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Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

JazzStones Trio feat. Christoph Titz
Freitag 23.01.2026 20:00
JazzStones Trio feat. Christoph Titz
im Jazzkeller Hürth

 

Jazzige Überraschungen: Stefan Heidtmann und sein JazzStones Trio mit Special Guest Christoph Titz (Trompete).

Eigentlich sind Stefan Heidtmann und das JazzStones Trio für ihre mitreißenden Neuinterpretationen der Rolling Stones bekannt. Für das Konzert im Jazzclub Hürth erweitern sie jedoch ihr Repertoire und ihren Sound.

 

Das JazzStones-Trio – bestehend aus Stefan Heidtmann, Markus Braun und Marcel Wasserfuhr – wird für diesen Abend zum Quartett. Verstärkung kommt von Christoph Titz an der Trompete. Der aus Aachen stammende, jetzt in Berlin lebende Musiker erweitert das musikalische Spektrum des Trios mit seinem lyrischen Sound und seiner von Jazz, Latin, Elektronik und Pop inspirierten Spielweise.

Das Programm verspricht einen lebendigen Mix aus Rolling-Stones-Adaptionen , Eigenkompositionen von Stefan Heidtmann und Christoph Titz sowie dem einen oder anderen Standard.

Ein Abend für alle Freunde des erstklassigen, überraschenden und mitreißenden Jazz.

 

BESETZUNG:

ChristophTitz - tp, flh
Stefan Heidtmann - p
Markus Braun- b
Marcel Wasserfuhr- dr

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 15€ ; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Soester Jazz Trio
Freitag 20.02.2026 20:00
Soester Jazz Trio
im Jazzkeller Hürth

Das Soestzer Jazz Trio präsentiert ein Programm des Mainstream Jazz mit ausschließlich Kompositionen und Arrangements von Louisa Kimmel.

Swing, Shuffle, Ballade oder Latin – die Songs werden in unterschiedlichen Stilistiken gespielt, immer angereichert mit temperamentvollen Soli.

 

Das Trio bildet den Kern des Soester Jazz-Ensembles, das seit 2005 existiert und im Raum Soest regelmäßig Konzerte gibt.

Die Bandmitglieder Patrick Porsch (Saxofon), Louisa Kimmel (Piano/Komposition) und Ivo Kassel (Kontrabass) sorgen für einfallsreiche Improvisationen und ein gutes Zusammenspiel.

 

Besetzung:

Patrick Porsch Saxophon
Louisa Kimmel Piano/Komposition
Ivo Kassel Kontrabass

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 15€ ; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Jamsession
Dienstag 03.03.2026 20:00
Jamsession
im Jazzkeller Hürth

frisch, offen & voller Spielfreude!

Der Jazzclub Hürth startet eine brandneue Jam-Session-Serie – und wir laden euch alle herzlich ein, Teil davon zu sein!

Egal ob ihr schon Erfahrung auf der Bühne habt oder gerade erst in die Welt des Jazz eintaucht: Bei uns geht’s vor allem um Spaß, gute Stimmung und echte musikalische Begegnungen.

 

Eine Bühne für junge Talente – und alle, die Lust auf Jazz haben

 

Ganz besonders freuen wir uns auf junge Musikerinnen und Musiker, die vielleicht noch nicht so oft vor Publikum gespielt haben, aber Lust haben, gemeinsam zu improvisieren, Neues auszuprobieren und einfach loszulegen.

Unsere Sessions sind ein entspannter, offener Raum, in dem Spielfreude und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen.

 

Jede Session startet mit einer Opener-Band.

Zum Warmwerden übernimmt jedes Mal eine andere Opener-Band den ersten Set – mal smooth, mal funky, mal überraschend experimentell.

Danach gehört die Bühne allen, die Lust haben einzusteigen. Einfach vorbeikommen, Instrument mitbringen und los geht’s.

 

Publikum herzlich willkommen – Eintritt frei!

Natürlich freuen wir uns nicht nur auf Musiker*innen, sondern auch auf alle, die einen schönen Abend mit Live-Musik verbringen möchten.

 

Der Eintritt ist frei, die Atmosphäre locker und die Überraschungsmomente garantiert groß.

Wir freuen uns, dass Isabell Pauli die Organisation übernommen hat! Melde dich gerne unter: jams...@jazzclub-huerth.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt frei; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

 

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Stax Masters
Freitag 20.03.2026 20:00
Stax Masters
im Jazzkeller Hürth

Michael Krautstein, ein über die Grenzen NRWs bekannter Musiker und Musiklehrer, Drummer, Percusionist aus Wuppertal, hatte eine Vision: Die Funk n Soul n Disco Musik aus den 70ern - und hier verstärkt die Musik des legendären US-Labels „Stax“ - soll wieder einem breiteren Publikum vorgestellt werden. Dazu suchte Michael die geeigneten Musiker zusammen und begann im Februar 2020 mit ersten Proben der neuen Band „StaxMasters“. Dann kam Corona, und der tragische Tod von Michael. unserem Chef! :-( Rest in Peace Michael!)

 

Wir haben beschlossen - ganz im Sinne von Michael - die Band weiterzuführen und spielen nun wieder - nicht Top 40 Einheitsbrei - die Songs von „Isaac Hayes“, „Curtis Mayfield“, „The Meters“, „The Temptations“, „The Crusaders“, „Booker T. & The MG’s“, „Billy Paul", „Grover Washington jr.", „Ohio Players", „Johnny Guitar Watson“ usw. ! Alles Songs aus der Zeit von StaxRecords und verwandten Label, Songs die man selten von Coverbands hört. Und ein Österreicher spielt bei uns auch ein große Rolle. 

 

Doch was ist Stax Records?

 

Stax Records ist ein US-amerikanisches Independent-Label in Memphis (Tennessee), das in den 1960er und 1970er Jahren trendsetzend für die Entstehung der Soulmusik war (neben Motown in Detroit) und durch konsistente Studioproduktionen für die Entwicklung des „Memphis-Soul“ gesorgt hat.

 

Der Stax-Sound mit allen seinen Facetten und auch der Sound weiterer (Black)Label, der Grund warum wir die StaxMasters sind.

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 15€ ; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Grounding
Freitag 27.03.2026 20:00
Grounding
im Jazzkeller Hürth

Mit ihrer ersten EP, die im Januar erschienen ist, stellt sich GROUNDING, das neue Projekt des Saxophonisten Fabian Deschler vor – ein Quartett, das den Dialog zwischen Konkretem und Abstraktem auf innovative und zugängliche Weise gestaltet.

 

 

Die Band bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen zeitgenössischem und avantgardistischem Jazz. Prägnante Melodien entwickeln sich zu experimentellen Klängen, von energisch roh bis ruhig und introspektiv. Dabei bleiben die Musiker stets geerdet, was nicht nur als Hommage an ihren Namen, sondern als Grundsatz ihrer musikalischen Identität verstanden werden kann.

