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Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

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Nils Eikmeier Quartett
Freitag 10.02.2023 20:00
Nils Eikmeier Quartett
im Jazzkeller Gleuel

Das Nils Eikmeier Quartett besteht aus Musikern aus Köln, die seit Jahren gemeinsam in verschiedenen Formationen aktiv sind. Gespielt werden vor allem die Kompositionen des Bandleaders, die sich durch eine eigenständige Melodik und reichhaltige Harmonien auszeichnen.

 

 

Die gemeinsame Basis der vier Musiker ist dabei stets die Sprache der amerikanischen Jazztradition, jedoch scheut sich die Band auch nicht davor die Klangwelten des Modern Jazz zu erkunden. Vor kurzem hat die Band ihr Debütalbum aufgenommen.

 

Nils Eikmeier: Gitarre
Yaroslav Likhachev: Sax 
Julian Walleck: Bass
Thomas Wörle: Drums

 

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 12,-€; Nur Abendkasse; Freie Platzwahl

 

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Andy Houscheid & Didier Maréchal Duo
Samstag 25.02.2023 20:00
Andy Houscheid & Didier Maréchal Duo
im Jazzkeller Gleuel

Was Andy Houscheid spielt, komponiert und textet ist hochwertige Jazz- und Popmusik mit spannendem Liedermachereinfluss. Seine anspruchsvollen Songs sind lebensnah, aufrichtig, einfühlsam und voller Soul. Andy Houscheid wird an diesem Abend durch den grandiosen Sänger Didier Maréchal mit seiner Joe Cocker Stimme begleitet.

 

Der Sound bewegt sich in verschiedenste Richtungen von Jazz über Ambient-Sounds bis hin zum melodischen Pop. Sein letztes Werk „Talent“ erschien auf Konstantin Weckers Label „Sturm und Klang. Ihm gefiel, was er von Andy Houscheid hörte. In den darauffolgenden Jahren suchte Houscheid immer mal wieder den Rat des großen Musikpoeten. „Die Musik ist eine Sprache, die Gemeinschaft schaffen kann und Grenzen überwindet“, so Houscheid. Diese Botschaft beflügelte die Idee zum neuen Werk „Ensemble“. Andy Houscheid nimmt hierfür neue Stücke und auch ältere Songs mit seiner Band und dem international renommierten Streichquartett „In praise of folly“ aus Brüssel auf. Die schwebenden und emotionalen Arrangements des Streicherquartetts setzt dafür kein Geringerer als Jazz-Urgestein Jo Barnikel - bekannt als Arrangeur und Pianist von Konstantin Wecker - um. Auch hierbei wird die künstlerische Nähe zu seinem Förderer Wecker sichtbar.

„Ensemble“ steht insgesamt für meditative, besinnliche Klänge in Abwechslung mit groovigem Triosound. Es ist als laufe man über sanfte Klangwolken, die sich aber durchaus mal zu energetischen Gewitterwolken aufbauen können. „Ich wünsche mir, wie so viele Menschen, eine friedvollere Welt. Ich bin aber nicht der Rebell in meinen Texten. Ich glaube, dass Menschen nur in der Ruhe zu innerem Frieden finden. In der Ruhe steckt viel Kraft. Finde ich Ruhe, stelle ich Fragen und finde Antworten, die in meine Texte einfließen.“ Diese kraftspendende Ruhe hat Andy Houscheid mit Meisterschaft und Brillanz in seine Lieder auf „Ensemble“ einfließen lassen. Ihm ist etwas gelungen, dass allen Menschen gefallen wird, die auf wahrhaftige und anspruchsvolle Lieder stehen. Andy Houscheid geht mit „Ensemble“ nun auf Tournee. 

 

https://www.andyhouscheid.com/ 

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass 19 Uhr ; Beginn 20 Uhr

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Lucas Imbiriba
Donnerstag 02.03.2023 20:00
Lucas Imbiriba
im Jazzkeller Gleuel

Lucas Imbiriba ist ein brasilianischer Gitarrist und Songwriter, der für seine einzigartigen Arrangements populärer Lieder für Sologitarre bekannt ist. Er begann mit dem Gitarrenspiel, als er 10 Jahre alt war, und nur 5 Jahre später gewann er den ersten Preis beim nationalen brasilianischen Gitarrenwettbewerb. Dies ermöglichte ihm ein Vollstipendium für ein Studium in Barcelona, Spanien, und später in München, Deutschland.

 

Während seiner akademischen Laufbahn wurde er mit mehr als 10 Preisen bei Musik- und klassischen Gitarrenwettbewerben in Europa ausgezeichnet. Während dieser Zeit beherrschte er die klassische und die Flamenco-Gitarre und gab Solokonzerte und Konzerte mit dem Orchester in mehr als 20 Ländern rund um den Globus. An diesem Punkt spürte er, dass es Zeit für eine neue musikalische Reise war.

