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Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

Film-Matinee - "Django - Ein Leben für die Musik"
Sonntag 12.11.2017 11:00 – 13:00
Film-Matinee - "Django - Ein Leben für die Musik"
im Berli Theater, Hürth Berrenrath

Der Jazzclub Hürth holt am 12.11.2017 den Film "Django -Ein Leben für die Musik" nach. Die Jazz-Matinee ist eine Kooperation zwischen dem Berli Theater und dem Jazz Club Hürth. Nach dem Film findet im Foyer noch ein kleines Konzert statt mit Django Reinhardts Gypsy-Jazz live.

Künstler sollen gefälligst singen oder schauspielern, aber ihre politische Meinung dabei doch bitte für sich behalten! Nur geht das überhaupt? Ist Kunst nicht immer auch ein politischer Akt? Hat ein Künstler nicht von Natur aus auch eine gesellschaftliche Verantwortung? In der Musiker-Biografie „Django“ steht der legendäre Gitarrist Django Reinhardt vor einem ganz ähnlichen Dilemma. Regiedebütant Étienne Comar verpackt das Thema in ein Weltkriegs-Flüchtlings-Drama. Dabei hatte er kein klassisches Von-der-Geburt-bis-zum-Tod-Biopic im Sinn, sondern wollte sich auf das Jahr 1943 konzentrieren.

 

 

Alle Infos zum Film unter

http://www.berli-huerth.de/

 

im Berli Theater Wendelinusstraße 47, Hürth-Berrenrath

EINTRITT RANG 6,00 € // LOGE 10,00 €

Karten nur über das BErli Theater online www.berli-huerth.de/unser-programm oder an der Kasse

 

 

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„AMAKA Trio feat. Terrence Ngassa“
Freitag 17.11.2017 20:00
„AMAKA Trio feat. Terrence Ngassa“
im Jazzkeller Gleuel

Dafür, dass Heidelberg eine Jazz-Metropole ist, liefert das Amaka Trio den besten Beweis: Sowohl die Sängerin Amaka, als auch Hans-Günter Adam, der Pianist des Trios, stammen vom Neckar. Das Hürther Publikum kennt Amaka seit geraumer Zeit.

 

 

Oft wird sie mit Diven wie Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan verglichen. Die erste Nummer des Abends wird eine Hommage an die nigerianischen Wurzeln der Sängerin, die sich in renommierten Londoner Clubs einen Namen gemacht hat und seit fünf Jahren wieder in ihrer deutschen Heimat lebt. Afrika soll nur eine Station der verführerischen Weltreise sein, die Amaka zusammen mit dem Publikum unternimmt. Ihre Inspirationen holt sie sich in Brasilien, der Karibik, den Blues- und Jazzmetropolen Nordamerikas und in Europa.

Im subtilen Zwiegespräch mit dem virtuosen Trompeter Terence Ngassa, streichelt Amakas Stimme verführerisch über die Melodien und verleiht den Texten Nachdruck. Nicht nur hier hat Terence Ngassa Gelegenheit, geradezu irrwitzige Tonkaskaden und mitreißende Soli zu spielen. Hans-Günther Adam zeigt sich als wandelbarer Tastenlöwe und findet in einer schier unerschöpflichen Vielfalt an Klangwelten stets den richtigen Ton. An der Percussion zeigt sich Hajo Hök als ausgesprochen sensibler und musikalischer Taktgeber.

Amaka –voc; Terrence Ngassa – tr; Hans –Günther Adam – key./bass; Hajo Höck - dr

 

www.tatenadam.de

www.terrence-ngassa.de

 

 

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Kölsche Lesung und Musik zum Advent - Marlies Marks, Willi Frohn und Krawall de Cologne
Sonntag 26.11.2017 16:00 – 18:00
Kölsche Lesung und Musik zum Advent - Marlies Marks, Willi Frohn und Krawall de Cologne
im Jazzkeller Gleuel

Kölsch kann man sprechen, trinken und singen - das beweist der Jazzclub am ersten Advent. Willi Frohn liest zu Gunsten des Vereins "Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e.V." kölsche Geschichten und an diesem Nachmittag zeigen „Krawall de Cologne“, dass Kölsch und Jazz bestens zusammen passen.

Besinnlich und lustig, nachdenklich und frech aber auf jeden Fall echt kölsch, lesen Willi Frohn und seine Lesepartnerin Marlies Marks, denn die beiden haben die "Akademie för uns kölsche Sproch" absolviert. Als waschechter Kölner widmet sich Willi Frohn schon seit Jahrzehnten diesem Hobby. Ein weiteres Betätigungsfeld ist der Verein "Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e. V ", der seit fast 25 Jahren Hilfstransporte nach Weißrussland fährt, Kinder zu Erholungen einlädt, Krankenhäuser und ein Kinderhospiz in Mogilev unterstützt, Ärzte und Therapeuten dort ausbildet und vieles mehr organisiert.
www.hilfe-tschernobyl.de.

Musikalisch können Sie sich an diesem Nachmittag freuen auf "Krawall de Cologne", die für beste Stimmung sorgen. Allseits bekannte und beliebte Jazzstandards sind die Spezialität des Trios. Die kölschen Texte zu einigen der Stücke stammen von Jürgen Schockmann, der mit einem Augenzwinkern die kölsche Mentalität in Worte fasst und mit den bekannten Melodien unterlegt. Außerdem werden passend zur Jahreszeit deutsche und amerikanische Weihnachtslieder verjazzt.
Vielen Stammgästen des Jazzclubs Hürth sind Hans-Günther Adam (Keyboard und Fußbass), Jürgen Schockmann (Gitarre) und Rolf Grommes (Schlagzeug) bekannt aus der Band „Listen here“. Diesmal spielen die drei ohne Sängerin, dafür aber mit ganz viel Spielfreude und Lust auf launige Musik.

Der Eintritt ist frei - um Spenden zu Gunsten des Vereins "Hilfe für Tschernobyl-geschädigte Kinder e.V. " wird gebeten.

