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Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

Arcopia - Fiddel & zwei Celli
Freitag 03.12.2021 20:00
Arcopia - Fiddel & zwei Celli
im Jazzkeller Gleuel

London * Köln

Arcopia ist ein britisch-deutsches Akustik-Trio mit dem Kölner Gunther Tiedemann (Cello) und den Londoner Musikern Chris Haigh (Violine) und Rupert Gillett (Cello, Gitarre, Vocals). Das Trio spielt eine farbenfrohe Kombination aus Jazz, Folk und Rock/Fusion. Das Album "Arcopia" entstand im April 2017 im Cabin Studio London.

 

 

CHRIS HAIGH ist auf über 80 Alben zu hören, arbeitete mit Künstlerinnen und Künstlern wie Bob Geldof, Morcheeba, Alison Moyet, Michael Ball oder Oumou Sangari und spielte auf Privatpartys für Paul McCartney, Sting und Elton John. Er ist Initiator der London Fiddle Convention, hat neun Bücher über fiddling veröffentlicht (Schott Music u.a.) und ist der einzige Geiger, der auf einer eigenen Royal Mail Briefmarke abgebildet wurde. www.fiddlingaround.co.uk

 

GUNTHER TIEDEMANN ist Cellist, Komponist, Arrangeur, Ensembleleiter, Autor (Breitkopf & Härtel), produzierte CDs mit String Thing, David Plate und Michael Villmow (Kreuzüber Bach), tourte in Europa, USA, West-Afrika und Pakistan und stand u.a. mit Markus Stockhausen, Ernst Reijseger, Thomas Rückert, José Feliciano und Nelly Furtado auf der Bühne. Als Solist und Komponist arbeitete er mit der Jenaer Philharmonie und hat einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

www.gunther-tiedemann.de

 

RUPERT GILLETT ist Sänger, Multi-Instrumentalist und Komponist und spielte schon für Prince Philip, Brad Pitt, Jude Law und Sir Anthony Gormely. Neben Produktionen für BBC Radio und TV lieh er einigen Top-Musikern der Londoner Szene in seinem The Cabin Studio sein Ohr als Recording Engineer/Producer. Kompositionen sind bei Boosey & Hawkes erschienen.

www.rupertgillett.com

 

www.gunther-tiedemann.de/arcopia.htm

www.arcopia.net

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr

 

Eintritt 10 €; nur Abendkasse,

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

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Swinging Christmas mit Klasters Duo
Freitag 17.12.2021 20:00
Swinging Christmas mit Klasters Duo
im Jazzkeller Gleuel

Als Christopher Klassen (Gesang) und Marius Peters (Gitarre) 2012 das Klasters Duo gründeten fanden sich zwei Virtuosen auf ihrem Gebiet. Durch Flexibilität in Stilistik sowie an ihren Instrumenten kreieren sie bei ihren Konzerten mal ruhige besinnliche aber auch energiereiche explosive Momente die ihr Publikum fesseln. Die beiden Musiker interpretieren altbekannte, moderne und auch unbekannte Weihnachtslieder komplett neu.

 

Von englischsprachigen Songs bis hin zu deutschem traditionellen Liedgut - das Duo stimmt charmant auf das Fest der Liebe ein. Mit dieser Mischung haben sie bereits das Jazztube Festival in Bonn 2013 gewonnen und waren mit ihrer Version eines koreanischen Volksliedes im koreanischen Fernsehen zu sehen.

 

Christopher Klassen(1984*) ist ein Leverkusener Sänger und Trompeter, der In vielen Musikstilen (Jazz, Rock, Pop, Klassik) zu Hause ist. Er spielte mit verschiedenen Bands und eigenen Projekten auf vielen Bühnen Europas, Asisens, Afrikas und Nord-Amerikas.

Nach dem Jazz Gesang Studium am Conservatorium van Amsterdam hat Christopher Klassen einen Masterabschluss (seine Master-Thesis zum Thema "Vocal Band - eine Methode für improvisierte Vokal Arrangements“).

Er stand bereits mit Größen wie Dianne Reeves, John Clayton, James Morrison und Bill Ramsey auf der Bühne und war von 2011-2014 Coach der Junior-Vocals des Landes Jungend Jazz Orchester Hessen, für das er auch diverse Arrangements geschrieben hat. Neben seiner Konzerttätigkeit ist er als Gesangs Coach, Arrangeur und Komponist tätig.

 

Marius Peters (*1989) ist ein Kölner Gitarrist, der nach 13 Jahren klassischer Ausbildung und zahlreichen 1. Preisen bei nationalen & internationalen Gitarrenwettbewerben seinen Schwerpunkt auf den Bereich der Klassik und Jazz gelegt hat.

Renommierte Festivals, Konzerte & CD-Produktionen führten ihn durch ganz Deutschland & Teile Europas. Marius spielt in verschiedenen Bands & Besetzungen sowie als Bandleader bei eigenen Projekten. Trotz seines jungen Alters blickt er schon auf große Bühnenerfahrung zurück.

Nach 2 Jahren Studium am Institut für Musik Osnabrück (Instrumentalpädagogik) beendete er seine Ausbildung an der renommierten Hochschule für Musik & Tanz Köln mit Bestnote. Neben seiner Konzerttätigkeit ist er als Lehrer aktiv und unterrichtet an der städtischen Musikschule Hürth und betreut regelmäßig Gitarren-Ensembles (Jugend Musiziert Bundespreisträger 2016). 2013 – 2016 war er Stipendiat von Live Music Now Köln und engagiert sich seitdem für besondere Konzertreihen in sozialen Einrichtungen.

https://www.facebook.com/cK.Jazz

http://mariuspeters.de/

Beginn 20:00 Uhr, Einlass 19:00Uhr

Eintritt 10€, nur Abendkasse

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

 

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Ostermann meets Jazz
Donnerstag 13.01.2022 20:00
Ostermann meets Jazz
im Jazzkeller Gleuel

am 13.01.22 und 14.01.2022; jeweils um 20°°Uhr!!!

Willi Ostermann ist einer der bedeutendsten Kölner Liedermacher aller Zeiten. Neben Ostermann Liedern, die alle kennen, gibt es eine interessante Talkrunde mit dem Präsidenten und dem Schatzmeister der Ostermann Gesellschaft .

 

Das Trio „Krawall de Cologne“ mit Frontmann Jürgen Schockmann (Gesang und Gitarre), Hans-Günther Adam (Keyboard) und Rolf Grommes (Drums) zeigt Evergreens des rheinischen Barden aus swingender Jazz-Perspektive. In neuem harmonischen Gewand und rhythmisch gewürzt erklingt so manches altbekannte Stück auf einmal ganz neu.

 

 

In den frischen Arrangements des Trios zeigt sich die große Qualität und Tiefe der Musik und der Texte, in denen Ostermann die Menschen einer Stadt meisterhaft porträtierte. Und das Beste: Dem Spaß am Schunkeln, Mitsingen und Lachen tut das in keiner Weise einen Abbruch.

 

Ene Kölsche Ovend nit nor för Jecke!

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10 €; nur Abendkasse,

 

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

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DON & RAY rockin’ in rhythm
Freitag 21.01.2022 20:00
DON & RAY rockin’ in rhythm
im Jazzkeller Gleuel

Zwei musikalische Schwergewichte (ca. 200kg) haben im Verlauf ihrer gemeinsamen Konzerttätigkeit sämtlichen musikalischen Ballast abgeworfen.

Es erwartet sie ein Programm, das immer wieder leise funkelt und manchmal das Haus zum Einsturz zu bringen droht.

 

 

 

Das Mosaik musikalischer Höhepunkte baut eine Brücke von den Anfängen des 20ten Jahrhunderts bis heute. Das Spektrum reicht von der Entstehung populärer Musik in New Orleans über Duke Ellington, Ray Charles, die Beatles, Stevie Wonder bis zu Michael Jackson.

