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Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

24. Hürther Jazznacht
Samstag 29.09.2018 19:00–02:00
24. Hürther Jazznacht
Im Bürgerhaus Hürth

Am 29. September holen wir ganz junge Künstler und „alte Hasen“ auf die Bühnen im Bürgerhaus. Die Besucherinnen und Besucher können sich auch diesmal auf eine große Bandbreite des Jazz freuen.

Tickets im Bürgerhaus oder unter :  

https://ticket.publicjazz.de/produkt/24-huerther-jazznacht/ 

oder https://www.koelnticket.de/H%C3%BCrther+Jazznacht-Ticket-67/?evId=1766873&pageId=67

Dabei sein werden:

 

- Götz Alsmann Band                    - Helmut Eisel und das sebastian Voltz Trio

           

- Superfro                                         - JinJim
           

- The Dudes Quartett                  - Durch&Durch
         

- Adam und Sabine                    - Andy Houscheid
        

- La Mojarra Calavera               - Cologne Jass Society  
        

 

Tickets im Bürgerhaus oder unter: https://ticket.publicjazz.de/produkt/24-huerther-jazznacht/ bzw.

 

Für alle, die nach der Jazznacht nicht nach Hause fahren möchten bietet das H* Hotel in Hürth bis zum 31.08.2018 Sonderpreise für die Eintrittskarte mit Übernachtung und Frühstück : DZ 126,-€,-€  EZ 87€

Programm der Jazznacht 2018

Gaderobe

19:00 – 20:00

Cologne Jass Society

 

 

Römersaal

20:00 - 21.00

23:15 - 0:15

Helmut Eisel &

Sebastian Voltz Trio

 

21:00 – 22:15

Götz Alsmann Band

 

22:15 – 23:15

Superfro

 

 

0:15 - 1:30

JinJim

 

Clubraum

20:00 – 21:00

22:00 – 23:00

Adam und Sabine

 

21:00 – 22:00

23:00 – 0:00

Andy Houscheid

 

Gastronomie

20:00 – 21:00

22:00 – 23:00

Durch & Durch

 

21:00 – 22:00

23:00 – 0:00

The Dudes Quartett

 

Theke

0:00 – 2:00

La Mojarra Calavera

 

 

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"Django meets Wes" Matthias Strucken, Joscho Stephan und Volker Kamp
Freitag 19.10.2018 20:00
"Django meets Wes" Matthias Strucken, Joscho Stephan und Volker Kamp
im Jazzkeller Gleuel

Karten 20,-€  ausschließlich im Vorverkauf; ab Januar bei den Konzzerten das Jazzclubs.

 

Das gemeinsame Projekt von Joscho Stephan (Gitarre), Matthias Strucken (Vibraphon, Drums) und Volker Kamp (Kontrabss) orientiert sich musikalisch an dem Großmeister des „Gypsy Swing“, Django Reinhardt, sowie dem legendären Mainstream Gitarristen Wes Montgomery.

 

 

Natürlich fragt man sich, ob man die Stile dieser beiden herausragenden Jazzlegenden ohne weiteres miteinander verbinden kann. Die Antwort hierauf hat Joe Pass schon mit der Scheibe „Django“ gegeben. Dort verbindet er Kompositionen und Geist Django´s mit dem Gitarrensound Wes Montgomery´s.  

 

Der musikalischen Herausforderung, die verschiedenen Stile zu verbinden, nehmen sich zwei junge “Altmeister” an: Joscho Stephan, einer der bekanntesten Gypsy Swing Gitarristen der neuen Zeit, und Matthias Strucken, einer der angesagtesten deutschen Jazz-Vibraphonisten, bieten mit „Django meets Wes“ allen Musik-Enthusiasten und Entdeckern einen spannenden und einzigartigen Austausch von Swing- und Jazz-Klassikern.

 

www.joscho-stephan.de        http://matthiasstrucken.de/

 

Karten nur im Vorverkauf 20,-€; keine nummerierten Plätze!

 Vorverkauf ab Januar bei allen Konzerten des Jazzclubs Hürth oder hier online bestellen

 

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Lazarev Projekt Group
Freitag 16.11.2018 20:00
Lazarev Projekt Group
im Jazzkeller Gleuel

Igor Lazarev (Gitarre) hat sich im Trio neu formiert – und wer handgemachte, intelligente und berauschende Instrumentalmusik liebt, sollte ihn sich unbedingt ansehen: Fusionjazz mit Anleihen aus dem Rock-, Funk- und Latinbereich, energetisch und interaktiv gespielt.

 

 

 

Mit an Bord sind wechselweise die hochkarätigen Musiker: Bernhard Spiess, James Morgan, Martin Gjakonovski, Stephan Schöpe, Emanuel Stanley, Camillo Villa, Max Dommers, Danh Thai, Karsten Fernau, Stefan Tapp, Goran Vujic, Valerie Simmonds, Hanjo Gäbler, Christian Kussmann (u.a.)