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Audrey Martells &  Walter Fischbacher Trio
Dienstag 28.11.2017 20:00
Audrey Martells & Walter Fischbacher Trio
im Jazzkeller Gleuel

Audrey Martells hat Lieder für George Benson und Randy Crawford geschrieben. Für Celine Dion, Mary J. Blige, Jewel und Joan Osborne Back-up Vocals gesungen. Mit ihrer eigenen Band wird sie in der New Yorker Szene als "the next big thing" gehandelt.

Jetzt kommt Audrey Martells erstmals als Solo Künstlerin nach Europa. Sie präsentiert ein Repertoire an Jazz Standards und Eigenkompositionen, das so klingt wie diese Frau ihr Leben lebt: kraftvoll, verwundbar, lebensfroh. Ihre Stimme hat zugleich Power und Agilität, ihr Stil ist vom Soul engefärbt, ihr Rhythmus verankert in der Erdigkeit jamaikanischer Vorfahren.  Die Presse nennt Martells in einem Atemzug mit Erykah Badu und Tina Turner. "Songwriting so good it freaks me out," schreibt Frank Gutch (Angel Fire Online Music Review), und meint noch zum Abschluss: "Way above five stars even on a five star scale!"

Beim Jazzclub Hürth wird sie begleitet vom Phishbacher Trio, das bekannt ist aus dem legendären Konzert vom November 2016 mit Elisabeth Lohninger.

Phishbacher - ein elektrisierendes Trio das Jazz zum Kult erhebt. Phishbacher verführen, sie reißen mit. Sie spielen melodiöse, spannungsgeladene Musik, geerdet in der tiefen Tradition des amerikanischen Jazz, aber nicht davon eingeengt. Wenn Phishbacher die Bühne betreten, setzen sie alles aufs Spiel. Ihre Konzerte sind ein gewagter Drahtseilakt von unerhörter technischer Perfektion, der aber immer nur einem Ziel dient: das Publikum zu verzaubern und für ein paar flüchtige Stunden abheben zu lassen, um gemeinsam einzutauchen in eine unwiderstehliche, farbenprächtige Klangwelt weit fernab des Alltäglichen. Walter Fischbacher, Goran Vujic und Ulf Stricker sind absolute Könner, wenn es darum geht, ein Stück Musik in die Stratosphäre zu schießen und gleichzeitig ihre rhythmischen Wurzeln tief in die Erde zu schlagen. Jedes einzelne Stück brilliert mit einer Spielfreude und gerade genug Kontrolle, um die Band am Abgrund entlanggleiten zu sehen.

Video der ersten gemeinsamen Recordingsession:

https://www.youtube.com/watch?v=lR2rbtQewO0&list=PLrboriFxE6qEv-qo5Gag8Fo_9kBMW1riT&index=1

Alle weiteren Infos finden sie auf der Website: www.walterfischbacher.com/

Eintritt: 10 €, nur Abendkasse, keine nummerierten Plätze

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„Stefan Heidtmann & friends“
Freitag 01.12.2017 20:00
„Stefan Heidtmann & friends“
im Jazzkeller Gleuel

Pianist und Komponist Stefan Heidtmann hat eine Formation gefunden, die seine Ideen optimal umsetzt. Lyrisch, melodiös, bodenständig, an der Grenze zwischen Jazz und Pop, präsentieren sich die Stücke als Preziosen mit Wiedererkennungswert. Der New Yorker dichter und Performancekünstler Steve Clorfeine steuerte die Texte bei.

 

Stefan Heidtmann & Friends haben mit Ihrer CD "Fields" ein neues Grenzprojekt auf die Beine gestellt, das man als vielfach und kunstvoll gebrochenen kreativen Lounge-Jazz bezeichnen könnte. Die Band ist exzellent, der Sound ist voll, weil er die Lücken einbezieht, die Stimme von Sandra Klinkhammer hat Kraft und entfernt sich doch nie zu weit in Expressivität von den Instrumentalisten, Easy-Listening-Zitate werden genussvoll demontiert, manchmal nur durch die Weigerung, den einzelnen Ton zu bagatellisieren. Hier lohnt das Hinhören. Musik in die man förmlich hineinsinken, zu der man träumen kann: „Es ist als würde man Musik atmen“.

Sandra Klinkhammer – voc; Stefan Heidtmann - p. comp; Oscar Kliewe – tp;
André Nendza – b; Martell Beigang – dr

 

www.stefanheidtmann.com

www.facebook.com/stefanheidtmannandfriends

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €  nur Abendkasse

keine nummerierten Plätze

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

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Weihnachtskonzert mit Marcus Schinkel und Giacomo di Benedetto
Freitag 15.12.2017 20:00
Weihnachtskonzert mit Marcus Schinkel und Giacomo di Benedetto
im Jazzkeller Gleuel

Dass Bonn Beethovenstadt ist, hat sich inzwischen vielfach herumgesprochen. Daneben mausert sich die ehemalige Bundeshauptstadt mit den Jazz-Echopreisträgern Till Brönner und Nils Wülker auch immer mehr zur Brutstätte des hochkarätigen deutschen Jazz. Was liegt also näher, als Beethoven und Jazz  miteinander in Verbindung zu bringen.

Das tut der Bonner Pianist Marcus Schinkel, dessen eindrucksvolles “Crossover Beethoven“ den Besuchern der Jazznacht 2016 noch im Ohr ist. Dabei dient Beethoven nur als Ausgangspunkt für die Höhenflüge, das berühmte Motiv der 5.“Schicksalssymphonie“ wird bei “Going On The 5th“ filigran in eine 5-Ton-Figur eingearbeitet, bei -“Der Wuth Über Den Verlorenen Euro“ werden die Leitakkorde harmonisch in die Jetztzeit katapultiert und mit spannenden Rhythmen garniert. So blitzen „jazzmäßig reharmonisierte Themenfragmente Beethovens mit viel Elan und Sachverstand auf“, wie das Jazzpodium zur letzten CD “9 Symphonies“ schrieb.

Der in Florenz geborene Giacomo Di Benedetto kam im Jahre 1992 an die renommierten Folkwang Hochschule der Künste in Essen und absolvierte ein Gesangstudium mit Schwerpunkt Jazzgesang.

