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Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

Marion & Sobo Band
Freitag 15.11.2019 20:00
Marion & Sobo Band
im Jazzkeller Gleuel

Neues Album "Esprit Manouche"

Als Zuschauer wird man „zu einem exquisiten, musikalischen Cocktail eingeladen, der ebenso gut auf der Copa Cabana, in einem Café auf dem Hügel von Montmartre, beim Lagerfeuer in den Wäldern Transsilvaniens, auf den Straßen von New Orleans oder in einer Budapester Kneipe an der Kettenbrücke serviert werden könnte.“ (Aachener Kurier)

 

Die MARION & SOBO BAND erschafft ihren eigenen modernen Stil von vokalem Gypsy Jazz und verbindet ihm mit globaler Musik und Chanson. Das Quintett um die franko-amerikanische Sängerin Marion Lenfant-Preus und den polnischen Gitarristen „Sobo“ (Alexander Sobocinski) macht Musik über Schubladen hinweg. Die fünf Musiker, mit ihrem neuen Album „Esprit Manouche“, erkunden Klangfarben von West- und Ost-Europa und nutzen ihre internationale Wurzeln, ihre Reisen und ihren Kontakt zu verschiedenen Kulturen als Quelle der Inspiration für ihre Lieder.

Ihre Individualität zeigt MARION & SOBO BAND durch ihre zeitlos und zugleich zeitgemäße Arrangements und eigene Kompositionen, und außerdem durch die variantenreiche Stimme von Frontfrau Marion Lenfant-Preus. Die charismatische Sängerin präsentiert ihre Lieder auf Französisch, Deutsch, Englisch, Altabanisch, Mazedonisch und Spanisch und weiß das Publikum auch mit improvisierten Scat-Gesängen zu begeistern. Für besonderen Sound sorgt zudem die Besetzung des Quintetts, weil die Band einen energetischen und rhythmischen Sound ohne Schlagzeug oder Percussion kreiert, was man heutzutage bei vokalem Gypsy Jazz selten findet. Das Perkussive übernehmen die Gypsy Jazz Gitarren, die sogenannten Selmer-Macaferi aus den 1930ern.

MARION & SOBO BAND entfaltet sich mit viel Charme, Humor und Leichtigkeit auf der Bühne jedes Mal aufs Neue. Ihre Spielfreude und Spontanität sind ansteckend und kein Konzert ist wie das andere!  

Besetzung: Marion Lenfant-Preus, voc  / Alexander Sobocinski, git. / Frank Brempel, geige / Jonas Vogelsang, git. / Stefan Berger, kontrabass

 

www.marionandsobo.com

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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"The Beatles" Frank Haunschild &Vitaliy Zolotov Duo
Freitag 29.11.2019 20:00
"The Beatles" Frank Haunschild &Vitaliy Zolotov Duo
im Jazzkeller Gleuel

Dies ist ein ganz spezielles Gitarrenduo!

Hier treffen zwei Gitarristen aufeinander, für die das Duo an sich die Lieblingskonstellation bedeutet. Im intimen Zwiegespräch suchen die beiden nach Möglichkeiten ihre diversen akustischen und elektrischen Gitarren klingen zu lassen wie ein ganzes Orchester.

 

In Kompositionen, die sie sich gegenseitig auf den Leib geschrieben haben, schöpfen sie die häufig ungenutzten Möglichkeiten des Gitarrenduos aus und verblüffen die Zuhörer immer wieder mit neuen Klängen.

Bei uns in Hürth werden sie vorwiegend melodiöse und groovige Stücke sowie Bearbeitungen von Stücken der Beatles präsentieren, die sie originalgetreu aber mit überraschenden Grooves und zum Teil neuen Akkorden zu Gehör bringen werden. Darüber hinaus erwarten den Zuhörer einige ihrer „alten Hits“ gemischt mit den neuen Stücken.

 

Frank Haunschild ist einer der bekanntesten Gitarristen Deutschlands. Er ist Professor an der renommierten Musikhochschule in Köln, als Künstler ist er auf zahlreichen CDs vertreten, und hat so gut wie überall in Deutschland schon Konzerte gegeben.

 

Vitaliy Zolotov stammt ursprünglich aus der Ukraine und kam 2003 nach Deutschland, um bei Frank Haunschild zu studieren. Nach Abschluß seines Studiums gründete er die „Vitime Band“, brachte eine gleichnamige CD heraus, tourte durch ganz Europa und nahm erfolgreich an internationalen Jazzwettbewerben teil.

 

www.haunschild-zolotov.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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White Christmas mit dem Ballroom Sündikat
Freitag 06.12.2019 20:00
White Christmas mit dem Ballroom Sündikat
im Jazzkeller Gleuel

Dieses Sündikat hat seit Jahren einen festen Platz in der Kölner Musikszene, regelmäßig zu hören im „Klimperkasten“ am Alter Markt.

Das Ballroom Sündikat – eine Bigband, aber etwas anders! Die 11 Mann-und-eine-Frau-Formation aus Köln lebt die Musik der 20er bis 60er Jahre.

 

 

Unter der musikalischen Leitung von Carl Mahlmann spielen, swingen und sehnen sich die munteren elf Herren des Sündikats zusammen mit ihrer ebenso anmutigen wie ausdrucksstarken Sängerin Lena Helmer durch die Oktaven von fünf Jahrzehnten.

 

Mit allerhöchstem Respekt und liebevoller Kunstfertigkeit werden die schon leicht vergilbten Musikphotographien der 20er bis 60er Jahre nachgezeichnet. Der Staub der Jahrzehnte wird dabei allerdings weggeblasen, und wie! Alle diese wunderschönen Melodien und Lieder, die man sonst kaum noch zu hören bekommt, werden respektvoll nachempfunden gemäß dem Motto: so original wie nötig – so originell wie möglich. Klingt verblüffend echt wie damals, nur das Knacken der Platten sucht man vergebens - ist ja alles live und handgemacht…

 

Also bitteschön – lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise zurück in die Zeit, als Jazz noch mitreißende Tanzmusik war, als deren swingende Melodien und treibende Rhythmen illustre Gesellschaften in die stilvollen Tanzlokale lockten. Oder als der Aufschwung mit der großen Wirtschaftswunder-Party und mit unbeschwerter Schlagermusik gefeiert wurde. Und als Boogie und Rock`n`Roll eine ganze Jugendgeneration „verrückten“, um den Gesellschaftstanz auf den Kopf zu stellen. Ein Kenner des Sündikats hat es nach einem Konzert auf den Punkt gebracht: „Ihre Melodien berühren unsere Herzen, und ihre Rhythmen lassen unsere Füße nicht stillhalten, ganz so, als sei diese wunderbare Zeit von damals einfach wieder da.“

 

www.ballroomsuendikat.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Marcus Segschneider`s Playground
Freitag 17.01.2020 20:00
Marcus Segschneider`s Playground
im Jazzkeller Gleuel

„Playground“ ist das brandneue Bandprojekt des Kölner Gitarristen Markus Segschneider, aus dessen Feder die Kompositionen des Quartetts stammen. Segschneider steht vor allem als akustischer Fingerstyle-Gitarrist in der öffentlichen Wahrnehmung und erfüllt sich nun den langgehegten Wunsch, sein Ausdrucksspektrum parallel dazu auch wieder in einer größeren Besetzung umzusetzen.

 

Die Musik ist individuell und modern, enthält aber durchaus Zutaten, die an klassische Jazzrock- oder auch Progressive Rock-Tugenden anknüpfen wollen. Virtuos verschachteltes trifft auf groß angelegte Melodien, dichte Texturen aus Gitarren und Keyboards werden getragen von differenzierten Grooves. Trotzdem gibt es genügend Raum für solistische Ausflüge, so dass der Name „Playground“ eine doppelte Bedeutung erhält.

