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Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

Rock meets Jazz
Donnerstag 29.08.2019 20:00
Rock meets Jazz
im Berli Theater, Hürth-Berrenrrath

Gleich vier Bands wollen bei „ROCK meets JAZZ“ im Berli Kino die Grenzen zwischen den Stilrichtungen überwinden:

Das Benedikt Koch Quintett und Color Madera für den Jazz sowie für den Rock Cover Chameleon und Beyond The Garden Wall

Eine Kooperation zwischen der Musikinitiative Hürth Rockt e.V. und dem Jazzclub Hürth e.V.

 

 

Das Benedikt Koch Quintett ist eine junge Band aus Köln. Tragendes Element der Gruppe sind die Kompositionen des Saxophonisten Benedikt Koch. Mit Matthias Schwengler (tp), Felix Hauptmann (p), Reza Askari (b) und Fabian Arends (dr) hat er einige der interessantesten Musiker der jungen deutschen Jazz-Szene um sich geschart um seine musikalische Vision zum Leben zu erwecken.

Emotionalität, Improvisation und das narrative Moment der Melodien stehen im Vordergrund. Die Frontline bilden ganz klassisch Trompete und Tenorsaxophon. Die oft weitgespannten Melodiebögen reflektieren jedoch neben vergangenen Jazzepochen ebenso impressionistische Einflüsse und werden dabei vom mal treibenden, mal sphärischen Spiel der Rhythmusgruppe getragen. So entsteht ein moderner Sound, der die Eindrücke des Großstadtlebens verarbeitet und dabei stets umnebelt ist vom Dunst der Melancholie.

 

COLOR MADERA, das sind Daniel Manrique Smith und Johann May, die sich im Jahr 2010 auf einer Jam Session getroffen und direkt zum ersten Mal gemeinsam musiziert haben. Seitdem haben sie nicht mehr aufgehört zusammen Musik zu machen und spielen gemeinsam in mehreren Projekten, wo verschiedene Stilrichtungen des Jazz zu hören sind.

Zu den wichtigsten Projekten zählt Jin Jim. Mit dieser Band sind sie gemeinsam auf Tournee in Afrika, Europa und Südamerika mehrmals gewesen und haben auf unzählige Jazzfestivals gespielt. Nach den vielen Jahren und unzähligen Auftritte zusammen haben beide Musiker ein Duo Repertoire entwickelt, das aus dem gemeinsamen Repertoire mit den verschiedenen Projekten basiert, wo Stücke aus Argentinien, Brasilien, Kuba und Spanien, sowie eigene Kompositionen und Pop Stücke in einem Jazz Kontext interpretiert werden.

Die zwei Musiker lieben den Wandel, die Improvisation, das Ausschöpfen aller denkbaren Möglichkeiten ihrer Musikalität. In ihren Konzerten verschmelzen anmutige Melodien, rhythmische Expressivität und höchste Virtuosität in so spielerischer Leichtigkeit, wie sie nur selten anzutreffen sind. Diese Mischung ist es, die den Zuhörer mit ihrer Lebendigkeit und Vielseitigkeit fesselt.

 

Beyond the Garden Wall spielen selbst komponierte Songs mit deutschen, englischen und bosnischen Lyrics, die die Genregrenzen von Folk, Blues, Soul und Jazz spielerisch durchkreuzen. Ihren eigenwilligen Independentpop mit dreistimmigen Gesang präsentiert die fünfköpfige Bonner Band seit der Gründung 2017 auf zahlreichen Bühnen. Neben einem reichen Instrumentarium, welches Gitarren, Klavier, Mandoline und einem mit Jazzbesen gestreichelten Waschbrett einschließt, überrascht die Band mit verschlungenen träumerische Melodien, die im Kopf hängen bleiben und den Hörer in eine fantastische Welt jenseits alltäglicher Konventionen entführen. Hinter den von Mauern eingehegten Garten wartet eine freie Welt ohne Grenzen, voller Poesie und Schönheit. Die Musik ist der Schlüssel.

 

Cover Chameleon ist mit übereinstimmendem Sinn für die Welthits der Musikgeschichte und der Lust am Neuinterpretieren unter dem Motto "Spaß an der Musik, Liebe zum Details" bereits seit Anfang 2011 auf Firmenfeiern, Hochzeiten und anderen Festivitäten unterwegs. Dabei legen die fünf Musiker und Front-Frau Maren Schrebb wert auf ein breitgefächertes Repertoire. Cover Chameleon schickt seine Zuhörer auf eine musikalische Reise zwischen Pop- und Rock-Klassikern der 70er Jahren bis hin zu aktuellen Chart-Hits. Bereits wenn die ersten Akkorde erklingen wird schnell klar: Hier ist Stimmung garantiert!