DON & RAY sammelten ihre umfangreichen musikalischen Erfahrungen nicht zuletzt durch die Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen Persönlichkeiten wie: Helge Schneider, Ina Müller, Benny Bailey, Gerd Dudek u.v.a.

 

 

Rainer Lipski – Klavier

Norbert Hotz – Kontrabass

https://www.youtube.com/watch?time_continue=3&v=o0c0WI_06Iw

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr

 

Eintritt 10,-€; Nur Abendkasse;

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

 

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Nils Eickmeier Quartett
Freitag 04.02.2022 20:00
Nils Eickmeier Quartett
im Jazzkeller Gleuel

Das Nils Eikmeier Quartett besteht aus Musikern aus Köln, die seit Jahren gemeinsam in verschiedenen Formationen aktiv sind. Gespielt werden vor allem die Kompositionen des Bandleaders, die sich durch eine eigenständige Melodik und reichhaltige Harmonien auszeichnen.

 

 

Die gemeinsame Basis der vier Musiker ist dabei stets die Sprache der amerikanischen Jazztradition, jedoch scheut sich die Band auch nicht davor die Klangwelten des Modern Jazz zu erkunden. Vor kurzem hat die Band ihr Debütalbum aufgenommen.

 

Nils Eikmeier: Gitarre
Yaroslav Likhachev: Sax 
Julian Walleck: Bass
Thomas Wörle: Drums

 

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr

Eintritt 10,-€; Nur Abendkasse;

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

 

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RE:UNION 4TET
Freitag 18.02.2022 20:00
RE:UNION 4TET
im Jazzkeller Gleuel

Das Fourtet um Schlagzeuger André Spajic widmet sich mit der CD Produktion „tribute to blue note“ dem großartigen Erbe des Labels BLUE NOTE, inspiriert durch den Dokumentarfilm von Wim Wenders „IT MUST SCHWING“. Im Jahre 1939 wurde BLUE NOTE von den beiden Deutschen Auswanderern Alfred Lion und Francis Wolff in Amerika gegründet. Beide sind wegen Ihres jüdischen Ursprungs von der Nazi-Herrschaft in Deutschland geflohen.

 

Der Anfang war äußerst bescheiden. Für die ersten Schritte musste das Wohnzimmer der Eltern des kongenialen Aufnahmeleiters Rudy van Gelder als Tonstudio immer wieder umfunktioniert werden. 

Lion und Wolff waren wie besessen vom Jazz. Mit leidenschaftlicher, fast aufopferungsvoller Hingabe, oft kurz vor dem finanziellen Ruin, haben Sie Musiker entdeckt und produziert, ohne dabei an Profit zu denken. Mit Ihrem Gespür für Jazz haben Sie neuen Strömungen, wie z.B. Bebop und Soul im Jazz, ein professionelles Forum geboten und so erheblich dazu beigetragen, dass dieser Sound sich als reine Kunst versteht und etabliert. Dabei ließen sie den Musikern immer künstlerische freie Hand, wohl wissend, dass das Resultat so besser wird. So wurde Blue Note zu einem der wichtigsten Labels der Jazz Geschichte. Jazz Giants wie z.B. Miles Davis, Herbie Hancock, Art Blakey, Lee Morgan, Horace Silver und Dizzy Gillespy waren bei ihnen unter Vertrag.

 Der Bandname RE:UNION 4TET steht nicht für eine erneute Zusammenkunft, sondern eher für ein Quartett, welches gemeinsam zurück schaut, Altes schätzt und wiederbelebt. Die 4 Mainstream Jazzmusiker sind allesamt gestandene Vertreter der Jazz Szene NRW und deutschlandweit aktiv und gefragt. Die CD beinhaltet einen Querschnitt der größten Blue Note Hits, die jeder Jazzfan noch als Vinyl LP im Schrank hat. Mit großer Demut und Verbeugung möchten die vier Musiker nun Kompositionen und Hits wie Manteca von Dizzy Gillespy, Watermelon Man von Herbie Hancock oder auch Round Midnight von Thelonius Monk präsentieren. 

 

Matthias Strucken, vibraphon
Gero Körner, piano 
Stefan Rey, bass
André Spajic, drums

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10,-€; Nur Abendkasse;

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

 

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3. Joscho Stephan Nacht
Donnerstag 17.03.2022 20:00
3. Joscho Stephan Nacht
im Bürgerhaus Hürth

Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt.

 

 

 

Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Rock liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen, vor allen Dingen in Hürth, wo Joscho schon seit 1998 regelmäßig konzertiert.

 

Für die nun 3. Auflage der Hürther „Joscho Stephan Nacht“ wird es wieder ganz besondere Gäste geben. Neben seinem Trio (Sven Jungbeck an der Rhythmusgitarre, sowie Volker Kamp am Kontrabass) werden folgende Musiker mit von der Partie sein:

 

Als Gast am Piano wird Marcus Schinkel mit dabei sein, der zusammen mit Joscho das Album „Classic meets Gypsy“ aufgenommen hat. Stücke aus dem gemeinsamen Alben werden auf jeden Fall zu hören sein.

 

Als weiterer Gitarrenkollege wird Adam Rafferty aus New York zu hören sein. Adam wird einige Stücke aus seinem Fingerstyle Soloprogramm zum Besten geben, außerdem wird er mit dem Joscho Stephan Trio jammen.

 

Für den Abschluss des Abends bittet Joscho dann zwei weitere Gäste auf die Bühne, zum einem den Violinisten des „Joscho Stephan Quartetts“ (und außerdem Leader des Hürther Jazzquartetts) Sebastian Reimann, sowie die wunderbare Marion Lenfant-Preus am Gesang. Die facettenreiche Sängerin verbindet Klänge in ihrer Musik, die sie früh geprägt haben, wie Gypsy Jazz, Chanson und Globale Musik.

 

Zum Finale werden dann alle Musiker nochmal gemeinsam auf der Bühne zu hören sein.

 

Vorverkauf 18,-€ - demnächst bei KölnTicket und im Bürgerhaus Tel. 02233-53710

Abendkasse 23,-€

 

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Shalosh
Sonntag 20.03.2022 20:00
Shalosh
im Jazzkeller Gleuel

Shaloshs Erfolgsgeschichte geht weiter. „Broken Balance soll neu und frisch sein. Wir wollten die Extreme mehr ausreizen, wollten mehr links und rechts schauen und dramatischer sein. Man wird neue Facetten finden“, sind sich die Mitglieder des israelischen Trios einig. Im vergangenen Jahr wurden von der Kritik Namen wie e.s.t., GoGo Penguin und The Bad Plus in Stellung gebracht, als es um ihre ACT-Debüt-CD „Onwards and Upwards“ ging. „Schwerelos swingende Grooves bis zum treibenden Techno-Beat“ wurden gehört und auch „an deutscher Klassik geschultes“ Schwelgen. Und Optimismus, weil „das Allermenschlichste nun einmal die Hoffnung ist“.

 

Um die auszudrücken, springt Shalosh aus den Schubladen. Gute Musik ist nötig, und die machen Pianist Gadi Stern, Kontrabassist David Michaeli und Schlagzeuger Matan Assayag. In Hunderten von Konzerten rund um den Globus haben sie ihr breit gefächertes Publikum  davon  überzeugt vom Rockfestival bis in den intimen Jazzclub.