 

Segschneiders sorgfältig ausgewählte Mitstreiter sind alle seit langem in der Jazz- und Jazzrock-Szenerie fest etabliert:

Markus Segschneider (Gitarren) www.markus-segschneider.de

Clemens Orth (Keyboards) http://www.clemensorth.com/

Ulf Stricker (Schlagzeug) http://ulfstricker.com/de/

Rainer Wind (E-Bass) http://www.jazz-kalender.de/Jazz_Musiker.asp?ID=J0475

 

Eintritt 10 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl

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UPAJAH
Freitag 07.02.2020 20:00
UPAJAH
im Jazzkeller Gleuel

Eigenkompositionen und neu arrangierte Funk- und Jazzstandards sind das Markenzeichen von UPAJAH, einer seit einem Jahr in Köln existierenden Band, deren Soundidentität von einem perfekt harmonierenden Bläser-Duo, dem Gesang des französischen Sängers Rene “Greg“ Grégoire und einer groovenden rhythm-section geprägt ist.

 

Uwe Haselhorst (sax, flute, comp, arr), der schon in den 70ger Jahren u.a. mit Herbert Grönemeyer getourt ist und mit seinen facettenreichen und virtuosen Soli das Publikum heute immer noch vielerorts begeistert, ist der Spiritus Rektor der Gruppe.

Er und der virtuose Axel Dorner (tpt, flgh) bilden ein Bläserduo, welches die filigranen Horn-Arrangements sowie ihre Soli mit Spannung und feeling, den Zuhörer mitreißend, entgegenbringt.

 

Das Band-Fundament ist das mal funky, mal jazzig groovende Bass-Drum-Duo Vassil Altenov (bass) und Harry Kleiner (drums), das durch Präsenz, Variation und ihren swing die ganze Band mitreißt. Den Soundteppich legt Andreas Orwat, ein sehr gefragter Keyboarder im Köln-Bonner Raum, der maßgeblich den UPAJAH-sound durch sein interessantes chord-voicing, seine präzise Begleitung sowie geschmackvolle Improvisationen bestimmt.

 

René „greg“ Grégoire (vocal, songwriter) bekannt geworden durch seine Auftritte bei Jazzfestivals in Paris und als Frontman und Leadsänger der Vorgruppe von Diana Krall beim Nord Jazz Festival, hat die lyrics der Eigenkompositionen geschrieben.

Seine Songs sind vielseitig harmonisch strukturiert und zeigen seine engen Bindungen an die Soul- und Funksongs der 70ger von Donald Fagen bis zu Sting.

 

https://www.upajah.de/

Eintritt 10 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl

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Krawall de Cologne meets Ostermann
Freitag 21.02.2020 20:00
Krawall de Cologne meets Ostermann
im Jazzkeller Gleuel

Das originelle Trio um Gitarrist Jürgen Schockmann mit ganz besonderem Flair. 

Bekannte Jazz-Standards, Pop, Rock, Latin und Oldies mit witzigen und frechen kölschen Texten, gemischt mit eigenen Kompositionen in rheinischer Mundart sindIhre Spezialität. Mit viel Humor und hochklassiger Musik wird das Publikum in den Bann gezogen.

 

Lassen sie sich von Altbekanntem in neuer Interpretation unterhalten und begeistern.

 

Das Trio wird komplettiert durch zwei erfahrene, virtuose Allroundmusiker. Hans-Günther Adam (Keyboards und Pedalbass) und Rolf Grommes (Drums und Percussion) verleihen zusammen mit Jürgen Schockmann der Band einen eigenen, unverwechselbaren Sound.

 

HANS -GÜNTHER ADAM ist ein genialer Pianist mit einer faszinierenden Technik und einem enorm jazzigen Drive. Sein Piano- und Basspedalspiel ist hochspannend und verleiht jedem Titel eine neue überraschend harmonische und rhythmische Dimension.

 

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Jazz for Strings
Freitag 06.03.2020 20:00
Jazz for Strings
im Jazzkeller Gleuel

Drei Duos – dreimal anders! Geige, Bratsche, Cello, Gitarre...

 

Wer das Wort Jazz hört, denkt vorrangig an Saxofon, Trompete und Schlagzeug. Die Bedeutung von Streichinstrumenten im Jazz unterschätzen selbst Theoretiker. Grund genug für den Jazzclub Hürth in der Saison 2020 mit «Jazz for Strings» den Blick auf Geige, Bratsche, Cello & Co. zu lenken.

 

 

Das Gunther Tiedemann - David Plate Duo spielt seit 2002 eigene Kompositionen von

Kraft und Intimität mit Kopf und Bauch.

Stilistisch passiert, was der Jazz an Latin, Funk, Rock, Pop und Folk zu absorbieren in der Lage ist. Beide Instrumente übernehmen Melodie-, Akkord-, Percussion- und Bass-Funktion. So ist die Band immer vollzählig. Wechselnde Klangfarben entstehen auch durch Spieltechniken, die über Zupfen und Streichen hinausgehen: choping, slaping, walking...

Das Ergebnis hat von Beobachtern schon das Prädikat "Nobler Kammerjazz" bekommen.

Video: www.youtube.com/tiedemannplate; Audio: www.gunther-tiedemann.de

David Plate: www.coffeebreakrecords.de

 

 

Julia Brüssel verfolgte seit Beginn ihrer Laufbahn, neben der Leidenschaft für klassische Musik, ihre Neigung zur Improvisation und das große Interesse an unterschiedlichen musikalischen Stilen. An der Offenen Jazzhaus Schule bereitete sie sich bei Sebastian Reimann auf das Studium vor. An der Hochschule für Musik und Tanz in Köln schloss ihr Jazz-Violine-Studium 2018 mit dem Bachelor ab. Sie spielte in zahlreichen Bands und Ensembles, für die sie auch als Komponistin und Band-Leaderin tätig war. Sie ist hauptsächlich in den Bereichen Improvisation, elektronischer Musik, Ambient, Performance-, interdisziplinärer Kunst, sowie Jazz und Global Music aktiv u.a. The Dorf, Avian Quartet, Tim Isfort Orchester. Konzerte führten sie ins In- und Ausland. Sie nahm an ahlreichen Liveaufzeichnungen auf CD, im Radio und Fernsehen teil. Mit ihrem ehemaligen Lehrer Sebastian Reimann wird Julia Brüssel im Duo mit Geige und Bratsche eigene Stücke präsentieren.

 

https://www.improve-musikunterricht.de/geigen-lehrerin-koeln/

 

 

Dybowski Reimann Duo: Seit 20 Jahren kennen und schätzen sich Georg Dybowski und Sebastian Reimann. In der Zeit gab es immer wieder Treffen und gemeinsame Konzerte. Beide waren allerdings in so viele Projekte eingebunden, dass es bis heute gedauert hat, die Zusammenarbeit zu vertiefen. So war der Tag im Kammerkonzertsaal in Bottrop, an dem diese Aufnahmen entstanden sind, nicht der erste und sicher nicht der letzte, an dem die zwei zusammenspielten. Man darf den Titel „Once and again“ also als Versprechen verstehen, dass die beiden immer wieder eingelöst haben. Worum es den beiden in ihrer Musik geht, wird schnell klar – um einen Dialog, um Gemeinschaft, um Nähe zu vertrauten Personen. Das wird auch in den Titeln ihrer Kompositionen deutlich. Hinter fast jeder Komposition – ob Klassik, Pop, Folk oder Jazz – steckt eine kleine Geschichte. Eine persönliche Erinnerung, ein biographischer Anlass, eine Mutter- oder Vater-Kind-Begegnung, ein schriller Moment, eine stille Minute – es kann so viele Anlässe für ein „Lied ohne Worte“ geben.

 

Georg Dybowski und Sebastian Reimann bewegen sich frei durch unterschiedliche Stilrichtungen. Die beiden haben einen ganz eigenen Sound gefunden. Die Offenheit der Arrangements erlaubt ihnen, unmittelbar mit dem anderen zu interagieren. Dabei achten sie immer darauf, die Gleichwertigkeit der beiden Instrumente zu bewahren, in der sich bisweilen die Grenze zwischen Melodiespiel und Begleitung auflöst. Vielleicht ist es gerade das, was die besondere Energie ihrer Musik ausmacht. Was leicht und ansprechend klingt, steckt voller Überraschungen und musikalischer Meisterschaft, ohne aufzutrumpfen.