 

Einlass 19:00 Uhr; Beginn 20:00 Uhr

Vorverkauf 16,50€ im Berli Kino www.berli-huerth.de

 

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Tobias Hoffmann Trio
Freitag 06.09.2019 20:00
Tobias Hoffmann Trio
im Jazzkeller Gleuel

Das Tobias Hoffmann Trio interpretiert Klassiker und Standards aus verschiedenen Genres und Epochen. Dabei müssen keine musikalischen Grenzen überschritten werden. Dieses Trio macht deutlich: sie existieren einfach nicht. Das Tobias Hoffmann Trio erscheint wie die bizarre Vorstellung das Wes Montgomery Trio und The Cream hätten die Klamotten getauscht!

 

Tobias Hoffmanns explosives Gitarrenspiel, komplex verwurzelt in Jazz, Blues, Rock und 60‘s Surfmusik, jault, plappert, zitiert, jubiliert und krächzt, dass es eine Freude ist. Wie durch ein Kaleidoskop schaut man auf verschiedene Dekaden der elektrischen Gitarre, sieht deren Zusammenhänge, Entwicklungen und Überschneidungen. Frank Schönhofer und Etienne Nillesen überzeugen als schwer groovendes und gleichzeitig flexibles und kreatives Rhythmusgespann. Immer hart an der Grenze, kurz vor dem Auseinanderfallen in wunderschönes, dreckiges Chaos.

Das macht nicht nur den Musikern Spaß, sondern ist auch für die Zuschauer immer wieder ein intensiver und freudiger Trip.

Für das Debütalbum des Trios „11 Famous Songs Tenderly Messed Up“ erhielt Tobias Hoffmann 2015 einen ECHO Jazz in der Kategorie Gitarre National.

Im Januar 2016 erhielt er den WDR Jazzpreis in der Sparte „Improvisation“. Im April 2017 erschien das zweite Album der Band „Blues, Ballads & Britney“, dass nicht nur in der Fachpresse hoch gelobt wurde. 

 

Tobias Hoffmann - Gitarre & Banjo; Frank Schönhofer – Bass; Etienne Nillesen - Schlagzeug 

 

www.tobias-hoffmann.com 

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Todd Clouser (Mexiko) & José Diaz de Leon
Freitag 20.09.2019 20:00
Todd Clouser (Mexiko) & José Diaz de Leon
im Jazzkeller Gleuel

José und Todd kennen sich aus Mexiko-Stadt. José lud 2017 Todds Band „A Love Electric“ während ihrer Europatournee für ein Konzert nach Köln ein, wo bereits die Idee für ein gemeinsames Projekt entstand. Da die musikalische und menschliche Chemie stimmte, entstanden Kompositionen die im Rahmen einer Lateinamerika-Tour mit ihrer neu gegründeten Band „Four Suns“ präsentiert wurden.

 

In ihrem Duo spielen die beiden Gitarristen ihre eigenen Stücke auf eine mitreißende Art mit packenden Arrangements. Beide integrieren in ihren Songs auch Vocaleffekte und sängerische Einlagen. 

José Díaz de León, Gitarrist , Multiinstrumentalist und Komponist, wuchs zwischen Mexiko und Deutschland auf. Ein Auslandssemester als DAAD-Stipendiant in Indien während seines Studiums an der HfMT Köln erweiterte zusätzlich seinen kulturellen Horizont. José hat mehrere CDs herausgebracht, die sich in Stilistkien zwischen Jazz, Rock, Gipsy, Latin und Neuer Musik bewegen. Seine letzte Produktion als Bandelader (Pangea Última - Espacios Abiertos) wurde vom Magazin Jazzthing als „reizvolle Neudefinition kulturübergreifender Musik“ beschrieben. Das Video zu seinem Song „Zu Viel“ wurde im Bordprogramm der Lufthansa gespielt. 

Todd Clouser ist ein aus der US-Stadt Minneapolis stammender, aber in Mexiko-Stadt lebender Gitarrist und Komponist. Als Leader der Band „A Love Electric“ hat er in sieben Jahren über 1000 Konzerte gegeben und mehrere CDs herausgebracht. Außerdem ist er als Solo-Künstler aktiv und tritt in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern wie John Medeski und Billy Martin weltweit auf.