 

Auf der Suche nach einem neuen Weg begann Lucas zu singen, Rock'n'Roll zu spielen und Fingerstyle-Gitarre zu spielen. Im Jahr 2011 veröffentlichte er sein erstes Rock'n'Roll-Album mit dem Titel "Lucas Cesar Expedition", das ihm eine Tournee durch die Küsten Portugals, Spaniens, Frankreichs und Italiens mit seiner Rockband ermöglichte. Zwei Jahre später veröffentlichte er sein zweites Rockalbum mit dem Titel "Change of Plans", das Rockmusik mit verschiedenen Musikstilen wie Klassik, Flamenco und brasilianischen Rhythmen mischt. Irgendwie war dieses letzte Album ein Weckruf für Lucas, zurück nach Brasilien zu ziehen und tiefer in seine musikalischen Ursprünge einzudringen.

 

Zurück in Brasilien begann er, mit verschiedenen lokalen Musikgruppen aufzutreten, während er weiterhin durch Europa und Russland tourte, in großen Musiksälen auftrat und als Solist mit großen Philharmonieorchestern auftrat. In der Zwischenzeit entwickelte sich in seinem Kopf und seiner Seele ein neues Verständnis für seine Beziehung zur Gitarre und zur Musik selbst.

 

Im Jahr 2020 wurde Lucas Imbiriba auf Youtube durch seine Fingerstyle- und Akustikversionen von Songs wie Stairway to Heaven (Led Zeppelin), Desperado (Los Lobos) und Hotel California (The Eagles) bekannt und erreichte in weniger als einem Jahr mehr als 20 Millionen Aufrufe.

 

Kürzlich hat er sein neues Album "Epic Journey" auf Spotify veröffentlicht, das 10 herausragende Arrangements von weltweit bekannten Filmthemen, klassischen Rocksongs und Originalsongs für Gitarre enthält.

 

Lucas ist derzeit weltweit bekannt für seine spektakulären und atemberaubenden Gitarren-Performances, die das Feuer der Flamenco-Gitarre, die perkussiven Rhythmen Lateinamerikas, die lyrischen Melodien der klassischen Musik und die Kraft des Rock'n'Roll vereinen.

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

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Pocket Brass
Freitag 17.03.2023 20:00
Pocket Brass
im Jazzkeller Gleuel

Drei musikalisch sehr erfahrene, flexible Musiker haben ein neues Brass-Trio ins Leben gerufen,
das bei der vergangenen Hürther Jazznacht schon viel gelobt wurde.
Die Kompositionen und Arrangements stammen von dem Hürther Posaunisten Bernd Lechtenfeld,
der auch die Reihe „Jazz im Löhrerhof“ seid 15 Jahren leitet.

 

Der Trompeter Ralph „Mosch“ Himmler aus Neustadt ist Mitglied der Band von u.a. Joe Wulf.
Tubist Achim Fink kennt man u.a. als den Leiter der „Talking Horns“.
Neben Eigenkompositionen spielt das Trio Musik u.a. von John Scofield, Richard Galliano,
Fr. Hubbard, Ennio Morricone und Paul McCartney.

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Phishbacher Trio plays Beatles
Freitag 31.03.2023 20:00
Phishbacher Trio plays Beatles
im Jazzkeller Gleuel

Nach zahlreichen Tourneen mit tollen Sängerinnen und Sängern aus New York und hunderten erfolgreichen Konzerten im Laufe der letzten Jahre ist es jetzt wieder soweit: Phishbacher Trio. Pur. Und akustisch.

 

Unsere neue CD, Phishbacher Plays The Beatles, erscheint gerade rechtzeitig für unsere Frühjahrstour 2023. und wie üblich expandieren wir die musikalische Sprache des Klaviertrios mit einer grossen Bandbreite aus Einflüssen, von Odd-Meter Arrangements im Stil von Avishai Cohen bis zu Latin Grooves, die Michel Camilo anklingen lassen, dazu noch ein guter Schuss des Blues. Jedes einzelne Stück erfährt auch hier die Fischbachersche Reharmonisierung, ohne dabei die Essenz des Songs aus den Augen zu verlieren.

Neugierig? Mehr info hier auf der website www.phishbacher.com

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Jazzophine
Freitag 21.04.2023 20:00
Jazzophine
im Jazzkeller Gleuel

Die Jazz-Stadt Düsseldorf hat ein neues Jazz-Highlight: Mit JAZZOPHINE präsentiert
ein erfrischend unkompliziertes Quartett etablierte Jazz-, Blues- und Latin-Klassiker
der 1920er-bis 1960er Jahre.

 

Das Repertoire umfasst neben Standardwerken sowie bekannten und „geliebten“
Klassikern auch die eine oder andere kleine und große Überraschung: Autumn
Leaves, Blue Bossa, Girl from Ipanema, Sunny, Bei mir bist Du schön, Cheek to
Cheek, Fly me to the moon, Dream a little dream…


JAZZOPHINE bleiben gekonnt im Hintergrund, beherrschen aber auch die Kunst der
Dynamik. Alles mit Stil, alles unplugged, und alles mit viel Liebe zur Musik und
außergewöhnlichem Fingerspitzengefühl.


Josephine Stark führt das Ensemble mit gefühlvollen Vocals, Christian Neumann
webt den fulminanten Kontrabass-Teppich, Uli Meincke addiert perlende Pianoklänge
– und über allem schwebt federleicht die Querflöte von Miriam Hölker.


