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Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

RE:UNION 4TET
Freitag 09.12.2022 20:00
RE:UNION 4TET
im Jazzkeller Gleuel

 

Das Fourtet um Schlagzeuger André Spajic widmet sich mit der CD Produktion „tribute to blue note“ dem großartigen Erbe des Labels BLUE NOTE, inspiriert durch den Dokumentarfilm von Wim Wenders „IT MUST SCHWING“. Im Jahre 1939 wurde BLUE NOTE von den beiden Deutschen Auswanderern Alfred Lion und Francis Wolff in Amerika gegründet. Beide sind wegen Ihres jüdischen Ursprungs von der Nazi-Herrschaft in Deutschland geflohen.

 

Der Anfang war äußerst bescheiden. Für die ersten Schritte musste das Wohnzimmer der Eltern des kongenialen Aufnahmeleiters Rudy van Gelder als Tonstudio immer wieder umfunktioniert werden. 

Lion und Wolff waren wie besessen vom Jazz. Mit leidenschaftlicher, fast aufopferungsvoller Hingabe, oft kurz vor dem finanziellen Ruin, haben Sie Musiker entdeckt und produziert, ohne dabei an Profit zu denken. Mit Ihrem Gespür für Jazz haben Sie neuen Strömungen, wie z.B. Bebop und Soul im Jazz, ein professionelles Forum geboten und so erheblich dazu beigetragen, dass dieser Sound sich als reine Kunst versteht und etabliert. Dabei ließen sie den Musikern immer künstlerische freie Hand, wohl wissend, dass das Resultat so besser wird. So wurde Blue Note zu einem der wichtigsten Labels der Jazz Geschichte. Jazz Giants wie z.B. Miles Davis, Herbie Hancock, Art Blakey, Lee Morgan, Horace Silver und Dizzy Gillespy waren bei ihnen unter Vertrag.

 Der Bandname RE:UNION 4TET steht nicht für eine erneute Zusammenkunft, sondern eher für ein Quartett, welches gemeinsam zurück schaut, Altes schätzt und wiederbelebt. Die 4 Mainstream Jazzmusiker sind allesamt gestandene Vertreter der Jazz Szene NRW und deutschlandweit aktiv und gefragt. Die CD beinhaltet einen Querschnitt der größten Blue Note Hits, die jeder Jazzfan noch als Vinyl LP im Schrank hat. Mit großer Demut und Verbeugung möchten die vier Musiker nun Kompositionen und Hits wie Manteca von Dizzy Gillespy, Watermelon Man von Herbie Hancock oder auch Round Midnight von Thelonius Monk präsentieren. 

 

Matthias Strucken, vibraphon
Gero Körner, piano 
Stefan Rey, bass
André Spajic, drums

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10,-€; Nur Abendkasse;

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

 

 

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ChamberJazz goes Christmas
Freitag 16.12.2022 20:00
ChamberJazz goes Christmas
im Jazzkeller Gleuel

Das Quartettjazz bewegt sich durch viele Stilrichtungen und greift sich die besten Zutaten aus Pop, Jazz, Folk und Klassik heraus, um den eigenen Sound daraus entstehen zu lassen. Eine besondere Vorliebe gilt dabei Balladen, die ohne Worte neue Geschichten erzählen können.

 

Der unmittelbare Kontakt zum Publikum und die Intensität des Zusammenspiels sind für ChamberJazz das Kriterium, an dem alle eigenen Kompositionen und Improvisationen sich beweisen müssen, bevor sie einen festen Platz im Repertoire von ChamberJazz kommen.

Das ist auch der Grund, warum ChamberJazz die ersten zwei ihrer bislang vier veröffentlichten CDs im Konzert live mitgeschnitten haben.

ChamberJazz goes Christmas

 

Warum „geht ChamberJazz nun eigentlich Weihnachten“?