Die selbstkomponierten Stücke sind komplex und mitreißend: Sie reflektieren sehr persönliche Aspekte der Spiritualität, der Familie, des Lebens; der künstlerische Ausdruck ist reine und unbedingte Herzensangelegenheit, voller Leidenschaft – jazzy, stompy, groovy, funky!

Die Lazarev Project Group begeistert das Publikum mit handgemachter und inspirierender Live-Musik-Power auf höchstem Niveau!

 

http://lazarev.de/lazarev-project-group

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse, keine nummerierten Plätze

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Cologne Jass Society
Freitag 07.12.2018 20:00
Cologne Jass Society
im Jazzkeller Gleuel

Das Wort “Jass” in der alten Schreibweise aus den Anfängen dieser Musik soll darauf hin-weisen, dass sich die Band seit der Gründung im Jahr 1982 zu den Wurzeln des traditionellen Jazz hingezogen fühlen. Passend zur Jahreszeit erklingen diesmal Weihnachtslieder verjasst.

 

 

 

Animiert durch den fröhlichen Dixielandsound der 50er und 60er Jahre von Künstlern wie Chris Barber, Max Collie, Mr. Acker Bilk, Kenny Ball und Papa Blue beschlossen die rhythmisch begabten Musiker selbst in Sachen "New Orleans" aktiv zu werden. Die Musiker der Cologne Jass Society gelten als die schmissigsten Domstadt-Jazzer, obwohl, bis auf einen, keiner von ihnen in Köln geboren wurde.

Die sechs Musiker spielen in der Besetzung Trompete, Klarinette, Posaune, Kontra-bass / Sousafon und Banjo / Gitarre, ergänzt durch Piano und / oder Schlagzeug. Auf Verstärkung durch aufwendige Elektronik verzichtet die Band jedoch ganz bewusst. "Unsere Musik ist handgezupft und mundgeblasen" heißt das Credo. Daraus resultiert ein warmer, melodischer Sound, der eine Fangemeinde weit über Kölns Grenzen hinaus gefunden hat.

Beim Nikolaus-Konzert begeistert die Cologne Jass Society das Publikum mit einer Mischung aus alten New Orleans, Dixieland und Schlagern. In diesem Konzert werden sie auch bekannte Weihnachtslieder verjasst vortragen. Schon allein dafür lohnt sich das Kommen.

 

www.cj-society.de

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse, keine nummerierten Plätze

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Sydney Ellis Gospel Duo
Freitag 21.12.2018 20:00
Sydney Ellis Gospel Duo
im Jazzkeller Gleuel

Eine der gefragtesten Blues- Jazz- und Gospelsängerinnen Europas! SYDNEY's Gesangskarriere begann in Los Angeles, am Tag nach ihrem 44sten Geburtstag, als sie all ihre Nerven zusammennahm und auf eine Session-Bühne kletterte. Der Traum wurde wahr. - Denn von da an wuchs ihr Gesang zu einer Passion für das, was Sydney ihr ‚Kulturelles Erbe’ nennt, oder ‚Afroamerikanische Folk Music’. Der Rest der Welt nennt es Blues, Classic Jazz, Gospel, Spirituals, New Orleans Jazz & Blues, R&B, Chicago Blues, Kansas City Blues.

 

Egal ob es nun Blues oder Jazz genannt wird, ob es aus Chicago oder New Orleans oder anderswoher kommt… es kommt daher, woher Sydney kommt… und sie kommt immer zurück (Goin’ home).

Seit 1995 sang Sydney mehr als 1.200 Konzerte in 27 Ländern und sie greift - neben ihren eigenen Songs - auf ein Repertoire zurück von ca. 200 Songs von ungefähr 50 verschiedenen Sängern und Künstlern. Die Musik hat ihr diese Begeisterung gegeben, die nur wenige Menschen in ihrem Leben erfahren dürfen. Das Wort ‚glücklich’ kann nicht annähernd das Gefühl beschreiben, das die Musik und die Menschen, die sie und ihre Musik unterstützen, ihr gegeben haben.

 

http://sydneyellis.com

 

keine nummerierten Plätze!

Karten im Vorverkauf 20,-€;  Abendkasse 25,-€

Vorverkauf ab Januar bei allen Konzerten des Jazzclubs Hürth oder hier online bestellen

 

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Karsten Vorwerk Trio
Freitag 18.01.2019 20:00
Karsten Vorwerk Trio
im Jazzkeller Gleuel

In unterhaltsamer Weise präsentiert das Karsten Vorwerk Trio melodischen Jazz mit einem zeitlos modernen Sound. Stilistisch bewegt sich das Trio im Mainstream-Bereich zwischen Swing, Hardbop und Latin.

Das Repertoire bilden überwiegend bekannte Standards aus dem American Songbook, Jazz-Klassiker von Komponisten wie etwa Horace Silver, Thelonious Monk oder Oscar Peterson sowie Klassikbearbeitungen und originelle Eigenkompositionen.

 

Das virtuose und facettenreiche Klavierspiel von Karsten Vorwerk steht im spannenden Dialog mit dem swingenden Kontrapunkt des versierten Bassisten Reinhard Glöder und dem anheizenden Beat von Piet van Poll am Schlagzeug.