 

https://www.josediazdeleon.de/

http://toddclouser.com/

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Film, Diskussion und Konzert: Brian Augers Oblivion Express feat. Alex Ligertwood
Dienstag 01.10.2019 19:00
Film, Diskussion und Konzert: Brian Augers Oblivion Express feat. Alex Ligertwood
im Berli Theater, Hürth-Berrenrrath - Jubiläumstour

Im Rahmen des besonderen Films wird die Geschichte des Brian Albert Gordon Auger erzählt von seinen ersten Auftritten in London 1965 mit Steampacket und Rod Stewart, über seine Welthits mit Trinity und Julie Driscoll, seine TV Arbeiten in USA und Europa (U.a. "Superdrumming") , seine Tourneen und Gigs (Jimi Hendrix bis Zucchero) und seine nicht nachlassende musikalische Kreativität und unglaublich positive Power bis heute.

Kurz gesagt: - the world of music according to Brian Auger.

 

Brian Auger war und ist einer der besten Orgelspieler der Welt. Er spielte mit Stars von Jimi Hendrix bis Zucchero. Auf die Frage, warum er in seinem hohen Alter noch dauernd on the road wäre, hat er eine kurze klare Antwort: warum nicht, was sonst, Musik sei sein Leben. 

Im Anschluss an den Film gibt es ein Gespräch mit dem Regisseur des Films Michael Maschke sowie mit Brian Auger und Alex Ligertwood. 

Danach gibt es ein Exclusiv-Konzert auf der Bühne im Berli Theater. Ein außergewöhnliches Konzert mit Wohnzimmerflair in einem fast privaten Rahmen und weltberühmten Musikern: Brian Auger, dem Hammond-Guru, und Alexander Ligertwood - diese beiden Ausnahmetalente wieder gemeinsam auf der Bühne präsentieren zu dürfen, ist uns eine besondere Ehre! 

 

Brian Auger (Hammond B3); Alex Ligertwood (vocals)
Karma Auger (drums); Travis Carlton (bass)

 

Einlass 18:30, Beginn 19:00 Uhr - Loge 45,-€; Rang 35,-€

 

Karten im Berli Theater oder unter www.berli-huerth.de

 

In Kooperation mit

 

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Twana Rhodes Solo
Freitag 18.10.2019 20:00
Twana Rhodes Solo
im Jazzkeller Gleuel

In Sachen Jazz gehört Twana Rhodes zu den aufregendsten Entdeckungen der letzten Jahre. Von Publikum und Presse wird sie wegen ihres elegant-leidenschaftlichen Stils gefeiert, den man vielleicht als jazzigen Pop-Soul bezeichnen könnte.

 

 

 

Im Jazzkeller in Gleuel wird Twana Rhodes das Publikum zum dritten Mal in ihrem Solo-programm mit ihrer Stimme und Bühnenpräsenz verzaubern. Der Gesang der zurzeit in Berlin lebenden Texanerin ist klar und kraftvoll; - wandlungsfähig die Stimme, mit der sie hauchzart die Höhen und sonor die Tiefen des Lebens durchdringt. Ihre großartige Bühnenpräsenz tut ein Übriges dazu.

 

Twana Rhodes vermag in ihren Liedern ihr Leben sprechen zu lassen. Was kann reizvoller sein als eine gut erzählte Geschichte, die auf einer mitreißenden Melodie surft, während die Interpretin das, was sie erzählt, praktisch noch einmal durchlebt.

 

Die Sängerin aus Oklahoma wuchs in El Paso (Texas) auf und lebt heute in Berlin. Sie arbeitete mit so bedeutenden Künstlern wie Richard Bona, Adam Holma, Horace Parlan, Markus Stockhausen, George Benson und Al Jarreau zusammen. Der be-deutende brasilianische Choreograf Ismael Ivo engagierte sie 2007 anlässlich der Eröffnung der Biennale in Venedig für seine Produktion von „Mercato del Corpo“.

 

www.twana-rhodes.de

 

Eintritt: 20 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Sebastian Klaßmann & John Stowell
Freitag 01.11.2019 20:00
Sebastian Klaßmann & John Stowell
im Jazzkeller Gleuel

Ein Jazzgitarren-Konzert mit einem ganz besonderen Gast.

John Stowell (USA) spielt im Duett mit Sebastian Klaßmann. John Stowell gehört zu den meist beachtesten Jazzgitarristen unserer Zeit, wobei er nicht nur auf großen Jazzfestivals beheimatet ist, sondern auch in kleineren, publikumsnahen Locations gerne musiziert.

 

Das Konzert in Hürth wird den Zuhörern viele kreative, improvisierte Momente bieten, bei denen sich die beiden Gitarristen die musikalischen „Bälle“ zuwerfen.