 

In Weihnachtsliedern aus aller Welt gibt es eine besondere Substanz, ein Gefühl hinter den Noten, das sich aus dem Schlaf wecken lässt und das lebendig in andere Musikstile hinüber greifen kann: verspielt und tiefsinnig, frech und fröhlich, aber auch melancholisch und ganz zart.

ChamberJazz verzaubert Stücke wie „Maria durch ein Dornwald ging“, „Little Drummer Boy“ oder „We wish you a merry christmas“, von „Stille Nacht“ mal ganz zu schweigen.

Drei Instrumente unterhalten sich im Konzert darüber, wie man diese Klassiker „entstauben“ und auf eine inspirierte und neue Weise zum Klingen bringen kann.

 

Damit Weihnachten ein erlebtes und gesegnetes Fest bleibt!

 

www.chamberjazz.de

 

Georg Dybowski (Stahlsaitengitarre),
Matthias Keidel (Saxophone),
Fritz Roppel (Bass)
Gregorio Mangano (Trompete & Flügelhorn)

 

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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Chris Hopkins meets the young lions
Dienstag 10.01.2023 20:00
Chris Hopkins meets the young lions
im Jazzkeller Gleuel

 

Nachdem Chris Hopkins auf mittlerweile unzähligen Konzerten seit den 90er Jahren selbst meist das mit Abstand jüngste Bandmitglied auf den Bühnen der Clubs und Festivals darstellte, freut er sich, nun zum ersten Mal einige der talentiertesten Jazz-Musiker einer neuen Generation, allesamt zwischen 25 und 3o Jahren young - u.a. entdeckt im Rahmen seiner Lehrtätigkeit als Dozent an der Hochschule für Musik in Köln - die "Young Lions", zu präsentieren: 

 

Der ursprünglich vom Bodensee stammende "Shooting Star" Thimo Niesterok (Jahrgang 1996), einer der jüngsten Absolventen der Kölner Musikhochschule überhaupt, wurde unlängst mit dem "Kobe Jazz Award" ausgezeichnet und im Folgenden zum renommierten Kobe-Festival nach Japan eingeladen. Er trat darüber hinaus u.a. im Rahmen der Olympischen Winterspiele 2018 in Südkorea auf und nahm neben vielen anderen Produktionen u.a. ein CD-Album mit dem legendären amerikanischen Posaunisten Dan Barrett auf. Sein Spiel mit schönem, strahlendem Ton deckt die ganze Palette des swingenden, melodischen Jazz von lyrisch bis mitreissend ab.

 

Tijn Trommelen (Jahrgang 1996) hatte das Glück, in Breda, der niederländischen Stadt mit einem der wichtigsten Jazz-Festival Europas aufzuwachsen und so von frühester Kindheit an, jedes Jahr die besten internationalen Jazz-Solisten hören zu können. Und so ist es nicht verwunderlich, dass er sich mittlerweile selbst nicht nur zu einem der aufstrebenden jungen Gitarristen, sondern auch zu einem überaus charmanten und charismatischer Sänger im Stil der so genannten Crooner wie Frank Sinatra oder Bing Crosby entwickelt hat. Mit seinem federnden Rhythmusspiel sowie seiner warmen Stimme und seinem natürlichen melodischen Instinkt zieht er jedes Publikum in Nu in den Bann.

 

Caris Hermes (Jahrgang 1996) ist mehrfach ausgezeichnete Jazz Bassistin der Folkwang Universität der Künste aus Köln. Mit Unterstützung ihres Mentors John Goldsby (WDR-Bigband), sowie besten Beziehungen in die deutsche Jazzszene, genießt Caris eine vielseitige Karriere als Performing Artist und Komponistin. Caris' Fähigkeit komplexe musikalische Visionen wechselnder Bandleader zu transformieren, macht sie in Deutschland zur bevorzugten Wahl ihrer Kategorie. Als Sidewoman füllen aktuell 150 nationale und internationale Shows pro Jahr ihr Live Portfolio. Highlights sind Paul Heller's Next Level Jazz Konzertreihe, das Two Generations Quartett um Paul Heller und Martin Sasse, Gigs mit Hans Dekker sowie die Groß-Ensembles wie z.B. der WDR-Bigband, Glenn Miller Orchestra und des Landesjugendjazzorchesters Caris' einzigartiger Straight Ahead-Stil und ihre Live-Präsenz wird zum unverwechselbaren Teil einer modernen Jazz-Backline.