 

https://www.sebastianreimann.com/

Georg Dybowski auf youtube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLyAcVvFfDZV7CDWnRT9DNL_6czO-zxtQp

 

 

Eintritt 20 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl

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Natures Dream
Freitag 20.03.2020 20:00
Natures Dream
im Jazzkeller Gleuel

Das Trio Natures Dream weckt mit seiner Musik Sehnsucht nach weiten Stränden, rauschendem Meer und fremden Kulturen und wer seine Augen schließt reist gedanklich auf einen Kurzurlaub mit.

Seit über 15 Jahren sind Erich Leininger – Saxophon/Klarinette, Marius Pietruszka - Klavier/Gitarre und Andreas Brunk – Percussion perfekt aufeinander eingespielt und ihre Spielfreude überträgt sich schnell aufs Publikum.

 

Die drei Musiker spielen Musik, die inspiriert ist vom Blues, Jazz der 50er, Bossa Nova und traditioneller Musik aus Spanien, der Aegais, Nordafrika, Israel und Südamerika. Mal kommen die Stücke geheimnisvoll und mystisch daher wie der Orient der 20er Jahre, mal fetzig und ausgelassen wie auf einem Volksfest auf dem Balkan, mal bluesig oder mit mit einem Hauch von Copacabana.

Marius erzählt auch gerne Geschichten zu seinen Stücken, wie zum Beispiel die von der Jagd nach dem Schwertfisch auf der Insel Samos.

„ Natures Dream versteht es Jazz zu spielen, der Spaß macht, und der die Lebensgeister weckt.“ - Rheinische Post

 

www.naturesdream.de


Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

 

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WELS
Freitag 03.04.2020 20:00
WELS
im Jazzkeller Gleuel

Die kollektive Band vereint fünf talentierte junge Musiker aus Köln, Amsterdam und Berlin. Die Jungs spielen ungezwungen, Modern Jazz mit voller Energie und Spielfreude. Die Eigenkompositionen schwanken zwischen schwebenden Flächen und energetisch swingenden Improvisationen.

 

Sie bieten Raum für die unterschiedlichen musikalischen Persönlichkeiten und für die Geschichten die sie erzählen. Im Mittelpunkt immer das Hören und Eintauchen in die Musik. „Band passt genau in unser Programm, denn wir haben uns vom Jazzclub Hürth vorgenommen, junge Musiker zu fördern, freut sich Günter Reiners auf das Konzert.

 

Mit Ferdiand Schwarz kommt schon ein „alter“ Bekannter nach Hürth. Er hat mit einer anderen Formation beim letzten Hürther Konzert im Rahmen Rock meat Jazz im Berli-Theater sogar eingefleischte Rockfans von seinem imposanten Spiel auf der Trompete überzeugt. Auf der Jazznacht am 29. Sept. 2018 ist er auch mit dabei.

Julius Gawlik – Saxofon

Ferdinand Schwarz - Trompete

Johannes Mann – Gitarre

Daniel Nagel – Bass

Felix Ambach – Schlagzeug

 

Eintritt 10 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl

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Nina´s Rusty Horns
Freitag 17.04.2020 20:00
Nina´s Rusty Horns
im Jazzkeller Gleuel

Old fashioned New Orleans-Jazz aus Köln"

 

Nina's Rusty Horns spielen in Vergessenheit geratenen New Orleans-Jazz von alten Blues-Ladys wie Bessie Smith, Georgia White oder Memphis Minnie. Die ursprüngliche, pulsierende Tanzmusik, die in den Bars dieser Stadt immer noch gespielt wird wie damals.

 

Seltene Stücke werden ausgegraben, grob abgestaubt und mit viel Liebe präsentiert. Das klingt dann nach Swing und manchmal wie ein Vorgeschmack auf die Anfänge des Rock’n Roll. Nina's Rusty Horns haben jede Menge tanzbare Stücke im Repertoire und viele sehr erdige Songs, die immer eine gute Geschichte erzählen. Und wenn sich mal ein antiquierter deutscher Schlager ins Programm verirrt, fühlt er sich darin trotzdem wie zu Hause.

 

Nina Lentföhr (Gesang), Thimo Niesterok (Kornett), Christian Saettele (Klarinette), Clemens Gottwald (Posaune), Peter Kowal (Gitarre & Banjo), Martin Henger (Gitarre), Andi Jansen (Sousaphon), Johannes Pfingsten (Drums & Washboard)

 

Hörproben & Videos

Youtube: Let's get drunk and truck; I wish I could Shimmy like my Sister Kate;

Youtube: I'm gonna sit right down and write myself a Letter; Me And My Chauffeur Blues

Youtube: Need A Little Sugar In My Bowl; Facebook

 

Eintritt 10 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl

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Zuzana Leharová Quartett feat. Bastian Stein
Freitag 15.05.2020 18:00
Zuzana Leharová Quartett feat. Bastian Stein
im Jazzkeller Gleuel

ab 18 Uhr Bierverkostung mit der Coltro Brauerei
(Wenn‘s schmeckt, können weitere Getränke erworben werden!)

und Häppchen aus Knagges Genusswerkstatt

ab 20 Uhr Konzert mit Zuzana Leharová Quartett feat. Bastian Stein

 

„Aspirin gab’s nicht, da hab ich Dir Zigaretten mitgebracht.“ (Die Simpsons)  

Am Anfang war die Geige. Vier Seiten, Bogen, Holz. Vom Zupfen und dem Auf und Ab, dem Klingend-Krächzen, auch Gesanglichkeit erzwingen, dann umswingen.

Die rhythmisch-triebhafte Holzigkeit von Trommeln, Klavier, Bass und Geige; die Verbundenheit verknoteter Klangräume schafft Einigkeit und Fremde. Meine Fremde ist gleich meiner Nähe. Entwurzelt der folkloren SlowakHeimat und der nahen Alpenrepublik, gebe ich mich der Illusion hin, in Improvisation/Komposition Brücken und Gerüste zu schaffen, welche mir Boden und Richtung sind.

„Bäng — Bäng — Zsch…“ ist ausgeträumt und darf nicht mit. Über die heutige Besetzung freute ich mich schon im Gestern. Muskelspiele auf den Fellen – pulsierend und stockend verblendet in harmonischen Nischen aus schwarzem Flügelschlag auf wolkentiefer Vibration. Im Rheinland nieselt’s.

 

Zuzana Leharová (vl);
Constantin
 Krahmer (p)
Joscha Oetz (b);
Nils Tegen (dr)
Bastian Stein (tr) 

 

www.zuzanaleharova.com

 

http://bastianstein.com/de/

 

Eintritt 10 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl

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Boogie-Woogie-Nacht
Freitag 19.06.2020 20:00
Boogie-Woogie-Nacht

Drei mal Boogie Woogie – drei mal anders! … und am Schluss eine Jamsession! 

 

Der ganze Abend steht im Zeichen des Boogie Woogie. Drei Bands sorgen für beste Stimmung und …es darf getanzt werden. Diese Formationen entwickelt zusammen einen Groove, dem sich niemand entziehen kann, der jeden Fuß „in Hörweite“ zum Mitwippen bringt und sicherlich zu einem unvergesslichen Konzertabend einlädt.

 

 

Wolfgang Scheelen und The Step Twins

 

Schon seit mehr als 45 Jahren in der Jazzszene tätig, spielte Wolfgang Scheelen zuerst Gitarre und Banjo in verschiedenen Jazzbands (z.B. United Swing Aces, Düsseldorf – Atlanta Jazzband, Düsseldorf – Jazzkonfekt, Düsseldorf). Back to the roots“ wandte er sich später mehr dem Blues zu und erlernte zusätzlich das Spielen der Mundharmonika (BLUES-HARP). Durch seinen eigenenen Stil fiel er schon 1977 Champion Jack Dupree in Berlin auf.