John Stowell ist seit über 40 Jahren in verschiedenen Formationen mit allen namhaften Größen des Jazz auf der ganzen Welt live zu erleben. Begleitet wird er von Sebastian Klaßmann, der sich als aufstrebender Gitarrist in der Jazzszene bereits einen Namen machen konnte.
Beide geben zum wiederholten Male ein gemeinsames Konzert. Die bisherigen Konzerte zeichneten sich vor allem durch eine Musikalität aus, bei der sich die beiden Musiker die musikalischen Bälle in Ihren Improvisationen zuwarfen.
John Stowell geht es hierbei nie darum Jazz im Elfenbeinturm zu zelebrieren. Gerne erklärt er den Zuhörern seine Auffassung von Jazz und nimmt sie mit in diese tolle Welt der Musik.

www.johnstowell.com

www.sebastianklassmann.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Marion & Sobo Band
Freitag 15.11.2019 20:00
Marion & Sobo Band
im Jazzkeller Gleuel

Neues Album "Esprit Manouche"

Als Zuschauer wird man „zu einem exquisiten, musikalischen Cocktail eingeladen, der ebenso gut auf der Copa Cabana, in einem Café auf dem Hügel von Montmartre, beim Lagerfeuer in den Wäldern Transsilvaniens, auf den Straßen von New Orleans oder in einer Budapester Kneipe an der Kettenbrücke serviert werden könnte.“ (Aachener Kurier)

 

Die MARION & SOBO BAND erschafft ihren eigenen modernen Stil von vokalem Gypsy Jazz und verbindet ihm mit globaler Musik und Chanson. Das Quintett um die franko-amerikanische Sängerin Marion Lenfant-Preus und den polnischen Gitarristen „Sobo“ (Alexander Sobocinski) macht Musik über Schubladen hinweg. Die fünf Musiker, mit ihrem neuen Album „Esprit Manouche“, erkunden Klangfarben von West- und Ost-Europa und nutzen ihre internationale Wurzeln, ihre Reisen und ihren Kontakt zu verschiedenen Kulturen als Quelle der Inspiration für ihre Lieder.

Ihre Individualität zeigt MARION & SOBO BAND durch ihre zeitlos und zugleich zeitgemäße Arrangements und eigene Kompositionen, und außerdem durch die variantenreiche Stimme von Frontfrau Marion Lenfant-Preus. Die charismatische Sängerin präsentiert ihre Lieder auf Französisch, Deutsch, Englisch, Altabanisch, Mazedonisch und Spanisch und weiß das Publikum auch mit improvisierten Scat-Gesängen zu begeistern. Für besonderen Sound sorgt zudem die Besetzung des Quintetts, weil die Band einen energetischen und rhythmischen Sound ohne Schlagzeug oder Percussion kreiert, was man heutzutage bei vokalem Gypsy Jazz selten findet. Das Perkussive übernehmen die Gypsy Jazz Gitarren, die sogenannten Selmer-Macaferi aus den 1930ern.

MARION & SOBO BAND entfaltet sich mit viel Charme, Humor und Leichtigkeit auf der Bühne jedes Mal aufs Neue. Ihre Spielfreude und Spontanität sind ansteckend und kein Konzert ist wie das andere!  

Besetzung: Marion Lenfant-Preus, voc  / Alexander Sobocinski, git. / Frank Brempel, geige / Jonas Vogelsang, git. / Stefan Berger, kontrabass

 

www.marionandsobo.com

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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"The Beatles" Frank Haunschild &Vitaliy Zolotov Duo
Freitag 29.11.2019 20:00
"The Beatles" Frank Haunschild &Vitaliy Zolotov Duo
im Jazzkeller Gleuel

Dies ist ein ganz spezielles Gitarrenduo!

Hier treffen zwei Gitarristen aufeinander, für die das Duo an sich die Lieblingskonstellation bedeutet. Im intimen Zwiegespräch suchen die beiden nach Möglichkeiten ihre diversen akustischen und elektrischen Gitarren klingen zu lassen wie ein ganzes Orchester.

 

In Kompositionen, die sie sich gegenseitig auf den Leib geschrieben haben, schöpfen sie die häufig ungenutzten Möglichkeiten des Gitarrenduos aus und verblüffen die Zuhörer immer wieder mit neuen Klängen.

Bei uns in Hürth werden sie vorwiegend melodiöse und groovige Stücke sowie Bearbeitungen von Stücken der Beatles präsentieren, die sie originalgetreu aber mit überraschenden Grooves und zum Teil neuen Akkorden zu Gehör bringen werden. Darüber hinaus erwarten den Zuhörer einige ihrer „alten Hits“ gemischt mit den neuen Stücken.

