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Jazz von a–z

das programm des

jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

kapelle17
Mittwoch 15.06.2022 20:00
kapelle17
im Jazzkeller Gleuel

kapelle17 verkörpert Musik, die durch die enge Freundschaft und Verbundenheit der beteiligten Musiker zu etwas Besonderem wird. 

Auf dieser Basis werden verschiedenste Interessen, Einflüsse und Entdeckungen miteinander geteilt, sorgen für Inspiration im Bandprozess und lassen aus dem gemeinsamen Leben der fünf jungen Musiker letztendlich konkrete und deutlich spürbare musikalische Stimmungen entstehen.

 

 

Die Kompositionen, in denen diese Stimmungen münden, werden gemeinsam geschrieben oder arrangiert und wollen durch ihre Vielfalt das Publikum spüren lassen, dass die Musik so bunt ist wie Kunst und Natur, wie der Kosmos und die Menschen. 

So erinnert kapelle17 zugleich an Underground-HipHop und Free Jazz der 60er, an rhythmisch komplexe Avantgarde-Musik und Brasil-Jazz. Das durch Flöten, Percussion, Synthesizer und Effekte erweiterte Instrumentarium vervollständigt einen runden Bandsound, der immer frisch, eigenständig und selbstbewusst klingt.

Die Band stellt eine Fusion aus verschiedenen Großstädten (Berlin, New York, Köln und Leipzig) und ihren Musikszenen dar, ursprünglich stammen ihre Mitglieder allerdings aus Süddeutschland und lernten sich in Mannheim kennen. 

 

Jojo Mann - Gitarre 
Bene Jäckle - Saxophon
Paul Janoschka - Piano
Jakob Obleser - Kontrabass 
Jonas Kaltenbach - Schlagzeug

 

Einlass 19:00 Uhr; Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10€; nur Abendkasse; freie Platzwahl

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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Musica Cubana mit Son del Nene
Freitag 01.07.2022 20:00
Musica Cubana mit Son del Nene
Open Air im Innenhof der Burg Gleuel

Jeder Fuß beginnt sich rechtzeitig zu bewegen. Es ist Musik, der man einfach nicht widerstehen kann!

SON DEL NENE ist Grammy Preisträger und einer der Hauptdarsteller von Wim Wenders Film "Musica Cubana - The Sons of Buena Vista".

 

El Nene, der mit bürgerlichem Namen Pedro Lugo Martinez heißt, verfügt über eine unübertroffene, kraftvolle und melancholische Gesangsstimme. Auf der Bühne ist er wie eine jüngere Version des weltberühmten Ibrahim Ferrer (Buena Vista Social Club), und sie sind sich nicht nur im Aussehen unheimlich ähnlich.

 

 

Er lernte von den "alten Herren", wie man den authentischen Son Cubano* so überzeugend singt, dass er zusammen mit seiner Gruppe "Los Jovenes del Son" einen Latin Grammy erhielt. In Wim Wenders' Film "Musica Cubana – Die Söhne von Buena Vista" spielte El Nene eine Hauptrolle in den bewegendsten Musikszenen.

Auf seinem letzten Album "Lagrimas de Amor" ("Tränen der Liebe") zeigte er die ganze Breite seines Könnens: seine sentimentale Seite auf dem Klassiker "Fiebre de ti" und seine feurige kubanische Seite auf "Felize recuerdo" zum Beispiel. Sein Live-Programm ist genauso vielseitig und abwechslungsreich wie seine Scheibe: voller Abwechslung, mitreißend und spannend.

Es geht von melancholisch und ruhig bis hin zu voller Freude und Vitalität und was für eine starke Stimme!

El Nene und seine siebenköpfige Band SON DEL NENE wurden in Europa immer wieder herzlich empfangen. Für alle Liebhaber des ursprünglichen traditionellen Son Cubano, die ein Stück authentisches Kuba erleben möchten, ist dieser außergewöhnliche Musiker ein absolutes Muss.

 

Besetzung:

El Nene: Gesang
Ernesto Reyes: Trompete, Gesang
Deivys Berroa: Bass, Gesang
Arjadi Sanchez: Tres Cubano, Gesang
Carlos Infante: Gitarre, Gesang
Rigoberto Gonzalez: Congas, Gesang
Yoendry Ferrer; Bongos

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr
Vorverkauf bei Kölnticket 20,-€ ; Abendkasse 25,-€;

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

 

 

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Wildes Holz - Grobe Schnitzer
Samstag 02.07.2022 20:00
Wildes Holz - Grobe Schnitzer
OPEN AIR - im Innenhof der Burg Gleuel

Wildes Holz – Grobe Schnitzer

Grobe Schnitzer sind aus dem Leben nicht wegzudenken. Gerade bei Instrumenten aus Holz. Wer hat eigentlich dem Kind die Blockflöte geschenkt? Das ist eine Frage, die sich manche Eltern ein Leben lang stellen. Vor allem, wenn das Kind dann die Flöte nicht mehr aus der Hand legt und zusammen mit anderen eine Band gründet.

 

Im neuen Programm von Wildes Holz geht es um genau diese groben Schnitzer, aus denen etwas Neues entsteht. Denn mit Fehlern muss man kreativ umgehen, sonst wird´s langweilig. Und selbst aus den gröbsten Schnitzern kann etwas entstehen, wenn man Improvisationstalent und Humor hat. Und Instrumente aus Holz. Das ist klar.

Virtuose akustische Live-Konzerte ohne Genre-Grenzen, spontane Komik und kraftvolles Spiel sind seit über 20 Jahren die Markenzeichen von Wildes Holz. Im neuen Programm zeigen sie zudem ihr musikalisches Draufgängertum. Denn wer Fehler vermeidet, macht alles richtig. Aber wer Fehler kultiviert, der macht Musik. Oder eben grobe Schnitzer. Man muss sich halt auch mal was leisten.