 

Bei Sessions mit Dizzy Gillespie, Kathie Webster, Vince Weber, Joja Wendt und verschiedenen Bands in New York, San Francisco, Los Angeles, New Orleans und London überraschte er schwarze und weiße Bluesmusiker durch speziellen Sound, Technik und Feeling. 2001 war er Gast in der Band von Luther Kent (ex Blood, Sweat and Tears) auf dem Jazzfestival in New Orleans auf einer Bühne mit Ray Charles und Fats Domino. Wolfgang Scheelen ist mit Musikern in fast allen Stilrichtungen aufgetreten.

 

Zusammen mit The Step Twins präsentiert sich eine spannende, musikalische Kombination von zwei Generationen, die sich Anfang 2012 formierte. Die zurzeit wohl coolsten Rockzwillinge Deutschlands (Zitat WDR) Bastian und Benny Korn (Jahrgang 1978) spielen mit dem erfahrenen Jazz- und Bluesmusiker Wolfgang Scheelen. Die 1978 geborenen Zwillinge stehen seit fast 25 Jahren gemeinsam auf der Bühne. Über 1000 Auftritte in ganz Deutschland, England, österreich, Spanien, Belgien und Holland haben sie zu außergewöhnlichen Entertainern gemacht. Sie haben zahlreiche Auszeichnungen bekommen: – Gewinner des „Grand Prix der Komponisten“ Aachen – Finalisten beim „UK Songwriting Contest“ – Preisträger beim „Deutschen Rock und Pop Preis“.

 

https://wolfgangscheelen.de/portfolio/the-step-twins/

http://www.bastian-korn.com/

http://flamingshoes.de/

 

Stefan Ulbricht Boogie Trio

Auch Jahrzehnte nach seiner Entstehung ist der Boogie Woogie die heißeste Musik, die man auf einem Klavier spielen kann. Mitreißende Bassfiguren und ein pulsierender Rhythmus der linken Hand, virtuoses, melodisches und oft schon beinahe akrobatisch anmutendes Spiel der rechten Hand – und natürlich Pianisten, die jeden Augenblick erkennen lassen, dass sie diese Musik mit Leib und Seele spielen. Dies sind die Attribute, die den Boogie Woogie kennzeichnen und das Publikum in den Bann ziehen.

Stefan Ulbricht aus Sankt Augustin, 1982 geboren, Moritz Schlömer aus Köln 1987 geboren, sind Pianisten, die diesen Jazzpiano-Stil beherrschen und den Charme und die Kraft dieser Musik auch heute noch lebendig erhalten, Seit 2010 ist Stefan Ulbricht Organisator und Veranstalter der jährlich stattfindenden ‚Siegburger Boogie & Jazz Night‘, dem wohl größten Boogie Festival in Deutschland. Im Jahre 2006 gründete Stefan Ulbricht sein Boogie-Trio. Mit Moritz Schlömer swingt ein studierter Vollprofi sowohl am Schlagzeug als auch am Piano und mit Ole Krautkrämer aus Siegburg spielt am Bass ein Meister seines Faches. Diese Formation entwickelt zusammen einen Groove, dem sich niemand entziehen kann, der jeden Fuß „in Hörweite“ zum Mitwippen bringt und sicherlich zu einem unvergesslichen Konzertabend einlädt.

http://www.stefanulbricht.de/

https://moritz-schloemer.com/

https://www.youtube.com/watch?v=-i5uQ_HaSNY

 

Stefan Ulbricht & Patrick Ziegler

 

Wenn Stefan Ulbricht aus Bonn und Patrick Ziegler aus Hockenheim gemeinsam ihrer Leidenschaft für Blues -und Boogie Woogie Piano nachgehen, ist ein 'musikalisches Feuerwerk' garantiert. Sowohl Stefan als auch Patrick sind mittlerweile fester Bestandteil der deutschen Szene. Obwohl sie stilistisch einiges unterscheidet, so ist die Zusammenkunft beider Spielarten eine ideale Verschmelzung von Melodiefolgen, Harmonien, Bassfiguren und Rhythmen. Schon mehrmals konnten die beiden Musiker bereits ihre Fähigkeiten als Duo unter Beweis stellen. So geschehen unter anderem im Rahmen der jährlich stattfindenden Siegburger Boogie & Jazz Night, welche Ulbricht als Veranstalter und Organisator 2010 ins Leben gerufen hat. Jugendlicher Charme, Humor und Spielfreude, welche jedoch nie den Respekt vor der Musik vergessen lassen, machen ein Konzert der beiden Preisträger des German-Boogie-Woogie-Award PINETOP zu einem einmaligen Erlebnis.

 

 

Patrik Ziegler

 

Patrick Ziegler - Jahrgang 1989 - hat sich ganz dem Blues & Boogie Woogie Piano verschrieben. Schon im Kindesalter begann er auf dem heimischen Klavier zu improvisieren. Stark beeinflusst wurde er dabei von Künstlern wie Otis Spann, Katie Webster, Vince Weber und Axel Zwingenberger.

Die große Liebe zu dieser Musik bescherte Patrick bereits Auftritte u.a. in Frankreich, Belgien, Deutschland und den USA, bei denen er mit Künstlern wie Gene Taylor, Jörg Hegemann, Jeff Zima und Jean-Pierre Bertrand auf der Bühne stand.

http://www.boogie4ever.de/

 

 

Eintritt 20 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl

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Guitar-Night mit Marius Peters und Frank Haunschild
Freitag 26.06.2020 20:00
Guitar-Night mit Marius Peters und Frank Haunschild
im Jazzkeller Gleuel

Stahlsaiten treffen auf Nylonsaiten, Balladen auf rasante Stücke, Eigenkompositionen auf Coverversionen. Hier treffen zwei Gitarristen aufeinander, für die das Duo an sich die Lieblingskonstellation bedeutet. Den Zuhörer erwartet ein Abend mit dem Klang verschiedener akustischer und elektrischer Gitarren, die in variantenreicher Art gespielt werden – immer auf der Suche nach dem optimalen Klang für die jeweilige Stimmung des Stücks. Zugleich entertainen Haunschild & Peters und erzählen einige Geschichten zur Entstehung der Stücke.

 

 

Frank Haunschild ist einer der bekanntesten Gitarristen Deutschlands. Er ist Professor an der renommierten Musikhochschule in Köln, Autor des Standardwerks „Die Neue Harmonielehre“ und ein erfolgreicher Workshop-Dozent. Als Künstler ist er auf zahlreichen CDs vertreten, und hat so gut wie überall in Deutschland schon Konzerte gegeben. Zu seinen Duopartnern gehören Philip Catherine, Jiggs Whigham, Norbert Gottschalk, John Stowell, Tom van der Geld, John Abercrombie und Vitaliy Zolotov.

Marius Peters ist ein Kölner Gitarrist, der nach 13 Jahren klassischer Ausbildung und zahlreichen 1. Preisen bei nationalen & internationalen Gitarrenwettbewerben seinen Schwerpunkt auf den Bereich der Klassik und Jazz gelegt hat. Renommierte Festivals, Konzerte & CD-Produktionen führten ihn durch ganz Deutschland & Teile Europas. Marius spielt in verschiedenen Bands & Besetzungen sowie als Bandleader bei eigenen Projekten. Mit Frank verbindet ihn nicht nur seine Vorliebe für melodisch orientierte Improvisationen und Kompositionen, sondern auch sein abgeschlossenes Studium an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.