 

Mathieu Clement (Jahrgang 2001), begann seine musikalische Karriere im Alter von 7 Jahren mit dem Schlagzeug. Nach dem er im Conservatoire du Nord in Luxemburg klassisches Schlagwerk und Jazz Schlagzeug lernte, wurde er 2019 Jungstudent an der HfMT Köln und begann dort im Jahr 2020 auch sein Bachelor Studium bei Prof. Jonas Burgwinkel. Bis September 2022 spielte er im JJO NRW, mit dem er an einer Tour in Norwegen und Dänemark teilnehmen konnte. Als Schlagzeuger und Vibraphonist spielte Mathieu in Konzerthäusern und Clubs wie der Philharmonie du Luxembourg, dem Stadtgarten Köln, King Georg Köln, bflat Berlin, Unterfahrt München, Fabrik Hamburg, Domicil Dortmund, uw.  Sein Debüt Album „Coming Home“ erscheint im April 2023 bei Double Moon Rcords in der Reihe Jazz Thing Next Generation

 

Chris Hopkins hatte das Glück, mit vielen Jazz-Stars wie Clark Terry, Scott Hamilton, Butch Miles oder Till Brönner uva. aufzutreten und spielte bisher über 4000 Konzerte und Festivals von Amerika bis Australien, von Zingst bis Zürich. Er wirkte an ca 50 CD- Produktionen mit, von denen viele begehrte Auszeichnungen wie z.B. dem "Preis der Deutschen Schallplatttenkritik" oder dem "Prix de l'Academie du Jazz, Paris" erhielten. Gleichermaßen versiert auf Piano und Saxophon überzeugt er mit musikalischem Ideenreichtum und immensem Drive. Darüber hinaus noch als Jazz-Dozent an der Hochschule für Musik und Tanz Köln aktiv, wurde er unlängst für seine Verdienste um den klassischen Jazz in Europa u.a. als „Keeper of the Flame“ sowie mit dem begehrten „Jazz-Pott Award“ als "Best Progressive Artist" geehrt.

featuring:

Thimo Niesterok (tp)
Tijn Trommelen (g/voc)
Caris Hermes (b)
Mathieu Clement (dm/vib)

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Red Onion Hot Jazz
Freitag 20.01.2023 20:00
Red Onion Hot Jazz
im Jazzkeller Gleuel

Anfang 2004 trafen sich einige Musiker aus der Kölner und benachbarten Jazzszene, um eine Band zu gründen. Frei nach dem Motto „Back To The Roots“ war das Ziel, die Musik zu spielen, die sie schon immer geliebt hatten: den klassischen New Orleans Jazz aus der Zeit, als die Erfolgsgeschichte des Jazz begann.

 

 

Das ist die Musik, die sich mit Jazzlegenden wie Clarence Williams, Joe „King“ Oliver, Duke Ellington, Jelly Roll Morton und natürlich Louis Armstrong verbindet, aber auch mit Gruppen wie den „Red Onion Jazzbabies“, von denen die Band ihren Namen „Red Onion Jazzband“ und dann „Red Onion Hot Jazz“ abgeleitet hat. Die Instrumentierung ist deshalb auch stilecht für die Zeit des klassischen New Orleans: Kornett, Posaune, Klarinette/Saxophon, Banjo, Kontrabass/Tuba und Piano. Das Besondere bei „Red Onion Hot Jazz“ ist, dass manche Titel auch mit zwei Kornetts gespielt werden. Damit kommt die Band dem Sound der „Creole Jazzband“ von Jo „King“ Oliver sehr nahe. Mit zunehmender Spieldauer hat sich das Repertoire der Band erweitert, so das es nur folgerichtig war, auch die Instrumentierung zu erweitern. Deshalb spielt Red Onion Hot Jazz seit 2019 auch mit Tenorhorn und ein Drummer bereichert das Ensemble.