 

„Das Leben verläuft nicht linear und unsere Welt hält immer neue Überraschungen bereit. Gegebenes verändert sich, Bekanntes wird modernisiert. Nichts bleibt, wie es ist.  Dabei im Gleichgewicht zu bleiben, das Leben auszutarieren, auf persönlicher gesellschaftlicher und auch politischer  Ebene,  das ist die große Herausforderung unseres Daseins.“ Diese Haltung versuchen Shalosh auch in ihrer Musik auszudrücken. Umso mehr auf „Broken Balance“. Shalosh mischen Stile und Genres munter durcheinander. Sie spielen mit Kontrasten und musikalischen Aggregatzuständen. Durchschlagskraft und Fragilität sind dabei sich zwei ergänzende Pole. Gerade etabliertes nimmt plötzlich eine andere Wendung. „Wir sind immer Shalosh. Es gibt unsere Einheit, die mal nach Swing, dann wieder nach Death Metal klingen kann.“ Beliebig  ist  diese Musik deswegen noch lange nicht, im Gegenteil. Shalosh ist wie ein gemeinsam atmender Organismus. Sie sind viel mehr als nur ein weiteres Klaviertrio.

 

Das neue Album hebt an mit „The Orphan Boy Who Wanted To Be A King“. Es ist ein träumerisch beginnender Song mit einer Story. Ein Waisenknabe sinniert über die Vision, ein König zu sein. Die sich steigernde Melodie, lässt das tatsächlich möglich erscheinen. „The Emporer’s New Clothes“ thematisiert Paranoia und Unheil in den Köpfen mancher politischen Führer dieser Tage, die nicht mehr an das Wohl aller denken. Der Sad-Song über David Bowie ist inspiriert von einem Zeitungsfoto und erfindet dazu eine Geschichte, die davon handelt, wie eine schlechte Nachricht in ein künstlerisches

Statement übersetzt werden kann.  „The  Birth  Of Homo Deus“ in dem die Computer das Ruder übernehmen, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen, und „Nina“ ist seinem Hund gewidmet. Die spontane Ballade „Quiet Corner“ ist die Ruhe- Insel des Albums, und in der einzigen Coverversion des  Albums, nimmt sich das Trio endlich  ein  Nirvana-Stück  vor. Ein israelischer Radiosender hatte das angeregt. „Dieser Nirvana-Grunge ist ein großer Einfluss für uns. Wir haben das viel gehört, und sie haben uns sehr inspiriert. Diese Haltung fehlte uns im aktuellen, oft zu ernstem Jazz“, sind sich die drei einig. Zum Bonus-Track „Party On A Powder Keg“ soll getanzt werden. Er fängt ein paradoxes Israel-Gefühl ein:  Während  des Krieges wurde gefeiert. Diese zupackende Band aus Tel Aviv möchte sich einmischen und protestieren  gegen politische Fehlentwicklungen und Egoismus. Im Süden der Stadt, wo es viele Emigranten gibt, leben die drei nah beieinander in jeweils nur zwei Fußminuten Entfernung. Hier proben sie regelmäßig und konzentriert. „Es macht Spaß, miteinander etwas zu entwickeln“, fasst Bassist David Michaeli zusammen. Diesen Spaß kann man hören. Ihre intensiv insistierende Musik stellt keine Denkaufgaben, ist eingängig, wuchtig und doch filigran. Sie entwickelt eine Suggestivkraft, die auf einem Hang zur Perfektion basiert. „Ich habe mich wirklich verliebt in Shalosh“, schwärmte Jamie Cullum. Unbändige Spielfreude erzeugt eine Spannung, die in die Beine geht, eingängige Melodik dreht, wendet und immer weiter steigert. So entsteht in ausgefuchstem Stop & Go ein Sound, von dem man sich gern gefangen nehmen lässt – je länger, je lieber.

 

Shalosh erzählen Geschichten, denn sie haben was zu sagen. Sie wollen anregen, hinweisen und brauchen dafür keine Worte. „Die Songs sollen hängenbleiben. Es klingt bekannt, obwohl es neu ist“, beschreibt das Matan Assayag. „Emotion  ist wichtiger als Intellekt“, fügt David Michaeli hinzu. Und Gadi Stern verweist auf die Spielhaltung der Band: „Wir möchten uns in der Musik verlieren, dann setzt die Magie ein. Du darfst nicht mehr nachdenken, wenn der Flow ganz natürlich geworden ist. Wir öffnen uns, und dann kann jeder etwas tun, das die anderen sofort antizipieren.“

 

Aus diesem engen Miteinander resultiert Shaloshs kompakter Gruppensound, der markant und wiedererkennbar ist. Er klingt gleichzeitig nach Zukunft und nach Tradition. Dichte Klangereignisse rollen ab, elastisch und stabil. Sie sind strapazierfähig und doch erstaunlich filigran.

 

Einlass 19:00 Uhr; Beginn 20:00 Uhr

Eintritt 15€; nur Abendkasse; freie Platzwahl

 

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

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PRISMA
Freitag 08.04.2022 20:00
PRISMA
im Jazzkeller Gleuel

 

Was passiert, wenn man allerlei konträre Klangfarben zusammen-spielen lässt? Eine bunte Besetzung, ein klanglich anspruchsvoller und doch in Bann ziehender Gesamtsound. Das ist PRISMA - eine elektro-akustische Explosivmischung voll starker Melodien, schillernden Klängen und einer breiten Palette an Frequenzen, die bis ins Mark dringen und keine*n Hörer*in unberührt lassen.

 

 

Musik entsteht nur, wenn alle gemeinsam fühlen.
Ganz bewusst sind da auch die Musiker (und ihre Instrumente) für das Quintett „PRISMA“, welches die Kompositionen und Arrangements des Bandleaders Clemens Gottwald präsentiert, ausgewählt.

Eine Musik die weder Geist, noch Herz ausklammert wird so geschaffen.

Starke Melodien und wilde Improvisationen ergänzen einander und stehen in ständiger Wechselwirkung – wie ein aufgebrochener Lichtstrahl zeigen die Musiker hier ein klangliches Spektrum aus einzelnen Klangfarben, welche dennoch ein gemeinsames Ganzes ergeben. Alles in allem unter einem großen, bunten Bogen.

 

Clemens Gottwald – Posaune, Electronics
Conrad Noll – Kontrabass
Alexander Parzhuber – Schlagzeug
Simon Below – Fender Rhodes

 

www.clemensgottwaldmusic.com/prisma

 

Einlass 19:00 Uhr; Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10€; nur Abendkasse; freie Platzwahl

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

 

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Klassik meets Jazz - Beethoven, Bach, und Schumann verjazzt - 3 Bands
Freitag 22.04.2022 20:00
Klassik meets Jazz - Beethoven, Bach, und Schumann verjazzt - 3 Bands
im Bürgerhaus Hürth

SAVE THE DATE!!!

Weitere Informationen folgen.

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Thomas Bachmann Group
Freitag 06.05.2022 20:00
Thomas Bachmann Group
im Jazzkeller Gleuel

Lust auf einen neuen Sound

Wer Lust hat, Jazz einmal anders zu erleben, ist bei der Thomas Bachmann Group genau richtig. Man hört fließenden Swing, pulsierenden Groove, eingängige und interessante Themen, anspruchsvolles Instrumentalspiel und improvisatorische Höchstleistungen, alles in geballter Form, spontan und interaktiv…

 

 

Der US - Saxophonist David Liebman meint zur neuen CD „Hier und Jetzt“ der Thomas Bachmann Group:

“It is refreshing to hear a trio combination play with such intimacy as demonstrated by Thomas and the band on this recording. Many moods are covered here, but the main element is the excellent communication between the artists.”