 

GROUNDING vereint vier aufstrebende Musiker aus Deutschland und Schweden: Fabian Deschler (Altsaxophon), Daniel Sauer (Tenorsaxophon), Olle Lannér Risenfors (Kontrabass) und Malte Wiest (Schlagzeug). Trotz, oder gerade wegen ihrer internationalen Wurzeln haben sie eine unverkennbare kollektive Klangsprache entwickelt, die den Hörer in unerwartete musikalische Welten führt.

 

Im Zentrum der Band steht das Wechselspiel zwischen den beiden Saxophonen, die sich kontrapunktisch ergänzen, miteinander harmonieren oder sich kontrastieren. Die Abwesenheit eines Harmonieinstruments öffnet dabei den Raum für eine intensive Interaktion, sowohl zwischen den Musikern als auch zwischen Struktur und Freiheit. Die Kompositionen spiegeln diese dualistische Herangehensweise ebenso wider: Ein Stück wie Rotation zeigt mit seinem rockartigen Drive, wie sich klare Formen und spontane Kreativität gegenseitig befruchten. Meditation hingegen nimmt den Hörer mit auf eine Reise, die sich von minimalistischen Ostinati hin zu freien, abstrahierten Klanglandschaften entfaltet. Mit The Tunnel erreicht die Band schließlich den Höhepunkt ihrer avantgardistischen Seite: ein intensives Spiel mit Klangfarben, Dynamik und expressiver Energie. Jedes Stück auf der EP ist dabei ein eigener Mikrokosmos, der die verschiedenen Facetten von GROUNDING offenbart.

 

Doch GROUNDING ist weit mehr als ein reines Studio-Projekt. Ihre Konzerte leben von einer unermüdlichen Experimentierfreude und einer musikalischen Wachheit, die jede Performance zu einem einmaligen Erlebnis machen. Mit großer Sensibilität für Details und einer beeindruckenden Spontaneität schaffen sie es, das Publikum, ob Jazzkenner oder neugierige Musikliebhaber, zu begeistern.

 

Besetzung: 

FABIAN DESCHLER Altsaxophon
DANIEL SAUER Tenorsaxophon
OLLE LANNÉR RISENFORS Kontrabass
MALTE WIEST Schlagzeug

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 15€ ; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Queen goes Jazz - Elisabeth Lohninger und Walter Fischbacher
Samstag 11.04.2026 20:00
Queen goes Jazz - Elisabeth Lohninger und Walter Fischbacher
im Jazzkeller Hürth

Queen Goes Jazz: Abenteuerlich? Klar. Ein klein wenig verrückt? Auf jeden Fall!

Elisabeth Lohninger, von der Presse als „Kate Bush des Jazz“ bezeichnet, scheut sich nicht davor, Grenzen zu überschreiten, um Musik zu machen, die überraschend, frisch und anders ist. Mit einer samtigen, dunklen und tiefen Stimme repräsentiert sie rein vokalistisch das polare Gegenteil eines Freddie Mercury. Und gerade das macht es aus, das gewisse Etwas, das da plötzlich durch allzu bekannte Textzeilen dringt.

 

Wenn Elisabeth Lohninger auf die Bühne tritt, wird klar: Hier wird kein Jazz von der Stange serviert. Von der Presse als „Kate Bush des Jazz“ gefeiert, scheut sie weder stilistische Gratwanderungen noch musikalische Tabus. Ihre samtig-dunkle Altstimme bildet das stimmliche Gegenstück zum ikonischen Freddie Mercury – und genau darin liegt der Reiz: Wo er theatralisch explodiert, bleibt sie seelenvoll und subtil. Und plötzlich wirken selbst die bekanntesten Queen-Texte wie neu gehört.

 

Lohninger, mehrere Jahrzehnte Wahl-New Yorkerin, lebt im kreativen Spannungsfeld zwischen Big Apple und Alpenidyll. Ihre wahre Heimat? Dort, wo Gegensätze aufeinandertreffen. Wo Klangräume entstehen zwischen dem, was war, und dem, was sein könnte. Mit Queen Goes Jazz ist ihr ein stilistischer Brückenschlag gelungen, der sich jeder Schublade entzieht. Und genau das macht es so unwiderstehlich.

 

Gemeinsam mit ihrem kongenialen Partner, dem Pianisten Walter Fischbacher, hat Lohninger ein Programm geschaffen, das Queen-Klassiker auf links dreht: Von hymnischen Evergreens wie We Are the Champions bis hin zu beinahe vergessenen Perlen wie Cool Cat. Alles neu gedacht, reduziert auf das Wesentliche, maßgeschneidert auf Stimme und Ausdruck. Was bleibt, ist nicht weniger als ein musikalischer Spannungsbogen zwischen Intimität und Euphorie.

 

Besetzung:

Elisabeth Lohninger (Austria/USA) – Gesang
Walter Phishbacher (Austria/USA) – Keyboards
Martin Zsiboras (Hungary) – Bassgitarre
Paul Jakob Brüllmann – (Germany) – Schlagzeug

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 25€ ; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Kneissel / Kühlich „Les Grand Dames“ meet „Latin Fever“
Donnerstag 23.04.2026 20:00
Kneissel / Kühlich „Les Grand Dames“ meet „Latin Fever“
im Jazzkeller Hürth

Ein Abend voller Musik, Leidenschaft und Generationenklang!

Wenn jugendliche Energie auf erfahrene Bühnenkunst trifft, entsteht Magie: Drei Generationen Musikerinnen und Musiker feiern in Hürth die großen Diven der Musikgeschichte – mit Schwung, Seele und einer Prise Latin-Feeling!

 

Die singenden Gymnasiast:innen des Albert-Schweitzer-Gymnasiums eröffnen den Abend mit ihrem mitreißenden Chorprojekt „Latin Fever“. Unter der Leitung von Martina Zöllner präsentieren sie feurige Rhythmen und Lebensfreude pur und kehren im Grande Finale noch einmal gemeinsam auf die Bühne zurück.

 

Ein besonderes Gemeinschaftsprojekt:
Der Jazzclub Hürth e.V. engagiert sich aktiv in der musikalischen Jugendarbeit und feiert mit diesem Konzert die inspirierende Kooperation mit dem Albert-Schweitzer-Gymnasium Hürth. Künstlerinnen und Künstler, die im Jazzclub auftreten, geben regelmäßig Workshops, um junge Menschen für die Kunstform Jazz zu begeistern. Dieses Konzert ist ein leuchtendes Resultat dieser Zusammenarbeit – ein Beweis dafür, wie Nachwuchsförderung und künstlerische Leidenschaft Hand in Hand gehen.

 

Mitten im Geschehen: Merle Kneissl, aufstrebende Komponistin, Sängerin und Kontrabassistin, die mit gerade einmal 22 Jahren bereits ihr eigenes musikalisches Universum erschaffen hat. In ihrem Programm „In My Twenties and in Love“ verwebt sie den Charme vergangener Jahrzehnte mit der Stimme einer neuen Generation – elegant, ehrlich und voller Gefühl.