 

Besetzung: Karsten Vorwerk (Piano) • Reinhard Glöder (Bass u. Melodica) • Piet van Poll (Drums)

 

www.karsten-vorwerk-trio.com

 

Abendkasse 10,-€; freie Platzwahl

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Tobias Hoffmann Trio
Freitag 15.03.2019 20:00
Tobias Hoffmann Trio
im Jazzkeller Gleuel

Das Tobias Hoffmann Trio interpretiert Klassiker und Standards aus verschiedenen Genres und Epochen. Dabei müssen keine musikalischen Grenzen überschritten werden. Dieses Trio macht deutlich: sie existieren einfach nicht. Das Tobias Hoffmann Trio erscheint wie die bizarre Vorstellung das Wes Montgomery Trio und The Cream hätten die Klamotten getauscht!

 

Tobias Hoffmanns explosives Gitarrenspiel, komplex verwurzelt in Jazz, Blues, Rock und 60‘s Surfmusik, jault, plappert, zitiert, jubiliert und krächzt, dass es eine Freude ist. Wie durch ein Kaleidoskop schaut man auf verschiedene Dekaden der elektrischen Gitarre, sieht deren Zusammenhänge, Entwicklungen und Überschneidungen. Frank Schönhofer und Etienne Nillesen überzeugen als schwer groovendes und gleichzeitig flexibles und kreatives Rhythmusgespann. Immer hart an der Grenze, kurz vor dem Auseinanderfallen in wunderschönes, dreckiges Chaos.

Das macht nicht nur den Musikern Spaß, sondern ist auch für die Zuschauer immer wieder ein intensiver und freudiger Trip.

Für das Debütalbum des Trios „11 Famous Songs Tenderly Messed Up“ erhielt Tobias Hoffmann 2015 einen ECHO Jazz in der Kategorie Gitarre National.

Im Januar 2016 erhielt er den WDR Jazzpreis in der Sparte „Improvisation“. Im April 2017 erschien das zweite Album der Band „Blues, Ballads & Britney“, dass nicht nur in der Fachpresse hoch gelobt wurde. 

 

Tobias Hoffmann - Gitarre & Banjo; Frank Schönhofer – Bass; Etienne Nillesen - Schlagzeug 

 

www.tobias-hoffmann.com 

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Neuzeit - CARMINA VARIATIONS
Freitag 12.04.2019 20:00
Neuzeit - CARMINA VARIATIONS
im Jazzkeller Gleuel

Die Carmina Burana zu dritt. Geht das überhaupt?

Echopreisträger Martell Beigang hat das Unmögliche möglich gemacht und sich damit einen lang gehegten Traum erfüllt. Zusammen mit Organist Andreas Hirschmann und Kontrabassist Thomas Falke hat er eine mitreißende Crossover-Version von Carl Orffs opulentem Meisterwerk geschaffen.

 

Nach der Livepremiere 2005 und zahlreichen Konzerten im In- und Ausland enstand im Studio endlich der lang erwartete Tonträger. Dies geschieht sensationellerweise mit der ausdrücklichen Erlaubnis des Schott Verlages, der es Neuzeit als weltweit erste Band gestattet, das Werk nach eigenen Vorstellungen zu bearbeiten.

Herausgekommen ist eine geheimnisvoll groovende Musik im Kraftfeld rhythmischer Dichte und überraschender Schönheit. Mittelalterliche Strenge trifft auf Emotionalität und Hingabe. Und Orffs Hang zur Urkraft der Wiederholung mündet bei Neuzeit im Exzess.

Andreas Hirschmann, dessen künstlerisches Spektrum von Theatermusik am Düsseldorfer Schauspielhaus bis zu Art-Rock mit der Kultband Hölderlin reicht und Martell Beigang, einem größeren Publikum bekannt durch seine mit Doppelplatin ausgezeichnete Arbeit mit Dick Brave & the Backbeats, kennen sich aus dem 1999 gegründeten Orgeljazz Trio „Swinger Club“, das durch vier Tonträger mit originellen Bearbeitungen von Pophits und über 250 Konzerten die Jazzcover Welle mit losgetreten hat. Irgendwann strebten sie nach inhaltlicher Weiterentwicklung und entdeckten die Musik Carl Orffs für sich.

Durch die frische Interpretation von Carl Orffs Komposition wird seine Musik auch demjenigen Hörer zugänglich, der gewöhnlich wenig Berührung mit klassischer Musik hat. Freunde des Originals sind davon genauso begeistert wie Fans zeitgemäßer Grooves und jazziger Sounds. 

 

Andreas Hirschmann: Orgeln, Stylophone, Stimme

Martell Beigang: Schlagzeug, Percussion, Stimme

Thomas Falke: Kontrabass, Stimme

 

www.neuzeit-musik.com 

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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TUQTI - Dani Gurgel
Freitag 03.05.2019 20:00
TUQTI - Dani Gurgel
im Jazzkeller Gleuel

Dani Gurgel stellt neues Solo-Album „TUQTI“ vor, welches bei Berthold RECORDs im April 2019 erscheint. „TUQTI“ ist eine Lautmalerei, ein Samba- Scatting der brasilianischen Sängerin. Schon 2015 beschrieben Deutsche Zeitungen wie die Badische Zeitung ihren Stil als „fantastische Silbenmalerei und Jazzthetik als „ vocale Abenteuer“.