Wildes Holz wurde 1998 von dem Blockflötisten Tobias Reisige zusammen mit dem Kontrabassisten Markus Conrads und dem Gitarristen Anto Karaula gegründet. Seitdem spielt die Band regelmäßig und abendfüllend auf allen Arten von Kleinkunstbühnen und Festivals. Nach Antos tragischem Tod im Jahr 2018 gelang 2019 der Neuanfang mit dem Programm “Höhen und Tiefen” und dem algerischen Gitarristen Djamel Laroussi.

Für “Grobe Schnitzer” ist nun Johannes Behr an der Gitarre. Johannes ist ursprünglich Jazzgitarrist, aber auch in allen anderen Musikstilen zu Hause und bereichert so die Experimentierfreude der Band.

www.wildes-holz.de

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Vorverkauf bei Kölnticket 20,-€ ; Abendkasse 25,-€;

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

 

 

 

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David Riter Trio feat. Thimo Niesterok
Freitag 15.07.2022 20:00
David Riter Trio feat. Thimo Niesterok
im Jazzkeller Gleuel

Das junge David Riter Trio führt selbstbewusst in die Zukunft des Gypsy Swings. 

Mit einem umjubelten Auftritt beim Osnabrücker „Fest der Kulturen XXL“ stellte sich das David Riter Trio im September 2019 erstmals der Öffentlichkeit vor. Neben international bekannten Künstlern wie Stochelo Rosenberg und Jermanine Landsberger präsentierte sich das Kölner Ensemble aus David Riter (Gitarre),  Mogli Geisler (Rhythmusgitarre) und Christoph Bohrmannn (Kontrabass) mit seinem zeitgemäßen Zugriff auf die Tradition des Gypsy Swings.

 

Die Musik des David Riter Trios ist eine brillante Mischung aus Gypsy und Modern Jazz. Der Junge David Riter zählt zu den vielversprechendsten Jungen Gypsy-Gitarristen Deutschlands. Sein Studium an der Kölner Musikhochschule eröffnet ihm neue Perspektiven.

Auf seinem kürzlich erschienenen Album, „Introducing David Riter“, widmet er sich den klassischen Gypsy Swing mit Einflüssen des Amerikanischen Jazz. Damit stellt sich Riter, der selbst aus einer musikalischen Sintifamilie stammt, in die große Musiktradition des von Django Reinhardt begründeten Stils, weist aber selbstbewusst in die Zukunft des Gypsy Swings. 

 

Im Jazzkeller wird das Trio begleitet von Thimo Niesterok (*1996). Er studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Andy Haderer und Matthias Bergmann Jazz-Trompete und ist nun als freischaffender Musiker auf Konzertbühnen in Deutschland sowie international zu hören. So tourte er z.B. nach Schweden, Indien, Südkorea (im Rahmen der Olympischen Winterspiele 2018) und als Preisträger des Kobe Jazz Street Awards zum Kobe Jazz Street Festival nach Japan. Niesteroks musikalischer Schwerpunkt ist der Traditionelle Jazz und Swing. 2017 erschien sein erstes Album „First Clambake“. 2019 folgte gemeinsam mit der Posaunen-Legende Dan Barrett (USA) das Album „Two Talkin‘ Horns“.

Niesterok arbeitete bereits mit namenhaften Künstler*innen wie Dan Barrett, Nicki Parrott, Engelbert Wrobel, Chris Hopkins, Thilo Wagner, Frank Roberscheuten, Emil Mangelsdorff, Henning Gailing, u.v.m.

 

Einlass 19:00 Uhr; Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10€; nur Abendkasse; freie Platzwahl

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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Amaka Trio feat. Terrence Ngassa
Freitag 05.08.2022 20:00
Amaka Trio feat. Terrence Ngassa
OPEN AIR - am Jazzkeller Gleuel

Verführerische Weltreise

Dafür, dass Heidelberg eine Jazz-Metropole ist, liefert das Amaka Trio den besten Beweis: Sowohl die Sängerin Amaka, als auch Hans-Günter Adam, der Pianist des Trios, stammen vom Neckar. Zusammen mit seinem Schlagzeuger Hajo Hök setzt das Trio einen glanzvollen Anfangspunkt für die OPEN AIR Konzerte.

 

Das Hürther Publikum kennt Amaka seit geraumer Zeit. Oft wird sie mit Diven wie Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan verglichen. Dabei erinnert Amakas Gesang vor allem an Billie Holiday, ohne in die schmerzlichen Abgründe zu führen, die bei Holiday immer mitklingen. Entsprechend erwartungsvoll fiebern die Zuhörer dem Auftritt der Sängerin entgegen, bevor sie in ihren Bann gezogen werden.

 

Die erste Nummer des Abends wird eine Hommage an die nigerianischen Wurzeln der Sängerin, die sich in renommierten Londoner Clubs einen Namen gemacht hat und seit fünf Jahren wieder in ihrer deutschen Heimat lebt. Afrika soll nur eine Station der verführerischen Weltreise sein, die Amaka zusammen mit dem Publikum unternimmt. Ihre Inspirationen holt sie sich in Brasilien, der Karibik, den Blues- und Jazzmetropolen Nordamerikas und in Europa. In einem Dialog aus tiefgründigen Eigenkompositionen, Jazz-Standards, Bossa-Nova, Pop, Blues, Soul und Reggae verdichtete sich das Programm mit jedem Song und fächerte eine Bandbreite auf, die durch den unverwechselbaren Stil und die Musikalität der Sängerin zusammengehalten wird. Im subtilen Zwiegespräch mit dem virtuosen Trompeter Terence Ngassa, streichelt Amakas Stimme verführerisch über die Melodien und verleiht den Texten Nachdruck. Mit eleganten Bewegungen ihrer Hände unterstreicht sie das Gesungene, wenn sie in einem Standard wie «Nature Boy» der Bedeutung des Liedes nachspürt, dem Klassiker «Round Midnight» eine ganze eigene Note verleiht oder Boney M‘s Disco-Hit «Sunny» zu einer kosmopolitisch-coolen Nummer macht.