 

Frank Haunschild ist einer der bekanntesten Gitarristen Deutschlands. Er ist Professor an der renommierten Musikhochschule in Köln, als Künstler ist er auf zahlreichen CDs vertreten, und hat so gut wie überall in Deutschland schon Konzerte gegeben.

 

Vitaliy Zolotov stammt ursprünglich aus der Ukraine und kam 2003 nach Deutschland, um bei Frank Haunschild zu studieren. Nach Abschluß seines Studiums gründete er die „Vitime Band“, brachte eine gleichnamige CD heraus, tourte durch ganz Europa und nahm erfolgreich an internationalen Jazzwettbewerben teil.

 

www.haunschild-zolotov.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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White Christmas mit dem Ballroom Sündikat
Freitag 06.12.2019 20:00
White Christmas mit dem Ballroom Sündikat
im Jazzkeller Gleuel

Dieses Sündikat hat seit Jahren einen festen Platz in der Kölner Musikszene, regelmäßig zu hören im „Klimperkasten“ am Alter Markt.

Das Ballroom Sündikat – eine Bigband, aber etwas anders! Die 11 Mann-und-eine-Frau-Formation aus Köln lebt die Musik der 20er bis 60er Jahre.

 

 

Unter der musikalischen Leitung von Carl Mahlmann spielen, swingen und sehnen sich die munteren elf Herren des Sündikats zusammen mit ihrer ebenso anmutigen wie ausdrucksstarken Sängerin Lena Helmer durch die Oktaven von fünf Jahrzehnten.

 

Mit allerhöchstem Respekt und liebevoller Kunstfertigkeit werden die schon leicht vergilbten Musikphotographien der 20er bis 60er Jahre nachgezeichnet. Der Staub der Jahrzehnte wird dabei allerdings weggeblasen, und wie! Alle diese wunderschönen Melodien und Lieder, die man sonst kaum noch zu hören bekommt, werden respektvoll nachempfunden gemäß dem Motto: so original wie nötig – so originell wie möglich. Klingt verblüffend echt wie damals, nur das Knacken der Platten sucht man vergebens - ist ja alles live und handgemacht…

 

Also bitteschön – lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise zurück in die Zeit, als Jazz noch mitreißende Tanzmusik war, als deren swingende Melodien und treibende Rhythmen illustre Gesellschaften in die stilvollen Tanzlokale lockten. Oder als der Aufschwung mit der großen Wirtschaftswunder-Party und mit unbeschwerter Schlagermusik gefeiert wurde. Und als Boogie und Rock`n`Roll eine ganze Jugendgeneration „verrückten“, um den Gesellschaftstanz auf den Kopf zu stellen. Ein Kenner des Sündikats hat es nach einem Konzert auf den Punkt gebracht: „Ihre Melodien berühren unsere Herzen, und ihre Rhythmen lassen unsere Füße nicht stillhalten, ganz so, als sei diese wunderbare Zeit von damals einfach wieder da.“

 

www.ballroomsuendikat.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Zuzana Leharová Quartett feat. Bastian Stein
Freitag 15.05.2020 20:00
Zuzana Leharová Quartett feat. Bastian Stein
im Jazzkeller Gleuel

„Aspirin gab’s nicht, da hab ich Dir Zigaretten mitgebracht.“ (Die Simpsons)  

Am Anfang war die Geige. Vier Seiten, Bogen, Holz. Vom Zupfen und dem Auf und Ab, dem Klingend-Krächzen, auch Gesanglichkeit erzwingen, dann umswingen.

www.zuzanaleharova.com   

http://bastianstein.com/de/

 

 

Die rhythmisch-triebhafte Holzigkeit von Trommeln, Klavier, Bass und Geige; die Verbundenheit verknoteter Klangräume schafft Einigkeit und Fremde. Meine Fremde ist gleich meiner Nähe. Entwurzelt der folkloren SlowakHeimat und der nahen Alpenrepublik, gebe ich mich der Illusion hin, in Improvisation/Komposition Brücken und Gerüste zu schaffen, welche mir Boden und Richtung sind.

„Bäng — Bäng — Zsch…“ ist ausgeträumt und darf nicht mit. Über die heutige Besetzung freute ich mich schon im Gestern. Muskelspiele auf den Fellen – pulsierend und stockend verblendet in harmonischen Nischen aus schwarzem Flügelschlag auf wolkentiefer Vibration. Im Rheinland nieselt’s.

 

Zuzana Leharová (vl);
Constantin
 Krahmer (p)
Joscha Oetz (b);
Nils Tegen (dr)
Bastian Stein (tr) 

 

Eintritt 10 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl

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