An ihrer Seite steht Sabine Kühlich, eine der herausragendsten Jazz-Sängerinnen Deutschlands. Ob am Mikrofon, Klavier oder Saxophon – sie bezaubert mit Swing, Tiefe und Lebensfreude. Kritiker nennen sie „magisch, mutig und natürlich“ (3sat) – ihre Musik ist ein Erlebnis zwischen Nostalgie und Jetztzeit. Gemeinsam mit Merle Kneissl folgt sie den Spuren musikalischer Ikonen wie Marlene Dietrich, Juliette Gréco, Doris Day, Astrud Gilberto und Ella Fitzgerald – jede „Grande Dame“ erhält ihre ganz eigene Hommage.

 

Für den federnden Groove sorgt Micky Laheij, der niederländische Ausnahmedrummer mit dem goldenen Gespür für Timing und Dynamik. Mal sanft, mal treibend, aber immer mitreißend – er verbindet die Klangwelten der drei Generationen zu einem pulsierenden Ganzen.

 

„Les Grand Dames“ meet „Latin Fever“ ist mehr als ein Konzert – es ist eine Begegnung: zwischen Jugend und Erfahrung, Vergangenheit und Gegenwart, Klassikern und neuen Ideen. Ein Abend, der zeigt, wie Musik Menschen und Generationen verbindet – mit Herz, Humor und Leidenschaft.

 

Mitwirkende:

  • Chor „Latin Fever“ des ASG Hürth (Leitung: Martina Zöllner)
  • Sabine Kühlich – Gesang, Saxophon, Klavier
  • Merle Kneissl – Gesang, Kontrabass
  • Micky Laheij – Schlagzeug

 

Ein Abend voller Swing, Latin, Jazz und Lebensfreude – lassen Sie sich verzaubern!

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 15€ ; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Norbert Dömling´s Flying Spices feat. Tony Lakatos
Freitag 24.04.2026 20:00
Norbert Dömling´s Flying Spices feat. Tony Lakatos
im Jazzkeller Hürth

Dieses Quintett ist ein musikalisches Lust-Projekt mit Spaß am Variieren, Interpretieren, Improvisieren und Kommunizieren von Tönen. Und das tun die fünf Musiker*innen mit ernsthafter, professioneller Herzenslust.

Die Kompositionen von Norbert Dömling sind inspiriert von seiner langen Erfahrung mit verschiedensten Musikrichtungen, aber ebenso von Beobachtungen und persönlichen Erlebnissen.

 

Viele Stücke sind sehr melodisch, doch es gibt auch sperrige Themen. Das Wichtigste ist aber, wie das vorgegebene Material von den Bandmitgliedern interpretiert wird. Und diese hören einander intensiv zu, kommunizieren und erwecken durch ihren persönlichen Stil das musikalische Ausgangsmaterial zum Leben.

2023 wurde Norbert Dömling mit dem Darmstädter Musikpreis ausgezeichnet. Zum Preisverleihungskonzert stellte er statt einer eingespielten Besetzung eine neue Wunsch-Band aus von ihm sehr geschätzten Musiker*innen zusammen. Das Konzert lief hervorragend, obwohl es keine Zeit für eine Probe gab.
Grund genug, diese Besetzung jetzt weiterzuführen. Zumal Norbert Dömling schon vorher, im Jahr seines siebzigsten Geburtstags, auch mal wieder mit einer größeren Besetzung als seinen Duos oder Trios der letzten Jahre touren wollte. Doch Corona vereitelte diesen Plan. Aber jetzt…..

 

Tony Lakatos //  sax
Stephanie Wagner // flute
Manuel Seng  //  piano
Norbert Dömling  //  bass, compositions
Andreas Neubauer //  drums

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 25€ ; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Mondo Chôro
Freitag 22.05.2026 20:00
Mondo Chôro
im Jazzkeller Hürth

Choro ist ein lebhaftes und dynamisches Musikgenre, das Ende des 19. Jahrhunderts in Brasilien entstanden ist. Es zeichnet sich durch seine lebhaften und emotionalen Melodien (von „chorar“=weinen) und spielerische Improvisation aus.

 

Choro (oft zärtlich Chorinho genannt) besteht aus einem farbenreichen Mix afrikanischer Rhythmen, europäischer Tänze und brasilianischer Volksmusik und lässt sich von einer Vielzahl von Musikstilen inspirieren.

 

Das Quartett Mondo Chôro setzt diese Tradition der Fusion fort und verwebt Facetten traditioneller und zeitgenössischer brasilianischer Musik und des Jazz zu einer einzigartigen Symbiose.

 

Mal tröstlich sanft, dann ekstatisch rhythmisch - mal träumerisch, trotzdem realitätsnah, treffen Rhythmen wie Samba, Baião oder Ijexá im improvisatorischen Dialog auf intime, kammermusikalische Momente.

 

Jedes Konzert des Quartetts ist eine musikalische Unterhaltung auf Augenhöhe, in der es um die leichten und schweren Themen des Lebens geht. Musik die uns alle berührt.

 

 

Besetzung:

Anais Pasanau Miró – Klarinette
Henrique Gomide – Klavier
João Luis Nogueira – Gitarre
Carl Zinsius – Percussion

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 25€ ; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Jamsession
Dienstag 02.06.2026 19:00
Jamsession
im Jazzkeller Hürth

frisch, offen & voller Spielfreude!

Der Jazzclub Hürth startet eine brandneue Jam-Session-Serie – und wir laden euch alle herzlich ein, Teil davon zu sein!

Egal ob ihr schon Erfahrung auf der Bühne habt oder gerade erst in die Welt des Jazz eintaucht: Bei uns geht’s vor allem um Spaß, gute Stimmung und echte musikalische Begegnungen.

 

Eine Bühne für junge Talente – und alle, die Lust auf Jazz haben

 

Ganz besonders freuen wir uns auf junge Musikerinnen und Musiker, die vielleicht noch nicht so oft vor Publikum gespielt haben, aber Lust haben, gemeinsam zu improvisieren, Neues auszuprobieren und einfach loszulegen.

Unsere Sessions sind ein entspannter, offener Raum, in dem Spielfreude und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen.

 

Jede Session startet mit einer Opener-Band.

Zum Warmwerden übernimmt jedes Mal eine andere Opener-Band den ersten Set – mal smooth, mal funky, mal überraschend experimentell.

Danach gehört die Bühne allen, die Lust haben einzusteigen. Einfach vorbeikommen, Instrument mitbringen und los geht’s.

 

Publikum herzlich willkommen – Eintritt frei!

Natürlich freuen wir uns nicht nur auf Musiker*innen, sondern auch auf alle, die einen schönen Abend mit Live-Musik verbringen möchten.

 

Der Eintritt ist frei, die Atmosphäre locker und die Überraschungsmomente garantiert groß.

Wir freuen uns, dass Isabell Pauli die Organisation übernommen hat! Melde dich gerne unter: jams...@jazzclub-huerth.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt frei; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

 

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Dom Town Seven - Back to the roots
Freitag 19.06.2026 20:00
Dom Town Seven - Back to the roots
im Jazzkeller Hürth

DOM TOWN SEVEN sind sieben bekannte Musiker der Kölner Jazzszene, die sich, seit 2016, in neuer Formation wieder der Idee verschrieben haben, seltener aufgeführten, interessanten Jazztiteln, den verdienten Glanz zu verleihen.