 

Eintritt 10 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl

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Sund
Freitag 17.07.2020 20:00
Sund
im Jazzkeller Gleuel

„Begriffe sind trügerisch wie Wellen. Sie begleiten uns über immense Entfernungen, doch ihre Vergangenheit ist oft unsichtbar oder lässt sich nur schwerlich entziffern

(Macfarlane, Robert: Karte der Wildnis. Berlin. 2015, S. 31)

 

 

Als SUND bezeichnet man in fast allen Kulturräumen des nördlichen Europas eine Meerenge. Zwei Landmassen nähern sich an und bilden auf diese Weise einen Engpass im Meer. Strömungen von Wasser verdichten und beschleunigen sich, bis sie sich in neue Meere ergießen. Sedimente werden hinfort getragen und selbst die den SUND zuvor erschaffenden Landmassen geben wieder einen Teil von sich ab.

 

Mit warmem, unmittelbarem Klang und mutigem, intuitivem Umgang spielt das Trio SUND – meist naturinspirierte – Kompositionen, die vor allem aus der Feder von Saxophonist und Komponist Christoph Klenner stammen. Naturerforschungen auf klanglicher Ebene.

 

Christoph Klenner – Tenorsaxophon, Bassklarinette, Klarinette, Komposition

Yannik Tiemann – Kontrabass

Simon Bräumer – Schlagzeug

 

Eintritt 10 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl

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Workshop: Jazz for Strings;  Streicherjazz-Bigband- und Ensemble-Unterricht
Mittwoch 05.08.2020 15:00
Workshop: Jazz for Strings; Streicherjazz-Bigband- und Ensemble-Unterricht
Unter der Leitung von Sebastian Reimann in der Musikschule Auftakt

Datum:                      Mi. 5. August bis Sa. 8. August 2020

Zielgruppe:                Schüler*innen, Student*innen im Fach Vln., Vla., Vcl., Kb.  

                                    sowie Erwachsene und Streich-Ensembles

Voraussetzungen:       Ensemble-Erfahrung, Sicherheit in zweiter und dritter Lage, Mittelstufe sinnvoll           

Ort:                           Musikschule Auftakt, Weierstr. 4, 50354 Hürth - Alt-Hürth

 

 Der Jazzclub Hürth Workshop «Jazz for Stings» wendet sich an Streicher*innen mit und ohne Jazzerfahrung. Teilnehmer erarbeiten zusammen in der „Streicher-Bigband“ Arrangements aus Jazz, Swing, Fusion oder lateinamerikanischer Musik. Ensemble-Arrangements in verschiedenen Stilen und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden bilden die Arbeitsgrundlage (z. B. Modern String Quartett, String Thing, Turtle Island String Quartett u. ä.). Rhythmik, Begleittechniken, Phrasierung, Bogentechnik u. a. werden gemeinsam trainiert. Improvisierte Soli können innerhalb der Arrangements erarbeitet werden.  

Es besteht die Möglichkeit zur Bildung kleinerer Ensembles, bestehende Streich-Formationen können eigene Stücke mitbringen. Möglich sind Geigen-, Cello- sowie gemischte Ensembles, Streichtrios und Streichquartette. Zusätzlich erhalten Fortgeschrittene und bestehende Ensembles die Gelegenheit, besondere Themen in Einzelstunden oder kleinen Gruppen zu vertiefen. Beim Abschlusskonzert werden die besten Musiker*innen ausgewählt, die am 23. Oktober beim Preisträgerkonzert im traditionellen Jazzkeller spielen dürfen.  

Ort: Musikschule Auftakt, Weierstr. 4, 50354 Hürth - Alt-Hürth

Datum:             Mi. 5. August bis Sa. 8. August 2020

                        Mi. 5.8.           15 -18 Uhr       Bigband                         
                        Do. 6.8.          10 -13 Uhr       Bigband

                                               14 -18 Uhr       Ensembles

                        Fr. 7.8.            10 -13 Uhr       Bigband

                                               14 -18 Uhr       Ensembles/Bigband

                        Sa. 8.8.           10 -13 Uhr       Bigband

                                               14 -16 Uhr      Generalprobe

                                               18:30 Uhr       ABSCHLUSSKONZERT (Musikschule)

                        Fr. 23.10.         20 Uhr           PREISTRÄGERKONZERT (Jazzkeller)

Gebühren:    
Schüler*innen und Student*innen: 75,- EUR
Erwachsene:                                95,- EUR                        
(Unterbringung und Verpflegung nicht eingeschlossen)      

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Jazz for Strings - Abschlusskonzert des Workshops
Samstag 08.08.2020 18:30
Jazz for Strings - Abschlusskonzert des Workshops
in der Musikschule Auftakt

Wer das Wort Jazz hört, denkt vorrangig an Saxofon, Trompete und Schlagzeug. Die Bedeutung von Streichinstrumenten im Jazz unterschätzen selbst Theoretiker. Grund genug für den Jazzclub Hürth in der Saison 2020 mit «Jazz for Strings» den Blick auf Geige, Bratsche, Cello & Co. zu lenken. Im Zentrum der Veranstaltungsreihe steht die Violine, die eine wichtige Rolle in der Jazz-Geschichte spielt.

 

 

«Jazz for Strings» beschränkt sich jedoch nicht nur auf Konzerte herausragender Künstlerinnen und Künstler. Mit einem Workshop-Projekt, das in Kooperation mit der Musikschule Auftakt und Sebastian Reimann im August 2020 in Hürth stattfindet, wendet sich der Jazzclub Hürth ausdrücklich an internationale Studierende, die sich im Bereich Jazz weiterbilden wollen.

 

Beim Workshop «Jazz for Stings» erarbeiten sich die Teilnehmenden in einer „Streicher-Bigband“ Arrangements aus Jazz, Swing, Fusion oder lateinamerikanischer Musik. Ensemble-Arrangements in verschiedenen Stilen und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden bilden die Arbeitsgrundlage (z.B. Modern String Quartett, String Thing, Turtle Island String Quartett u.ä.). Rhythmik, Begleittechniken, Phrasierung, Bogentechnik u.a. werden gemeinsam trainiert. Improvisierte Soli können innerhalb der Arrangements erarbeitet werden. Beim Abschlusskonzert am 08.08.2020 werden die besten Musikerinnen und Musiker ausgewählt, die am 23. Oktober beim Preisträgerkonzert im traditionellen Jazzkeller spielen dürfen.

Eintritt frei!            In der Auftakt Musikschule, Weierstr. 4, 50354 Alt-Hürth

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Open Air - Con Mucho Gusto
Freitag 14.08.2020 20:00
Open Air - Con Mucho Gusto
am Jazzkeller Gleuel

Es wird heiß: kubanische Rhythmen, karibisches Flair, mitreißende Songs und prickelnde Sounds. Das alles vereint die Band Con Mucho Gusto!!

 

 

Bandleader Matthias Strucken spielt Vibraphon – ein Instrument, das in der lateinamerikanischen Musik eher selten verbreitet ist. Er verleiht der Band mit dem Vibraphon-Sound ihre ganz spezielle Note: mal spielt er das Instrument percussiv, mal setzt er es als schwebende Klangfarbe ein und bildet Klangflächen, die wie sanfte Farbtupfer einen Kontrast zu den treibenden-erdigen Latin-Grooves bilden. Zudem hat er viele Stücke arrangiert und komponiert.

 

Matthias Strucken gehört seit seinem Studium an der Kölner Musikhochschule mittlerweile zu den gefragtesten und vielseitigsten Musikern der Kölner Musikszene, hat viele eigene Bands und Projekte gegründet, ist als Dozent für Vibraphon an der Musikhochschule Köln tätig, hat diverse CDs, Film- und Fernsehmusik mit eingespielt und war neben bundesweiten Engagements schon weltweit musikalisch tätig: von Mexiko bis Südkorea, von Singapur bis Weißrussland.