 

Sie kombiniert den rhythmischen Sound der portugiesischen Sprache mit englischen Wendungen. Dabei fließen ihre Erfahrungen als Big-Band –Saxophonistin und Rock Band Bassistin wie auch ihre Arbeit als Musikfotografin -und Videoproduzentin in ihre Arbeit ein. Begleitet wird sie von einem Quintett aus Drums, Akustik und E-Gitarre und Bass. Das Team wurde für die CD Produktion mit der Jazz Trompeterin Ingrid Jensen und Joe Locke am Vibraphone komplettiert. In dem Track Voou beschreibt das Spiel Jensens einen weiblichen Vogel. Locke markiert mit seinem Vibraphone die Samba Cade a Rita? eine Widmung für Danis zweijährge Tochter Rita. 

 

Dani Gurgel wurde 1985 in Sao Paulo geboren und begann schon als Dreijährige im Kinderförderprogramm von CLAM , einer Musikakademie gegründet von Bossa Nova Star ZIMBO TRIO . Sie lernte in den weiteren Jahren Klavier, Flöte, Saxophon und E- Bass. Als Mitglied von zwei BIG Bands spielte sie Tenor- und Baritone Saxophon. Mit 18 fing sie an eigene Texte und Musik zu schreiben . Dabei wurde sie inspiriert, ihre eigene Stimme zu nutzen.

 

2007 erschien ihr erstes Solo Album. Außerdem förderte sie Musiktalente und produzierte Show s u.a. für Nachwuchskomponistinnen und -komponisten. 2010 gewann sie den ersten Preis für eine private Streaming Produktion für Unterstützer. Seit 1012 arbeitet Dani Gurgel mit Pianistin in Debora Gurgel und Produzent Thiago Rabello. Dani Gurgel ist international gefragt und veröffentlichte ihre Alben in Japan, Deutschland und Niederlanden. Ihre Kompositionen mit Partnern wie Maria Schneider , Filò Machado , Anthony Wilson, Sara Serpa und Debora Gurgel wurden auf der ganzen Welt veröffentlicht. Nun geht sie 2019 mit ihrem neuen Soloalbum auf Tournee.

 

www.danigurgel.bandcamp.com

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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West Side Story - Operation Tandem
Freitag 17.05.2019 20:00
West Side Story - Operation Tandem
im Jazzkeller Gleuel

Operation Tandem feiert 2018 sein 25.jähriges Bestehen!

 

Der 100. Geburtstag von Leonard Bernstein ( 1918-1990 ) ist Grund genug, an eines der großen Musikgenies des 20. Jahrhundert zu erinnern.

 

 

Die West Side Story bietet besoders den Jazzmusikern harmonisch und rhythmische Vielfalt. Bernstein war selbst ein großer Jazzfan, hat er sogar in den 50iger Jahren Konzerte mit Orchester & Jazzband für Kinder organisiert und moderiert.

 

Die progressiven Jazzeinflüsse, gepaart mit den wunderbaren Melodien Bernsteins werden von Operation Tandem so bearbeitet, dass der Zuhörer alle Melodien wie gewohnt genießen kann.

 

Jedoch: Rhythmen, Harmonien und Tempi der Stücke, angefangen von „Somewhere“ bis „Amerika“ werden oft unaufdringlich verändert und somit gelingt es dem Duo dem Hörer Neues zu bieten.

Die Rollen im Duo selbst werden immer wieder getauscht, d.h. auch der Posaunist spielt Bässe und Akkorde, übernimmt also den Groove-Part.

 

Bernd Lechtenfeld – Posaune; Robert Mensebach – akk. Gitarre

 

www.jazzpages.com/BerndLechtenfeld  

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Cicero und Roger
Freitag 07.06.2019 20:00
Cicero und Roger
im Jazzkeller Gleuel

2006 wurde Roger Cicero mit seinem Hit "Zieh die Schuh aus" einem Millionen-Publikum bekannt. Seine Tonträger erzielten Triple-Gold-, Platin- und Triple-Platin-Status. Im März 2016 starb das Ausnahmetalent im Alter von nur 45 Jahren. Zwei Monate nach seinem Tod nahm seine Band für ihn stellvertretend den Echo als "bester Sänger national" entgegen.

 

Mit seiner besonderen Mischung aus Swing und originellen deutschen Texten hat der Sänger, Gitarrist, Pianist und Komponist der deutsche Musikszene eine ganz eigene Facette hinzugefügt.

 

Schon seit 2014 widmet sich die Band Roger [roˈʒeː] dem Konzept des berühmten Namensvetters. Im klassischen Format "Klaviertrio + Gesang" präsentiert sie Hits und weitere großartige Titel aus dem Repertoire Ciceros. Roger versteht sich nicht nur als Roger Cicero Tribute oder Cover Band, sondern überträgt das Roger Cicero Konzept "Jazz mit deutschen Texten" auch auf Soul- und Popklassiker.