Dank der außergewöhnlichen Bandbreite seiner Stimme und seines Repertoires wird Giacomo Di Benedetto gerne eingeladen, um als Vocalist an unterschiedlichsten CD’s und Live Projekten von Jazz über Pop bis Electronic Lounge Musik mitzuwirken: Die Vorliebe des italienischen Sängers bleibt jedoch die intime Konstellation des Gesang-Piano-Duos, in der seine gefühlvollen Interpretationen bekannter Jazzstandards am besten zur Geltung kommen. Mit den Pianisten Lutz Potthoff, Markus Schinkel, Tizian Jost oder Jan Eschke bringt erIhnen die Magie von romantischen Balladen aus dem englischen und dem italienischen Repertoire.

 

www.marcus-schinkel.de/             www.giacomusic.eu

 

Eintritt: 10 €, nur Abendkasse, keine nummerierten Plätze

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MEIN KNALLROTES GUMMIBOOT - Gretje Kauffeld, Sabine Kühlich und Laia Genc
Freitag 12.01.2018 20:00
MEIN KNALLROTES GUMMIBOOT - Gretje Kauffeld, Sabine Kühlich und Laia Genc
im Jazzkeller Gleuel

Greetje Kauffeld ist in den 60er Jahren mit Schlagern und swingenden Songs bekannt geworden und stürmte Deutschlands Top Ten. Sie war 50 Jahre lang Paul Kuhns feste Sängerin und rührte Millionen Herzen mit ihren Interpretationen des Great American Songbooks. Anlässlich ihres 75. Geburtstag wurde sie ins holländische Königshaus eingeladen, erhielt den Jazzoevre Preis und feierte Geburtstag mit der Königin.

 

Sabine Kühlich gilt als eine der talentiertesten Sängerinnen Europas, studierte Gesang in Amsterdam und lernte Greetje Kauffeld als vocal coach an der Hochschule kennen, Greetje war 2016 im Rahmen der Band LINES FOR LADIES als Gast eingeladen mit Laia Genc als brillianter Pianistin und begnadeter Begleitung am Klavier. Auch Laia singt mit voller Seele und so treffen sich hier in Hürth drei Musikerinnen mit Swing und Herz. Gemeinsam sitzen sie im knallroten Gummiboot und präsentieren swingende Songs und Schlager von 1930 bis heute.

Gern darf das Publikum im Outfit und mit Frisur der 60er Jahre erscheinen. Das beste Kostüm wird prämiert.

 

https://youtu.be/IInddIcPwLI    https://youtu.be/Ql3PsjO-gr0 

 

Greetje Kauffeld voc; Sabine Kühlich sax voc; Laia Genc pno voc

 

Eintritt: 10,-€ nur Abendkasse; keine nummerierten Plätze.

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Stefan Ulbricht Trio
Freitag 26.01.2018 20:00
Stefan Ulbricht Trio
im Jazzkeller Gleuel

Auch Jahrzehnte nach seiner Entstehung ist der Boogie Woogie die heißeste Musik, die man auf einem Klavier spielen kann. Mitreißende Bassfiguren und ein pulsierender Rhythmus der linken Hand, virtuoses, melodisches und oft schon beinahe akrobatisch anmutendes Spiel der rechten Hand – und natürlich Pianisten, die jeden Augenblick erkennen lassen, dass sie diese Musik mit Leib und Seele spielen.

Dies sind die Attribute, die den Boogie Woogie kennzeichnen und das Publikum in den Bann ziehen.

Stefan Ulbricht aus Sankt Augustin, 1982 geboren, Moritz Schlömer aus Köln 1987 geboren, sind Pianisten, die diesen Jazzpiano-Stil beherrschen und den Charme und die Kraft dieser Musik auch heute noch lebendig erhalten. Seit 2010 ist Stefan Ulbricht Organisator und Veranstalter der jährlich stattfindenden ‚Siegburger Boogie & Jazz Night‘, dem wohl größten Boogie Festival in Deutschland. Im Jahre 2006 gründete Stefan Ulbricht sein Boogie-Trio. Mit Moritz Schlömer swingt ein studierter Vollprofi sowohl am Schlagzeug als auch am Piano und mit Ole Krautkrämer aus Siegburg spielt am Bass ein Meister seines Faches. Diese Formation entwickelt zusammen einen Groove, dem sich niemand entziehen kann, der jeden Fuß „in Hörweite“ zum Mitwippen bringt und sicherlich zu einem unvergesslichen Konzertabend einlädt.

 

Stefan Ulbricht p; Moritz Schlömer dr; Ole Krautkrämer b

 

http://www.stefanulbricht.de

 

Eintritt: 10,-€ nur Abendkasse; keine nummerierten Plätze.

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Frank Haunschild und Vitaliy Zolotov Duo
Freitag 16.02.2018 20:00
Frank Haunschild und Vitaliy Zolotov Duo
im Jazzkeller Gleuel

Dieses Gitarrenduo arbeitet seit 2007 kontinuierlich zusammen und hat seitdem zahlreiche Konzerte im In- und Ausland gegeben. Im intimen Zwiegespräch suchen die beiden nach Möglichkeiten ihre diversen akustischen und elektrischen Gitarren klingen zu lassen wie ein ganzes Orchester. 

In Kompositionen, die sie sich gegenseitig auf den Leib geschrieben haben, schöpfen sie die häufig ungenutzten Möglichkeiten des Gitarrenduos aus und verblüffen die Zuhörer immer wieder mit neuen Klängen. Ihre aktuelle CD „Night Train“ (Acoustic Music Records) überzeugt Fans und Kritiker in seltener Einmütigkeit und reißt viele zu Begeisterungsstürmen hin.

Nun bereiteten sie Ihren zweiten Tonträger vor, den sie im Frühjahr 2018 aufnehmen werden. Hier bei uns in Hürth werden sie einige ihrer „alten Hits“ gemischt mit den neuen Stücken präsentieren. Es erwarten den Zuhörer melodiöse und groovige Stücke sowie Bearbeitungen von Stücken der Beatles, die sie originalgetreu aber mit überraschenden Grooves und zum Teil neuen Akkorden zu Gehör bringen werden.