 

 

Die Musiker präsentieren eine besondere Auswahl aus den Stilrichtungen: Dixieland, Swing und Blues in der Tradition englischer Jazzgrößen wie CHRIS BARBER, Mr. ACKER BILK, KENNY BALL, ALEX WELSH sowie der DUTCH SWING COLLEGE BAND. Viele Stücke stammen aus der Feder von DUKE ELLINGTON.

 

Besetzung:

Peter Nusse ( tp + lead )

Tom Klapper ( cl + sax )

Reinhold Wagner ( tb )

Peter Mischke ( piano )

Klaus Heuser ( bass )

Klaus Diemer ( banjo, guit )

Mavy Liebmann ( dr )

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 15€ ; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 18 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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NUSSBROD
Freitag 03.07.2026 20:00
NUSSBROD
im Jazzkeller Hürth

hinter diesem Namen steckt nicht etwa die neue Kreation der Lieblingsbäckerei von nebenan, sondern das Jazzquintett von Kristina Brodersen und Tine Nuss.

Die beiden Musikerinnen kennen sich schon seit 2007, als die in Hamburg aufgewachsene Sängerin Tine Nuss nach ihrem Jazzstudium an der Hochschule für Künste Bremen nach Köln zog. Hier begegnete sie der Saxofonistin Kristina Brodersen, die gerade ihr Studium an der Musikhochschule bei Frank Gratkowski und Wolfgang Engstfeld abgeschlossen hatte.

Zunächst spielten sie in unterschiedlichen, kleineren Besetzungen zusammen und entdeckten dabei ihre gemeinsame Liebe zu den Traditionen des Jazz sowie zum Komponieren eigener Musik. Dies bewegte sie dazu, Ihr eigenes Quintett zu gründen.

Dafür konnten sie den Pianisten Tobias Weindorf mit ins Boot ziehen. Er absolvierte sein Studium in Köln bei John Taylor und Hubert Nuss und spielte u.a. mit Ack van Rooyen, Paul Heller, Klaus Osterloh & Thomas Stabenow.

 

Jeder der drei Musiker/innen bereichert durch Eigenkompositionen und Bearbeitungen bekannter Jazzstandards das Programm, wodurch eine spannende Mischung verschiedener musikalischer Einflüsse entsteht.

So steuert Tobias Weindorf mit seinen Kompositionen rhythmische und harmonische Komponenten die an John Taylor erinnern bei, während Kristina Brodersen neue Linien über die Harmonien eines bekannten Jazzstandards erfindet, sicherlich beeinflusst von ihrem Mentor und Vorbild Lee Konitz.

Und dann erscheinen diese Stücke in einem neuen Gewand, wenn Tine Nuss sie mit einem eigenen Text untermalt. Sie lassen sich aber auch gerne von außen inspirieren, z.B. von der bekannten Texterin Robin Meloy Goldsby, die zu der Komposition „Constantiople“ von Kristina Brodersen den Text beisteuerte.

 

Aber natürlich geht es nicht „nur“ um das Komponieren und Texten, sondern auch um die Interpretation der Songs. Tine Nuss hat eine Stimme, die einen sofort gefangen nimmt. Mit dem exakt richtigen Anteil Luft im Ton, ihrer zwischen Mezzosopran und Alt liegenden Tönung, erzeugt sie eine Wärme, Schönheit, ja fast schon mystische Transzendenz. Dazu kommt der ganz eigene, warme Altsaxofonsound von Kristina Brodersen, der sich auf wunderbare Art und Weise mit der Stimme mischt.

 

Unterstützt werden sie von Volker Heinze(bass) und Oliver Rehman(drums).

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 15€ ; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Paul Scheugenpflug Quartett
Freitag 17.07.2026 20:00
Paul Scheugenpflug Quartett
im Jazzkeller Hürth

Frisch mit dem 2024 erstmals verliehenen „Newcomer Jazzpreis des Landes Rheinland-Pfalz“ ausgezeichnet, schafft der Bandleader und Saxophonist Paul Scheugenpflug mit seinen Kompositionen einen Spagat zwischen eingängigen Melodien und energetischer Jazz- Improvisation. Der Fokus liegt auf einem abwechslungsreichen und groovebasierten Jazzprogramm mit Einflüssen aus Fusion, Hip-Hop und Pop.

 

 

Mit der gewonnenen Aufmerksamkeit durch den Newcomer Jazzpreis, den Biberacher Jazzpreis 2024 und das 2023 erhaltene Frankfurter Jazzstipendium mit dem Jazzkollektiv „FÄZZ“, soll 2025 sein Debutalbum mit dem Paul Scheugenpflug Quartett aufgenommen und produziert werden. „Paul Scheugenpflug ist ein hochtalentierter und wandlungsfähiger Saxophonist. Seine hohe künstlerische Qualität gepaart mit intensiver Vernetzung in die Jazzszene unseres Bundeslandes haben ihn [...]zurecht als Preisträger hervorgehen lassen.“ (Jury des Newcomer Jazzpreises RLP/Jazzthing)

 

Besetzung:
Paul Scheugenpflug – Saxophone, Comp.
Paul Janoschka – Piano, Keyboards
Moritz Neukam – Bass
Joshua Knauber – Drums

 

Referenzen: Jazzclub Augsburg, Jazzclub Bamberg, NueJAZZ Festival 2022, Café Hahn Koblenz, TV-und Radio-Beiträge des SWRs uvm. Jazzthing: https://www.jazzthing.de/news/2024-9-24-newcomer-jazzpreis-paul-scheugenpflug/ SWR-Fernsehen: https://www.swr.de/video/sendungen-a-z/landesschau-rp/couchgespraeche/newcomer-jazzpreis-fuer-paul-scheugenpflug-100.html Coming up 2025: Dijon Jazzfestival, Bingen swingt, Jazz and Joy Festival Worms... Ich freue mich sehr über Ihr Interesse, sowie eine Rückmeldung und verbleibe mit freundlichen Grüßen!

 

https://www.paulscheugenpflug.com/

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 15€; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

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Tasten Adam - Beatles meet Jazz
Freitag 07.08.2026 20:00
Tasten Adam - Beatles meet Jazz
im Jazzkeller Hürth

Den Pianist Tasten Adam kennen alle Stammgäste aus zahlreichen Auftritten im Hürther Jazzkeller. Die Hände fliegen über das Klavier und die Füße bedienen den Fussbass. Es hört sich an wie eine ganze Band. 

In seinem besonderen Solo-Programm widmet er sich der Musik der Beatles und interpretiert deren weltbekannte Songs auf ganz eigene Weise: jazzig, virtuos und mit viel persönlichem Ausdruck.