Die große stilistische Bandbreite der Band macht jedes Roger-Konzert zu einem außergewöhnlichen Erlebnis!

 

Klaus Grätzer: Gesang; Stefan Hansel: Klavier und Arrangements;

Gerd Brenner: Bass; Martin Littfinski, Schlagzeug

 

www.wir-sind-roger.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Antigua Quartett
Freitag 21.06.2019 20:00
Antigua Quartett
im Jazzkeller Gleuel

Auf den Spuren von Django Reinhardt und Stéphane Grapelli interpretiert ANTIGUA den Gipsy Swing neu. Das Quartett um die Sängerin Elsa Johanna Mohr poliert den alten Sound der 1930er auf Hochglanz und schafft dabei etwas Neues:

 

 

retro und modern zugleich, der Tradition verpflichtet, aber den Blick stets nach vorne gewandt.

 

ANTIGUA bereichert das Genre des Gypsy Jazz durch brillante Eigenkompositionen. Die hauptsächlich auf deutsch gesungenen Texte handeln von Wünschen, Träumen, Ängsten und Widersprüchlichkeiten – urmenschliche Themen, die zeitlos sind und Generationengrenzen überwinden.

 

Elsa Johanna Mohr: Gesang

Frank Brempel: Geige

José Díaz de León: Gitarre

Stefan Berger: Kontrabass

 

www.antiguaquartett.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Marcus Schinkel Trio feat. Joscho Stephan
Freitag 05.07.2019 20:00
Marcus Schinkel Trio feat. Joscho Stephan
im Jazzkeller Gleuel

Schon Beethoven hörte im Wiener Konkress 1814 Gypsy-Musik mit dem Geiger Janos Bihari, war äußerst beeindruckt und wurde auch sicher von dieser rhymisch- ungarischen Musik beeinflusst. Knapp 200 Jahre später kommen zwei große Virtuosen ihrer Instrumente - der Gypsy-Gitarrist Joscho Stephan und der Klassikjazz Pianist Marcus Schinkel - zusammen um die so gegensätzlichen Stile zu vereinen.

 

Die beiden Musiker trafen sich 2015 anläßlich der Dresdener Jazztagen und nach einer nächtlichen Session war die Idee zu einer Kombination aus Klasisk und Zigeunerjazz mit “Classic Meets Gpysy“ geboren.

Joscho Stephan ist “die Zukunft der Gypsy-Jazzgitarre“ (Acoustic Guitar Magazin) und damit einer der bekanntesten jungen europäischen Vertreter dieses Stils. Konzertreisen mit seinem Trio in den Australien, Europa und den USA, dort sogar Auftritte im legendären New Yorker Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center. Er spielte zudem schon mit Pasquito D'Riviera, James Carter, Charlie Mariano und Helmut Eisel.

Marcus Schinkel ist Pianist zwischen Jazz und Klassik: “Einfälle des großen Klassikers Beethoven werden mit eigenen Ideen zu einem sinnlichen Hörvergnügen verwoben.“ (STERN zur letzten CD “Crossover Beethoven“) Auftritte mit dem Trio in der Karibik und Russland und für die Deutsche Botschaft in Vietnam, aktuell 2018 in China. Er spielt zudem mit Grammypreisträger Ernie Watts, Markus Stockhausen, PeeWee Ellis, Frederik Köster, den Münchener Philharmonikern und begleitet die Kabarettistin Nessi Tausendschön.

Wim de Vries ist einer der bekanntesten Schlagzeuger Europas. Er wurde vom niederländischen Slagwerkkrant zum “besten Jazzdrummer Benelux 2018“ gewählt und ist die eine Hälfte der “Drumbassadors“, womit er weltweit auf Drumfestivals zu Gast ist.

Fritz Roppel ist bekannter Bassist bei der Formation Tango Fuego und beherrscht sowohl den klassischen gestrichenen wie auch jazzmäßig gezupften Kontrabass.

Viele Klassiker sind im Programm verarbeitet: Mozart's Figaro, Schumann's “Nachklänge aus dem Theater“, Beethoven's “Wuth über den verlorenen Groschen“, Lizst's “Liebestraum, Debussy's “Reverie“ und sogar das Thema aus “Der Pate“ von Nino Rota – eine spannende Reise durch die Musikgeschichte, humorvoll moderiert von Marcus Schinkel und Joscho Stephan.

 

www.marcus-schinkel.de           www.joscho-stephan.de

 

Eintritt: 20 €; Abendkasse; freie Platzwahl

 

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TRIADOLLA - Marius Peters, Klaus der Geiger und Klaus Mages
Freitag 19.07.2019 20:00
TRIADOLLA - Marius Peters, Klaus der Geiger und Klaus Mages
im Jazzkeller Gleuel

Das Treffen 3er Generationen. 3 Musikerpersönlichkeiten vermengen sich zu einer neuen kreativen Emulsion mit Tendenz zur positiven Explosion. 3 persönliche Geschichten schichten neue Ebenen zu musikalischen Formen wie Tango, Jazz-Evergreens, Salonmusik, Spontanimprovisationen, Protestsongs und Songs a la Tom Waits.