Dave Liebman, April 2019

Hörbeispiele und eine CD-Besprechung des Hessischen Rundfunks sind auf der Homepage zu lesen und zu hören … 

 

Die Musiker:

Thomas Bachmann (Saxophone)

unterrichtet Jazz-Saxophon und Improvisation an der Hochschule in Mainz und spielt u.a. in der Frankfurt Jazz Big Band und mit Bob Degen. Ralf Cetto (Kontra- und E-Bass)

unterrichtet ebenfalls an der Musikhochschule in Mainz sowie an der Hochschule in Frankfurt. Er spielt u.a. im Trio von Aziza Mustafa Zadeh und hat bereits mehrere Jazzpreise in unterschiedlichen Formationen gewonnen.

 

A propos Jazzpreise:

Uli Schiffelholz (Schlagzeug)

ist Träger der Arbeitsstipendiums Jazz der Stadt Frankfurt. Er verbrachte sein Studium in Köln und New York. Musikalisch aktiv ist er u. a. im Jazzensemble des Hessischen Rundfunks.

 

www.thbachmann.de

 

Einlass 19:00 Uhr; Beginn 20:00 Uhr

Eintritt 10€; nur Abendkasse; freie Platzwahl

 

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
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KAIROS
Freitag 20.05.2022 20:00
KAIROS
im Jazzkeller Gleuel

Die Trioformation KAIROS feiert den Augenblick!

Die Gestalt KAIROS verkörpert in der griechischen Mythologie einen „entscheidenden günstigen Augenblick“, den es aktiv zu ergreifen gilt.

Ein passendes Credo für eine Band, die davon lebt, Musik gemeinsam im Hier und Jetzt zu gestalten und das Publikum an diesem spannenden Prozess teilhaben lassen!

 

 

In ihren Kompositionen lassen sich KAIROS vom reichen Erbe weltweiter Musiktradition inspirieren – starke Melodien treffen auf subtile Klangfarben und treibende Rhythmen.

Das Cello anstelle des – im Jazz meist üblichen – Kontrabasses ist mitverantwortlich für den lyrischen und facettenreichen Klang des Trios und eröffnet ungeahnte Möglichkeiten innerhalb der kompakten Triobesetzung.

Auch nach etlichen Konzerten im In- und Ausland sind KAIROS in erster Linie drei Freunde, die immer wieder gerne zusammenkommen, um die gemeinsame Freude am Musizieren zu feiern!

www.kairos-trio.de

 

Johannes Maas – Gitarre
Veit Steinmann – Cello
Philipp Klahn – Schlagzeug, Percussion

 

Einlass 19:00 Uhr; Beginn 20:00 Uhr

Eintritt 10€; nur Abendkasse; freie Platzwahl

 

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

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kapelle17
Mittwoch 15.06.2022 20:00
kapelle17
im Jazzkeller Gleuel

kapelle17 verkörpert Musik, die durch die enge Freundschaft und Verbundenheit der beteiligten Musiker zu etwas Besonderem wird. 

Auf dieser Basis werden verschiedenste Interessen, Einflüsse und Entdeckungen miteinander geteilt, sorgen für Inspiration im Bandprozess und lassen aus dem gemeinsamen Leben der fünf jungen Musiker letztendlich konkrete und deutlich spürbare musikalische Stimmungen entstehen.

 

 

Die Kompositionen, in denen diese Stimmungen münden, werden gemeinsam geschrieben oder arrangiert und wollen durch ihre Vielfalt das Publikum spüren lassen, dass die Musik so bunt ist wie Kunst und Natur, wie der Kosmos und die Menschen. 

So erinnert kapelle17 zugleich an Underground-HipHop und Free Jazz der 60er, an rhythmisch komplexe Avantgarde-Musik und Brasil-Jazz. Das durch Flöten, Percussion, Synthesizer und Effekte erweiterte Instrumentarium vervollständigt einen runden Bandsound, der immer frisch, eigenständig und selbstbewusst klingt.

Die Band stellt eine Fusion aus verschiedenen Großstädten (Berlin, New York, Köln und Leipzig) und ihren Musikszenen dar, ursprünglich stammen ihre Mitglieder allerdings aus Süddeutschland und lernten sich in Mannheim kennen. 

 

Jojo Mann - Gitarre 
Bene Jäckle - Saxophon
Paul Janoschka - Piano
Jakob Obleser - Kontrabass 
Jonas Kaltenbach - Schlagzeug

 

Einlass 19:00 Uhr; Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10€; nur Abendkasse; freie Platzwahl

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

 

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Amaka Trio feat. Terrence Ngassa
Freitag 01.07.2022 20:00
Amaka Trio feat. Terrence Ngassa
OPEN AIR - Ort wird noch mitgeteilt

Verführerische Weltreise

Dafür, dass Heidelberg eine Jazz-Metropole ist, liefert das Amaka Trio den besten Beweis: Sowohl die Sängerin Amaka, als auch Hans-Günter Adam, der Pianist des Trios, stammen vom Neckar. Zusammen mit seinem Schlagzeuger Hajo Hök setzt das Trio einen glanzvollen Anfangspunkt für die OPEN AIR Konzerte.

 

Das Hürther Publikum kennt Amaka seit geraumer Zeit. Oft wird sie mit Diven wie Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan verglichen. Dabei erinnert Amakas Gesang vor allem an Billie Holiday, ohne in die schmerzlichen Abgründe zu führen, die bei Holiday immer mitklingen. Entsprechend erwartungsvoll fiebern die Zuhörer dem Auftritt der Sängerin entgegen, bevor sie in ihren Bann gezogen werden.

 

Die erste Nummer des Abends wird eine Hommage an die nigerianischen Wurzeln der Sängerin, die sich in renommierten Londoner Clubs einen Namen gemacht hat und seit fünf Jahren wieder in ihrer deutschen Heimat lebt. Afrika soll nur eine Station der verführerischen Weltreise sein, die Amaka zusammen mit dem Publikum unternimmt. Ihre Inspirationen holt sie sich in Brasilien, der Karibik, den Blues- und Jazzmetropolen Nordamerikas und in Europa. In einem Dialog aus tiefgründigen Eigenkompositionen, Jazz-Standards, Bossa-Nova, Pop, Blues, Soul und Reggae verdichtete sich das Programm mit jedem Song und fächerte eine Bandbreite auf, die durch den unverwechselbaren Stil und die Musikalität der Sängerin zusammengehalten wird. Im subtilen Zwiegespräch mit dem virtuosen Trompeter Terence Ngassa, streichelt Amakas Stimme verführerisch über die Melodien und verleiht den Texten Nachdruck. Mit eleganten Bewegungen ihrer Hände unterstreicht sie das Gesungene, wenn sie in einem Standard wie «Nature Boy» der Bedeutung des Liedes nachspürt, dem Klassiker «Round Midnight» eine ganze eigene Note verleiht oder Boney M‘s Disco-Hit «Sunny» zu einer kosmopolitisch-coolen Nummer macht.

 

Nicht nur hier hat Terence Ngassa Gelegenheit, geradezu irrwitzige Tonkaskaden und mitreißende Soli zu spielen. Hans-Günther Adam zeigt sich als wandelbarer Tastenlöwe und findet in einer schier unerschöpflichen Vielfalt an Klangwelten stets den richtigen Ton. An der Percussion zeigt sich Hajo Hök als ausgesprochen sensibler und musikalischer Taktgeber.

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Eintritt 20,-€; nur Abendkasse;

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

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Wildes Holz - Grobe Schnitzer
Samstag 02.07.2022 20:00
Wildes Holz - Grobe Schnitzer
OPEN AIR - Ort wird noch mitgeteilt

Wildes Holz – Grobe Schnitzer

Grobe Schnitzer sind aus dem Leben nicht wegzudenken. Gerade bei Instrumenten aus Holz. Wer hat eigentlich dem Kind die Blockflöte geschenkt? Das ist eine Frage, die sich manche Eltern ein Leben lang stellen. Vor allem, wenn das Kind dann die Flöte nicht mehr aus der Hand legt und zusammen mit anderen eine Band gründet.