 

Bekannte Titel der Fab Four erscheinen in neuem Gewand – mal lyrisch und gefühlvoll, mal rhythmisch und überraschend. Tasten Adam verbindet dabei Jazz, Improvisation und Song-Charakter zu einem abwechslungsreichen Konzertabend, der Beatles-Fans ebenso anspricht wie Jazzliebhaber.

 

Ein Abend voller musikalischer Erinnerungen, kreativer Freiheit und zeitloser Melodien.

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 15€; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Open Air - Andy Houscheid, Rhani Krija und ein  Überraschungsgast am Bass
Freitag 21.08.2026 20:00
Open Air - Andy Houscheid, Rhani Krija und ein Überraschungsgast am Bass
Open Air am Jazzkeller Hürth

Ein ganz besonderes musikalisches Erlebnis erwarten die Besucher des Jazzclubs Hürth: Rhani Krija, weltbekannter Perkussionist und langjähriger Wegbegleiter von Sting, Sarah Connor und Max Mutzke, verlässt die großen Bühnen dieser Welt und spielt auf der kleinen Bühne in Hürth!

Der Jazzclub Hürth ist stolz auf den prominenten Gast. Dass Rhani Krija bei uns im Jazzkeller zusammen mit Andy Houscheid auftritt, ist für uns eine große Ehre. Dieses Konzert verleiht unserer Bühne eine besondere Auszeichnung.

 

Andy Houscheid, ostbelgischer Jazz- und Pop-Pianist, ist im Jazzkeller kein Unbekannter. Bei der KneipenKulTour 2025 im Milagro sorgte er bereits für beste Stimmung – nun kehrt er im Trio mit Rhani Krija und einem Überraschungsgast am Bass zurück nach Hürth.

Die beiden Musiker lernten sich bei einer Studiosession in Köln kennen. Krija war sofort begeistert von Houscheids auf Deutsch gesungenem, eigenständigem Jazzpop. Das Ergebnis dieser Begegnung ist ein neues, spannendes Live-Projekt.

 

Die Musik: moderne Liedermacherei – getragen von Houscheids melodischem Spiel und Gesang, fein akzentuiert durch Krijas meisterhafte Percussion. Die intime Triobesetzung lässt Raum für technische Finesse und emotionale Tiefe. Hier verschmelzen Jazz, Pop, Weltmusik und Liedkunst zu einem besonderen Hörerlebnis.

Wer sich gute Plätze sichern will, sollte frühzeitig vor Ort sein!

 

www.rhanikrija.com

www.andyhouscheid.com

www.jazzclub-huerth.de

 

Open Air hinter dem Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 25€; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Open Air - JinJim
Samstag 22.08.2026 20:00
Open Air - JinJim
Open Air am Jazzkeller Hürth

„Senkrechtstart“ – so beschreibt der NDR den Aufstieg von Jin Jim in der deutschen Jazzszene. Diese Worte sind durchaus berechtigt, wenn man die relativ kurze Vorgeschichte bedenkt, die nun in ihrem Debütalbum „Weiße Schatten“ (ACT) gipfelt.

So wurde die Band „Young German Jazz“ auf Jin Jim aufmerksam, eine Initiative von ACT zur Förderung herausragender junger deutscher Musiker. 2016 starteten Jin Jim mit Unterstützung des Goethe-Instituts ihre ersten großen Tourneen.

 

Zunächst reisten sie nach Peru, dem Geburtsland von Daniel Manrique-Smith, und im Herbst desselben Jahres durch fünf afrikanische Länder. 2017 war es dann soweit. „Wir hatten das Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein“, sagt Manrique-Smith. Dieser „richtige Ort“ war das Jazz Baltica Festival, wo die vier auf der Hauptbühne spielten. „Wir bekamen Standing Ovations. Ich hatte die nächsten drei Tage Gänsehaut.“ Unter den begeisterten Zuschauern war auch Siggi Loch von ACT, der Jin Jim unter Vertrag nahm.

Eine Erklärung dafür ist, dass die vier Mitglieder von Jin Jim zwar erst 2013 gegründet wurden, als sie alle um die 30 Jahre alt waren, die gemeinsamen Wurzeln der Band aber viel weiter zurückreichen.

Trawinski stammt aus einer musikbegeisterten Familie mit Vorfahren aus Polen und Kroatien und spielte Gitarre, Flöte, Klavier und sang, bevor er schließlich zum Bass fand.

May ist Musikerin und vertiefte ihre Auseinandersetzung mit lateinamerikanischer Musik während eines Studienaufenthalts in Havanna.

Stallmann spielte Schlagzeug in verschiedenen Bands – von Folk und Rock ’n’ Roll bis hin zu modernem Jazz und Weltmusik – und wirkte außerdem an Tanz- und Theaterproduktionen mit.

Alle drei studierten am Arnheimer Konservatorium in den Niederlanden und spielen seitdem zusammen. Diese Gemeinsamkeiten erklären, wie selbstverständlich May, Trawinski und Stallmann das rhythmische Fundament für komplexe, schnelle und anspruchsvolle Stücke wie „Duende“ oder „Mankafiza“ erarbeiteten und so Daniel Manrique-Smiths Flöte freie Entfaltung ermöglichten.

Die Flöte ist im Jazz ein seltenes Instrument, meist nur gelegentlich eingesetzt, um dem Klangbild eine zusätzliche Farbe zu verleihen. Bei Jin Jim geht ihre Funktion weit darüber hinaus; sie übernimmt die führende solistische Rolle. Manrique-Smith, der in Frankfurt und an der Musikhochschule Köln studiert hatte, bevor er mit Stars wie Dee Dee Bridgewater, Samuel Rohrer und Halo Schifrin auftrat, spielt das Instrument mit außergewöhnlicher Virtuosität und Vielseitigkeit. In „Weiße Schatten“ vereint er ein ganzes Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten, von einem silbrigen klassischen Ton über den stets leicht hauchigen Anschlag und die leuchtenden Farben Lateinamerikas bis hin zu völlig ungebändigten Jazz-Soli. Und wenn Manrique-Smith summt, bläst und singt, könnte man meinen, Ian Anderson von Jethro Tull säße im Raum.

 

Open Air hinter dem Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 25€ ; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

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Joscho Stephan Trio
Freitag 28.08.2026 20:00
Joscho Stephan Trio
im Jazzkeller Hürth

 Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen herauszuragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.

 

 

Schon sein Debüt „Swinging Strings“ wurde 1999 vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy Jazzgitarre. Musikergrößen wie Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten begeistert. Auf dem australischen Kontinent war Joscho Stephan mit Martin Taylor und Tommy Emmanuel auf Konzertreise. Mit seinen eigenen Ensembles hat er auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. Auch in den USA konnte er mit Konzerten u.a. in Nashville, Chicago, San Francisco, Detroit oder im legendären Jazzclub Birdland und dem Lincoln Center in New York begeistern.

 

Erfolgreiche Tourneen führten ihn u. a. in die USA und nach Australien, wo er mit Fingerstyle-Hero Tommy Emmanuel on Tour war. Mit seinem aktuellen Trio, Sven Jungbeck (Rhytmusgitarre) und Volker Kamp (Kontrabass) begeistert er seit 2018 das Publikum in Europa und weltweit.