 

www.Haunschild-zolotov.de

 

Eintritt: 10,-€ nur Abendkasse; keine nummerierten Plätze.

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Blispo Juice feat. Sebastian Reimann
Freitag 02.03.2018 20:00
Blispo Juice feat. Sebastian Reimann
im Jazzkeller Gleuel

Andi Reisner und Franco Pischedda, beides erfahrene Musiker aus Brühl (Köln), haben sich im Jahr 2010 zusammengeschlossen um das Projekt Blipso Juice zu realisieren.

 

 

 

Die beiden Gitarristen, begeben sich auf eine spannungsreiche Reise durch zwei sehr unterschiedliche musikalische Welten: Der europäische Swing der 30er und 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts und Blues und Rock Musik des anglo-amerikanischen Kulturraumes verschmelzen in dieser Besetzung zu einer Atmosphäre, die das Publikum stets gut gelaunt wieder in den Alltag "entlässt".

 

Nicht, dass sie einfach nur bereits bestehende Swing Nummern nachspielen. Durch Eigenkompositionen in dieser Stilistik wird ein musikalischer Faden weitergesponnen, der im Nachkriegseuropa verloren gegangen schien...

 

Durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen anderen Musikern werden die

Stücke der beiden Gitarristen aufs Farbenprächtigste ergänzt.

Am 02. März 2018 spielen sie in der Besetzung :

 

Andi Reisner – Gitarre; Franco Pischedda – Gitarre; Tobi Lessnow - Percussion

Sebastian Reimann – Violine

 

www.blipso-juice.de           www.sebastianreimann.com

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse;  keine nummerierten Plätze

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Weinprobe mit Weingut Schreiner
Freitag 16.03.2018 18:00
Weinprobe mit Weingut Schreiner
im Jazzkeller Gleuel

Herzlich Willkommen zur Weinprobe mit dem Weingut Adolf Schreiner von der Ahr.
Lassen Sie sich begeistern für unsere Weine. Unsere Weinberge und Weinbaubetrieb liegt in der Weinregion Ahr. Wir pflegen eine lange Weinbaukultur und betreiben in unserem Weingut einen umweltschonenden Weinanbau. Das Ergebnis sind hochwertige und "leckere" Weine, die bei unseren Kunden "die Lust nach mehr Weine probieren" wecken.

Weinberge beim Weingut Adolf Schreiner
In unseren Weinbergen unseres Weingutes gedeihen Riesling, Weiß - und Grauburgunder, aber auch Dornfelder, Früh- und Spätburgunder. Moderne Technik sinnvoll kombiniert mit bewährter traditionellen Methoden führen das bewusste Streben nach Qualität im Weinkeller fort. Die Weine vom Weingut Adolf Schreiner sprechen mit dem Weinfreund, dies bedeutet wir erklären unseren Besuchern und Kunden den Weinbau, vom Anbau über die Pflege, die Weinernte im Weinberg, die Verarbeitung und Weinherstellung im Weinkeller und geben Tipps & Tricks, zu welchen Zeiten, Anlässen welcher unserer Weine der richtige Begleiter für den Augenblick ist.

 

www.weingut-adolf-schreiner.de

http://ahrweindesjahres.de/weingut-detail/schreiner.php

 

Anschließend ab 20:00 Konzert mit der Double Fourtime Dixieband.

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The Double Fourtime Dixieband - more than Dixieland!
Freitag 16.03.2018 20:00
The Double Fourtime Dixieband - more than Dixieland!
im Jazzkeller Gleuel

Die vier Musiker Musiker Anselm Marx (Trompete, Gesang), Johannes Zink (Gitarre,Banjo), Max Schaaf (Baß) und Christian Schmidt (Ebay... ähhh Saxophon) treffen zufällig aufeinander, indem sie als 'Telefonband' zu einem Auftritt bestellt werden.

 

Obwohl sie sich vorher kaum, bzw. nicht kannten, ist dieser Auftritt etwas Besonderes. Die Auswahl der Stücke, deren Phrasierungen und das Zusammenspiel der Vier ist auf Anhieb so stimmig, daß sie wissen, sie werden sich wiedersehen. Um das nicht dem Zufall zu überlassen, schließen sie sich in einer eigenen Band zusammen, deren Namen sie aus einer Liedzeile des Stückes 'The Sultans Of Swing' der Pop-Gruppe 'Dire-Straits' übertragen (".....the band was playing dixie, double - fourtime.......")

Nach einer ersten intensiven Probenphase, in der klassische Titel aus dem alten New Orleans verfeinert werden, folgt Auftritt um Auftritt im Kölner Raum, Nordrhein-Westfalen und dem gesamten Bundesgebiet. Die Band wird in das laufende Programm von verschiedenen Jazz-Clubs und Szene-Lokalen eingebaut. Es folgen Einladungen zu Festivals nach Maaseick/ Belgien und Wiehl.

Diese aus Berufsmusikern bestehende Formation, legt Wert auf die Weitergabe des Jazz als Kulturerbe, ohne dabei bierernste Wissenschaft zu betreiben. Sie spielt sowohl bei Jazz-Veranstaltungen als auch bei kommerziellen Anlässen.

 

http://www.double-fourtime-dixieband.de/

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse, keine nummerierten Plätze

 

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Jeanine Vahldiek Band
Samstag 07.04.2018 20:00
Jeanine Vahldiek Band
im Jazzkeller Gleuel

DIE BAND mit der HARFE!

Das aktuelle Album der JEANINE VAHLDIEK BAND heißt „no hardship“ und „Leichtigkeit“ trifft genau den Kern ihrer Musik und Texte.

Die Band überzeugt mit einer faszinierenden Besetzung: Harfe, Gesang und Percussion verschmelzen zu einem sehr eigenständigen, besonderen Sound.

 

Die Songs mit Einflüssen aus Pop, Rock, Jazz, alle selbst geschrieben und beeindruckend in Szene gesetzt, lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Einen ersten Eindruck kann man sich auf www.jeanine-vahldiek.com verschaffen.