 

Nicht nur hier hat Terence Ngassa Gelegenheit, geradezu irrwitzige Tonkaskaden und mitreißende Soli zu spielen. Hans-Günther Adam zeigt sich als wandelbarer Tastenlöwe und findet in einer schier unerschöpflichen Vielfalt an Klangwelten stets den richtigen Ton. An der Percussion zeigt sich Hajo Hök als ausgesprochen sensibler und musikalischer Taktgeber.

 

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Vorverkauf  bei Kölnticket 20,-€ ; Abendkasse 25,-€;

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können.  Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

 

 

 

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Sven Jungbeck invites - Paulus Schäfer, Joscho Stephan, Thimo Niesterok
Samstag 06.08.2022 20:00
Sven Jungbeck invites - Paulus Schäfer, Joscho Stephan, Thimo Niesterok
OPEN AIR - am Jazzkeller Gleuel

An diesem Abend lädt Sven Jungbeck Freunde ein.

Hochkarätig wie immer, wenn Seven Jungbeck im Jazzkeller Gleuel zu Gast ist. Für seine neue CD "invites" hat er sich die internationale Elite des Gypsy Jazz eingeladen. Für das Konzert in Hürth werden der niederländische Ausnahmegitarrist Paulus Schäfer, sowie Joscho Stephan als Gastsolisten dabei sein. Beide prägten zweifelsfrei den Gypsy Jazz der letzten 20 Jahre. 

 

An der Trompete ist Thimo Niesterok zu hören, welcher ebenfalls auf Jungbecks CD zu hören ist und sich bereits in jungen Jahren deutschlandweit einen Namen gemacht hat. Abgerundet wird das ganze durch Tausensasser Volker Kamp am Bass.

Der Routinier spielt nicht nur mit Jungbeck zusammen beim weltweit renommierten Joscho Stephan Trio, er arbeitete bereits mit Größen wie Tommy Emmanuel und Bireli Lagrene zusammen.

Ein Jazz Highlight der Superlative, das sie auf keinen Fall verpassen sollten.

Sven Jungbeck wurde 1983 geboren und begann im Alter von 13 Jahren Gitarre zu spielen. Nach seinem Musikstudium in Arnheim (NL) begann er als Live-Gitarrist und Lehrer zu arbeiten. Er veröffentlichte mehrere Platten mit verschiedenen Projekten in den Bereichen Gypsy Swing, Jazz, Fingerstyle und Alternative Country.

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Vorverkauf  bei Kölnticket 20,-€ ; Abendkasse 25,-€

 

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können.  Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

 

 

 

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Louis Armstrong Celebration Band
Freitag 19.08.2022 20:00
Louis Armstrong Celebration Band
Im Kulturbiergarten am Bürgerhaus Hürth

What a Wonderfull World!

 

Trompeter & Sänger Michael Varekamp ist zehn Jahre alt, als er im Plattenschrank seines Vaters eine Schallplatte findet: The Town Hall Concerts von Louis Armstrong. Er ist sofort beeindruckt. Zehn Jahre später reist er als Jazztrompeter und Louis Armstrong-Kenner um die Welt.

 

 

Zusammen mit dem Pianisten Harry Kanters beschließt er, eine Band zu gründen, die sich der Musik von Louis klassisch nähert: die „Louis Armstrong Celebration Band“. Die Band spielt in der klassischen 'All Star'-Besetzung von Louis und konzentriert sich auf das Repertoire, das Onkel Satchmo in den 1940er und 1950er Jahren gespielt hat.

 

Das Publikum wird von dieser einzigartigen „All Star“-Company auf eine Zeitreise mitgenommen, als Jazz ausnahmslos einen hohen Unterhaltungswert hatte. Die Musik ist lebendig und swingend und macht den Charakter von Louis fast greifbar. Die humorvolle Darbietung und der Gesang machen den Konzertbesuch zu einer echten Party!

 

www.harrykanters.wixsite.com

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Vorverkauf bei KölnTicket 16,-€; Abendkasse 18,-€; Freie Platzwahl

 

Es gelten die aktuellen Corona-Regeln des Bürgerhauses.

 

Der Trompeter und Sänger Michael Varekamp schloss sein Studium als Teaching & Performing Musician am Royal Conservatoire cum laude ab und reist seitdem durch die ganze Welt um Konzerte zu geben. Er war Teil der Dutch Swing College Band und arbeitete unter anderem mit Scott Hamilton, Louis van Dijk und Branford Marsalis zusammen. Auch im Ausland ist er bekannt; Michael erhielt den Kobe Award in Japan und trat in Jazz im Lincoln Center und Birdland auf. Auf seinen Reisen gibt er öfters Master Classes, unter anderem in New York, und hielt Gastvorlesungen an der University of Durban. Derzeit zieht er mit The Legends volle Häuser ins Theater und hält Online-Vorträge unter anderem für das Jazzkollektiv Shamayim in Israel.

 

Harry Kantersist ein international anerkannter virtuoser Pianist in den unterschiedlichsten Stilen des traditionellen Jazz, wie Ragtime, New Orleans, Stride, Swing und Early Bebop. Durch sein vielfältiges Repertoire ist Harry ein beliebter Pianist in All Star-Formationen und ein begehrter Gast-Solist in zahlreichen Bands. Darüber hinaus organisiert er auch Konzerte mit internationalen Gästen.

Harry war Mitglied der bekannten „JoJo Swing Band“ sowie den beliebten „Swing Cats“. Er ist auf Dutzenden von Schallplatten und CDs zu hören und trat in Jazz-Clubs und auf Festivals von Breda über New Orleans bis nach Tasmanien auf. Harry teilte die Bühne mit Scott, Hamilton, Leroy Jones, Lillian Boutté, Tom Baker, Warren Vaché, Jason Marsalis.