 

 

 

Rudi Carell hätte geträllert: Lass Dich überraschen: fünfhundertfünundfünfzigtausendfünfhundertfünfundfünzig Möglichkeiten. 

 

Klaus der Geiger, einer der bekanntesten Straßenmusiker Deutschlands, für sein Lebenswerk längst schon geehrt, trifft auf einen mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten aufstrebenden Musiker der Kölner Musikszene, Marius Peters.

 

Ihr Programm umfasst Improvisationen, Stücke des Jazz Repertoires, vor allem aber die revolutionäre argentische Tangomusik Astor Piazzollas. Lebensgefühl, rhythmische Finesse & ein vitaler Puls zeichnen seine Musik aus. Die Wurzeln des traditionellen Tangos werden erweitert & immer stärker mit Elementen der Klassik, moderner Konzertmusik & Jazz verwoben.

Die Musiker widmen sich mit großer Spielfreude dieser Musik. Kennengelernt haben sie sich unmittelbar auf der Bühne während eines Konzertes. Harmonie & spontane Interaktion stellten direkt eine Verbindung dar.

Gemeinsam ist beiden zudem die akademische Ausbildung im Bereich Klassik und Jazz. Ihr kammermusikalisches Projekt mit Geige & Gitarre ist ein gutes Beispiel dafür, dass gerade Musik generationsübergreifend bestens funktioniert.

 

Begleitet werden beide von Klaus Mages - Multitasking Trommler, Basspedaler und Shouter/Singer - Konzertexamen Muho Köln, Hits mit Trio Rio, Rainbirds, Yarinistan, mit Goethe Institut Produktionen in allen Kontinenten, Theatermusikkompositionen für Schauspiel Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Innsbruck....

 

www.mariuspeters.de/portfolio/klaus-der-geiger-marius-peters

 

Eintritt: 20 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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OPEN AIR: Joscho Stephan & Absinto Orkestra
Freitag 16.08.2019 20:00
OPEN AIR: Joscho Stephan & Absinto Orkestra
am Jazzkeller Gleuel

Master of Gypsyguitar goes Balkan

Seit 2012 konzertiert Joscho Stephan mit dem Absinto Orkestra und 2017 erschien mit ‘Leeheim‘ die erste gemeinsame CD. Das Aufeinandertreffen der beiden Acts ist eine höchst spannende musika-lische Begegnung: Feurig-fröhliche, aber auch melancholisch-balkaneske Absinto-Power rollt den Teppich aus für die raffiniert perlenden Melodien des Meistergitarristen.

 

Stephan spielt als herausragender Gypsyswing-Interpret international in der ersten Liga und pflegt mit unglaublicher Virtuosität das musikalische Erbe Django Reinhardts. Seine Soli fliegen in einer selten erreichten Leichtigkeit aus der Gitarre, sodass sich dem staunenden Zuhörer ganz neue Klangräume eröffnen.

 

Die Live-Performance des Absinto Orkestra ist eine unwiderstehliche Aufforderung zum Mitsingen, Tanzen und Klatschen – hier werden Hymnen auf das Leben zelebriert, die alles einbeziehen, was diese kurze Spanne ausmacht: Liebe und Vergänglichkeit, Witz und Sehnsucht, Melancholie und Rausch. Inspiriert von den mitreißenden Rhythmen osteuropäischer Hochzeitskapellen erzählen die fünf Absintos ihre ganz eigene Geschichte: Von der Liebe des Geigers zur Klassik, von der Ethnojazz-Passion des Gitarristen, von der russischen Heimat des Mannes am Kontrabass, von den südafrikanischen Straßenmusiker- Jahren des Trommlers und von den bessarabischen Wurzeln des singen-den Mandolinenspielers.

 

Joscho Stephan soliert mit atemberaubender Präzision und filigraner Musikalität zur perfekt einge-spielten Absinto-Rhythmik, um mit dem Orkestra ein musikalisches Feuerwerk abzubrennen!

 

Joscho Stephan: Gitarre

Johannes Reinig: Violine; Stefan Ölke: Akustische Gitarre, Mandoline, Gesang; Joachim Schappert: Akustische Gitarre, Gesang; Pavel Klimashevsky: Kontrabass

Clinton Heneke: Percussion, Gesang

www.joscho-stephan.de           www.absinto.de           www.gadjorecords.com/artists_absinto.php

 

Eintritt: Vorverkauf 20,-€ und Abendkasse 25,-€; freie Platzwahl

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OPEN AIR: Supernatural play Santana
Samstag 17.08.2019 20:00
OPEN AIR: Supernatural play Santana
am Jazzkeller Gleuel

Die acht erfahrenen Musiker aus dem Aachener und Kölner Raum stehen seit 2003 gemeinsam auf der Bühne, um die musikalische Botschaft des Carlos Santana zu verbreiten – und die heißt Latin Rock vom Feinsten.