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 25€; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Jamsession
Dienstag 01.09.2026 19:00
Jamsession
im Jazzkeller Hürth

frisch, offen & voller Spielfreude!

Der Jazzclub Hürth startet eine brandneue Jam-Session-Serie – und wir laden euch alle herzlich ein, Teil davon zu sein!

Egal ob ihr schon Erfahrung auf der Bühne habt oder gerade erst in die Welt des Jazz eintaucht: Bei uns geht’s vor allem um Spaß, gute Stimmung und echte musikalische Begegnungen.

 

Eine Bühne für junge Talente – und alle, die Lust auf Jazz haben

 

Ganz besonders freuen wir uns auf junge Musikerinnen und Musiker, die vielleicht noch nicht so oft vor Publikum gespielt haben, aber Lust haben, gemeinsam zu improvisieren, Neues auszuprobieren und einfach loszulegen.

Unsere Sessions sind ein entspannter, offener Raum, in dem Spielfreude und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen.

 

Jede Session startet mit einer Opener-Band.

Zum Warmwerden übernimmt jedes Mal eine andere Opener-Band den ersten Set – mal smooth, mal funky, mal überraschend experimentell.

Danach gehört die Bühne allen, die Lust haben einzusteigen. Einfach vorbeikommen, Instrument mitbringen und los geht’s.

 

Publikum herzlich willkommen – Eintritt frei!

Natürlich freuen wir uns nicht nur auf Musiker*innen, sondern auch auf alle, die einen schönen Abend mit Live-Musik verbringen möchten.

 

Der Eintritt ist frei, die Atmosphäre locker und die Überraschungsmomente garantiert groß.

Wir freuen uns, dass Isabell Pauli die Organisation übernommen hat! Melde dich gerne unter: jams...@jazzclub-huerth.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt frei; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

 

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Django Latino
Freitag 11.09.2026 20:00
Django Latino
im Jazzkeller Hürth

Das Trio um die beiden Gitarristen Sven Jungbeck und José Díaz de León mit dem kolumbianischen Bassisten Juan Camilo Villa setzt ganz neue Impulse im Bereich des Gipsyjazz. Nicht nur die stileigene Virtuosität und technische Finesse furioser Gitarrensoli sind für das Spiel des Trios charakteristisch, sondern vor allem Kreativität, Spielfreude und Ideenreichtum.

 

 

 

Der von Django Reinhardt gegründete Stil lebt vom Swing aber auch von lateinamerikanischen Rhythmen wie Bossanova und Bolero. Das Trio erweitert diesen Bereich des Stils dabei ganz natürlich und authentisch und setzt dadurch neue Maßstäbe. Klassischer Swing, aber auch kubanische, kolumbianische, afro-peruanische und mexikanische Grooves dienen als Grundzutat für ihre erfrischend neu klingenden Arrangements.

Im Repertoire sind Klassiker von Django Reinhardt aber auch eigene Kompositionen und sogar Stücke von Latin-Legenden wie Chucho Valdéz. Eine rundum gelungene Fusion, die beeindruckt, vitalisiert und Welten verbindet. 

 

"Tolle CD, die unternimmt, was dringend ansteht: den Gypsy Jazz zu erweitern, ihn mit anderen Formen zu verbinden, genauso so wie es der Flamenco seit Langem tut. Dass beide Form, Gypsy Jazz und Flamenco, (meine Lieblingsstile seit Jahrzehnten und wohl auf alle Zeiten) viel gemeinsam haben, den Gedanken bestätigte vor dem Auftritt auch das Bühnenbild: Hier könnte auch Flamenco gespielt werden. Die Energie ist dieselbe, die Virtuosität auch. Ein großes Konzert, eine großartige CD".


Kersten Knipp (Deutsche Welle / Deutschlandfunk)    

 

José Díaz de León - Gitarre
Sven Jungbeck - Gitarre


www.josediazdeleon.de/djangolatino 

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 15€; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Beyond Swing Trio
Freitag 18.09.2026 20:00
Beyond Swing Trio
im Jazzkeller Hürth

Sven Jungbeck (Gitarre) gründete dieses Trio im Jahr 2020 gemeinsam mit FrediGebhardt (Gitarre) und Volker Kamp (Bass). Seine Karriere im Gypsy Jazz begann 2010, als er mit seinem Quintett die Tour des britischen Star-Gitarristen Robin Nolan in Polen eröffnete. Seit 2015 tritt er weltweit mit dem Joscho Stephan Trio an der Seite von Bassist Volker Kamp auf und erlangte zudem Bekanntheit durch seinen YouTube-Kanal mit 33.000 Followern, der zu den vier erfolgreichsten Kanälen im Gypsy-Jazz-Stil gehört.

 

2022 veröffentlichte er die CD „Invites“, auf der ein All-Star-Ensemble von Gypsy-Jazz-Musikern zu hören ist. Neben Robin Nolan, Paulus Schäfer, Olli Soikelli und Wawau Adler nahm er sogar mit der Gypsy-Jazz-Legende Jimmy Rosenberg auf, der bereits als Kind mit Stéphane Grappelli spielte. Touren führten Jungbeck In die USA, nach Australien und ins gesamte europäische Ausland.

 

Fredi Gebhardt gilt als herausragendes Talent der deutschen Jazzszene und veröffentlichte in diesem Jahr sein Debütalbum „On Set“. Er spielte bereits mit großen Künstlern wie Costel Nitescu, Wawau Adler und Joscho Stephan und wurde zusammen mit Jungbeck zum Midwest Swing Festival in Madison, USA, eingeladen. Gebhardt und Jungbeck komponieren beide für das Trio und schaffen damit eine spannende Mischung: Während Jungbecks Stücke stärker in den lateinamerikanischen und traditionellen europäischen Aspekten des Gypsy Jazz verwurzelt sind, orientiert sich Gebhardt eher am Modern Jazz.

 

Volker Kamp zählt aufgrund seines langjährigen Engagements im Joscho Stephan Trio zu den renommiertesten Bassisten der Szene. Er trat bereits mit Größen wie Biréli Lagrène, Tommy Emmanuel und Stochelo Rosenberg auf und nahm mit ihnen zahlreiche Tonträger auf.

 

Das Repertoire des Trios umfasst ein breites Spektrum traditioneller europäischer Musik, Django-Reinhardt-Stücken, zeitgenössischem Jazz und sogar Einflüssen aus der Popmusik. Und natürlich dreht sich alles um die Virtuosität der Gypsy-Gitarre!

 

Sven Jungbeck (Gitarre)
Fredi Gebhardt (Gitarre)
Volker Kamp (Bass).