 

Peter Verhas ist in Dendermonde (B) geboren und aufgewachsen. Peter erhielt eine klassische Ausbildung auf Klarinette, Flöte, Klavier und erlernte später im Selbststudium das Saxophon. Begann im Alter von 20 Jahren mit der Lazy City Jazzband Jazz zu spielen und wechselte dann zur Jeggpap Jazzband, die er viele Jahre leitete und durch Peter zu einer soliden Swingband wurde. Peter h at gespielt mit Jazzgrößen wie Patrick Artero, Freddy Sunder, Ivan Paduart, Gino Latucca, Tars Lootens, Leroy Jones, Dana Gillespie. Peter ist regelmäßig auf den belgischen Jazzbühnen sowohl im traditionellen als auch im Swing Stil zu finden.

 

Harry Emmery begann im Alter von 12 Jahren sein Studium des klassischen Kontrabasses am Rotterdamer Konservatorium. In den 1970er Jahren war er Teil verschiedener Popgruppen, später spezialisierte er sich auf Jazz und wurde ein gefragter Studiomusiker. Er arbeitete sieben Jahre als Bassist beim Metropole Orkest unter der Leitung von Rogier van Otterloo. Emmery ist auf über 100 Jazz CDs zu hören. Emmery spielte auf Festivals in Amerika, Kanada, Lappland, Deutschland, Indonesien und den meisten europäischen Ländern. Er spielte in 84 Konzerten während 29 Ausgaben des North Sea Jazz Festivals. Er teilte sich die Bühne und machte CDs mit Ben van den Dungen /Jarmo Hoogendijk 5, Olivia Newton John, Duke Jordan, Louis van Dijk, Blossom Dearie, Chet Baker, Freddie Hubbard, Mark Murphy, Archie Shepp, Eddie Daniels, Candy Dulfer Mel Lewis, Johnnie Griffin, Anne Burton, Dorethy Donegan , Roy Hargrove, Marian MacPartland, Frank Foster, Al Grey, Bob Brookmeyer, Wynton

 

Erik Kooger wuchs in Alkmaar auf und begann mit elf Jahren Schlagzeug zu spielen. Mit fünfzehn spielte er zum ersten Mal professionell. Nach seinem Studium am Konservatorium in Den Haag spielte er oft mit dem Pianisten Michiel Borstlap zusammen, so tourte er mit Borstlap und Sänger Gino Vannelli. Er hat viel mit dem Gitarristen Jerôme Hol zusammengearbeitet, er war Mitglied der Gruppe CRY BABY! van Dick de Graaf und war von 2012 bis 2017 Schlagzeuger bei De Deeldeliers (u.a. mit der berühmte Jules Deelder und Bas van Lier). In seiner Karriere spielte er unter anderem mit Teddy Edwards, Christian Pabst, Ack van Rooyen, Deborah Carter, Don Braden, Hans Dulfer und Edwin Rutten.

 

 

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Marcus Schinkel Trio - Beethoven meets Jazz
Samstag 20.08.2022 20:00
Marcus Schinkel Trio - Beethoven meets Jazz
Open Air im Kulturbiergarten am Bürgerhaus Hürth

Dass Bonn Beethovenstadt ist, hat sich inzwischen vielfach herumgesprochen. Daneben mausert sich die ehemalige Bundeshauptstadt mit den Jazz-Echopreisträgern Till Brönner und Nils Wülker auch immer mehr zur Brutstätte des hochkarätigen deutschen Jazz. Was liegt also näher, als Beethoven und Jazz  miteinander in Verbindung zu bringen.

 

 

Dabei dient Beethoven nur als Ausgangspunkt für die Höhenflüge, das berühmte Motiv der 5.“Schicksalssymphonie“
wird bei “Going On The 5th“ filigran in eine 5-Ton-Figur eingearbeitet, bei “Der Wuth Über Den Verlorenen Euro“ werden die Leitakkorde harmonisch in die Jetztzeit katapultiert und mit spannenden Rhythmen garniert. So blitzen „jazzmäßig reharmonisierte Themenfragmente Beethovens mit viel Elan und Sachverstand auf“, wie das Jazzpodium zur letzten CD “9 Symphonies“ schrieb.


Schinkel geht mit seinem Trio eigene Wege, jenseits des Mainstream-Repertoires vieler Klavierjazz-Trios:
Nicht nur, dass er sich meisterhaft zwischen den Genres Jazz, Klassik und Rock bewegt, er verwebt zudem sein lyrisches
Klavierspiel mit verzerrten Synthesizersounds, so als ob Keith Jarrett sich zum pianistischen Rendevouz mit dem
Altrocker Jon Lord von Deep Purple getroffen hätte. Seit Joe Zawinul und Jan Hammer haben nur noch wenige
Tastenkünstler einen innovativen Sound zwischen Konzertflügel und Synthesizer aufgespürt.

Die langjährigen Mitmusiker sind Wim de Vries am Schlagzeug (Jazzpoll bester Drummer Benelux 2016!) europaweit bekannt durch das Schlagzeugduo Drumbassadors und der äußerst vielseitigen E- und Kontrabassisten Fritz Roppel, aktiv in der Klassik, Jazz- und Tangoszene. Beide unterstützen die große Bandbreite von melodisch-lyrischen Linien bis hin zu expressiven Ausbrüchen wilder Synthesizersolos wie in der Eigenkomposition “Without Chains“.

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

Vorverkauf bei KölnTicket 16,-€; Abendkasse 18,-€; Freie Platzwahl

 

Es gelten die aktuellen Corona-Regeln des Bürgerhauses.