JAZZOPHINE laden ein zum Träumen, zum Entspannen und auch zum bewussten
Hinhören und Genießen. Klein, aber fein: Die „Smooth Operators of Jazz"; sind ab
sofort buchbar für Empfänge, Feiern, Vernissagen und alle Anlässe, bei denen
stilvoller Jazz gefragt ist.

www.facebook.com/jazzophinemusic
jazz...@gmail.com

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Boy who ate the sun
Freitag 05.05.2023 20:00
Boy who ate the sun
im Jazzkeller Gleuel

Die Band der australischen Gitarristin und Sängerin Ula Martyn-Ellis spielt eine Musik, die Geschichten erzählt. Ein zeitgenössisches Jazz-Trio, das sich das Narrativhafte der Singer-Songwriter zu bedienen weiß; dessen roher, transparenter Sound und dichte musikalische Kommunikation lyrischen Charakter besitzt.

 

 

Die Kompositionen der Bandleaderin, in denen Elemente des Jazz mit Folk, Blues und Indie-Rock verschmelzen, zeichnen sich durch die symbiotische Beziehung der Texte zu ihrer musikalischen Interpretation aus – dabei besitzen aber auch die textlosen Kompositionen eine eigene abstrakte Semantik.

 

Die Besetzung mit Ula Martyn-Ellis an der Gitarre, Calvin Lennig am Kontrabass und Lukas Schwegmann am Schlagzeug und Perkussion erinnert an das klassische Jazz-Gitarren-Trio. Doch ergänzt durch das vierte Instrument des Trios, der Stimme, kann boy who ate the sun mit dieser Tradition brechen und durch klangliche, dynamische, stilistische und erzählerische Vielfalt und Flexibilität überraschen und überzeugen.

 

Allesamt gekonnte Improvisator*innen, entwickeln Martyn-Ellis, Lennig und Schwegmann ihr Spiel entlang der inneren Logik der Kompositionen und spinnen dabei auf ganz eigene, authentische und geerdete Art gemeinsam die Geschichten der Stücke weiter. Seit August 2018 gemeinsam unterwegs, haben boy who ate the sun im April 2021 ihr gleichnamiges Debüt-Album beim Kölner Jazzlabel KLAENG-Records veröffentlicht.

(https://klaengrecords.de/de/cds/boy-who-ate-the-sun-cd-book-of-poems.html).

 

Ula Martyn-Ellis – guit, voc, comp
Calvin Lennig – bass
Lukas Schwegmann – drums, percussion

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Sebastian Reimann feat. Georg Dybowski und Fritz Roppel
Freitag 19.05.2023 20:00
Sebastian Reimann feat. Georg Dybowski und Fritz Roppel
im Jazzkeller Gleuel

2 + 2 = 3

Zwei Duos werden ein Trio

Der Violinisten Sebastian Reimann wird im Jazzkeller Gleuel gemeinsam mit Georg Dybowski (Gitarre) und Fritz Roppel (Kontrabass) zu hören sein. Mit den zwei Musikern verbinden ihn langjährige Partnerschaften. Sebastian Reimann und Fritz Roppel blicken auf 30 Jahre bei ‚Tango Fuego‘, 4 CD-Produktionen und unzählige Konzerte zurück. Mit Georg Dybowski arbeitet Sebastian Reimann seit 15 Jahren im Duo und sie haben 2019 ihre Debut CD ‚Once and Again‘ aufgenommen. 

 

Aber auch Dybowski und Roppel spielen seit geraumer Zeit gemeinsam bei ‚ChamberJazz‘ und haben 2022 ihre erste Duo-CD ‘Space between notes‘ veröffentlicht. Beide Duos haben größtenteils Eigenkompositionen im Programm, die vornehmlich aus der Feder Georg Dybowskis stammen. Da lag es nahe, aus beiden Duos ein Trio zu formen. 

 

Besonders wichtig ist Sebastian Reimann, in seiner Musik einen ganz eigenen Sound entstehen zu lassen.  Genau die Möglichkeit findet er in den melodischen Kompositionen von Georg Dybowski. Die Stücke bewegen sich frei durch unterschiedliche Stilrichtungen. Die Offenheit der Arrangements erlaubt den Musikern, unmittelbar mit den anderen zu interagieren. Dabei achten sie immer darauf, die Gleichwertigkeit der Instrumente zu bewahren, in der sich bisweilen die Grenze zwischen Melodiespiel und Begleitung auflöst.

 

In seinen Konzerten sind für Sebastian Reimann der unmittelbare Kontakt zum Publikum und die Intensität des Zusammenspiels die Kriterien, an denen sich alle eigenen Kompositionen und Improvisationen beweisen müssen, bevor sie einen festen Platz im Repertoire erhalten.

 

Was leicht und ansprechend klingt, steckt voller Überraschungen und musikalischer Meisterschaft, die nicht auftrumpfen will.

Vielleicht ist es gerade das, was die besondere Energie ihrer Musik aus macht.   

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Das Kämmerling-Quartett
Freitag 16.06.2023 20:00
Das Kämmerling-Quartett
im Jazzkeller Gleuel

Schon lange spielen die vier Musiker des Kämmerling-Quartetts zusammen, ihre Musik basiert auf ganz unterschiedlichem Material und ist auch das aktuelle Konzertprogramm:

Neben Eigenkompositionen finden sich Gershwin-Standards, Klassik und Volksmusik.