 

„Red Onion Hot Jazz“ unterscheidet sich mit dieser Spielweise deutlich vom traditionellen Old Time Jazz, wie er heute vielfach gespielt wird und erst recht von der seit den sechziger und siebziger Jahren in Europa gepflegten Dixieland Variante mit englischem Einfluss, die so viele Bands spielen. Alle Mitglieder der „Red Onion Jazzband“ haben eine langjährige Bandvergangenheit in anderen Gruppierungen hinter sich. Ihnen geht es nicht darum, die klassischen Aufnahmen möglichst genau nach zu spielen, sondern vielmehr im Stil und Geist der klassischen Jahre des Jazz zu musizieren. Dabei sind viele Arrangements aus dieser Zeit in ihrer musikalischen Dramaturgie schon so vorbildlich, dass man nichts Besseres tun kann, als sich daran zu orientieren. Daher umfasst das Repertoire fast ausschließlich Kompositionen aus den zwanziger und frühen dreißiger Jahren. Viele dieser Titel werden heute nie oder eher selten gespielt, sind aber musikalisch oft viel interessanter als die üblichen Standard Nummern vieler Old Time Bands.

So entsteht ein Sound, der eine gute Kombination aus spontanen Musizieren und gut abgestimmten Arrangements ist.

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Nils Eickmeier Quartett
Freitag 10.02.2023 20:00
Nils Eickmeier Quartett
im Jazzkeller Gleuel

Das Nils Eikmeier Quartett besteht aus Musikern aus Köln, die seit Jahren gemeinsam in verschiedenen Formationen aktiv sind. Gespielt werden vor allem die Kompositionen des Bandleaders, die sich durch eine eigenständige Melodik und reichhaltige Harmonien auszeichnen.

 

 

Die gemeinsame Basis der vier Musiker ist dabei stets die Sprache der amerikanischen Jazztradition, jedoch scheut sich die Band auch nicht davor die Klangwelten des Modern Jazz zu erkunden. Vor kurzem hat die Band ihr Debütalbum aufgenommen.

 

Nils Eikmeier: Gitarre
Yaroslav Likhachev: Sax 
Julian Walleck: Bass
Thomas Wörle: Drums

 

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 12,-€; Nur Abendkasse; Freie Platzwahl

 

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Lucas Imbirimba
Donnerstag 02.03.2023 20:00
Lucas Imbirimba
im Jazzkeller Gleuel

Lucas Imbiriba ist ein brasilianischer Gitarrist und Songwriter, der für seine einzigartigen Arrangements populärer Lieder für Sologitarre bekannt ist. Er begann mit dem Gitarrenspiel, als er 10 Jahre alt war, und nur 5 Jahre später gewann er den ersten Preis beim nationalen brasilianischen Gitarrenwettbewerb. Dies ermöglichte ihm ein Vollstipendium für ein Studium in Barcelona, Spanien, und später in München, Deutschland.

 

Während seiner akademischen Laufbahn wurde er mit mehr als 10 Preisen bei Musik- und klassischen Gitarrenwettbewerben in Europa ausgezeichnet. Während dieser Zeit beherrschte er die klassische und die Flamenco-Gitarre und gab Solokonzerte und Konzerte mit dem Orchester in mehr als 20 Ländern rund um den Globus. An diesem Punkt spürte er, dass es Zeit für eine neue musikalische Reise war.