Jeanine Vahldiek (Harfe, Gesang, Weissenborngitarre) sowie Steffen Haß (Percussion, Gesang, Ukulelenbass) erschaffen live durch ihr unbekümmertes Auftreten eine erstaunlich publikumsnahe und entspannte Atmosphäre. Jede Menge Humor, Inspiration und die philosophischen Songtexte schließen sich nicht aus, sondern passen zum originellen Stil der beiden Musiker. Bei den Konzerten der Band dauert es nur Sekunden, bis einen diese Magie erreicht, die Jeanine und Steffen mit ihrem unvergleichlichen Sound und ihrer Natürlichkeit verströmen.

 

Jeanine zog es nach ihrem Musikstudium in Berlin ins Ausland. Erste Songideen entwickelten sich während längerer Aufenthalte in Australien und China. Das dort Erlebte weckte in ihr das Bedürfnis, dieses in Worte und Melodien zu kleiden und anderen mitzuteilen. Auch Steffen studierte in Berlin Musik und tourte seitdem als Schlagzeuger mit verschiedensten Bands im In- und Ausland. Als sich 2009 die Wege der beiden Musiker kreuzten, fanden sie schnell einen Draht zueinander und gründeten daraufhin die  JEANINE VAHLDIEK BAND.

 

Seitdem sind sie immer wieder sehr erfolgreich auf Tour und begeistern ihr Publikum auf Kleinkunstbühnen ebenso wie auf Festivalbühnen. Mit „no hardship“ wurde 2017 bereits das vierte Album der Band veröffentlicht. Weiterhin erschienen sind „come with me” (2010), „a little courage“ (2012) und „blank canvas“ (2014).

 

In einem Konzert der JEANINE VAHLDIEK BAND lernt man völlig neuartige Klangwelten kennen, die auf den Zuhörer wie hypnotisierend wirken.

 

www.jeanine-vahldiek.com

 

Eintritt: 10,-€ nur Abendkasse; keine nummerierten Plätze.

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Mojazz
Freitag 20.04.2018 20:00
Mojazz
im Jazzkeller Gleuel

Die Lippstädter Formation „MoJazz“ spielt Klassiker des Smooth Jazz, Swing, Modern Jazz und Bossa Nova und hat bereits bei etlichen Konzerten ihre Hörer begeistert. Bei allen vier Musikern ist die langjährige Erfahrung mit dem Instrument und Sensibilität im Zusammenspiel zu spüren. Die Hingabe zur Musik zieht sich durch das gesamte Konzert und das Publikum schnell in den Bann.

 

 

Der Gitarrist Andreas Pauw beindruckt mit authentischen Ton, viel rhythmischen Gespür und atemberaubender Solotechnik. Martin Schreiber bedient souverän sein Saxophon und wartet auch mit einer angenehm souligen Stimme auf. Bassist Peter Maier-Ziebarth entlockt seinem Instrument volle, warme Töne und sorgt für ein harmonisches Fundament. Ulrike Daub an den Drums erzeugt einen rhythmischen druckvollen Groove.

Auf dem Programm stehen Standards wie „Wave“ von Antonio Carlos Jobim, Balladen wie „You don’t know what Love is“ von Don Raye und Gene DePaul, „Stolen Moments“ von Oliver Nelson oder auch „Ain’t no Sunshine“ von Bill Withers.

 

Andreas Pauw (g), Ulrike Daub (dr), Martin Schreiber (sax, voc), Peter Maier-Ziebarth (b)

 

Eintritt: 10,-€ nur Abendkasse; keine nummerierten Plätze.

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Bernd Delbrügge Band
Freitag 18.05.2018 20:00
Bernd Delbrügge Band
im Jazzkeller Gleuel

Saxophonist Bernd Delbrügge und seine Kollegen Till Schumacher (keys), Gero Gellert (bass) und Dirk Ferdinand (drums) sind musikalische Gourmets. Sie verstehen sich prächtig auf das Anrichten von Grooves und kochen auch solistisch nicht auf kleiner Flamme.

 

 

 

Soul Jazz, Motown Grooves und Rhythm ´n´ Blues sind die Zutaten für ihre Soulkitchen. Musik, die den Zuhörer in eine Zeit versetzt, in der vier Instrumente ausreichten, um eine gute Party zu schmeißen.

Man stelle sich eine Bar oder einen Club vor. Natürlich geht es auch auf einem Festival, in einer Kirche oder in einer Küche. Vier Herren bauen ein bescheidenes Retro-Instrumentarium auf, bestehend aus Orgel, Schlagzeug, Bass und Saxophon. Man kann noch Mikrofone davor stellen, muss man aber nicht. Und ihre Soulkitchen braucht nicht einmal viel Strom. Zur Not geht es auch (fast) unplugged.

 

http://bernd-delbruegge.de/bernd-delbruegge-band

https://www.youtube.com/watch?v=GKi2kvlziZE

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse;  keine nummerierten Plätze

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Richard Smith (USA) und Gast Joscho Stephan
Dienstag 22.05.2018 20:00
Richard Smith (USA) und Gast Joscho Stephan
im Jazzkeller Gleuel

Richard Smith präsentiert die ganze Leichtigkeit akustischer Musik - ein Feuerwerk mit 10 Fingern!

Die unumstrittene Nr. 1 der Branche nennt ihn nur den „Weltmeister“. Ganz einfach. „Wer mein Gitarrenspiel mag, der sollte erst einmal Richard Smith hören“, sagt der Australier Tommy Emmanuel über seinen Freund. Und Nashville-Ikone Chet Atkins jubilierte: „Der verblüffendste Kerl, den ich an der Gitarre kenne. Er kann alles spielen, was ich kann, nur besser.“

 

Richard Smith zählt zweifellos zu den besten Fingerstyle-Gitarristen der Welt, ein technischer Meister ohne musikalische Scheuklappen, großer Stilist, geschmackvoller Arrangeur. In seinen Händen entsteht aus Klassik und Country, Bluegrass, Pop und Swing ein musikalisches Feuerwerk.