 

Im neuen Programm von Wildes Holz geht es um genau diese groben Schnitzer, aus denen etwas Neues entsteht. Denn mit Fehlern muss man kreativ umgehen, sonst wird´s langweilig. Und selbst aus den gröbsten Schnitzern kann etwas entstehen, wenn man Improvisationstalent und Humor hat. Und Instrumente aus Holz. Das ist klar.

Virtuose akustische Live-Konzerte ohne Genre-Grenzen, spontane Komik und kraftvolles Spiel sind seit über 20 Jahren die Markenzeichen von Wildes Holz. Im neuen Programm zeigen sie zudem ihr musikalisches Draufgängertum. Denn wer Fehler vermeidet, macht alles richtig. Aber wer Fehler kultiviert, der macht Musik. Oder eben grobe Schnitzer. Man muss sich halt auch mal was leisten.

Wildes Holz wurde 1998 von dem Blockflötisten Tobias Reisige zusammen mit dem Kontrabassisten Markus Conrads und dem Gitarristen Anto Karaula gegründet. Seitdem spielt die Band regelmäßig und abendfüllend auf allen Arten von Kleinkunstbühnen und Festivals. Nach Antos tragischem Tod im Jahr 2018 gelang 2019 der Neuanfang mit dem Programm “Höhen und Tiefen” und dem algerischen Gitarristen Djamel Laroussi.

Für “Grobe Schnitzer” ist nun Johannes Behr an der Gitarre. Johannes ist ursprünglich Jazzgitarrist, aber auch in allen anderen Musikstilen zu Hause und bereichert so die Experimentierfreude der Band.

www.wildes-holz.de

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Eintritt 20,-€; nur Abendkasse;

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

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David Riter Trio feat. Thimo Niesterok
Freitag 15.07.2022 20:00
David Riter Trio feat. Thimo Niesterok
im Jazzkeller Gleuel

Das junge David Riter Trio führt selbstbewusst in die Zukunft des Gypsy Swings. 

Mit einem umjubelten Auftritt beim Osnabrücker „Fest der Kulturen XXL“ stellte sich das David Riter Trio im September 2019 erstmals der Öffentlichkeit vor. Neben international bekannten Künstlern wie Stochelo Rosenberg und Jermanine Landsberger präsentierte sich das Kölner Ensemble aus David Riter (Gitarre), Sven Jungbeck (Rhythmusgitarre) und Christoph Bohrmannn (Kontrabass) mit seinem zeitgemäßen Zugriff auf die Tradition des Gypsy Swings.

 

Die Musik des David Riter Trios ist eine brillante Mischung aus Gypsy und Modern Jazz. Der Junge David Riter zählt zu den vielversprechendsten Jungen Gypsy-Gitarristen Deutschlands. Sein Studium an der Kölner Musikhochschule eröffnet ihm neue Perspektiven.

Auf seinem kürzlich erschienenen Album, „Introducing David Riter“, widmet er sich den klassischen Gypsy Swing mit Einflüssen des Amerikanischen Jazz. Damit stellt sich Riter, der selbst aus einer musikalischen Sintifamilie stammt, in die große Musiktradition des von Django Reinhardt begründeten Stils, weist aber selbstbewusst in die Zukunft des Gypsy Swings. 

 

Im Jazzkeller wird das Trio begleitet von Thimo Niesterok (*1996). Er studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Andy Haderer und Matthias Bergmann Jazz-Trompete und ist nun als freischaffender Musiker auf Konzertbühnen in Deutschland sowie international zu hören. So tourte er z.B. nach Schweden, Indien, Südkorea (im Rahmen der Olympischen Winterspiele 2018) und als Preisträger des Kobe Jazz Street Awards zum Kobe Jazz Street Festival nach Japan. Niesteroks musikalischer Schwerpunkt ist der Traditionelle Jazz und Swing. 2017 erschien sein erstes Album „First Clambake“. 2019 folgte gemeinsam mit der Posaunen-Legende Dan Barrett (USA) das Album „Two Talkin‘ Horns“.

Niesterok arbeitete bereits mit namenhaften Künstler*innen wie Dan Barrett, Nicki Parrott, Engelbert Wrobel, Chris Hopkins, Thilo Wagner, Frank Roberscheuten, Emil Mangelsdorff, Henning Gailing, u.v.m.

 

Einlass 19:00 Uhr; Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10€; nur Abendkasse; freie Platzwahl

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

 

 

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Sven Jungbeck invites
Samstag 06.08.2022 20:00
Sven Jungbeck invites
OPEN AIR - Ort wird noch mitgeteilt

An diesem Abend lädt Sven Jungbeck Freunde ein. Hochkarätig wie immer , wenn Seven Jungbeck im Jazzkeller Gleuel zu Gast ist. Lassen Sie sich überraschen!

Sven Jungbeck wurde 1983 geboren und begann im Alter von 13 Jahren Gitarre zu spielen. Nach seinem Musikstudium in Arnheim (NL) begann er als Live-Gitarrist und Lehrer zu arbeiten. Er veröffentlichte mehrere Platten mit verschiedenen Projekten in den Bereichen Gypsy Swing, Jazz, Fingerstyle und Alternative Country.

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Eintritt 20,-€; nur Abendkasse;

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

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Louis Armstrong Celebration Band
Freitag 19.08.2022 20:00
Louis Armstrong Celebration Band

What a Wonderfull World!

 

Trompeter & Sänger Michael Varekamp ist zehn Jahre alt, als er im Plattenschrank seines Vaters eine Schallplatte findet: The Town Hall Concerts von Louis Armstrong. Er ist sofort beeindruckt. Zehn Jahre später reist er als Jazztrompeter und Louis Armstrong-Kenner um die Welt.

 

 

Zusammen mit dem Pianisten Harry Kanters beschließt er, eine Band zu gründen, die sich der Musik von Louis klassisch nähert: die „Louis Armstrong Celebration Band“. Die Band spielt in der klassischen 'All Star'-Besetzung von Louis und konzentriert sich auf das Repertoire, das Onkel Satchmo in den 1940er und 1950er Jahren gespielt hat.

 

Das Publikum wird von dieser einzigartigen „All Star“-Company auf eine Zeitreise mitgenommen, als Jazz ausnahmslos einen hohen Unterhaltungswert hatte. Die Musik ist lebendig und swingend und macht den Charakter von Louis fast greifbar. Die humorvolle Darbietung und der Gesang machen den Konzertbesuch zu einer echten Party!

 

www.harrykanters.wixsite.com

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Eintritt 15,-€; nur Abendkasse;

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

 

 

Der Trompeter und Sänger Michael Varekamp schloss sein Studium als Teaching & Performing Musician am Royal Conservatoire cum laude ab und reist seitdem durch die ganze Welt um Konzerte zu geben. Er war Teil der Dutch Swing College Band und arbeitete unter anderem mit Scott Hamilton, Louis van Dijk und Branford Marsalis zusammen. Auch im Ausland ist er bekannt; Michael erhielt den Kobe Award in Japan und trat in Jazz im Lincoln Center und Birdland auf. Auf seinen Reisen gibt er öfters Master Classes, unter anderem in New York, und hielt Gastvorlesungen an der University of Durban. Derzeit zieht er mit The Legends volle Häuser ins Theater und hält Online-Vorträge unter anderem für das Jazzkollektiv Shamayim in Israel.

 

Harry Kantersist ein international anerkannter virtuoser Pianist in den unterschiedlichsten Stilen des traditionellen Jazz, wie Ragtime, New Orleans, Stride, Swing und Early Bebop. Durch sein vielfältiges Repertoire ist Harry ein beliebter Pianist in All Star-Formationen und ein begehrter Gast-Solist in zahlreichen Bands. Darüber hinaus organisiert er auch Konzerte mit internationalen Gästen.