 

Auf der Suche nach einem neuen Weg begann Lucas zu singen, Rock'n'Roll zu spielen und Fingerstyle-Gitarre zu spielen. Im Jahr 2011 veröffentlichte er sein erstes Rock'n'Roll-Album mit dem Titel "Lucas Cesar Expedition", das ihm eine Tournee durch die Küsten Portugals, Spaniens, Frankreichs und Italiens mit seiner Rockband ermöglichte. Zwei Jahre später veröffentlichte er sein zweites Rockalbum mit dem Titel "Change of Plans", das Rockmusik mit verschiedenen Musikstilen wie Klassik, Flamenco und brasilianischen Rhythmen mischt. Irgendwie war dieses letzte Album ein Weckruf für Lucas, zurück nach Brasilien zu ziehen und tiefer in seine musikalischen Ursprünge einzudringen.

 

Zurück in Brasilien begann er, mit verschiedenen lokalen Musikgruppen aufzutreten, während er weiterhin durch Europa und Russland tourte, in großen Musiksälen auftrat und als Solist mit großen Philharmonieorchestern auftrat. In der Zwischenzeit entwickelte sich in seinem Kopf und seiner Seele ein neues Verständnis für seine Beziehung zur Gitarre und zur Musik selbst.

 

Im Jahr 2020 wurde Lucas Imbiriba auf Youtube durch seine Fingerstyle- und Akustikversionen von Songs wie Stairway to Heaven (Led Zeppelin), Desperado (Los Lobos) und Hotel California (The Eagles) bekannt und erreichte in weniger als einem Jahr mehr als 20 Millionen Aufrufe.

 

Kürzlich hat er sein neues Album "Epic Journey" auf Spotify veröffentlicht, das 10 herausragende Arrangements von weltweit bekannten Filmthemen, klassischen Rocksongs und Originalsongs für Gitarre enthält.

 

Lucas ist derzeit weltweit bekannt für seine spektakulären und atemberaubenden Gitarren-Performances, die das Feuer der Flamenco-Gitarre, die perkussiven Rhythmen Lateinamerikas, die lyrischen Melodien der klassischen Musik und die Kraft des Rock'n'Roll vereinen.

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

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Pocket Brass
Freitag 17.03.2023 20:00
Pocket Brass
im Jazzkeller Gleuel

Drei musikalisch sehr erfahrene, flexible Musiker haben ein neues Brass-Trio ins Leben gerufen,
das bei der vergangenen Hürther Jazznacht schon viel gelobt wurde.
Die Kompositionen und Arrangements stammen von dem Hürther Posaunisten Bernd Lechtenfeld,
der auch die Reihe „Jazz im Löhrerhof“ seid 15 Jahren leitet.

 

Der Trompeter Ralph „Mosch“ Himmler aus Neustadt ist Mitglied der Band von u.a. Joe Wulf.
Tubist Achim Fink kennt man u.a. als den Leiter der „Talking Horns“.
Neben Eigenkompositionen spielt das Trio Musik u.a. von John Scofield, Richard Galliano,
Fr. Hubbard, Ennio Morricone und Paul McCartney.

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Walter Phishbacher Trio plays Beatles
Freitag 31.03.2023 20:00
Walter Phishbacher Trio plays Beatles
im Jazzkeller Gleuel

Nach zahlreichen Tourneen mit tollen Sängerinnen und Sängern aus New York und hunderten erfolgreichen Konzerten im Laufe der letzten Jahre ist es jetzt wieder soweit: Phishbacher Trio. Pur. Und akustisch.

 

Unsere neue CD, Phishbacher Plays The Beatles, erscheint gerade rechtzeitig für unsere Frühjahrstour 2023. und wie üblich expandieren wir die musikalische Sprache des Klaviertrios mit einer grossen Bandbreite aus Einflüssen, von Odd-Meter Arrangements im Stil von Avishai Cohen bis zu Latin Grooves, die Michel Camilo anklingen lassen, dazu noch ein guter Schuss des Blues. Jedes einzelne Stück erfährt auch hier die Fischbachersche Reharmonisierung, ohne dabei die Essenz des Songs aus den Augen zu verlieren.