 

Allen Arrangements von Roland und Bernd Kämmerling gemeinsam ist eine eigene Handschrift. Im raffinierten Wechsel von Ensemblespiel und Soli aller Musiker überführt das Quartett das heterogene Ausgangsmaterial ins Jazz-Idiom mit eigener Note, vor allem mit erkennbarer Spielfreude.

Ruhig-zurückhaltende, elegische neben rhythmisch akzentuierten Interpretationen zeugen von einem souveränen Zusammenspiel vielseitig erfahrener Musiker.

 

Die Eigenkompositionen von Roland glänzen mit klaren melodischen Themen in melancholisch-heiterem Gewand, die Arrangements von Bernd überraschen mit kraftvollem Brückenschlag zwischen Jazz und Klassik, Gershwin-Standards berühren mit eigener Handschrift und dem guten alten geraden Volkslied wird durch die Jazzinterpretation ganz neuer Schwung verliehen. Im raffinierten Wechsel von Ensemblespiel und Soli aller Musiker überführt das Quartett die Musik ins Jazz-Idiom mit eigener Note und hörbarer Spielfreude. Ruhig-zurückhaltende und elegische Formen neben rhythmisch akzentuierten Interpretationen wie dem flotten Titelstück oder beschwingten Jazzklassikern zeugen von einem souveränen Zusammenspiel der vielseitig erfahrenen Musiker.

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

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Dr. Donner
Freitag 21.07.2023 20:00
Dr. Donner
OPEN AIR - Jazzyard hinter dem Jazzkeller Gleuel

New Orleans bedeutet auch zum traurigsten Song die Hüften schwingen.
New Orleans bedeutet tanzen, als würde keiner zuschauen.
New Orleans bedeutet mitsingen als würde man unter der Dusche stehen. 

 

 

New Orleans war für Dr. Donner lange ein Sehnsuchtsort. Auf der Suche nach handgemachter Soul-Musik begab sich Dr. Donner selbt auf Expedition entlang des Mississippi. Zurück in Leipzig war der 10-köpfigen Brass Band klar: Hier brauchen wir Musik mit der gleichen Power. Seitem posaunen sie Lebensfreude und Lebendigkeit in die Welt, durch die Straßen und auf die Bühnen.

Ein Konzert von Dr. Donner ist wie die Entladung eines Gewitters nach einem schwülen Sommertag. Es lässt Hoffnung schöpfen und befreit. Es lässt Publikum und Band zu einer Gemeinschaft werden. Es gibt Energie und entlässt erfirscht in den Alltag.

Diesmal mit dem Sänger "Fabix" der ebenfalls in Leipzig beheimatet ist.

Karten im Vorverkauf  unter KölnTicket.

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Thimo Niesterok Celebrating Swing
Samstag 22.07.2023 20:00
Thimo Niesterok Celebrating Swing
OPEN AIR - Jazzyard hinter dem Jazzkeller Gleuel

Die Musik der Swing-Ära und des Traditional Jazz – das sind die Klänge, denen sich der Kölner Trompeter und Kornettist Thimo Niesterok verschrieben hat. Nach seinem Studium an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln tourt er als freischaffender Musiker deutschlandweit sowie international u.a. in Indien, Südkorea, Japan.

Für diesen Abend im Jazzclub Hürth lädt Niesterok eine Reihe von Top-Musikern der deutschen bzw. europäischen Swing-Szene ein, um gemeinsam eine musikalische Reise in die Zeit von Benny Goodman, Louis Armstrong und Count Basie zu unternehmen:

Engelbert Wrobel ist seit Jahrzehnten einer der gefragtesten Klarinettisten und Saxofonisten für die Musik der 20er- bis 40er-Jahre. Mit seiner Swing Society tourte er über 20 Jahre lang auf allen großen Bühnen des Jazz.

Fredi Gebhardt steht als junger, aufstrebender Gitarrist mit atemberaubender Technik in der Tradition des Gypsy Jazz, und färbt sein Spiel darüber hinaus immer wieder mit Klängen aus Bebop und Mainstream.

In der Jazz-Stadt Breda (NL) geboren, liegt Tijn Trommelen bereits von Kindesbeinen an der Jazz im Blut. Als Gitarrist und Sänger im Stile von Sinatra & Co. steht er mit an der Spitze einer neuen Generation europäischer Swing-Musiker*innen.

Stefan Rey gehört seit Jahren zu den führenden Bassisten (nicht nur) in Köln. Er spielte diverse Projekte mit der WDR Big Band, Jeff Cascaro u.v.m. und ist fester Bestandteil der Tom Gäbel Band.

Thimo Niesterok (trp, cnt)
Engelbert Wrobel (cl, sax)
Fredi Gebhardt (git)
Tijn Trommelen (git, voc)
Stefan Rey (b)

Karten im Vorverkauf bei KölnTicket.

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Supernatural play Santana
Freitag 04.08.2023 20:00
Supernatural play Santana
Open Air - in der Burg Gleuel

Die acht erfahrenen Musiker von  Supernatural play Snatana aus dem Aachener und Kölner Raum stehen seit 2003 gemeinsam auf der Bühne, um die musikalische Botschaft des Carlos Santana zu verbreiten – und die heißt Latin Rock vom Feinsten.