Harry war Mitglied der bekannten „JoJo Swing Band“ sowie den beliebten „Swing Cats“. Er ist auf Dutzenden von Schallplatten und CDs zu hören und trat in Jazz-Clubs und auf Festivals von Breda über New Orleans bis nach Tasmanien auf. Harry teilte die Bühne mit Scott, Hamilton, Leroy Jones, Lillian Boutté, Tom Baker, Warren Vaché, Jason Marsalis.

 

Peter Verhas ist in Dendermonde (B) geboren und aufgewachsen. Peter erhielt eine klassische Ausbildung auf Klarinette, Flöte, Klavier und erlernte später im Selbststudium das Saxophon. Begann im Alter von 20 Jahren mit der Lazy City Jazzband Jazz zu spielen und wechselte dann zur Jeggpap Jazzband, die er viele Jahre leitete und durch Peter zu einer soliden Swingband wurde. Peter h at gespielt mit Jazzgrößen wie Patrick Artero, Freddy Sunder, Ivan Paduart, Gino Latucca, Tars Lootens, Leroy Jones, Dana Gillespie. Peter ist regelmäßig auf den belgischen Jazzbühnen sowohl im traditionellen als auch im Swing Stil zu finden.

 

Harry Emmery begann im Alter von 12 Jahren sein Studium des klassischen Kontrabasses am Rotterdamer Konservatorium. In den 1970er Jahren war er Teil verschiedener Popgruppen, später spezialisierte er sich auf Jazz und wurde ein gefragter Studiomusiker. Er arbeitete sieben Jahre als Bassist beim Metropole Orkest unter der Leitung von Rogier van Otterloo. Emmery ist auf über 100 Jazz CDs zu hören. Emmery spielte auf Festivals in Amerika, Kanada, Lappland, Deutschland, Indonesien und den meisten europäischen Ländern. Er spielte in 84 Konzerten während 29 Ausgaben des North Sea Jazz Festivals. Er teilte sich die Bühne und machte CDs mit Ben van den Dungen /Jarmo Hoogendijk 5, Olivia Newton John, Duke Jordan, Louis van Dijk, Blossom Dearie, Chet Baker, Freddie Hubbard, Mark Murphy, Archie Shepp, Eddie Daniels, Candy Dulfer Mel Lewis, Johnnie Griffin, Anne Burton, Dorethy Donegan , Roy Hargrove, Marian MacPartland, Frank Foster, Al Grey, Bob Brookmeyer, Wynton

 

Erik Kooger wuchs in Alkmaar auf und begann mit elf Jahren Schlagzeug zu spielen. Mit fünfzehn spielte er zum ersten Mal professionell. Nach seinem Studium am Konservatorium in Den Haag spielte er oft mit dem Pianisten Michiel Borstlap zusammen, so tourte er mit Borstlap und Sänger Gino Vannelli. Er hat viel mit dem Gitarristen Jerôme Hol zusammengearbeitet, er war Mitglied der Gruppe CRY BABY! van Dick de Graaf und war von 2012 bis 2017 Schlagzeuger bei De Deeldeliers (u.a. mit der berühmte Jules Deelder und Bas van Lier). In seiner Karriere spielte er unter anderem mit Teddy Edwards, Christian Pabst, Ack van Rooyen, Deborah Carter, Don Braden, Hans Dulfer und Edwin Rutten.

 

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The Golden Sound Trio
Freitag 16.09.2022 20:00
The Golden Sound Trio
im Jazzkeller Gleuel

Der Sound des Saxophons strahlt wie 24-karätiges Gold, Gitarre und Kontrabss swingen cool und entspannt - Sie hörne da GoldenSound Trio.

Inspiriert von der Westküste der USA und der goldenen Sonne Kaliforniens groovt sich das GST elegant durch raffinierte Arrangements, Klassiker des Jazz und eigene Songs. Genießen Sie mit unserem Sound im Rücken die Sonnenseiten des Lebens.

 

 

Mitreißender Swing, Begeisternde Melodien und Virtuose Solos

Lassen Sie sich verzaubern von zeitlosen Melodien des Golden Age of Jazz. Inspiriert durch die legendären Soundgiganten Lester Young, Stan Getz und Ben Webster verbindet sich der Tenorsaxophonist Axel Schmitt schnell zu den Herzen seiner Zuhörer. Die nötige Portion „Swing“ liefert er zusammen mit seiner atemberaubenden Rhythm Section, die ordentlich in die Beine fährt. Gönnen Sie sich diesen Hörgenuss, der Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

 

www.axelschmitt.net
www.thegoldensound.com

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
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Ellington Trio feat. Frederick Köster
Freitag 07.10.2022 20:00
Ellington Trio feat. Frederick Köster
im Jazzkeller Gleuel

Mit dem Ellington Trio haben die drei Musiker*innen ein selten zufindendes Kunststück geschaffen: Sie haben eine Band mit einem eigenen Sound formiert, die zugleich aus drei ausdrucksstarken Solisten besteht. Dabei beziehen sie sich - wie es der Name schon sagt - auf den großen Meister des Swing-Jazz, Duke Ellington. Das Trio schöpft Inspiration aus seinem Repertoire und spannt - genauso wie der Duke selbst – den Bogen zwischen Tradition und Avantgarde. 

 

Die kammermusikalisch angelegte Besetzung bestehend aus Piano, Kontrabass und Gesang bietet den drei Künstler*innen ganz besondere Freiheiten. Gemeinsam erarbeiten sie ausgeklügelte und feinfühlig ineinander verwobene Arrangements und haben eine ganz eigene und sehr delikate Spielkultur entwickelt. Dabei setzen sie ihre herausragenden solistischen Fähigkeiten in Szene und schaffen gleichzeitig einen unverwechselbaren Gesamtklang, der sich in der nun schon mehrere Jahre währenden Bandgeschichte organisch entwickelt hat.

Die kollektive konzeptionelle und organisatorische Zusammenarbeit macht sie zu einer mittlerweile nur noch selten zu findenden Spezies: eine richtige Band. Die seit 2015 bestehende Besetzung hat sich nun auf ihrem zweiten Album „Things ain't what they used to be“ einen besonderen Gast eingeladen: Frederik Köster (Trompete). Mit ihm zusammen treten sie in eine angeregte Konversation ein und betreten neue, spannende Klangräume. Das Ellington Trio legt nicht nur Wert auf höchste künstlerische Gestaltung, sondern möchte sein Publikum auch mitreißen und unterhalten - ganz im Sinne Duke Ellingtons.

 

www.barbarabarth.de      Gesang
www.gerokoerner.com       Piano
www.casparvanmeel.com  Bass
www.frederikkoester.de     Trompete

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 15,-€; nur Abendkasse;

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

 

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Trio Goldsby-Nuss-Nuss
Freitag 21.10.2022 20:00–18:50
Trio Goldsby-Nuss-Nuss
im Jazzkeller Gleuel

WDR BigBand Leadposaunist und Bassist treffen auf Weltklasse-Pianisten 

Kontrabass, Posaune und Klavier - was zunächst ungewöhnlich klingt, schafft Raum, swingt und reißt mit - in kammermusikalischer Atmosphäre.

Mit John Goldsby am Bass, Ludwig Nuss an der Posaune und Benyamin Nuss am Klavier haben sich drei Hochkaräter zusammengefunden, die schon seit über 10 Jahren zusammen musizieren.

 

 

Ludwig Nuss (tb), Benny Nuss (p), John Goldsby (b) sind absolute Weltklasse! 