Neugierig? Mehr info hier auf der website www.phishbacher.com

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Jazzophine
Freitag 21.04.2023 20:00
Jazzophine
im Jazzkeller Gleuel

Die Jazz-Stadt Düsseldorf hat ein neues Jazz-Highlight: Mit JAZZOPHINE präsentiert
ein erfrischend unkompliziertes Quartett etablierte Jazz-, Blues- und Latin-Klassiker
der 1920er-bis 1960er Jahre.

 

Das Repertoire umfasst neben Standardwerken sowie bekannten und „geliebten“
Klassikern auch die eine oder andere kleine und große Überraschung: Autumn
Leaves, Blue Bossa, Girl from Ipanema, Sunny, Bei mir bist Du schön, Cheek to
Cheek, Fly me to the moon, Dream a little dream…


JAZZOPHINE bleiben gekonnt im Hintergrund, beherrschen aber auch die Kunst der
Dynamik. Alles mit Stil, alles unplugged, und alles mit viel Liebe zur Musik und
außergewöhnlichem Fingerspitzengefühl.


Josephine Stark führt das Ensemble mit gefühlvollen Vocals, Christian Neumann
webt den fulminanten Kontrabass-Teppich, Uli Meincke addiert perlende Pianoklänge
– und über allem schwebt federleicht die Querflöte von Miriam Hölker.


JAZZOPHINE laden ein zum Träumen, zum Entspannen und auch zum bewussten
Hinhören und Genießen. Klein, aber fein: Die „Smooth Operators of Jazz"; sind ab
sofort buchbar für Empfänge, Feiern, Vernissagen und alle Anlässe, bei denen
stilvoller Jazz gefragt ist.

www.facebook.com/jazzophinemusic
jazz...@gmail.com

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Boy who ate the sun
Freitag 05.05.2023 20:00
Boy who ate the sun
im Jazzkeller Gleuel

Die Band der australischen Gitarristin und Sängerin Ula Martyn-Ellis spielt eine Musik, die Geschichten erzählt. Ein zeitgenössisches Jazz-Trio, das sich das Narrativhafte der Singer-Songwriter zu bedienen weiß; dessen roher, transparenter Sound und dichte musikalische Kommunikation lyrischen Charakter besitzt.

 

 

Die Kompositionen der Bandleaderin, in denen Elemente des Jazz mit Folk, Blues und Indie-Rock verschmelzen, zeichnen sich durch die symbiotische Beziehung der Texte zu ihrer musikalischen Interpretation aus – dabei besitzen aber auch die textlosen Kompositionen eine eigene abstrakte Semantik.

 

Die Besetzung mit Ula Martyn-Ellis an der Gitarre, Calvin Lennig am Kontrabass und Lukas Schwegmann am Schlagzeug und Perkussion erinnert an das klassische Jazz-Gitarren-Trio. Doch ergänzt durch das vierte Instrument des Trios, der Stimme, kann boy who ate the sun mit dieser Tradition brechen und durch klangliche, dynamische, stilistische und erzählerische Vielfalt und Flexibilität überraschen und überzeugen.

 

Allesamt gekonnte Improvisator*innen, entwickeln Martyn-Ellis, Lennig und Schwegmann ihr Spiel entlang der inneren Logik der Kompositionen und spinnen dabei auf ganz eigene, authentische und geerdete Art gemeinsam die Geschichten der Stücke weiter. Seit August 2018 gemeinsam unterwegs, haben boy who ate the sun im April 2021 ihr gleichnamiges Debüt-Album beim Kölner Jazzlabel KLAENG-Records veröffentlicht.

(https://klaengrecords.de/de/cds/boy-who-ate-the-sun-cd-book-of-poems.html).