 

 

Die Band hat sich mit Leib und Seele dem Werk des großen Künstlers verschrieben und besticht durch unbändige Spielfreude und eine atemberaubende rhythmische Geschlossenheit. Unglaublich, wie Gitarrist Rolf Thebrath der Spielweise und dem Sound seines großen Vorbildes alle Ehre macht. Die Songs werden nicht nur einfach nachgespielt, sondern mit jeder Faser des Herzens empfunden und verkörpert.

 

Die beiden temperamentvollen und kommunikativen Sänger aus Marokko und Kroatien ergänzen sich perfekt auf der Bühne und entfachen mit der Band jene prickelnde Euphorie, die den Santana Songs innewohnt und wohl tatsächlich das ist, was der Bandname verspricht: übernatürlich, „SUPERNATURAL“ eben.

 

Neben Santana Klassikern wie `Oye Como Va`, `Samba Pa Ti`, `Black Magic Woman`, `Jingo` oder `Maria Maria`, wird ein Querschnitt aus allen Schaffensperi-oden des Meisters geboten. Die Konzerte können bis zu 3 Stunden dauern, weil das Publikum einfach nicht genug bekommen kann von dieser Musik.

 

 

Aliocha Escuriola (perc.); Frank Ollertz (keys.); Christian Frohn (dr.); Rahal Brimil (voc.)

Rolf Thebrath (guit.); Geza Tenji (voc.); Slawek Semeniuk (b.); Michael Kohl (perc.)

 

https://soundcloud.com/carlosito/konzert-zusammenschnitt

 

Kartenvorverkauf bei Kölnticket; freie Platzwahl

 

 

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Twana Rhodes und Band - Open Air
Samstag 05.08.2023 20:00
Twana Rhodes und Band - Open Air
OPEN AIR - in der Burg Gleuel

Twana Rhodes gehört zu den aufregendsten Live-Musik-Entdeckungen der letzten Jahre. Der Gesang der zurzeit in Berlin lebenden Texanerin ist klar und kraftvoll; - wandlungsfähig die Stimme, mit der sie hauchzart die Höhen und sonor die Tiefen des Lebens durchdringt. Ihre großartige Bühnenpräsenz tut ein Übriges dazu.

 

 

Twana Rhodes vermag in ihren Liedern ihr Leben sprechen zu lassen.
Was kann reizvoller sein als eine gut erzählte Geschichte, die auf einer mitreißenden Melodie surft, während die Interpretin das, was sie erzählt, praktisch noch einmal durchlebt. Unterstützt wird sie dabei von einer Band internationaler Musiker, die sich auf eine fantastisch einfühlsame und groovende Weise in die Geschichte integriert. So entsteht, was mit einiger Intenstität vom Hörer Besitz ergreift und ihn für eine weite Lebensstrecke nicht mehr loslässt.

Die zierliche Songwriterin teilte das Rampenlicht mit Größen wie George Benson und Al Jarreau bei der Stuttgarter Jazz Open und gastierte beim renommierten Jazz Baltica Festival.

Aber auch Studio-Produktionen mit Richard Bona und Adam Holzman, Aufnahmen mit Horace Parlan, Sitzungen mit Markus Stockhausen und Tourneen durch Europa mit einer verrückten Ska-Band namens THE BoB Color  gehören zu den Highlights in ihrer Karriere.

Twana Rhodes' Musik einem Genre zuzuordnen ist schwer: Jazz? - Zumindest jazzig. Pop? Auch. Jemand hat mal Deep Pop dazu gesagt. Twana arbeitet mit Emotionen, wie es ein Singer/Songwriter tut. Also von allem etwas und gleichzeitig zwischen allen Stühlen.

Geboren wurde Twana Rhodes im ehemaligen Indianer-Territorium Fort Sill in Oklahoma, wuchs auf an der nördlichen Seite der mexikanischen Grenze in El Paso, Texas, und lebt derzeit direkt auf der Ostseite von dem, was einmal war, der Berliner Mauer.

Ihre erste Leidenschaft im Leben galt schon immer der Musik, egal ob durch das Medium des Gesangs, Tanz, Schreiben oder Ausführen. Um es in ihren eigene Worte zu fassen: "Musik ist für mich eine Art von Gott, ein Führer, ein Freund, ein Heiligtum und eine absolut starke Kraftquelle. Ich bin immer dankbar für die Gelegenheit, diese Intensität zu fühlen, zu teilen und zu multiplizieren." Die Live-Konzerte der charismatischen Amerikanerin sind beeindruckend, begeisternd, berührend... auf alle Fälle aber so, dass der Hörer für eine lange Zeit nicht mehr losgelassen wird.

Karten im Vorverkauf bei KölnTicket. Freie Platzwahl.

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SAMEKA
Freitag 18.08.2023 20:00
SAMEKA
im Jazzkeller Gleuel

SAMEKA ist eine Jazz-Rock Band aus Deutschland, die 2019 von Bassist Simon Zauels gegründet wurde.