Die Musik von Nuss-Goldsby-Nuss ist tief im Jazz verwurzelt aber auch beeinflusst von Klassik, lateinamerikanischer Musik, Pop, Soul, Funk. Gespielt werden vornehmlich Eigenkompositionen der drei Musiker und ein paar ausgewählte Jazzstandards.

Infos zu den Musikern s.u.

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

 

John Goldsby:
 
ist seit 1994 Solo-Bassist Mitglied der WDR Big Band. Von 1980 bis 1994 lebte Goldsby in New York City, er war eine feste Größe in der dortigen Jazzszene. Er ist Bassist und Bandleader, Komponist, Dozent und Autor. Zu den Alben der vergangen Jahre gehört Segment (Bass Lion, 2020) mit dem John Goldsby Trio (Goldsby, Billy Test am Piano und Hans Dekker am Schlagzeug — Musiker die Goldsby gern als "backbone" (Rückgrat") der Big Band bezeichnet); The Innkeeper's Gun (Bass Lion, 2010), ein dynamisches Saxophon-Bass-Schlagzeug-Trio mit Jacob Duncan und Jason Tiemann, Space for the Bass (Bass Lion, 2009) mit Duo-, Trio- und Quartettformationen, Live at the Nachbar (Bass Lion, 2008), ebenfalls mit Duncan und Tiemann, und The Visit (Bass Lion, 2009) mit dem Pianisten Bill Dobbins. Das John Goldsby, Peter Erskine und Bill Dobbins Trio sind auf der hochgelobten Aufnahme Cologne (Fuzzy Music) zu hören. Mit der WDR Big Band spielt Goldsby auf aktuellen Veröffentlichungen wie Homecoming (Vince Mendoza), Blue Soul (Dave Stryker / Bob Mintzer), Bombella (Abdullah Ibrahim), Symphonica (Joe Lovano), den mit einem Grammy ausgezeichneten Aufnahmen Avant Gershwin und For Ella (Patti Austin), Roots and Grooves (Maceo Parker), Channels of Energy (Antonio Sanchez) und Big Band Time (Paquito D'Rivera). Goldsby ist Autor von "The Jazz Bass Book", "Jazz Bowing Techniques for the Improvising Bassist" und "Bass Notes". Er unterrichtet am Conservatorium Maastricht (NL), auf "Discover Double Bass" bietet er Videokurse und er schreibt regelmäßig Beiträge für "Bass Magazine". www.johngoldsby.com

 

Ludwig Nuss
studierte in Köln bei Jiggs Whigham. Das Konzertexamen im Fachbereich Jazzposaune schloss er mit Auszeichnung ab. Nuss arbeitete zunächst als freischaffender Musiker in der Kölner Studioszene und machte zahllose Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen und Tonträger. Zwischen 1992 und 1996 war er Mitglied der SDR Big Band in Stuttgart. Neben seiner Tätigkeit als Leadposaunist und Jazzsolist in der WDR Big Band Köln ist Nuss in vielen Bereichen der deutschen und europäischen Jazzszene aktiv. Er gibt Konzerte im Duo mit dem Pianisten Michael Abene, in seinem Trio mit John Goldsby und Benyamin Nuss und mit diversen Quartett- oder Quintett-Besetzungen. Dazu gehörten in der Vergangenheit auch Jazzed Friends mit dem Trompeter Ingolf Burkhardt, die Bands MIBLUe und Legal Paradizer mit dem Saxofonisten Peter Weniger und Ensembles mit seinem Bruder, dem Pianisten Hubert Nuss. Als Sideman ist er auf zahlreichen Aufnahmen internationaler (Bob Brookmeyer, Bill Holman, Patti Austin, Frank Foster, Rob McConnell, Lalo Schifrin, Phil Woods, Slide Hampton, Vince Mendoza, Brecker Brothers, Peter Erskine, Manny Albam, Bob Mintzer etc.) und nationaler Jazzmusiker (Paul Kuhn, Peter Herbolzheimer, German Jazzorchester, Thilo Berg Big Band, Bill Ramsey, Dieter Reith, Peter Fessler, All That Jazz etc.) zu hören. Neben seiner Tätigkeit als Bandmusiker engagiert er sich in der Nachwuchsförderung, sowohl als Posaunenlehrer für einzelne Schüler, als auch als Tutor bei Jazzworkshops. Zwischen 2007 und 2012 war er Professor für Jazzposaune am Jazz-Institut Berlin.

 

Benyamin Nuss
kommt am 20. Juni 1989 in Bergisch-Gladbach zur Welt. Bereits mit sechs Jahren bekommt er Klavierunterricht. Inspiriert und gefördert wird er dabei von seinem Vater, dem Posaunisten Ludwig Nuss, und dessen Bruder Hubert, einem Pianisten, beides international renommierte Jazzmusiker und Komponisten. So wächst Benyamin nicht nur mit Musik unterschiedlicher Genres auf, sondern macht Klassik und Jazz regelrecht zu seiner Passion. Als Zehnjähriger beginnt er, angeregt durch “Doctor gradus ad parnassum” aus “Children‘s Corner”, sich intensiv mit dessen Komponisten Claude Debussy und bald auch mit dem Werk von Maurice Ravel zu befassen. Faszinieren ihn anfangs vor allem die Klangfarben und Harmonien der Impressionisten, so findet er bald mehr und mehr zu den Romantikern – Rachmaninow, Liszt und Chopin gehören noch heute zu seinen Lieblingskomponisten. Wie elegant und emotional er deren Musik verinnerlichte, beweisen auch die ersten Preise beim Bundeswettbewerb “Jugend musiziert”, beim Steinway Wettbewerb (2005), beim internationalen Wettbewerb “Prix d’amadeo de piano” (2006), sowie ein Stipendium der Hochbegabtenstiftung “Best of NRW” (2008). Benyamin Nuss, der seit 2008 an der Musikhochschule Köln bei Prof. Ilja Scheps studiert, lebt seine Leidenschaft zur Musik – im Konservatorium, bei Klavierkonzerten in der Berliner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt und auf Tournee mit Jazzbands. Kein geringerer als Rolando Villazón stellte ihn in der TV-Produktion „Die Stars von Morgen“ einem großen europäischen Publikum vor. Im In- und Ausland konzertierte Benyamin als Solist mit diversen Spitzenorchester von Köln über Stockholm und Tokio, bis hin zu Chicago und London. Er holte sich zudem Anregungen bei Anatol Ugorsky, Stanislav Bunin, Dmitri Bashkirov und Ragna Schirmer. Nuss veröffentlichte unter eigenem Namen mehrere CDs, dazu zählen zwei Soloalben bei der Deutschen Grammophon und unzählige Kammermusikproduktionen für Genuin, Neue Meister, avi music, ARS und Purrcatmusic.

 

 

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ROUZBEH ASGARIAN TRIO
Freitag 18.11.2022 20:00
ROUZBEH ASGARIAN TRIO
im Jazzkeller Gleuel

Eine erfrischend lebendige Melange aus Jazz-, Rock-, Pop- und Funkelementen, kombiniert mit Anklängen orientalischer Musik und europäischer Avantgarde manifestiert sich in durchaus komplexen Strukturen, ohne auch nur den Hauch akademischer Abgehobenheit auszustrahlen.

 

Der ungewöhnliche, ja fast exotische Musikstil, der so seltene Taktarten und Rhythmen wie etwa einen 19/4-Takt, so scheinbar unvereinbare Gegensätze wie heftig verzerrte Gitarren- und sogar Kontrabass Sounds im Jazzidiom mit druckvollem Schlagzeug-Groove verbindet, hatte sich in der Person des gebürtigen Iraners Rouzbeh Asgarian so stimmig zu einem Personalstil verbunden, dass auch für anspruchsvolle Zuhörer keine Wünsche offen bleiben.