 

 

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Johannes Schenk Trio - Jazz meets Klassik
Freitag 02.09.2022 20:00
Johannes Schenk Trio - Jazz meets Klassik
Jazzkeller Gleuel

Mit Unterstützung durch seine langjährigen Trio-Partnern wird Johannes Schenk eine musikalische Zeitreise vom Barock bis zur Gegenwart und darüber hinaus unternehmen. Wer sich hierher auf den Weg macht, wird in vielerlei Hinsicht überrascht. Das Trio präsentiert eigene und neue Bearbeitungen Bachscher Kompositionen und Standards.

 

 

Johannes Schenk ist schon sehr früh mit Musikinstrumenten in Berührung gekommen. Neben einem Klavier gab es im Haushalt seiner Eltern eine Gitarre, ein Flügelhorn, eine Geige, eine Oboe, mehrere Flöten und allerhand orffsches Instrumentarium. Zudem war sein Vater Kirchenmusiker und so hatte er auch Zugriff auf die schöne Orgel in der Clarenbach-Kirche in Remscheid, seiner Heimatstadt.

An der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bekam Johannes Schenk mit 17 Jahren einen Studienplatz und studierte dort Klavier, Orgel, Gesang, Chorleitung und Musiktheorie. Für die Musicals Jesus Christ Superstar, Hair und West Side Story war er nach seinem Examen zunächst mehrere Jahre mit der Broadway Musical Company New York auf Europa-Tournee, bevor er sich in Köln als Musiker selbständig machte. Als Musiklehrer hatte er unter anderem Anstellungen an den städtischen Musikschulen in Hürth, Dormagen und an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Heute betreibt er ein kleines Independent-Musik-Label und ein Audio/Videostudio im schönen Kölner Süden.

Neben seiner klassischen Ausbildung hat er sich intensiv mit der Musik und dem Instrumentarium des Rock/Pop und Jazz beschäftigt. Auf mehreren CD-Produktionen setzt er sich insbesondere mit der Gegenüberstellung verschiedener Musikstile auseinander. Mit seinem Ensemble war er zu Gast bei großen und renommierten Musik-Festivals.

 

https://johannes-schenk.de/

 

Einlass 19:00 Uhr; Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10€; nur Abendkasse; freie Platzwahl

 

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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The Golden Sound Trio
Freitag 16.09.2022 20:00
The Golden Sound Trio
im Jazzkeller Gleuel

Der Sound des Saxophons strahlt wie 24-karätiges Gold, Gitarre und Kontrabss swingen cool und entspannt - Sie hörne da GoldenSound Trio.

Inspiriert von der Westküste der USA und der goldenen Sonne Kaliforniens groovt sich das GST elegant durch raffinierte Arrangements, Klassiker des Jazz und eigene Songs. Genießen Sie mit unserem Sound im Rücken die Sonnenseiten des Lebens.

 

 

Mitreißender Swing, Begeisternde Melodien und Virtuose Solos

Lassen Sie sich verzaubern von zeitlosen Melodien des Golden Age of Jazz. Inspiriert durch die legendären Soundgiganten Lester Young, Stan Getz und Ben Webster verbindet sich der Tenorsaxophonist Axel Schmitt schnell zu den Herzen seiner Zuhörer. Die nötige Portion „Swing“ liefert er zusammen mit seiner atemberaubenden Rhythm Section, die ordentlich in die Beine fährt. Gönnen Sie sich diesen Hörgenuss, der Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

 

www.axelschmitt.net
www.thegoldensound.com

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

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Jörg Weber und Michael Kuhl
Donnerstag 22.09.2022 20:00
Jörg Weber und Michael Kuhl
im Jazzclub Gleuel

Jazz vom Feinsten!

Ein Gipfel Treffen des Rheinischen Brauchtums könnte es sein. JP Weber, ein Komiker und Liedermacher aus dem Kölner Karneval und Michael Kuhl , ein nicht minder bekannter Bandleader, Solist, Liedermacher , Arrangeur und Produzent, treffen sich um zu Jazzen.

 

 

 

Klingt erstmal nach Hobby?! NEIN , ist bitterer ERNST - Beide haben Internationale Karrieren als Jazzmusiker hinter sich , sei es LIVE oder Studio, Konzerte oder Festivals. Jeder der die beiden ansatzweise kennt , weiß was sie an Musik Qualität erwartet.

Interessant wird der Dialog sein zwischen Blech und Saite. Im Duo ….. natürlich mit Gesang. Eigene Songs, Standarts und natürlich Improvisation im Perfekten Sound präsentiert durch L Acoustics. Freuen Sie sich, die zwei freuen sich nämlich auch.

 

Vorverkauf  bei Kölnticket 10,-€ ; Abendkasse 15,-€; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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Jörg Weber und Michael Kuhl
Freitag 23.09.2022 20:00
Jörg Weber und Michael Kuhl
im Jazzclub Gleuel

Jazz vom Feinsten!

Ein Gipfel Treffen des Rheinischen Brauchtums könnte es sein. JP Weber, ein Komiker und Liedermacher aus dem Kölner Karneval und Michael Kuhl , ein nicht minder bekannter Bandleader, Solist, Liedermacher , Arrangeur und Produzent, treffen sich um zu Jazzen.

 

 

 

Klingt erstmal nach Hobby?! NEIN , ist bitterer ERNST - Beide haben Internationale Karrieren als Jazzmusiker hinter sich , sei es LIVE oder Studio, Konzerte oder Festivals. Jeder der die beiden ansatzweise kennt , weiß was sie an Musik Qualität erwartet.

Interessant wird der Dialog sein zwischen Blech und Saite. Im Duo ….. natürlich mit Gesang. Eigene Songs, Standarts und natürlich Improvisation im Perfekten Sound präsentiert durch L Acoustics. Freuen Sie sich, die zwei freuen sich nämlich auch.