 

Der Vibraphonist hat eine Band um sich geschart, die ein außergewöhnliches Konzerterlebnis verspricht: Alfonso Garrido ist Percussionist bei den „heavytones“ (die ehemalige Band von TV Total und Stefan Raab) und bekannt für seine treibenden, hochenergetischen Soloeinlagen auf den Congas und seine sprühende Spielfreude auf der Bühne. Trompeter Jan Schneider spielt regelmäßig mit der „WDR Big Band“, der „Tom Gäbel Big Band“, ist Dozent an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und der Musikhochschule Köln und ist einer der gefragtesten Trompeter Deutschlands. Schlagzeuger Ralf Gessler ist einer der wichtigsten Sidemen der Jazzszene und spielt u.a. beim „Frederik Köster Quartett“ oder „Nils Klein Quartett“. Des Weiteren sind Andreas Schnermann am Klavier und Roman Fuchß am E-Bass mit dabei – beides sehr gefragte Profi-Musiker, die sich ihre Sporen in der deutschen Musikszene bereits verdient haben.

 

Die aktuelle CD von Con Mucho Gusto heißt „latin breeze“ und vereint alle Facetten der lateinamerikanischen Musik: von Samba bis Salsa, von Bossa bis Bolero, von Mambo bis ChaCha!

 

Der Bandname Con Mucho Gusto ist gleichzeitig Name und Konzept: in allen Zeiten für einige Stunden gute Stimmung verbreiten. Lassen Sie sich mittreiben und tanzen Sie einfach mit oder nehmen Sie Platz und tauchen Sie ein in die Welt südamerikanischer Lebensart. Auf alle Fälle können Sie sich auf ein mitreißendes Konzert mit treibenden Grooves und packender Musik freuen!

 

www.matthiasstrucken.de           www.conmuchogusto.de

 

Eintritt: Vorverkauf ab März 20,-€ und Abendkasse 25,-€; freie Platzwahl

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Open Air - Wildes Holz  "Höhen und Tiefen"
Samstag 15.08.2020 20:00
Open Air - Wildes Holz "Höhen und Tiefen"
am Jazzkeller Gleuel

In ihrem neuen Programm verbinden Wildes Holz Höhenflüge mit Tiefgang und Kraft mit Finesse. Von der klassischen Hochkultur zu den Niederungen der Popmusik ist es hier nicht weit: Menuett und Madonna trennt nur ein Saiten-Sprung und eine Blockflöte kann problemlos sowohl eine E-Gitarre als auch eine Rock-Röhre ersetzen. Geheimnisvoll und vieldeutig klingen die eigenen Kompositionen, wild und zugleich zart können sie sein.

 

Wildes Holz sind durch ein tiefes Tal gegangen, als Mitte 2018 ihr Gitarrist und Freund Anto Karaula ganz plötzlich verstarb. Der aus Algerien stammende Djamel Laroussi wird nun den Gitarrenpart von ihm übernehmen. Anto und Markus trafen ihn schon Mitte der 90er. Er machte sie völlig perplex, weil er als Linkshänder einfach eine umgedrehte Rechtshändergitarre spielte. Man konnte keinen Griff wiedererkennen, alles klang ein bisschen anders, und alles klang unglaublich geil! Über die Jahre wurde er ein guter Freund - und nebenbei ein weltweit bekannter Gitarrist. Für Wildes Holz ist er ein Glücksfall, weil er neben seiner ungewöhnlichen, aber exzellenten Technik auch eine gehörige Portion Spielfreude mitbringt, die Tobias und Markus zu neuen musikalischen Höhen inspiriert.

 

Das Programm „Höhen und Tiefen“ wird so zu einem mitreißenden Mix aus neuen Songs und holztypischem Sound, angereichert durch Djamels Einflüsse aus maghrebinischer und afrikanischer Musik. Und natürlich gibt es auch maßgeschreinerte Blockflöten-Versionen bekannter Rock- und Pophits zu hören. Aber auch der Klassik werden sich Wildes Holz weiter annehmen. Denn schwere Musik klingt am besten auf leichten Instrumenten. Und eine C-Blockflöte wiegt 95 Gramm.

Die Band Wildes Holz existiert seit 1998 und zeigt, dass eine Blockflöte im Grunde ein Rock-Instrument ist, dessen Gefahr für Minderjährige nicht zu unterschätzen ist. Sie hat sich mit kraftvoller akustischer Musik, Publikumsnähe und spontaner Komik einen Namen gemacht. Mittlerweile sind 10 CDs von Wildes Holz erschienen.

 

Mehr Infos gibt's im Netz unter www.wildes-holz.de

 

Tobias Reisige - Blockflöte

Markus Conrads - Kontrabass

Djamel Laroussi – Gitarre

 

Eintritt: Vorverkauf 20,-€ und Abendkasse 25,-€; freie Platzwahl

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Organic Universe feat. Peter Protschka
Freitag 21.08.2020 20:00
Organic Universe feat. Peter Protschka
im Jazzkeller Gleuel

“Diese besondere Besetzung, die in der Frontline zwei Bläser, aber keine Gitarre- die in der klassischen Orgelband unverzichtbar ist- aufweist, kreiert einen ganz besonderen Sound, wie er nur selten zu hören ist. Stilbildend für dieses Bandformat ist die legendäre Aufnahme “Unity” mit dem Bandleader Larry Young an der Orgel, Joe Henderson am Saxophon, einem fulminanten 20- jährigen Woody Shaw an der Trompete und dem grossen Elvin Jones an den Drums.

 

Organic Universe” vereint einige der besten europäischen Jazzmusiker der jüngeren Generation; die Band spielt zeitgenössische Eigenkompositionen und durchmischt diese mit frisch arrangierten Standards. Ein Muss für jeden Freund des energiegeladenen Modern Mainstream!”

 

Peter Protschka, trumpet//compostions-

Johan Hörlen, alto sax//compositons

Clemens Orth, organ//compositions-

Silvio Morger, drums

 

http://www.peterprotschka.de/

 

Eintritt 10 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl!

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Swing experience - Hommage à Stéphane
Freitag 04.09.2020 20:00
Swing experience - Hommage à Stéphane
im Jazzkeller Gleuel

Ein lang gehegter Wunsch geht für den Geiger Sebastian Reimann in Erfüllung. Für den Jazzclub Hürth hebt er am 04.09.2020 eine Premiere aus der Taufe: In der Besetzung mit Sebastian Reimann, Violine, Manfred Billmann, Piano, Sven Jungbeck, Gitarre und Max Schaaf, Bass kommt zum ersten Mal das Programm „Hommage à Stéphane“ auf die Bühne des Jazz-Kellers.

 

 

Inspiration ist der Stil der Musik Stéphane Grappellis, den er seit den späten 70ger Jahren zelebriert hat. Dabei geht es nicht um eine Kopie seines Stils –wer könnte Ihm schon das Wasser reichen?- sondern um das Gefühl, den Spirit seiner Kunst.

Es gibt wohl kaum einen Musiker, der diese Eleganz und Energie auf der Geige entwickelt hat. Dazu kommt eine unbändige Spielfreude in den Improviationen. Es ist daneben auch die Art und Weise, wie Grappelli die Themen der Titel zum Sprechen gebracht hat, die Sebastian Reimann vom ersten Hören an fasziniert hat.

 

Im SEBASTIAN REIMANN QUARTETT spielen handverlesene Musiker zusammen, die die Leidenschaft und Erfahrung für diese Musik mitbringen.

 

Eintritt 10 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl

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Ali Claudi Trio
Freitag 18.09.2020 20:00–08:07
Ali Claudi Trio
im Jazzkeller Gleuel

Mit „Ali Claudi´s Blue Soul“ präsentiert der Ausnahme-Gitarrist und Sänger Ali Claudi ein Trio mit packenden Gitarren-Soli, kochenden Orgel- und Piano-Sounds und genialem Schlagzeug-Drive. 

Als brillanter Solist mit melodischer Vielfalt und dem unverwechselbar klaren Sound seiner voluminösen Gitarren ist Ali Claudi seit fünf Jahrzehnten ein Begriff in der deutschen Jazzszene.

 

Er hat alle Stilrichtungen durchlaufen und war als Solist mit vielen internationalen Jazz-Größen auf der Bühne zu hören, unter anderem mit Bill Coleman, Jimmy Woode, Edelhagen All Stars oder Gene Williams. Außerdem gründete er die „Boogie-Woogie Company” und die Band „The Groove”.