Feiner Jazz verbindet sich mit einem leichten Rock-Impetus und den Klängen seiner persischen Heimat. E-Gitarre, Bass und Schlagzeug kommen zu einem völlig neuen Klangerlebnis zusammen, in einer Sammlung sinnlicher Kompositionen. Asgarian kombiniert einen rockigen Sound mit der Freiheit des Jazz und Instrumenten seines Vaterlands zu einer unvergleichlichen Melange. 

Asgarian ist nicht nur der Komponist aller Songtitel, sondern sein avanciertes Gitarrenspiel durchwirkt dynamisch alle musikalischen Strukturen. Dass er selbst in seinen virtuosesten Parts seine Mitspieler voll integriert, liegt sicher auch am künstlerischen Format derselben. Mit Joe Hertenstein am Schlagzeug und dem wird Asgarian auf eine musikalische Reise gehen, die in den Ohren und ebenso im Sinn bleibt.

 Joe Hertenstein (Schlagzeug), studierte zunächst Musik in München, Rotterdam, Berlin und Köln und zog 2007 nach New York City. Er absolvierte im Jazzstudiengang des Queens College den Master of Arts.

 Stefan Rey (Kontra Bass) schloss 2014 sein Studium an der Hochschule für Musik im Fach Jazz-Kontrabass mit Bestnote ab. Bei mehreren Produktionen der WDR BigBand hat er mitgewirkt und unter anderem mit Vince Mendoza, Becca Stevens, Michael Mossman, Bert Joris und Bireli Lagrene gearbeitet. 

www.rouzbehasgarian.com

Joe Hertenstein: Drums

Stefan Rey: Bass

Rouzbeh Asgarian: Guitar/Arrangement/Komposition 

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10 €; nur Abendkasse,

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

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BLUFF
Mittwoch 30.11.2022 20:00
BLUFF
im Jazzkeller Gleuel

 

BLUFF ist das Projekt vier junger Jazzmusiker mit Ankerplatz Hamburg. Das Quartett folgt eigenen Inspirationen, angelehnt an zeitgenössischen Jazz. Beispielsweise sind Vorbilder wie Kenny Wheeler oder Ambrose Akinmusire deutlich in der Musik erkennbar.

 

 

Die Funktionsprinzipien der Besetzung sind nahezu unverschämt einfach: Die Musik wird gemeinsam gestaltet, der Melodie wird gedient. Dabei findet BLUFF nach jedem dynamischen Ausbruch zur raffinierten Einfachheit des eigenen Musikstils zurück.

 

Im Sommer 2020 konnte das Quartett seine Musik in den renommierten Bauer Studios aufnehmen, im selben Raum, den einst Größen wie Keith Jarrett und Pat Metheny zum Klingen gebracht haben. Das Ergebnis hat die Band als Debüt-CD dabei.

 

Besetzung:

Christian Höhn - tp
Tim Scherer - p
Lucas Kolbe - b
Jan Zeimetz - dr

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

 

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White Christmas mit dem Ballroom Sündikat
Freitag 02.12.2022 20:00
White Christmas mit dem Ballroom Sündikat
im Jazzkeller Gleuel

Dieses Sündikat hat seit Jahren einen festen Platz in der Kölner Musikszene, regelmäßig zu hören im „Klimperkasten“ am Alter Markt.

Das Ballroom Sündikat – eine Bigband, aber etwas anders! Die 11 Mann-und-eine-Frau-Formation aus Köln lebt die Musik der 20er bis 60er Jahre.

 

 

Unter der musikalischen Leitung von Carl Mahlmann spielen, swingen und sehnen sich die munteren elf Herren des Sündikats zusammen mit ihrer ebenso anmutigen wie ausdrucksstarken Sängerin Lena Helmer durch die Oktaven von fünf Jahrzehnten.

 

Mit allerhöchstem Respekt und liebevoller Kunstfertigkeit werden die schon leicht vergilbten Musikphotographien der 20er bis 60er Jahre nachgezeichnet. Der Staub der Jahrzehnte wird dabei allerdings weggeblasen, und wie! Alle diese wunderschönen Melodien und Lieder, die man sonst kaum noch zu hören bekommt, werden respektvoll nachempfunden gemäß dem Motto: so original wie nötig – so originell wie möglich. Klingt verblüffend echt wie damals, nur das Knacken der Platten sucht man vergebens - ist ja alles live und handgemacht…

 

Also bitteschön – lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise zurück in die Zeit, als Jazz noch mitreißende Tanzmusik war, als deren swingende Melodien und treibende Rhythmen illustre Gesellschaften in die stilvollen Tanzlokale lockten. Oder als der Aufschwung mit der großen Wirtschaftswunder-Party und mit unbeschwerter Schlagermusik gefeiert wurde. Und als Boogie und Rock`n`Roll eine ganze Jugendgeneration „verrückten“, um den Gesellschaftstanz auf den Kopf zu stellen. Ein Kenner des Sündikats hat es nach einem Konzert auf den Punkt gebracht: „Ihre Melodien berühren unsere Herzen, und ihre Rhythmen lassen unsere Füße nicht stillhalten, ganz so, als sei diese wunderbare Zeit von damals einfach wieder da.“

 

www.ballroomsuendikat.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

Einlass 19 Uhr ; Beginn 20 Uhr

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
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ChamberJazz goes Christmas
Freitag 16.12.2022 20:00
ChamberJazz goes Christmas
im Jazzkeller Gleuel

Das Trio ChamberJazz bewegt sich durch viele Stilrichtungen und greift sich die besten Zutaten aus Pop, Jazz, Folk und Klassik heraus, um den eigenen Sound daraus entstehen zu lassen. Eine besondere Vorliebe gilt dabei Balladen, die ohne Worte neue Geschichten erzählen können.

Der unmittelbare Kontakt zum Publikum und die Intensität des Zusammenspiels sind für ChamberJazz das Kriterium, an dem alle eigenen Kompositionen und Improvisationen sich beweisen müssen, bevor sie einen festen Platz im Repertoire von ChamberJazz kommen. Das ist auch der Grund, warum ChamberJazz die ersten zwei ihrer bislang vier veröffentlichten CDs im Konzert live mitgeschnitten haben.

 

Warum „geht ChamberJazz nun eigentlich Weihnachten“?

 

In Weihnachtsliedern aus aller Welt gibt es eine besondere Substanz, ein Gefühl hinter den Noten, das sich aus dem Schlaf wecken lässt und das lebendig in andere Musikstile hinüber greifen kann: verspielt und tiefsinnig, frech und fröhlich, aber auch melancholisch und ganz zart.

 

ChamberJazz verzaubert Stücke wie „Maria durch ein Dornwald ging“, „Little Drummer Boy“ oder „We wish you a merry christmas“, von „Stille Nacht“ mal ganz zu schweigen. Drei Instrumente unterhalten sich im Konzert darüber, wie man diese Klassiker „entstauben“ und auf eine inspirierte und neue Weise zum Klingen bringen kann.

 

Damit Weihnachten ein erlebtes und gesegnetes Fest bleibt!

 

www.chamberjazz.de

 

Georg Dybowski (Stahlsaitengitarre),
Matthias Keidel (Saxophone),
Fritz Roppel (Bass)

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Ihre Gesundheit und die Gesundheit aller Zuhörer bei den Konzerten liegt uns am Herzen, deshalb möchten wir, dass nur Gäste teilnehmen, die die2-G-Regel (geimpft oder genesen) erfüllen.

Unter dieser Voraussetzung können wir derzeit wieder eine reguläre Bestuhlung mit festen Sitzplätzen in Reihen- und Tischbestuhlung anbieten, hierbei gilt freie Platzwahl.
Ebenso können Sie an den Sitzplätzen das Konzert ohne Maske genießen.

 

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