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 15€; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Barbara Barth & David Plate Duo - INTERPLAY
Freitag 16.10.2026 20:00
Barbara Barth & David Plate Duo - INTERPLAY
im Rittersaal der Burg Gleuel

Während einer kreativen Phase (2019/2020) des Kölner Blue Art Orchestras, bei der die Sängerin Barbara Barth und der Gitarrist David Plate als Gäste mitwirkten, entdeckten sie, dass sie eine gemeinsame Leidenschaft für die gleiche Art von Jazzstandards teilen - nämlich speziell für solche, die nicht nur Geschichten erzählen, sondern auch selbst ein Stück Jazzgeschichte repräsentieren.

 

 

 

 

Als der Lockdown ihre musikalischen Aktivitäten bald darauf einschränkte, bot sich für die beiden Musiker*innen die natürliche Gelegenheit, ihre gemeinsame musikalische Begegnung im Duo fortzusetzen. In dieser Form – und gerade in Zeiten des Rückzugs – tauchten sie tief in das Repertoire klassischer Jazztitel ein, die über Jahrzehnte hinweg nichts von ihrer Faszination und ihrem Charme eingebüßt haben.

 

Nach mehreren intensiven Sessions, in denen sie gemeinsam probten, arrangierten, improvisierten und schließlich aufnahmen, entstand ein Programm voller liebevoll interpretierter Titel. Mit einer Mischung aus vertrauten und weniger bekannten Stücken, bietet das Duo einen außergewöhnlichen und lebendigen Blick auf das Jazzrepertoire.

 

Der Programmtitel „Interplay“ spiegelt dabei ein zentrales Element ihres Zusammenspiels wider: das spontane, kreative Gestalten im Moment, bei dem das gemeinsame Schaffen im Vordergrund steht. Ein spannender Dialog in der zeitlosen Welt des Jazz, bei dem so manche der selten gespielten Kompositionen selbst für eingefleischte Jazzfans eine faszinierende Neuentdeckung darstellen könnte.

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 15€ ; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Websites

https://www.barbarabarth.de/bands/duo-barbara-barth-david-plate/

http://www.jazz-guitar.de

 

Videos

www.youtube.com/watch?v=Fri64xV-JOk 

www.youtube.com/watch?v=rZotScGqZqs

www.youtube.com/watch?v=sfelEoFfN2A

www.youtube.com/watch?v=3sD1OZOVcRk

 

Album „Living Room Sessions“ April 2023 www.deezer.com/en/album/429401467 

 

 

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Jamsession
Dienstag 03.11.2026 19:00
Jamsession
im Jazzkeller Hürth

frisch, offen & voller Spielfreude!

Der Jazzclub Hürth startet eine brandneue Jam-Session-Serie – und wir laden euch alle herzlich ein, Teil davon zu sein!

Egal ob ihr schon Erfahrung auf der Bühne habt oder gerade erst in die Welt des Jazz eintaucht: Bei uns geht’s vor allem um Spaß, gute Stimmung und echte musikalische Begegnungen.

 

Eine Bühne für junge Talente – und alle, die Lust auf Jazz haben

 

Ganz besonders freuen wir uns auf junge Musikerinnen und Musiker, die vielleicht noch nicht so oft vor Publikum gespielt haben, aber Lust haben, gemeinsam zu improvisieren, Neues auszuprobieren und einfach loszulegen.

Unsere Sessions sind ein entspannter, offener Raum, in dem Spielfreude und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen.

 

Jede Session startet mit einer Opener-Band.

Zum Warmwerden übernimmt jedes Mal eine andere Opener-Band den ersten Set – mal smooth, mal funky, mal überraschend experimentell.

Danach gehört die Bühne allen, die Lust haben einzusteigen. Einfach vorbeikommen, Instrument mitbringen und los geht’s.

 

Publikum herzlich willkommen – Eintritt frei!

Natürlich freuen wir uns nicht nur auf Musiker*innen, sondern auch auf alle, die einen schönen Abend mit Live-Musik verbringen möchten.

 

Der Eintritt ist frei, die Atmosphäre locker und die Überraschungsmomente garantiert groß.

Wir freuen uns, dass Isabell Pauli die Organisation übernommen hat! Melde dich gerne unter: jams...@jazzclub-huerth.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt frei; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

 

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Jerry Lou trio feat. Joscho Stephan
Mittwoch 04.11.2026 20:00
Jerry Lou trio feat. Joscho Stephan
im Jazzkeller Hürth

Swing. Groove. Energie.

Swing, Groove, Energie und jahrelange Erfahrung: Diese Attribute zeichnet das perfekt eingespielte Jerry Lu Trio aus. Es ist seit über zehn Jahren mit zwei weiteren, herausragenden Musikern aus der deutschen Jazz- Szene besetzt:

Stefan Rey (*1989) am Kontrabass und Niklas Walter (*1990) am Schlagzeug. Exzellenz und Qualität sind dabei die Grundlage für den eigenen musikalischen Stil. Alle Musiker/-innen des Ensembles sind junge Profis, die ihr Jazzstudium in Essen und Köln bereits abgeschlossen haben.

 

 

Der Sound des Jerry Lu Trios bewegt sich stilistisch zwischen swingendem und modernem Mainstream und trägt auch mit modernen Einflüssen das Feuer der Jazztradition weiter. Das Programm besteht aus bekannten Jazzstandards angereichert mit eigenen Kompositionen – eine für das Publikum sehr attraktive Mischung aus wippenden Füßen und strahlenden Gesichtern.

Die virtuose Musik sowie die berührenden Balladen des Jerry Lu Trios ziehen die Zuhörer jedes Mal in ihren Bann. Das Trio wird gerne erweitert um einen oder mehrere prominente Gastsolisten, z.B. durch Musiker aus dem Umkreis der WDR Big Band (u.a. Paul Heller, Andy Haderer, Ruud Breuls, Andy Hunter, Johan Hörlen).

 

Im Jazzkeller Hürth wird Joscho Stephan zu Gast mit dem Trio spielen. Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen herauszuragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.

 

Jerry Lu / Piano
Stefan Rey / Bass
Niklas Walter / Drums
Joscho Stephan / Gitarre

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 25€ ; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Inga Lühning - „Daughters & Sons“
Freitag 20.11.2026 20:00
Inga Lühning - „Daughters & Sons“
im Jazzkeller Hürth

Eine der bekanntesten und profiliertesten Stimmen im Jazz präsentiert ihr neues Album: Inga Lühning, bekannt aus Ihrer jahrelangen Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Nu-Jazz Collective [re:jazz] wie auch durch ihre starke Verbindung mit dem Düsseldorfer Pianisten Sebastian Gahler, dem „Poetry Clan“ des Kölner Komponisten und Pianisten Andreas Schnermann sowie durch ihre zwei eigenen Alben unter dem Bandnamen „Lühning“ veröffentlicht mit „Daughters and Sons“ ihre dritte CD mit eigenem Material.

 

 

Nach zwei Alben, die Sie 2017 und 2020 gemeinsam mit dem Bassisten ihrer aktuellen Band, dem Echo-Preisträger André Nendza im Duoformat veröffentlichte, widmet sie sich hierauf wieder ihrer Leidenschaft und Stärke: dem Schreiben von eigenen Songs. Wie schon auf den beiden Vorgängeralben unter eigenem Namen „Lühning“ (Jazzhausmusik, 2001) und „Entfernung“ (Herzog Records, 2008) ist ihre eigene Musik nicht einer einzelnen hergebrachten Schublade zuzuordnen, sondern bedient sich in Jazz-, Pop-, Singer-Songwritermusik, mal mit bluesigen, mal folkigen Anleihen. 