Hans-Günther Adam ist ein Spitzenmusiker, der mit seiner brillanten Musikalität und Spielfreude den Jazz in aufsehenerregender Weise bereichert. Und dies mit außergewöhnlicher Intensität: mit Händen und Füßen! Denn während er oben an Orgel und Piano fingerfertig alle Sounds und Stilrichtungen herbeizaubert, bedient er unten leichtfüßig den Pedal-Bass. Und schließlich sorgt Energiebündel Christian Schröder am Schlagzeug für ein fulminantes Fundament mit tempogeladenem und facettenreichem Power-Drive und rhythmisch packender Dichte.

 

Eine professionelle, hochbeliebte Formation aus exzellenten Solisten. Ihr sehr umfang-reiches Repertoire bietet Highlights aus den Bereichen SWING, LATIN-JAZZ und RHYTHM & BLUES. Mit GUITARRE & VOCAL, KEYBOARD & PEDALBASS, sowie DRUMS klingt das Trio wie ein Quartett. Hier sind drei erfahrene Spitzenmusiker am Werk, die genau wissen, was sie tun. Das Ergebnis ist ein musikalischer Hochgenuss.

 

ALI CLAUDI, ( Guitarre und Gesang ). gilt als eine deutsche Guitarren- Legende und ist seit rd. 50 Jahren ein Begriff in der Jazzszene. Er ist ein brillanter Solist, der sich mit seinen verschiedenen Formationen auf Festivals, in Clubs, im Rundfunk und im Fernsehen sowie durch seine ca.25 LP und CD einen Namen gemacht hat.

 

HANS -GÜNTHER ADAM ist ein genialer Pianist mit einer faszinierenden Technik und einem enorm jazzigen Drive. Sein Piano- und Basspedalspiel ist hochspannend und verleiht jedem Titel eine neue überraschend harmonische und rhythmische Dimension.

 

CHRISTIAN SCHRÖDER ist ein begnadeter einfühlsamer Drummer, der seit ca. 25 Jahren mit Ali Claudi spielt. Seine Musikalität, seine aufregende Technik und seine Dynamik führen immer wieder zu Begeisterungsstürmen.

 

ALI CLAUDI ( GUITARRE / VOC )

HANS - GÜNTHER ADAM ( PIANO / PEDAL-BASS )

CHRISTIAN SCHRÖDER ( DRUMS )

 

www.ali-claudi.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Hürther Trio Nacht
Samstag 03.10.2020 19:00
Hürther Trio Nacht
Jazznacht im Bürgerhaus Hürth

 

Save the date! Weitere Infos folgen.

 

Weiter Infos folgen.

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Jazz for Strings - Konzert der Preisträger
Freitag 23.10.2020 20:00
Jazz for Strings - Konzert der Preisträger
im Jazzkeller Gleuel

Mit «Jazz for Strings» hat der Jazzclub Hürth in der Saison 2020 den Blick auf Geige, Bratsche, Cello & Co. gelenkt. Im Zentrum der Veranstaltungsreihe standen einige Konzerte, in denen die Violine eine wichtige Rolle spielte. «Jazz for Strings» beschränkte sich jedoch nicht nur auf Konzerte herausragender Künstlerinnen und Künstler.

 

 

Mit einem Workshop-Projekt, das in Kooperation mit der Musikschule Auftakt und Sebastian Reimann im August 2020 in Hürth stattgefunden hat, wendete sich der Jazzclub Hürth ausdrücklich an internationale Studierende, die sich im Bereich Jazz weiterbilden wollen.

 

Beim Workshop «Jazz for Stings» erarbeiteten sich die Teilnehmenden in einer „Streicher-Bigband“ Arrangements aus Jazz, Swing, Fusion oder lateinamerikanischer Musik. Ensemble-Arrangements in verschiedenen Stilen und unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden bildeten die Arbeitsgrundlage (z.B. Modern String Quartett, String Thing, Turtle Island String Quartett u.ä.). Rhythmik, Begleittechniken, Phrasierung, Bogentechnik u.a. wurden gemeinsam trainiert. Beim Abschlusskonzert am 08.08.2020 wurden die besten Musikerinnen und Musiker ausgewählt.

Diese Preisträger des Workshops präsentieren sich am 23. Oktober beim Preisträgerkonzert im traditionellen Jazzkeller.

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Joscho Stephan Trio feat. Sandro Roy
Freitag 06.11.2020 20:00
Joscho Stephan Trio feat. Sandro Roy
im Jazzkeller Gleuel

Joscho Stephan ist immer wieder gerne gesehener Gast im Jazzkeller Hürth. Am 06.11.2020 bringt er zu seinem Trio erneut einen Gast mit, der wie er ein Ausnahme-Musiker ist.  

Sandro Roy, Shootingstar an der Violine im Bereich Klassik und Jazz, gilt als einer der vielversprechendsten jungen Violinisten weltweit.

 

2015 veröffentlichte er seine Debüt CD “Where I Come From”, seitdem hat der junge Ausnahmeviolinist eine bemerkenswerte Karriere absolviert, wurde von der Presse hochgelobt und spielte bei diversen großen Festivals in Europa und auch in den USA.

 

Neben Auftritten und Preisen folgten einige Fernsehauftritte u.a. beim ZDF Morgenmagazin. Solistische Auftritte mit der NDR Bigband, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen oder bei Bundespräsident Joachim Gauck in Berlin prägen bereits seine junge Musiker – Laufbahn. Es folgte eine Liveshow im BBC Radio und ein ausverkauftes Konzert im legendären Ronnie Scotts Jazzclub London. 2019 spielte Sandro Roy ein solistisches Konzert mit dem Münchner Rundfunk Orchester unter dem Motto "Gypsy goes Classic" im ausverkauften Prinzregententheater München, welches auf BR Klassik live übertragen wurde.

 

Eintritt 20 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl

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Hürther Jazz Quartett
Freitag 20.11.2020 20:00
Hürther Jazz Quartett
im Jazzkeller Gleuel

Wie lange braucht es, um eine hervorragende Band zusammenzustellen? Manchmal nicht mehr als zwei Stunden, wie die Geschichte des «Hürther Jazz Quartetts» beweist: Anfang 2019 auf die ziemlich verzweifelte Bitte des Jazzclubs hin in buchstäblich letzter Minute zusammengestellt, um für ein krankheitsbedingt ausgefallenes Ensemble einzuspringen, überraschte das Ensemble im Jazzkeller mit einem so ausgefeilten Programm und derart virtuoser Qualität, dass die Macher des Jazzclubs die Musiker schlicht zur Haus-Band erklärten.

 

Funkensprühendes Feuerwerk Das Ensemble aus Sebastian Reimann (Geige), José Díaz de León (Gitarre), Sven Jungbeck (Gitarre) und Stefan Berger (Bass) spielt in der Saison 2020 sein erstes Konzert als Ensemble des Jazzclubs Hürth. Geplant ist ein dramaturgisch ausgewogenes Programm, das Stärken und Vielseitigkeit der Musiker in den Vordergrund rückt. Die Bandbreite reicht dabei von Latin-Jazz über Folk bis hin zu Fusion und natürlich Gypsy Swing, mit dem alle Musiker des Ensembles bestens vertraut sind.

Wer José Díaz de León und Sven Jungbeck von ihren Duo-Konzerten in Hürth kennt, weiß, dass ein Zusammentreffen der beiden Gitarristen immer technische Höhenflüge und virtuose Dialoge verspricht. Der multistilistische Geiger Sebastian Reimann, der unter anderem als Partner von Joscho Stephan in Hürth bekannt ist, garantiert wieder für ein funkensprühendes Feuerwerk aus Zitaten, musikalischen Effekten und virtuosen Einlagen. Und Stefan Berger stellt erneut unter Beweis, warum er mit seiner geradezu lyrischen Klangsprache und Flexibilität einer der begehrtesten Bassisten der Region ist.