 

Vorverkauf bei Kölnticket 10,-€ ; Abendkasse 15,-€; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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Ellington Trio feat. Frederick Köster
Freitag 07.10.2022 20:00
Ellington Trio feat. Frederick Köster
im Jazzkeller Gleuel

Mit dem Ellington Trio haben die drei Musiker*innen ein selten zufindendes Kunststück geschaffen: Sie haben eine Band mit einem eigenen Sound formiert, die zugleich aus drei ausdrucksstarken Solisten besteht. Dabei beziehen sie sich - wie es der Name schon sagt - auf den großen Meister des Swing-Jazz, Duke Ellington. Das Trio schöpft Inspiration aus seinem Repertoire und spannt - genauso wie der Duke selbst – den Bogen zwischen Tradition und Avantgarde. 

 

Die kammermusikalisch angelegte Besetzung bestehend aus Piano, Kontrabass und Gesang bietet den drei Künstler*innen ganz besondere Freiheiten. Gemeinsam erarbeiten sie ausgeklügelte und feinfühlig ineinander verwobene Arrangements und haben eine ganz eigene und sehr delikate Spielkultur entwickelt. Dabei setzen sie ihre herausragenden solistischen Fähigkeiten in Szene und schaffen gleichzeitig einen unverwechselbaren Gesamtklang, der sich in der nun schon mehrere Jahre währenden Bandgeschichte organisch entwickelt hat.

Die kollektive konzeptionelle und organisatorische Zusammenarbeit macht sie zu einer mittlerweile nur noch selten zu findenden Spezies: eine richtige Band. Die seit 2015 bestehende Besetzung hat sich nun auf ihrem zweiten Album „Things ain't what they used to be“ einen besonderen Gast eingeladen: Frederik Köster (Trompete). Mit ihm zusammen treten sie in eine angeregte Konversation ein und betreten neue, spannende Klangräume. Das Ellington Trio legt nicht nur Wert auf höchste künstlerische Gestaltung, sondern möchte sein Publikum auch mitreißen und unterhalten - ganz im Sinne Duke Ellingtons.

 

www.barbarabarth.de      Gesang
www.gerokoerner.com       Piano
www.casparvanmeel.com  Bass
www.frederikkoester.de     Trompete

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 15,-€; nur Abendkasse;

 

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Trio Goldsby-Nuss-Nuss
Freitag 21.10.2022 20:00
Trio Goldsby-Nuss-Nuss
im Jazzkeller Gleuel

WDR BigBand Leadposaunist und Bassist treffen auf Weltklasse-Pianisten 

Kontrabass, Posaune und Klavier - was zunächst ungewöhnlich klingt, schafft Raum, swingt und reißt mit - in kammermusikalischer Atmosphäre.

Mit John Goldsby am Bass, Ludwig Nuss an der Posaune und Benyamin Nuss am Klavier haben sich drei Hochkaräter zusammengefunden, die schon seit über 10 Jahren zusammen musizieren.

 

 

Ludwig Nuss (tb), Benny Nuss (p), John Goldsby (b) sind absolute Weltklasse! 

Die Musik von Nuss-Goldsby-Nuss ist tief im Jazz verwurzelt aber auch beeinflusst von Klassik, lateinamerikanischer Musik, Pop, Soul, Funk. Gespielt werden vornehmlich Eigenkompositionen der drei Musiker und ein paar ausgewählte Jazzstandards.

Infos zu den Musikern s.u.

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

 

John Goldsby:
 
ist seit 1994 Solo-Bassist Mitglied der WDR Big Band. Von 1980 bis 1994 lebte Goldsby in New York City, er war eine feste Größe in der dortigen Jazzszene. Er ist Bassist und Bandleader, Komponist, Dozent und Autor. Zu den Alben der vergangen Jahre gehört Segment (Bass Lion, 2020) mit dem John Goldsby Trio (Goldsby, Billy Test am Piano und Hans Dekker am Schlagzeug — Musiker die Goldsby gern als "backbone" (Rückgrat") der Big Band bezeichnet); The Innkeeper's Gun (Bass Lion, 2010), ein dynamisches Saxophon-Bass-Schlagzeug-Trio mit Jacob Duncan und Jason Tiemann, Space for the Bass (Bass Lion, 2009) mit Duo-, Trio- und Quartettformationen, Live at the Nachbar (Bass Lion, 2008), ebenfalls mit Duncan und Tiemann, und The Visit (Bass Lion, 2009) mit dem Pianisten Bill Dobbins. Das John Goldsby, Peter Erskine und Bill Dobbins Trio sind auf der hochgelobten Aufnahme Cologne (Fuzzy Music) zu hören. Mit der WDR Big Band spielt Goldsby auf aktuellen Veröffentlichungen wie Homecoming (Vince Mendoza), Blue Soul (Dave Stryker / Bob Mintzer), Bombella (Abdullah Ibrahim), Symphonica (Joe Lovano), den mit einem Grammy ausgezeichneten Aufnahmen Avant Gershwin und For Ella (Patti Austin), Roots and Grooves (Maceo Parker), Channels of Energy (Antonio Sanchez) und Big Band Time (Paquito D'Rivera). Goldsby ist Autor von "The Jazz Bass Book", "Jazz Bowing Techniques for the Improvising Bassist" und "Bass Notes". Er unterrichtet am Conservatorium Maastricht (NL), auf "Discover Double Bass" bietet er Videokurse und er schreibt regelmäßig Beiträge für "Bass Magazine". www.johngoldsby.com

 