Die Musik, die stilistisch zwischen Jazz-Rock und Fusion, mit orientalischen Einwürfen angesiedelt ist, setzt einen Schwerpunkt auf komplexe Rhythmen sowie pulsierende Riffs und Unisono-Linien, lässt daneben aber auch viel Raum für Improvisation. Die Musik zeichnet sich durch eine interessante Kombination von elektrischen und akustischen Instrumenten aus, darunter die Vielseitigkeit von Daniel Buch, der sowohl Bariton- und Sopransaxophon als auch das elektrische Aerophon spielt.

 

Die Rhythmusgruppe besteht aus Antoine Spranger am Klavier, Tobias Frohnhöfer am Schlagzeug, Patrick Baumann an der elektrischen Gitarre und Simon Zauels am elektrischen Bass. Im November 2021 erhielt die Band das „Musikfonds Neustart Kultur“ Stipendium, dank dessen es möglich war, ein komplettes Album bestehend aus Eigenkompositionen aufzunehmen. Das Debütalbum „Introducing SAMEKA“ wurde Anfang März 2022 bei Mons Records veröffentlicht. Es featured den syrischen Oud Spieler Hesham Hamra.

 

Besetzung: 

Daniel Buch - Baritonsaxophon/Sopransaxophon/Aerophon 
Patrick Baumann - Gitarre
Antoine Spranger - Klavier
Simon Zauels - Bass
Tobias Frohnhöfer - Schlagzeug

 

Website: https://www.sameka-band.com

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Pangea Ultima feat. Frederick Köster
Donnerstag 24.08.2023 19:00–20:00
Pangea Ultima feat. Frederick Köster
im Kulturbiergarten am Bürgerhaus Hürth

Der Name der Band bezieht sich auf den Superkontinent, der möglicherweise in 250 Millionen Jahren entstehen wird: In diesem werden alle heutigen Kontinente zu einer Einheit verschmelzen und alle territorialen Grenzen überwunden sein. Die Band nimmt diese ferne Zukunft vorweg und leistet ihren Beitrag, damit die Menschheit zumindest musikalisch auf ihr Fortbestehen eingestimmt wird.

 

Gründer, Gitarrist und Sänger José Díaz de León ist der Hauptkomponist des Projekts und hat einen mexikanisch-deutschen Hintergrund. Die Kompositionen haben Einflüsse aus der ganzen Welt, die er auf musikalischen Reisen in Lateinamerika, Afrika und sogar Indien gesammelt hat. Der Latin-Jazz-Sound der Band wird so durch durch weitere  exotische Einflüsse bereichert. Ihre Rhythmen reichen von kubanischem Son und Rumba über afro-peruanischen Festejo und Landó bis hin zu weniger bekannten westafrikanischen Grooves wie Mandanco oder Triba.

Die Zeitschrift "Jazz thing" nannte das Debüt "Espacios Abiertos" (2017) eine "reizvolle Neudefinition kulturübergreifender Musik". Auch das zweite Album "Camino a Mictlán", das 2021 erschien, wurde von der internationalen Presse gelobt. Das Online-Magazin "Formato Siete" nennt es ein "Epos" und „Polifonía Red" sagt voraus, dass es ein Album sein wird, das Stigmata und Stile bricht.

Die aktuelle Formation als Septett mit Frederik Köster an Trompete und Flügelhorn und Norman Peplow am Klavier präsentiert ihr neues Album „Arbol de la Vida“.

 

José Díaz de León - electric guitar, vocals (MEX/GER)
Christine Corvisier - tenor sax & flute (FR)
Frederik Köster - trumpet & flügelhorn (GER)
Norman Peplow - piano (GER)
Roman Fuchß - bass (GER)
Christian Fehre - congas & perkussion (GER)
Miguel Altamar - drums (COL)

 

Karten demnächst im Vorverkauf bei KölnTicket.

 

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Soulcrane
Freitag 15.09.2023 20:00
Soulcrane
im Jazzkeller Gleuel

Mit "Soulcrane" präsentiert Matthias Schwengler einen Klangkörper, der es glänzend versteht, Retro-Feeling und neue Ansätze unter einen Hut zu bringen. Bei ihrem dritten Album „Soulcrane & Strings“ (Mons Records) arbeiten die Musiker abermals gemeinsam kompositorisch an einem klanglichen Werk und bleiben mit dem warmen Charakter dieser Musik stets auf einem kammermusikalischen Niveau. Geschafft wird eine Atmosphäre, die einer Unterhaltung unter Freunden gleicht.

 

Soulcrane überzeugt mit einer fast familiären Persönlichkeit und verdeutlicht, wie eindringlich insbesondere die leisen Töne wirken können. Jedes Instrument ist gleichberechtigt und die vier Kölner Musiker verstehen es, den großen Spielraum stets musikalisch wertvoll zu füllen.Gemeinsam treten sie ganz natürlich als Kollektiv in Erscheinung und strahlen dabei große Harmonie und innere Ruhe aus. 

 

Matthias Schwengler – Trompete
Matthew Halpin – Saxophon
Reza Askari – Bass
Philipp Brämswig – Gitarre

 

http://www.matthiasschwengler.de/soulcrane-halpin.html

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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26. Jazznacht - Night of the Sax!
Samstag 14.10.2023 19:00
26. Jazznacht - Night of the Sax!
im Bürgerhaus Hürth

Als Adolphe Sax zwischen 1841 und 1843 das nach ihm benannte Saxophon in Brüssel erfand, hätte er sich wohl nicht träumen lassen, was für eine Karriere es einmal machen sollte. Das als Ergänzung des klassischen Orchesters erdachte Instrument wurde trotz einflussreicher Unterstützer wie Hector Berlioz in der Klassik nie ganz heimisch.