 

Es ist faszinierend zu hören, wie all das - gehalten von Inga Lühnings wunderschöner, virtuos-fesselnder und immer 100-prozentig authentischer, angenehmer Stimme - zusammengeht, und sich zu einem Gesamtwohlklang fügt, der sich in die Ohren der Hörerinnen und Hörer förmlich hineinsaugt.

 

Worum geht es in den Stücken? Zusammengefasst wohl: um das Mensch sein. Das Sich-immer -weiterentwickeln, im Idealfall: zur besten Version seiner selbst. Mit all den Hindernissen, Erfahrungen, Schwierigkeiten, Glücksmomenten, Alltäglichkeiten - dem Leben. Wie fühlt sich verliebt sein an? Wie geht Kreativsein, im Angesicht von Familienalltag, mit zwei kleinen Kindern? Wie gelingt ein Übergang vom Alleinsein, erst zur Partnerin, dann zum Muttersein, und was macht das mit dem Verhältnis zu den eigenen Eltern? Was macht man mit all den Zweifeln an seiner Kunst, seinem Aussehen, seinem Alter? Erst recht angesichts von Instagram, Facebook, Youtube? Das alles war Inga Lühnings Leben in den letzten Jahren, und sie lädt die Zuhörerinnen und die Zuhörer ein, daran teilzuhaben, auf die denkbar schönste Art und Weise - über ihre Musik.

 

Großen Anteil an diesem ganz eigenen Lühning-Klangkosmos haben dabei die Musiker, mit denen Sie sich für diese Produktion zusammengefunden hat. Mit ihrem Duo-Partner André Nendza am Bass, dem langjährigen Lee Konitz-Pianisten Thomas Rückert und dem vielseitigen Schlagzeuger Marcus Möller sowie einer Reihe von illustren Gästen (Kai Brückner - git, Ludwig Nuss - trb, Matthias Bergmann - trp, Alfonso Garrido - perc, Oliver Leicht - altcl) liess sich ganz offensichtlich eine bestimmte Magie während des Aufnahmeprozesses herstellen und einfangen, die selten geworden ist in der aktuellen Musik-Landschaft. 

 

Warme, weiche Klänge. Dynamische, akustische Musik, nicht flach, laut, totkomprimiert. Immer diese über allem schwebende, traumhaft klare und einzigartige Stimme. Improvisation? Ja, klar, auch von Lühning natürlich. Aber nie um ihrer selbst willen. Die Form des Pop, manchmal, aber ohne dabei stumpf oder einfältig zu sein. Die Gitarren, manchmal wie im Folk, aber dann doch auch wieder zupackend und elektrisch, oder sogar, bei einem Stück: eine Dobro. All das geht wunderschön zusammen auf „Daughters and Sons“. 

  

Ganz bewusst wurden die zehn Tracks akustisch und gemeinsam, als Band im Bonner Hansahaus-Studio vom mehrfach Grammy-prämierten Toningenieur Klaus Genuit aufgenommen und gemischt. In den meisten Fällen wurden die Stücke lediglich zwei oder dreimal gespielt, um dann auch genauso veröffentlicht zu werden.

 

 

Inga Lühning  - Vocals
Thomas Rückert - Piano, Fender Rhodes
Andrè Nendza - Bass
Marcus Möller - Drums, Percussion

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 15€ ; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Betty Gee & Friends  - S(w)inging X-MAS
Freitag 04.12.2026 20:00
Betty Gee & Friends  - S(w)inging X-MAS
im Jazzkeller Hürth

Betty Gee & Friends sind Betty Görgner (Gesang), Johannes Wagner (Gitarre), Gerd Brenner (Kontrabass), Hardy Kleiner (Schlagzeug).

Im Jazzclub Hürth präsentiert das Jazz-Quartett am 04.12.2026 um 20:00 Uhr ein weihnachtliches Programm mit bekannten und stimmungsvollen Jazzstandards.

Keine andere Jahreszeit bietet ein so großes Liedangebot wie die Weihnachtszeit. 

 

Speziell für die Vorweihnachtszeit und das Fest der Liebe haben wir ein Jazz-Programm bekannter Weihnachtslieder zusammengestellt und bringen eine “etwas andere” weihnachtliche Stimmung mit Swinging Christmas songs, z. B. The Christmas Song (Chestnuts Roasting On An Open Fire) — We Wish You A Merry Christmas — White Christmas — Let It Snow — Have Yourself A Merry Little Christmas … und mehr!

Mit großer Spielfreude bereiten Betty Gee & Friends einen besinnlichen und vorweihnachtlichen Abend.

Let's get into the X-Mas mood with Jazz!

 

Peace & Love! Have Youself a Jazzy little Christmas!

 

2018 erschien die CD "The Essence of Life is LOVE"

Eine sehr persönliche Auswahl von Jazz Standards – sozusagen Betty's Soundtrack of Life - mit Songs wie Blue Moon, Celie's Blues oder Take Love Easy in neuen Arrangements, die sich alle um das Wichtigste im Leben drehen. "LOVE"

Follow your dreams and listen to your song of life!

 

 

Betty Görgner, Gesang
Johannes Wagner, Gitarre
Gerd Brenner, Kontrabass
Hardy Kleiner, Schlagzeug

 

www.jazz-art.de 

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14
Eintritt: 15€ ; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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Red Onion Hot Jazz
Freitag 18.12.2026 20:00
Red Onion Hot Jazz
im Jazzkeller Hürth

Frei nach dem Motto „Back To The Roots“ spielen Red Onion Hot Jazz den klassischen New Orleans Jazz aus der Zeit, als die Erfolgsgeschichte des Jazz begann.

Das ist die Musik, die sich mit Jazzlegenden wie Clarence Williams, Joe „King“ Oliver, Duke Ellington, Jelly Roll Morton und natürlich Louis Armstrong verbindet, aber auch mit Gruppen wie den „Red Onion Jazzbabies“, von denen die Band ihren Namen „Red Onion Hot Jazz“ abgeleitet hat.

 

Die Instrumentierung ist deshalb auch stilecht für die Zeit des klassischen New Orleans: Kornett, Posaune, Klarinette/Saxophon, Banjo, Kontrabass/Tuba und Piano. Das Repertoire umfasst fast ausschließlich Kompositionen aus den zwanziger und frühen dreißiger Jahren.

Viele dieser Titel werden heute nie oder eher selten gespielt, sind aber musikalisch oft viel interessanter als die üblichen Standard Nummern vieler Old Time Bands. So entsteht ein Sound, der eine gute Kombination aus spontanen Musizieren und gut abgestimmten Arrangements ist.

 

www.red-onion-jazzband.de

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 15€ ; nur Abendkasse; freie Platzwahl

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

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