Ludwig Nuss
studierte in Köln bei Jiggs Whigham. Das Konzertexamen im Fachbereich Jazzposaune schloss er mit Auszeichnung ab. Nuss arbeitete zunächst als freischaffender Musiker in der Kölner Studioszene und machte zahllose Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen und Tonträger. Zwischen 1992 und 1996 war er Mitglied der SDR Big Band in Stuttgart. Neben seiner Tätigkeit als Leadposaunist und Jazzsolist in der WDR Big Band Köln ist Nuss in vielen Bereichen der deutschen und europäischen Jazzszene aktiv. Er gibt Konzerte im Duo mit dem Pianisten Michael Abene, in seinem Trio mit John Goldsby und Benyamin Nuss und mit diversen Quartett- oder Quintett-Besetzungen. Dazu gehörten in der Vergangenheit auch Jazzed Friends mit dem Trompeter Ingolf Burkhardt, die Bands MIBLUe und Legal Paradizer mit dem Saxofonisten Peter Weniger und Ensembles mit seinem Bruder, dem Pianisten Hubert Nuss. Als Sideman ist er auf zahlreichen Aufnahmen internationaler (Bob Brookmeyer, Bill Holman, Patti Austin, Frank Foster, Rob McConnell, Lalo Schifrin, Phil Woods, Slide Hampton, Vince Mendoza, Brecker Brothers, Peter Erskine, Manny Albam, Bob Mintzer etc.) und nationaler Jazzmusiker (Paul Kuhn, Peter Herbolzheimer, German Jazzorchester, Thilo Berg Big Band, Bill Ramsey, Dieter Reith, Peter Fessler, All That Jazz etc.) zu hören. Neben seiner Tätigkeit als Bandmusiker engagiert er sich in der Nachwuchsförderung, sowohl als Posaunenlehrer für einzelne Schüler, als auch als Tutor bei Jazzworkshops. Zwischen 2007 und 2012 war er Professor für Jazzposaune am Jazz-Institut Berlin.

 

Benyamin Nuss
kommt am 20. Juni 1989 in Bergisch-Gladbach zur Welt. Bereits mit sechs Jahren bekommt er Klavierunterricht. Inspiriert und gefördert wird er dabei von seinem Vater, dem Posaunisten Ludwig Nuss, und dessen Bruder Hubert, einem Pianisten, beides international renommierte Jazzmusiker und Komponisten. So wächst Benyamin nicht nur mit Musik unterschiedlicher Genres auf, sondern macht Klassik und Jazz regelrecht zu seiner Passion. Als Zehnjähriger beginnt er, angeregt durch “Doctor gradus ad parnassum” aus “Children‘s Corner”, sich intensiv mit dessen Komponisten Claude Debussy und bald auch mit dem Werk von Maurice Ravel zu befassen. Faszinieren ihn anfangs vor allem die Klangfarben und Harmonien der Impressionisten, so findet er bald mehr und mehr zu den Romantikern – Rachmaninow, Liszt und Chopin gehören noch heute zu seinen Lieblingskomponisten. Wie elegant und emotional er deren Musik verinnerlichte, beweisen auch die ersten Preise beim Bundeswettbewerb “Jugend musiziert”, beim Steinway Wettbewerb (2005), beim internationalen Wettbewerb “Prix d’amadeo de piano” (2006), sowie ein Stipendium der Hochbegabtenstiftung “Best of NRW” (2008). Benyamin Nuss, der seit 2008 an der Musikhochschule Köln bei Prof. Ilja Scheps studiert, lebt seine Leidenschaft zur Musik – im Konservatorium, bei Klavierkonzerten in der Berliner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt und auf Tournee mit Jazzbands. Kein geringerer als Rolando Villazón stellte ihn in der TV-Produktion „Die Stars von Morgen“ einem großen europäischen Publikum vor. Im In- und Ausland konzertierte Benyamin als Solist mit diversen Spitzenorchester von Köln über Stockholm und Tokio, bis hin zu Chicago und London. Er holte sich zudem Anregungen bei Anatol Ugorsky, Stanislav Bunin, Dmitri Bashkirov und Ragna Schirmer. Nuss veröffentlichte unter eigenem Namen mehrere CDs, dazu zählen zwei Soloalben bei der Deutschen Grammophon und unzählige Kammermusikproduktionen für Genuin, Neue Meister, avi music, ARS und Purrcatmusic.

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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MEHR ALS WIR
Donnerstag 03.11.2022 20:00
MEHR ALS WIR
im Jazzkeller Gleuel

Matthias Ehrig (Akustikgitarre, E-Gitarre, Stompbox) und Andreas Uhlmann (Posaune, Flügelhorn, Glockenspiel, Beatbox, Synthesizer) sind “Mehr Als Wir”.

 

Der Bandname ist ein Versprechen. Über Loop-Techniken und ausgefuchste Arrangements erzeugen die beiden Musiker einen unerwartet vollen Bandsound.

 

 

Stilistisch realisieren “Mehr Als Wir” eine Durchmischung von Pop, Jazz, EDM und akustischer Weltmusik. Trotz diverser Abstecher in die Ernsthaftigkeiten des Lebens macht die Musik der Band einfach Freude. Die Stücke sind voll von Wendungen und Überraschungen. Wie Bilder auf Fotopapier in einer Dunkelkammer entwickeln sich ihre Lieder – um zu bleiben.

“Mehr Als Wir” machen Instrumentalmusik. Nicht ohne bei ihren Konzerten die den Stücken zugrundeliegenden – teils opulenten – Geschichten zu erzählen und akustisch auszumalen.

 

https://mehralswir.de/

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10 €; nur Abendkasse,

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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Rotwelsch
Freitag 11.11.2022 20:00
Rotwelsch
im Jazzkeller Gleuel

Rotwelsch horcht zurück in eine Zeit, in der Musikanten in einen Topf mit fahrendem Gesindel, mit «Zigeunern», mit den jüdischen reisenden Händlern, den Ganoven,

Räubern und Banditen geworfen wurden. Rotwelsch war ihre Sprache, deren Ausläufer bis heute in Parallelgesellschaften florieren. Sie bietet einen faszinierenden Zugang zu eigentümlichen Identitäten am Rande der bürgerlichen Gesellschaft, die trotz argwöhnischer Blicke der Arrivierten einen großen Einfluss auf die abendländische Kultur hatten.