 

Umso begeisterter wurde es im Jazz aufgegriffen, wo es nicht mehr wegzudenken ist. Grund genug für den Jazzclub Hürth, dem Saxophon die 26. Hürther Jazznacht zu widmen. Im Zentrum des Programms stehen Formationen, die Saxs Erfindung einen Platz im Rampenlicht geben: Die Delbrueegge Band rund um Saxofonist Bernd Delbrügge, die schwäbische Marching Band „Vier Männer von Welt“, das junge Quintett Appaloosa, die LatinJazz-Formation Portofino und das Saxophon-Quartett Hannover, das ganz auf den Klang des Instruments setzt. Ein Hoch auf Sax!

Ort: Bürgerhaus; Einlass 18 Uhr/ Beginn 19 Uhr

Abendkasse Stehplatz 37 € / Sitzplatz 47 €; Ermäßigte Tickets 50%

Vorverkauf demnächst bei Kölnticket  Stehplatz 34 € / Sitzplatz 44 € jeweils zuzüglich Vorverkaufsgebühr

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Joscho Stephan & Martin Sasse
Sonntag 12.11.2023 17:00
Joscho Stephan & Martin Sasse
im Jazzkeller Gleuel - Beginn 17 Uhr!

Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.

 


Schon sein Debüt „Swinging Strings“ wurde 1999 vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Musikergrößen wie Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten begeistert. Auf dem australischen Kontinent war Joscho Stephan mit Martin Taylor und Tommy Emmanuel auf Konzertreise. Mit seinen eigenen Ensembles hat er auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. Auch in den USA konnte er mit Konzerten u.a. in Nashville, Chicago, San Francisco, Detroit oder im legendären Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center in New York begeistern.


Martin Sasse hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Legends im internationalen Jazz zusammengearbeitet und zählt lange schon selbst zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa. Er hat zehn Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und spielt als Gast auf zahllosen Aufnahmen und bei Konzerten weltweit. Legenden des Jazz prägen und prägten seinen Weg, darunter Al Foster, Jimmy Cobb, Steve Grossman und Lee Konitz. Für Billy Cobham und Hiram Bullock wechselte er vom Piano an die Hammond B3 und präsentiert sich als hervorragender Organist.


Sasse spielte Tourneen mit den New York Voices, Dusko Gojkovich, Al Foster, Rick Margitza oder Dick Oatts und war Pianist bei Till Brönners Reihe „Talking Jazz“ in der Bundeskunsthalle in Bonn. Er begleitete Gesangsgrößen wie Roberta Gambarini, Tierney Sutton, Janis Siegel (Manhattan Transfer) und Bobby McFerrin. Zu seinen regelmäßigen Partnern gehören Philip Catherine, Peter Bernstein, Dennis Mackrel und Scott Hamilton.

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 20 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 16 Uhr; Beginn: 17 Uhr

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Gisela Horat Trio
Freitag 17.11.2023 20:00
Gisela Horat Trio
im Jazzkeller Gleuel

Das Gisela Horat Trio besteht seit dem Frühling 2009. Seit Mai 2015 spielen der Schlagzeuger Samuel Büttiker und der Bassist Simon Iten zusammen mit Gisela Horat. Das Trio erzählt in seinem Programm musikalische Geschichten, die das Leben in all seinen Schattierungen schrieb. Ausgehend von musikalischen Skizzen und komponierten Liedern der Pianistin entstehen spannende Begegnungen zwischen Komposition und Improvisation, die geprägt sind durch die unterschiedlichen Erfahrungs-Welten der einzelnen Musiker. Mit klangmalerisch jazzigen Harmonien beschreiben sie in lyrisch grooviger Weise farbige und spannende Begebenheiten, Träume, Gefühle und Schicksale. Das Trio hat inzwischen seine vierte CD veröffentlicht.

Zitat "Gisela Horat Trio" aus Piano News 5/2021: Das, was das Gisela Horat Trio unter dem selbstredenden Titel "2020" am 1. Oktober veröffentlicht, ist nicht eben leicht Kost. Erneut konfrontiert die Schweizer Pianistin zusammen mit dem Bassisten Simon Iten und dem Schlagzeuger Samuel Büttiker den Hörer mit sperrigen Sounds, die – insgesamt betrachtet – eher das Gefühl des Unbehagens denn des Wohlbefindens hervorrufen.

 

Dennoch sollte man sich diesem ungewöhnlichen Klangerlebnis hingeben – Hörgewohnheiten verändern sich mit den Jahren, und was man früher unter dem Begriff "Free Jazz" subsummiert hat, verschreckt heute nur noch die wenigsten. Tatsächlich bewegt sich das Trio hier in einem sehr freien Raum. Doch weiß man mit der spielerischen Freiheit verantwortungsvoll umzugehen. Hier kommunizieren drei Gleiche mit Augenmaß auf Augenhöhe, greifen Wendungen der anderen auf, führen diese fort oder beantworten sie mit den eigenen. Das nach so kurzer Zeit gewonnene innere Gleichgewicht hält sich in den acht Stücken.