Besten Dinge ergeben sich von ganz alleine José Díaz de León freut sich auf das zweite Konzert des Ensembles: „John Lennon schrieb in «Beautiful Boy» die wunderbare Zeile: Life is what happens to you, while you're busy making other plans. Für mich bedeuten diese weisen Worte, dass sich die besten Dinge oft ganz von alleine ergeben. Als wir im Jazzkeller für die verhinderten Kollegen einsprangen, war die Verbindung zwischen uns, dass wir alle mit Joscho Stephan zusammen musizieren und somit viel Erfahrung mit Gypsy Swing haben. Das jetzige Programm, das wir im Gegensatz zum ersten Auftritt vorbereiten können, gibt uns die Gelegenheit, neue Akzente zu setzten und unsere Vielseitigkeit unter Beweis zu stellen. Klanglich bleibt der Gypsy Swing durch das fehlende Schlagzeug und den Einsatz der Rhythmusgitarre zwar weiter bestimmend. Wir bewegen uns musikalisch aber in eine neue Richtung, die viel mehr in Richtung Fusion und Seventies geht. Damit greifen wir auch die spannende Frage auf, wie sich Django Reinhardts Musik vielleicht entwickelt hätte, wenn er bis Ende der 1970er Jahre gelebt hätte.

 

Günter Reiners, Vorsitzender des Jazzclubs Hürth, ist gespannt auf das Konzert. „Wir sind den Jungs des Ensembles ungeheuer dankbar, dass sie im letzten Jahr unseren Konzertabend gerettet haben. Die Qualität des Programms, das sie dann spontan auf die Bühne des Jazzkellers brachten, war so umwerfend, dass wir sie zur Haus-Band des Jazzclubs Hürth ernannt haben. Damit möchten wir diese musikalische Verbindung fördern und unsere Verbundenheit mit der Musikkultur der Region unterstreichen. Musikfreunde sollten sich den Termin in jedem Fall in ihrem Kalender rot anstreichen. Es wird garantiert großarti!

 

José Diaz de Leon                     https://www.josediazdeleon.de/

Sebastian Reimann           https://www.sebastianreimann.com/

Stefan Berger                   http://www.bassberger.de/index.html

Sven Jungbeck                 http://www.sven-jungbeck.de/

 

Eintritt 10 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl

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Arcopia - Fiddel & zwei Celli
Freitag 04.12.2020 20:00
Arcopia - Fiddel & zwei Celli
im Jazzkeller Gleuel

London * Köln

Arcopia ist ein britisch-deutsches Akustik-Trio mit dem Kölner Gunther Tiedemann (Cello) und den Londoner Musikern Chris Haigh (Violine) und Rupert Gillett (Cello, Gitarre, Vocals). Das Trio spielt eine farbenfrohe Kombination aus Jazz, Folk und Rock/Fusion. Das Album "Arcopia" entstand im April 2017 im Cabin Studio London.

 

 

CHRIS HAIGH ist auf über 80 Alben zu hören, arbeitete mit Künstlerinnen und Künstlern wie Bob Geldof, Morcheeba, Alison Moyet, Michael Ball oder Oumou Sangari und spielte auf Privatpartys für Paul McCartney, Sting und Elton John. Er ist Initiator der London Fiddle Convention, hat neun Bücher über fiddling veröffentlicht (Schott Music u.a.) und ist der einzige Geiger, der auf einer eigenen Royal Mail Briefmarke abgebildet wurde. www.fiddlingaround.co.uk

 

GUNTHER TIEDEMANN ist Cellist, Komponist, Arrangeur, Ensembleleiter, Autor (Breitkopf & Härtel), produzierte CDs mit String Thing, David Plate und Michael Villmow (Kreuzüber Bach), tourte in Europa, USA, West-Afrika und Pakistan und stand u.a. mit Markus Stockhausen, Ernst Reijseger, Thomas Rückert, José Feliciano und Nelly Furtado auf der Bühne. Als Solist und Komponist arbeitete er mit der Jenaer Philharmonie und hat einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

www.gunther-tiedemann.de

 

RUPERT GILLETT ist Sänger, Multi-Instrumentalist und Komponist und spielte schon für Prince Philip, Brad Pitt, Jude Law und Sir Anthony Gormely. Neben Produktionen für BBC Radio und TV lieh er einigen Top-Musikern der Londoner Szene in seinem The Cabin Studio sein Ohr als Recording Engineer/Producer. Kompositionen sind bei Boosey & Hawkes erschienen.

www.rupertgillett.com

 

www.gunther-tiedemann.de/arcopia.htm

www.arcopia.net

Eintritt 10 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl

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Swinging Christmas mit Klasters Duo
Freitag 18.12.2020 20:00
Swinging Christmas mit Klasters Duo
im Jazzkeller Gleuel

Als Christopher Klassen (Gesang) und Marius Peters (Gitarre) 2012 das Klasters Duo gründeten fanden sich zwei Virtuosen auf ihrem Gebiet. Durch Flexibilität in Stilistik sowie an ihren Instrumenten kreieren sie bei ihren Konzerten mal ruhige besinnliche aber auch energiereiche explosive Momente die ihr Publikum fesseln. Die beiden Musiker interpretieren altbekannte, moderne und auch unbekannte Weihnachtslieder komplett neu.

 

Von englischsprachigen Songs bis hin zu deutschem traditionellen Liedgut - das Duo stimmt charmant auf das Fest der Liebe ein. Mit dieser Mischung haben sie bereits das Jazztube Festival in Bonn 2013 gewonnen und waren mit ihrer Version eines koreanischen Volksliedes im koreanischen Fernsehen zu sehen.

 

 

Christopher Klassen(1984*) ist ein Leverkusener Sänger und Trompeter, der In vielen Musikstilen (Jazz, Rock, Pop, Klassik) zu Hause ist. Er spielte mit verschiedenen Bands und eigenen Projekten auf vielen Bühnen Europas, Asisens, Afrikas und Nord-Amerikas.

Nach dem Jazz Gesang Studium am Conservatorium van Amsterdam hat Christopher Klassen einen Masterabschluss (seine Master-Thesis zum Thema "Vocal Band - eine Methode für improvisierte Vokal Arrangements“).

Er stand bereits mit Größen wie Dianne Reeves, John Clayton, James Morrison und Bill Ramsey auf der Bühne und war von 2011-2014 Coach der Junior-Vocals des Landes Jungend Jazz Orchester Hessen, für das er auch diverse Arrangements geschrieben hat. Neben seiner Konzerttätigkeit ist er als Gesangs Coach, Arrangeur und Komponist tätig.

 

Marius Peters (*1989) ist ein Kölner Gitarrist, der nach 13 Jahren klassischer Ausbildung und zahlreichen 1. Preisen bei nationalen & internationalen Gitarrenwettbewerben seinen Schwerpunkt auf den Bereich der Klassik und Jazz gelegt hat.

Renommierte Festivals, Konzerte & CD-Produktionen führten ihn durch ganz Deutschland & Teile Europas. Marius spielt in verschiedenen Bands & Besetzungen sowie als Bandleader bei eigenen Projekten. Trotz seines jungen Alters blickt er schon auf große Bühnenerfahrung zurück.

Nach 2 Jahren Studium am Institut für Musik Osnabrück (Instrumentalpädagogik) beendete er seine Ausbildung an der renommierten Hochschule für Musik & Tanz Köln mit Bestnote. Neben seiner Konzerttätigkeit ist er als Lehrer aktiv und unterrichtet an der städtischen Musikschule Hürth und betreut regelmäßig Gitarren-Ensembles (Jugend Musiziert Bundespreisträger 2016). 2013 – 2016 war er Stipendiat von Live Music Now Köln und engagiert sich seitdem für besondere Konzertreihen in sozialen Einrichtungen.

 

https://www.facebook.com/cK.Jazz

http://mariuspeters.de/

Eintritt 10 €; nur Abendkasse, freie Platzwahl

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