Ob Les Paul, Joe Pass oder Albert Lee: Mit allen hat der gebürtige Engländer schon die Bühne geteilt, um nur einige Heroen zu nennen. 2001 gewann er in seiner Wahlheimat, den USA, den Titel des National Fingerstyle Guitar Champions. Zudem wurde er in die Thumbpickers Hall of Fame in Kentucky aufgenommen. Nun kommt er aus Nashville nach Deutschland, um – mal rasant, mal elegant – Bach genauso wie die Beatles, Scott-Joplin-Rags, amerikanische Märsche und Jazz-Standards zu präsentieren. Auf den Punkt gebracht: die ganze Leichtigkeit akustischer Musik.

 

http://www.richardsmithmusic.com

 

Eintritt: 10,-€ nur Abendkasse; keine nummerierten Plätze.

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Listen here!
Freitag 15.06.2018 20:00
Listen here!
im Jazzkeller Gleuel

Die Band „listen here...!“ besteht seit Anfang des Jahres 2001. Sie setzt sich aus versierten Musikern zusammen, die in vielen Stilrichtungen zu Hause sind und an den unterschiedlichsten Projekten entscheidend mitgearbeitet haben.

 

 

 

„listen here...!“ steht für eine kraftvolle vielseitige Musik, bei der Jazzelemente und -Groove nie zu kurz kommen. Die Mixtur aus Jazz, Blues, Latin und Soul erhält durch ausgefallene Arrangements und ganz persönliche Spielweisen der einzelnen Musiker ein hohes Maß an Individualität und einen unverwechselbaren Sound.

Zum vielfältigen Programm der Band gehören: swingender Jazz, gefühlvolle Balladen, erdiger Rhythm & Blues, fetziger Boogie und Rock‘n roll, Latin, heiße Soulklassiker und einige Standards in kölscher Mundart. Sie Sängerin begeistert mit einer unter die Haut gehenden Powerstimme und ihrer Bühnenpräsenz immer wieder jedes Publikum.

 

 listen-here.npage.de


Eintritt: 10 €; nur Abendkasse, keine nummerierten Plätze

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Portofino
Freitag 20.07.2018 20:00
Portofino
Open-Air am Jazzkeller Gleuel

„Portofino“ steht seit fünfzehn Jahren für qualitativ anspruchsvollen Latinjazz.

Nach einem kurzen Intermezzo in Richtung brasilianische Musik präsentiert sich die Band nun runderneuert um die vorige Formation. Mit dabei sind die Gründungsmitglieder Marcus Seibert (Klarinette, Saxophon), Florian Dietz (Schlagzeug) und Pablo Ramirez (Congas), der schon viele internationale Stars begleitet hat. Der Bassist Roman Fuchß ist außerdem nach diversen früheren Gastspielen bei „Portofino“ fest in der Formation.

 

Ein echter Zugewinn und Grund für die Neuausrichtung der Musik zwischen Tango, Danzon und Salsa mit Jazzeinschlag ist die Argentinierin Marie Gutiérrez am Klavier, die mit ihrem impulsiven Spiel schon in Argentinien begeisterte. Sie steuert auch einige Eigenkompositionen zum neuen Programm der Band bei.

 

Marcus Seibert (clar, sax); Marie Gutiérrez (piano); Roman Fuchß (bass); Florian Dietz (drums); Pablo Ramirez (congas)

www.portofinojazz.de

 

keine nummerierten Plätze!

Karten im Vorverkauf 20,-€ ab Januar bei allen Konzerten des Jazzclubs Hürth oder

Abendkasse 25,-€

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"Cocker on the Rocks - a tribute to Joe!"
Samstag 21.07.2018 20:00
"Cocker on the Rocks - a tribute to Joe!"
Open-Air am Jazzkeller Gleuel

hervorgegangen aus der bekannten Coverband „New Byrds“, die lange Jahre ein Begriff für gute Musik war, hat sich die Band „Cocker on the Rocks –A Tribute to Joe“ entwickelt eine Tribute-Band, die sich den Songs von Joe Cocker widmet. Jede Musikerin und jeder Musiker der Band bringt durch jahrzehntelange Erfahrung auch seine eigene Musikalität mit ein.

Gemeinsam bringen sie dem Publikum nicht nur mit großer Authentizität die Songs von Joe Cocker nahe, sondern vermitteln auch eine geballte Ladung Spielfreude, die Cockerfans und auch solche,

die es noch werden wollen, in seinen Bann ziehen. Ein stimmlich sehr nah am Original liegender Sänger ist dabei der Mittelpunkt der Band. Gemeinsam sorgen sie für Musikgenuss pur.

 

“Cocker on the Rocks” sind:

Herbert Gottschlich - Gesang, Karen Copland – Gesang, Daniela Rippholz – Gesang, - Janina Heil - Keyboards/Gitarre, Bernd Immel – Keyboard, Nikolas Beyer – Drums, Jürgen Dietz – Saxophon, Klaus Winter – Bass, Wolfgang Stahl – Gitarre

 

cockerontherocks.de

 

keine nummerierten Plätze!

Karten im Vorverkauf 20,-€ ab Januar bei allen Konzerten des Jazzclubs Hürth oder

Abendkasse 25,-€

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Tropical Turn Quartett
Freitag 17.08.2018 20:00
Tropical Turn Quartett
im Jazzkeller Gleuel

Von Buena Vista Social Club bis Brazil Jazz!

Einzigartig am Tropical Turn Quartett ist die Synthese aus klassischem Jazz und latein-karibischen Rhythmen wie Samba, Salsa, Soca und Merengue. Diese Musik ist wie der Sommer: mal locker-leicht und entspannt fließend, mal heiß und expressiv. Vibrierend vor Energie und Lebensfreude vereinigen sich Virtuosität und Klangsinn zu einem Sound der Herz und Füße bewegt.

 

Im Zentrum stehen die Kompositionen des Bandleaders Burkhard „Buck“ Wolters. Er studierte Klassische Gitarre an der Hochschule für Musik Westfalen/Lippe sowie Jazzgitarre und Komposition an der Amsterdamer Hochschule der Künste. Seine Kompositionen werden von Kanada bis Neuseeland weltweit öffentlich aufgeführt und von renommierten Verlagen wie Mel Bay und Schott Music vertrieben. Nach Aalborg, Bern, Buenos Aires, Caracas, Luxemburg, München, Hamburg, Tijuana, Wien (u.a.) wird Buck Wolters regelmäßig zu internationalen Gitarrenfestivals eingeladen. Zahlreiche Rundfunk- und Studioaufnahmen sowie internationale Fachpublikationen ergänzen sein Schaffen.