 

Einige dieser fast nur in getragenem Tempo entwickelten Themen haben einen fast cineastischen Charakter: Ähnlich wie in einem Andrej-Tarkowskkij-Film zeigt sich die reale Welt als lebensfeindliche Umgebung in Schwarz-Weiß mit einem leichten Braunstich. In gedehnten Passagen mit unendlich vielen Pausen wird ein postapokalyptisches Terrain durchstreift, das sich die Hoffnung auf bessere Zeiten nur zögerlich zurückerobert. Weder hektische Aktion noch affektierte Soundeffekte lenken vom Vorwärtstasten ab – die allgegenwärtige tödliche Gefahr bleibt dennoch greifbar. Beeindruckender kann man ein schlimmes Jahr wohl kaum Revue passieren lassen.

 

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 12 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Betty Gee & Friends  - JAZZ-X-Mas Mood
Freitag 01.12.2023 20:00
Betty Gee & Friends  - JAZZ-X-Mas Mood
im Jazzkeller Gleuel

Betty Gee & Friends sind Betty Görgner (Gesang), Johannes Wagner (Gitarre), Gerd Brenner (Kontrabass), Hardy Kleiner (Schlagzeug). 

Im Jazzclub Hürth präsentiert das Jazz-Quartett am 01.12.2023 um 20:00 Uhr ein weihnachtliches Programm mit bekannten und stimmungsvollen Jazzstandards.

Mit großer Spielfreude bereiten Betty Gee & Friends einen besinnlichen und vorweihnachtlichen Abend.

Let's get into the X-Mas mood with Jazz!

 

 

Peace & Love! Have Youself a Jazzy little Christmas!

 

2018 erschien die CD "The Essence of Life is LOVE"

Eine sehr persönliche Auswahl von Jazz Standards – sozusagen Betty's Soundtrack of Life - mit Songs wie Blue Moon, Celie's Blues oder Take Love Easy in neuen Arrangements, die sich alle um das Wichtigste im Leben drehen. "LOVE"

Follow your dreams and listen to your song of life!

 

Betty Görgner, Gesang

Johannes Wagner, Gitarre

Gerd Brenner , Kontrabass

Hardy Kleiner, Schlagzeug

 

www.jazz-art.de

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 12,-€; Nur Abendkasse; Freie Platzwahl

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Sabine Kühlich: Santa Baby - A Swinging X-Mas with Friends!
Freitag 15.12.2023 20:00
Sabine Kühlich: Santa Baby - A Swinging X-Mas with Friends!
im Jazzkeller Gleuel

Weihnachtszeit – und diese wunderbare Musik, die auf einmal auf allen Kanälen gespielt wird, vom Swing Klassiker zum französischen Weihnachtschanson, Popsong oder auch Kinderchöre mit deutschen Weihnachtsliedern – die Zeit verläuft langsamer, lieblicher, tiefer.

 

Gerade erst ist die X-MAS WITH FRIENDS CD des „Erfolgsduos Kühlich/Genc“ erschienen und schon wird sie gefeiert: von „Vergnügen und Genuss“ ist die Rede, von „Dauerschleife“ im CD-Player und „verdientem Loorbeerkranz“ der Weihnachtsmusik. Das Magazin „Musenblätter“ vergibt den „Musenkuss“, die höchste Bewertung einer Neuerscheinung: „Laia Genc (Piano) und Sabine Kühlich (Top-Vokalistin und Saxophon) brillieren an ihren Instrumenten und überzeugen im Duo und Solo als Sängerinnen von Format, mit hervorragendem Scat und lassen an dem Vergnügen teilhaben, allen Titeln eine deutliche Frischzellenkur zu verabreichen.“

 

Im Quintett sorgen Andre Spajic für den Rhythmus zwischen Swing und brasilianischen Rhythmen, das Fundament am Bass groovt heftig durch Markus Braun. Santa baby himself spielt die Posaune – und nicht nur das Outfit verspricht Überraschungen – Bernd Lechtenfeld bereichert die Band um Soli, Interaktionen, Hosianna-Klänge. Verspielt sind die „Friends“ unterwegs – zwischen einem brasilianischen „Schneeflöckchen Weißröckchen“, „Rudolph the Rednosed Reindeer“ im New Orleans Style, verswingt träumerisch wandeln sie durch das „Winter Wonderland“. Ein kurzer Abstecher nach Frankreich zu „Petit Papa Noel“, Boney M’s „Mary’s Boychild“ und immer wieder hell erleuchtet in bunten Farben: „Santa Claus“ (is coming to town).

 

Freuen Sie sich auf ein besonderes, swingendes Weihnachtskonzert, nehmen Sie sich die Zeit mit uns zu lauschen, zu träumen, sich einzulassen auf das große Fest! „Have Yourself a Merry Little Christmas Now”...

 

youtube: https://www.youtube.com/watch?v=S64LpvfVmjg&list=PLm-Mwp-7GGUPQ5QoqJGZ0RI1v0Y_PvIy6

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 12,-€; Nur Abendkasse; Freie Platzwahl

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