 

 

 

Die Band hat sich mit Leib und Seele dem Werk des großen Künstlers verschrieben und besticht durch unbändige Spielfreude und eine atemberaubende rhythmische Geschlossenheit. Unglaublich, wie Gitarrist Rolf Thebrath der Spielweise und dem Sound seines großen Vorbildes alle Ehre macht. Die Songs werden nicht nur einfach nachgespielt, sondern mit jeder Faser des Herzens empfunden und verkörpert.

 

Die beiden temperamentvollen und kommunikativen Sänger aus Marokko und Kroatien ergänzen sich perfekt auf der Bühne und entfachen mit der Band jene prickelnde Euphorie, die den Santana Songs innewohnt und wohl tatsächlich das ist, was der Bandname verspricht: übernatürlich, „SUPERNATURAL“ eben.

 

Neben Santana Klassikern wie `Oye Como Va`, `Samba Pa Ti`, `Black Magic Woman`, `Jingo` oder `Maria Maria`, wird ein Querschnitt aus allen Schaffensperi-oden des Meisters geboten. Die Konzerte können bis zu 3 Stunden dauern, weil das Publikum einfach nicht genug bekommen kann von dieser Musik.

 

Aliocha Escuriola (perc.); Frank Ollertz (keys.); Christian Frohn (dr.); Rahal Brimil (voc.)

Rolf Thebrath (guit.); Geza Tenji (voc.); Slawek Semeniuk (b.); Michael Kohl (perc.)

 

https://soundcloud.com/carlosito/konzert-zusammenschnitt

 

Eintritt: Vorverkauf 20,-€ und Abendkasse 25,-€; freie Platzwahl

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Accordion Affairs
Freitag 06.09.2019 20:00
Accordion Affairs
im Jazzkeller Gleuel

Das Trio besticht durch die außerordentliche Dynamik von fast gehauchten bis hoch voluminösen Klängen, expressiv oder ultracool. Stilistisch offen reicht das Programm von Weltmusik verschiedenster Kulturen, über Eigenkompositionen bis hin zu Interpretationen des grossen Accordeonisten Richard Galliano oder des Gitarristen John Scofield.

 

 

Unter den Instrumenten des Jazz firmiert das Akkordeon sicherlich nicht an dominanter Stelle – trotz Richard Galliano oder etwa dem Vertreter der jüngeren Generation von virtuosen Jazzmusikern auf dem Instrument, Vincent Peirani. Im deutschsprachigen Raum hat das Handzuginstrument eher weniger Tradition als etwa im französischen oder italienischen.

 

Dem Trio um den Akkordeonisten und Pianisten Jörg Siebenhaar, Konstantin Wienstroer am Kontrabass und dem Drummer Peter Baumgärtner gelingt eine spannende Musik, ein einfühlsamer und lebendiger Dialog von drei Musikern, die mit einer stilistischen Vielfalt jenseits des Musette- oder Bandoneons-Klischees aufwarten.

 

Trio oder Quartett? Beides trifft zu. Der besondere, eigene Sound entsteht durch Jörg Siebenhaars simultanes Spiel von Accordeon und Piano, was die Möglichkeiten von Arrangement und Improvisation erheblich erweitert – Accordion und Piano werden eins!

 

www.nrwjazz.net/jazzreports/2017/Accordion_Affairs_Elle

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Todd Clouser & José Diaz de Leon
Freitag 20.09.2019 20:00
Todd Clouser & José Diaz de Leon
im Jazzkeller Gleuel

weitere Infos folgen

 

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Twana Rhodes Solo
Freitag 18.10.2019 20:00
Twana Rhodes Solo
im Jazzkeller Gleuel

In Sachen Jazz gehört Twana Rhodes zu den aufregendsten Entdeckungen der letzten Jahre. Von Publikum und Presse wird sie wegen ihres elegant-leidenschaftlichen Stils gefeiert, den man vielleicht als jazzigen Pop-Soul bezeichnen könnte.

 

 

 

Im Jazzkeller in Gleuel wird Twana Rhodes das Publikum zum dritten Mal in ihrem Solo-programm mit ihrer Stimme und Bühnenpräsenz verzaubern. Der Gesang der zurzeit in Berlin lebenden Texanerin ist klar und kraftvoll; - wandlungsfähig die Stimme, mit der sie hauchzart die Höhen und sonor die Tiefen des Lebens durchdringt. Ihre großartige Bühnenpräsenz tut ein Übriges dazu.

 

Twana Rhodes vermag in ihren Liedern ihr Leben sprechen zu lassen. Was kann reizvoller sein als eine gut erzählte Geschichte, die auf einer mitreißenden Melodie surft, während die Interpretin das, was sie erzählt, praktisch noch einmal durchlebt.