Mit dem Tropical Turn Quartett hat Buck Wolters eine Besetzung gefunden, die seine latein-karibischen Kompositionen auf ideale Weise umsetzt:

                   

Dmitrij Telmanov - Trompete, Flügelhorn: Klassische Ausbildung am staatlichen Konservatorium Odessa, Jazz-Studium an der Folkwang Universität. Er arbeitete bereits u.a. mit Künstlern wie David Friedman, Norma Winston, Matz Mutzke, Peter Kraus, sowie im Roncalli Royal Orchestra.

 

Uli Bär – Kontrabass: Klassische und Jazzausbildung an den Hochschulen Dortmund, Münster & Hamburg. Als Initiator der Festivals „Celloherbst“ und „Take 5“ - Jazz am Hellweg, setzt er sich vor Allem für den Nachwuchs mit dem Ensemble „Uli Bär und die ABC Jazz Band“ ein.

 

Benny Mokross – Schlagzeug: Percussion: Jazz-Studium an der Folkwang Universität, international gefragter Tour- und Studiomusiker und hat bis 2010 bereits 2500 Konzerte gespielt und ist auf über 40 Alben zu hören.

 

www.buckwolters.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse;  keine nummerierten Plätze

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Caspar van Meel Quintett
Freitag 07.09.2018 20:00
Caspar van Meel Quintett
im Jazzkeller Gleuel

Die neue Quintet-Formation um den niederländischen Bassisten Caspar van Meel (www.casparvanmeel.com) vereint einige herausragende Jazz-Musiker aus NRW und spielt geerdete aber gleichermaßen intellektuell ansprechende Musik.

Einflüsse sowohl aus der Afrikanischen Musik und Hard-Bop Tradition als auch aus Funk und Rock verschmelzen mit zeitgemäßer harmonischer Experimentierfreude und sich überlagernden Rhythmen & Patterns.



Lyrische Balladen, Rock-Grooves, Ostinate Basspatterns und energetischer Swing im Kontext mehrstimmiger Bläserarrangements wechseln sich ab. WDR Big Band Bassist John Goldsby über van Meel: »Although he is grounded in the jazz tradition, he plays with an ear to the future.«

Caspar van Meels sowohl vielseitiges als auch solides Spiel ist fest in der Jazztradition verwurzelt, zeigt aber auch immer eine in die Zukunft gerichtete Kreativität.

Über die Jahre erlangte er zahlreiche Auszeichnungen. So ist er als Bandleader seines eigenen Quintetts Preisträger der Future Sound Competition ebenso wie des Jazz Preis Ruhr. Als Co-Leiter der Band Trigonon wurde er mit dem Jazzwerkruhr Preis ausgezeichnet, mit der Mike Roelofs Band erreichte er das Finale der Dutch Jazz Competition.

Caspar van Meel arbeitete u.a. mit der WDR Big Band, Philip Catherine, Götz Alsman und Gerd Dudek und kann auf zahlreiche internationale Touren, Konzerte und Festivals wie das North Sea Jazz Festival, die WDR Jazz Night und die Leverkusener Jazztage zurückblicken. Darüber hinaus wurde er für Theater- und Studioproduktionen engagiert, komponierte Kindermusik für die Tonhalle Düsseldorf und für Mitglieder des Bochumer Symphoniker.

 

Denis Gäbel: Tenorsaxophon, Tobias Wember – Posaune, Roman Babik – Klavier, Caspar van Meel - Kontrabass, Komposition, Niklas Walter - Schlagzeug

 

www.casparvanmeel.com


 Eintritt: 10,-€ nur Abendkasse; keine nummerierten Plätze.

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Marius Peters und Heiner Wiberny Duo
Freitag 21.09.2018 20:00
Marius Peters und Heiner Wiberny Duo
im Jazzkeller Gleuel

Fast drei Jahrzehnte lang war Heiner Wiberny eine Säule der WDR- Bigband Köln als erfahrener, kompetenter und international renommierter Lead-Altist. Die Zusammenarbeit mit den international renommiertesten Gastdirigenten, Komponisten, Arrangeuren und Gastsolisten, 6 Grammy-Nominierungen in den USA, 2 Grammys: 2007 und 2008 sprechen für sich.

 

 

Mit dem Rüstzeug der klassischen Gitarrentechnik und dem offenen Geist der Improvisation strebt Marius Peters eine Vielseitigkeit an, wie man sie bei Solo-Improvisatoren bestenfalls von Pianisten kennt. Dafür wurde er 2015 mit drei internationalen Jazzpreisen ausgezeichnet.

 

Den Zuhörer erwartet ein Abend mit dem Klang verschiedener Instrumente, die in variantenreicher Art gespielt werden – immer auf der Suche nach dem optimalen Klang für die jeweilige Stimmung des Stücks. Jeder Musiker bereichert das Programm mit Eigenkompositionen. Zugleich entertaint Peters in seiner humorvollen Art und erzählt einige Geschichten zur Entstehung und zur Aufführung der Stücke.

 

http://mariuspeters.de/projekte

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; keine nummerierten Plätze

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"Django meets Wes" Matthias Strucken, Joscho Stephan und Volker Kamp
Freitag 19.10.2018 20:00
"Django meets Wes" Matthias Strucken, Joscho Stephan und Volker Kamp
im Jazzkeller Gleuel

Karten 20,-€  ausschließlich im Vorverkauf; ab Januar bei den Konzzerten das Jazzclubs.

 

Das gemeinsame Projekt von Joscho Stephan (Gitarre), Matthias Strucken (Vibraphon, Drums) und Volker Kamp (Kontrabss) orientiert sich musikalisch an dem Großmeister des „Gypsy Swing“, Django Reinhardt, sowie dem legendären Mainstream Gitarristen Wes Montgomery.