 

Ula Martyn-Ellis – guit, voc, comp
Calvin Lennig – bass
Lukas Schwegmann – drums, percussion

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Sebastian Reimann feat. Georg Dybowski und Fritz Roppel
Freitag 19.05.2023 20:00
Sebastian Reimann feat. Georg Dybowski und Fritz Roppel
im Jazzkeller Gleuel

2 + 2 = 3

Zwei Duos werden ein Trio

Der Violinisten Sebastian Reimann wird im Jazzkeller Gleuel gemeinsam mit Georg Dybowski (Gitarre) und Fritz Roppel (Kontrabass) zu hören sein. Mit den zwei Musikern verbinden ihn langjährige Partnerschaften. Sebastian Reimann und Fritz Roppel blicken auf 30 Jahre bei ‚Tango Fuego‘, 4 CD-Produktionen und unzählige Konzerte zurück. Mit Georg Dybowski arbeitet Sebastian Reimann seit 15 Jahren im Duo und sie haben 2019 ihre Debut CD ‚Once and Again‘ aufgenommen. 

 

Aber auch Dybowski und Roppel spielen seit geraumer Zeit gemeinsam bei ‚ChamberJazz‘ und haben 2022 ihre erste Duo-CD ‘Space between notes‘ veröffentlicht. Beide Duos haben größtenteils Eigenkompositionen im Programm, die vornehmlich aus der Feder Georg Dybowskis stammen. Da lag es nahe, aus beiden Duos ein Trio zu formen. 

 

Besonders wichtig ist Sebastian Reimann, in seiner Musik einen ganz eigenen Sound entstehen zu lassen.  Genau die Möglichkeit findet er in den melodischen Kompositionen von Georg Dybowski. Die Stücke bewegen sich frei durch unterschiedliche Stilrichtungen. Die Offenheit der Arrangements erlaubt den Musikern, unmittelbar mit den anderen zu interagieren. Dabei achten sie immer darauf, die Gleichwertigkeit der Instrumente zu bewahren, in der sich bisweilen die Grenze zwischen Melodiespiel und Begleitung auflöst.

 

In seinen Konzerten sind für Sebastian Reimann der unmittelbare Kontakt zum Publikum und die Intensität des Zusammenspiels die Kriterien, an denen sich alle eigenen Kompositionen und Improvisationen beweisen müssen, bevor sie einen festen Platz im Repertoire erhalten.

 

Was leicht und ansprechend klingt, steckt voller Überraschungen und musikalischer Meisterschaft, die nicht auftrumpfen will.

Vielleicht ist es gerade das, was die besondere Energie ihrer Musik aus macht.   

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Das Kämmerling-Quartett
Freitag 16.06.2023 20:00
Das Kämmerling-Quartett
im Jazzkeller Gleuel

Schon lange spielen die vier Musiker des Kämmerling-Quartetts zusammen, ihre Musik basiert auf ganz unterschiedlichem Material und ist auch das aktuelle Konzertprogramm:

Neben Eigenkompositionen finden sich Gershwin-Standards, Klassik und Volksmusik.

 

Allen Arrangements von Roland und Bernd Kämmerling gemeinsam ist eine eigene Handschrift. Im raffinierten Wechsel von Ensemblespiel und Soli aller Musiker überführt das Quartett das heterogene Ausgangsmaterial ins Jazz-Idiom mit eigener Note, vor allem mit erkennbarer Spielfreude.

Ruhig-zurückhaltende, elegische neben rhythmisch akzentuierten Interpretationen zeugen von einem souveränen Zusammenspiel vielseitig erfahrener Musiker.

 

Die Eigenkompositionen von Roland glänzen mit klaren melodischen Themen in melancholisch-heiterem Gewand, die Arrangements von Bernd überraschen mit kraftvollem Brückenschlag zwischen Jazz und Klassik, Gershwin-Standards berühren mit eigener Handschrift und dem guten alten geraden Volkslied wird durch die Jazzinterpretation ganz neuer Schwung verliehen. Im raffinierten Wechsel von Ensemblespiel und Soli aller Musiker überführt das Quartett die Musik ins Jazz-Idiom mit eigener Note und hörbarer Spielfreude. Ruhig-zurückhaltende und elegische Formen neben rhythmisch akzentuierten Interpretationen wie dem flotten Titelstück oder beschwingten Jazzklassikern zeugen von einem souveränen Zusammenspiel der vielseitig erfahrenen Musiker.

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

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