 

Die Sängerin aus Oklahoma wuchs in El Paso (Texas) auf und lebt heute in Berlin. Sie arbeitete mit so bedeutenden Künstlern wie Richard Bona, Adam Holma, Horace Parlan, Markus Stockhausen, George Benson und Al Jarreau zusammen. Der be-deutende brasilianische Choreograf Ismael Ivo engagierte sie 2007 anlässlich der Eröffnung der Biennale in Venedig für seine Produktion von „Mercato del Corpo“.

 

www.twana-rhodes.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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Marion & Sobo Band
Freitag 15.11.2019 20:00
Marion & Sobo Band
im Jazzkeller Gleuel

Die Marion & Sobo Band verbindet Globale Musik und Jazz mit Chanson und erschafft ihren eigenen modernen Stil von vokalem Gypsy Jazz. Das Quintett um die franko-amerikanische Sängerin Marion Lenfant-Preus und den polnischen Gitarristen „Sobo“ (Alexander Sobocinski) macht Musik über Schubladen hinweg.

 

 

Die Musiker erkunden Klangfarben von West- und Ost-Europa, sie nutzen ihre internationale Wurzeln, ihre vielseitigen Reisen und ihren Kontakt zu verschiedenen Kulturen in Deutschland als Grundlage und Quelle der Inspiration für ihre Lieder. Sie feiern Kulturdiversität durch eine eigene Fusion von Musik und Sprachen.

 

Ihre Individualität zeigt Marion & Sobo Band ausserdem durch ihre Besetzung, weil sie einen energetischen und rhythmischen Sound ohne Schlagzeug oder Percussion kreiert, was man heutzutage bei vokalem Gypsy Jazz selten findet. Das Perkussive übernehmen die gypsy Gitarren, die sogenannten Selmer-Macaferi aus den 1930ern. Was die Band besonders macht ist auch die mehrsprachige Sängerin, Marion Lenfant-Preus. Sie singt auf Französisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Albaresch, Portugiesisch, Romanes und Mazedonisch, sie benutzt ihre klare facettenreiche Stimme wie ein Instrument und bezaubert das Publikum mit ihrem improvisierten Scat-Gesang.

 

Die Bonner Band betrachtet Musik als Sprache, deshalb ist die Interekation mit den Mitmusikern und auch mit dem Publikum für sie sehr wichtig. Die fünf Musiker fühlen sich auf der Bühne zu Hause. Sie spielen und singen mit viel Charm, Humor, Leichtigkeit und Spielfreude für ein generationsübergreifendes Publikum. Sie vermischen ausdrucksstarke und lyrische Melodien mit Improvisation, wobei sie ihre musikalische Expressivität stets erweitern. Kein Konzert ist wie das andere und die Marion & Sobo Band entfaltet sich auf der Bühne jedes Mal aufs Neue. September 2017 hat Marion & Sobo Band die Jury beim Finale des Wettbewerbs für globale Musik "Creole NRW" begeistert.

 

www.marionandsobo.com

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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White Christmas mit dem Ballroom Sündikat
Freitag 06.12.2019 20:00
White Christmas mit dem Ballroom Sündikat
im Jazzkeller Gleuel

Dieses Sündikat hat seit Jahren einen festen Platz in der Kölner Musikszene, regelmäßig zu hören im „Klimperkasten“ am Alter Markt.

Das Ballroom Sündikat – eine Bigband, aber et-was anders! Die 11 Mann-und-eine-Frau-Formation aus Köln lebt die Musik der 20er bis 60er Jahre.

 

 

Unter der musikalischen Leitung von Carl Mahlmann spielen, swingen und sehnen sich die munteren elf Herren des Sündikats zusammen mit ihrer ebenso anmutigen wie ausdrucksstarken Sängerin Lena Helmer durch die Oktaven von fünf Jahrzehnten.

 

Mit allerhöchstem Respekt und liebevoller Kunstfertigkeit werden die schon leicht vergilbten Musikphotographien der 20er bis 60er Jahre nachgezeichnet. Der Staub der Jahrzehnte wird dabei allerdings weggeblasen, und wie! Alle diese wunderschönen Melodien und Lieder, die man sonst kaum noch zu hören bekommt, werden respektvoll nachempfunden gemäß dem Motto: so original wie nötig – so originell wie möglich. Klingt verblüffend echt wie damals, nur das Knacken der Platten sucht man vergebens - ist ja alles live und handgemacht…

 

Also bitteschön – lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise zurück in die Zeit, als Jazz noch mitreißende Tanzmusik war, als deren swingende Melodien und treibende Rhythmen illustre Gesellschaften in die stilvollen Tanzlokale lockten. Oder als der Aufschwung mit der großen Wirtschaftswunder-Party und mit unbeschwerter Schlagermusik gefeiert wurde. Und als Boogie und Rock`n`Roll eine ganze Jugendgeneration „verrückten“, um den Gesellschaftstanz auf den Kopf zu stellen. Ein Kenner des Sündikats hat es nach einem Konzert auf den Punkt gebracht: „Ihre Melodien berühren unsere Herzen, und ihre Rhythmen lassen unsere Füße nicht stillhalten, ganz so, als sei diese wunderbare Zeit von damals einfach wieder da.“

 

www.ballroomsuendikat.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

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