 

 

Natürlich fragt man sich, ob man die Stile dieser beiden herausragenden Jazzlegenden ohne weiteres miteinander verbinden kann. Die Antwort hierauf hat Joe Pass schon mit der Scheibe „Django“ gegeben. Dort verbindet er Kompositionen und Geist Django´s mit dem Gitarrensound Wes Montgomery´s.  

 

Der musikalischen Herausforderung, die verschiedenen Stile zu verbinden, nehmen sich zwei junge “Altmeister” an: Joscho Stephan, einer der bekanntesten Gypsy Swing Gitarristen der neuen Zeit, und Matthias Strucken, einer der angesagtesten deutschen Jazz-Vibraphonisten, bieten mit „Django meets Wes“ allen Musik-Enthusiasten und Entdeckern einen spannenden und einzigartigen Austausch von Swing- und Jazz-Klassikern.

 

www.joscho-stephan.de        http://matthiasstrucken.de/

 

keine nummerierten Plätze!

Karten im Vorverkauf 20,-€ ab Januar bei allen Konzerten des Jazzclubs Hürth oder

 

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Lazarev Projekt Group
Freitag 16.11.2018 20:00
Lazarev Projekt Group
im Jazzkeller Gleuel

Igor Lazarev (Gitarre) hat sich im Trio neu formiert – und wer handgemachte, intelligente und berauschende Instrumentalmusik liebt, sollte ihn sich unbedingt ansehen: Fusionjazz mit Anleihen aus dem Rock-, Funk- und Latinbereich, energetisch und interaktiv gespielt.

 

 

 

Mit an Bord sind wechselweise die hochkarätigen Musiker: Bernhard Spiess, James Morgan, Martin Gjakonovski, Stephan Schöpe, Emanuel Stanley, Camillo Villa, Max Dommers, Danh Thai, Karsten Fernau, Stefan Tapp, Goran Vujic, Valerie Simmonds, Hanjo Gäbler, Christian Kussmann (u.a.)

Die selbstkomponierten Stücke sind komplex und mitreißend: Sie reflektieren sehr persönliche Aspekte der Spiritualität, der Familie, des Lebens; der künstlerische Ausdruck ist reine und unbedingte Herzensangelegenheit, voller Leidenschaft – jazzy, stompy, groovy, funky!

Die Lazarev Project Group begeistert das Publikum mit handgemachter und inspirierender Live-Musik-Power auf höchstem Niveau!

 

http://lazarev.de/lazarev-project-group

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse, keine nummerierten Plätze

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Cologne Jass Society
Freitag 07.12.2018 20:00
Cologne Jass Society
im Jazzkeller Gleuel

Das Wort “Jass” in der alten Schreibweise aus den Anfängen dieser Musik soll darauf hin-weisen, dass sich die Band seit der Gründung im Jahr 1982 zu den Wurzeln des traditionellen Jazz hingezogen fühlen. Passend zur Jahreszeit erklingen diesmal Weihnachtslieder verjasst.

 

 

 

Animiert durch den fröhlichen Dixielandsound der 50er und 60er Jahre von Künstlern wie Chris Barber, Max Collie, Mr. Acker Bilk, Kenny Ball und Papa Blue beschlossen die rhythmisch begabten Musiker selbst in Sachen "New Orleans" aktiv zu werden. Die Musiker der Cologne Jass Society gelten als die schmissigsten Domstadt-Jazzer, obwohl, bis auf einen, keiner von ihnen in Köln geboren wurde.

Die sechs Musiker spielen in der Besetzung Trompete, Klarinette, Posaune, Kontra-bass / Sousafon und Banjo / Gitarre, ergänzt durch Piano und / oder Schlagzeug. Auf Verstärkung durch aufwendige Elektronik verzichtet die Band jedoch ganz bewusst. "Unsere Musik ist handgezupft und mundgeblasen" heißt das Credo. Daraus resultiert ein warmer, melodischer Sound, der eine Fangemeinde weit über Kölns Grenzen hinaus gefunden hat.

Beim Nikolaus-Konzert begeistert die Cologne Jass Society das Publikum mit einer Mischung aus alten New Orleans, Dixieland und Schlagern. In diesem Konzert werden sie auch bekannte Weihnachtslieder verjasst vortragen. Schon allein dafür lohnt sich das Kommen.

 

www.cj-society.de

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse, keine nummerierten Plätze

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Sydney Ellis Gospel Duo
Freitag 21.12.2018 20:00
Sydney Ellis Gospel Duo
im Jazzkeller Gleuel

Eine der gefragtesten Blues- Jazz- und Gospelsängerinnen Europas! SYDNEY's Gesangskarriere begann in Los Angeles, am Tag nach ihrem 44sten Geburtstag, als sie all ihre Nerven zusammennahm und auf eine Session-Bühne kletterte. Der Traum wurde wahr. - Denn von da an wuchs ihr Gesang zu einer Passion für das, was Sydney ihr ‚Kulturelles Erbe’ nennt, oder ‚Afroamerikanische Folk Music’. Der Rest der Welt nennt es Blues, Classic Jazz, Gospel, Spirituals, New Orleans Jazz & Blues, R&B, Chicago Blues, Kansas City Blues.

 

Egal ob es nun Blues oder Jazz genannt wird, ob es aus Chicago oder New Orleans oder anderswoher kommt… es kommt daher, woher Sydney kommt… und sie kommt immer zurück (Goin’ home).

Seit 1995 sang Sydney mehr als 1.200 Konzerte in 27 Ländern und sie greift - neben ihren eigenen Songs - auf ein Repertoire zurück von ca. 200 Songs von ungefähr 50 verschiedenen Sängern und Künstlern. Die Musik hat ihr diese Begeisterung gegeben, die nur wenige Menschen in ihrem Leben erfahren dürfen. Das Wort ‚glücklich’ kann nicht annähernd das Gefühl beschreiben, das die Musik und die Menschen, die sie und ihre Musik unterstützen, ihr gegeben haben.

 

http://sydneyellis.com

 

keine nummerierten Plätze!

Karten im Vorverkauf 20,-€ ab Januar bei allen Konzerten des Jazzclubs Hürth oder

Abendkasse 25,-€

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