 

Während der Alltag dieser Randgänger hart und mit zahlreichen Entbehrungen verknüpft war, fanden idealisierte Vertreter dieser Welt den Weg auf die Bühnen und in die Romane des Bürgertums – Franz Moor aus Schillers «Die Räuber», Kleists «Michael Kohlhaas», die Banditen und «Zigeuner» der Operetten ebenso wie die «Bergkatzen» und «Räuberprinzessinnen». Raubeinige Wegelagerer mit grossen Gefühlen, gesellige Runden unter Alkoholeinfluss am Lagerfeuer, Verwirrspiele, Finten und Manöver, die ihren Ausgang mal mit operettenhaftem Happy End, mal am Galgen nahmen, unterhielten die Massen bestens.

 

Die Musik von Rotwelsch bezieht sich spielerisch und schalkhaft auf diese kreative und sprachschöpferische Kultur sowie ihre romantisierte Spiegelung in der literarischen Welt. Eigenkompositionen mit Wurzeln in der Jazztradition und sprechenden Titeln wie «Vagabundenherz» oder «Verirrungen auf der Gefühlsschlachtbank» schielen zum grossen Pathos, während Stücke wie «Dirnengeplapper» vor Lautmalerei keinen Halt machen.

Kraft und Spontaneität bezieht Rotwelsch aus der improvisierten Musik. Statt dem Real Book dienen unvergessene Klassiker der Operettenwelt als Basis für Neuinterpretationen («Ich knüpfte manche zarte Bande», «Schwarze Ninetta»). Rotwelsch vagabundiert zwischen diesen musikalischen Welten und wagt den Drahtseilakt zwischen Kunst, Krach und Kitsch.

 

Philipp Maria Rosenberg -  Piano
Florian Kolb -  Doublebass
Lucas Johnson - Drums

 

Hinweise zu den interessanten Biografien der Musiker:

https://www.rotwelsch.ch/

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10 €; nur Abendkasse,

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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ROUZBEH ASGARIAN TRIO
Freitag 18.11.2022 20:00
ROUZBEH ASGARIAN TRIO
im Jazzkeller Gleuel

Eine erfrischend lebendige Melange aus Jazz-, Rock-, Pop- und Funkelementen, kombiniert mit Anklängen orientalischer Musik und europäischer Avantgarde manifestiert sich in durchaus komplexen Strukturen, ohne auch nur den Hauch akademischer Abgehobenheit auszustrahlen.

 

Der ungewöhnliche, ja fast exotische Musikstil, der so seltene Taktarten und Rhythmen wie etwa einen 19/4-Takt, so scheinbar unvereinbare Gegensätze wie heftig verzerrte Gitarren- und sogar Kontrabass Sounds im Jazzidiom mit druckvollem Schlagzeug-Groove verbindet, hatte sich in der Person des gebürtigen Iraners Rouzbeh Asgarian so stimmig zu einem Personalstil verbunden, dass auch für anspruchsvolle Zuhörer keine Wünsche offen bleiben.

Feiner Jazz verbindet sich mit einem leichten Rock-Impetus und den Klängen seiner persischen Heimat. E-Gitarre, Bass und Schlagzeug kommen zu einem völlig neuen Klangerlebnis zusammen, in einer Sammlung sinnlicher Kompositionen. Asgarian kombiniert einen rockigen Sound mit der Freiheit des Jazz und Instrumenten seines Vaterlands zu einer unvergleichlichen Melange. 

Asgarian ist nicht nur der Komponist aller Songtitel, sondern sein avanciertes Gitarrenspiel durchwirkt dynamisch alle musikalischen Strukturen. Dass er selbst in seinen virtuosesten Parts seine Mitspieler voll integriert, liegt sicher auch am künstlerischen Format derselben. Mit Joe Hertenstein am Schlagzeug und dem wird Asgarian auf eine musikalische Reise gehen, die in den Ohren und ebenso im Sinn bleibt.

 Joe Hertenstein (Schlagzeug), studierte zunächst Musik in München, Rotterdam, Berlin und Köln und zog 2007 nach New York City. Er absolvierte im Jazzstudiengang des Queens College den Master of Arts.

 Stefan Rey (Kontra Bass) schloss 2014 sein Studium an der Hochschule für Musik im Fach Jazz-Kontrabass mit Bestnote ab. Bei mehreren Produktionen der WDR BigBand hat er mitgewirkt und unter anderem mit Vince Mendoza, Becca Stevens, Michael Mossman, Bert Joris und Bireli Lagrene gearbeitet. 

www.rouzbehasgarian.com

Joe Hertenstein: Drums

Stefan Rey: Bass

Rouzbeh Asgarian: Guitar/Arrangement/Komposition 

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10 €; nur Abendkasse,

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

 

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BLUFF
Mittwoch 30.11.2022 20:00
BLUFF
im Jazzkeller Gleuel

 

BLUFF ist das Projekt vier junger Jazzmusiker mit Ankerplatz Hamburg. Das Quartett folgt eigenen Inspirationen, angelehnt an zeitgenössischen Jazz. Beispielsweise sind Vorbilder wie Kenny Wheeler oder Ambrose Akinmusire deutlich in der Musik erkennbar.

 

 

Die Funktionsprinzipien der Besetzung sind nahezu unverschämt einfach: Die Musik wird gemeinsam gestaltet, der Melodie wird gedient. Dabei findet BLUFF nach jedem dynamischen Ausbruch zur raffinierten Einfachheit des eigenen Musikstils zurück.

 

Im Sommer 2020 konnte das Quartett seine Musik in den renommierten Bauer Studios aufnehmen, im selben Raum, den einst Größen wie Keith Jarrett und Pat Metheny zum Klingen gebracht haben. Das Ergebnis hat die Band als Debüt-CD dabei.

 

Besetzung:

Christian Höhn - tp
Tim Scherer - p
Lucas Kolbe - b
Jan Zeimetz - dr

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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White Christmas mit dem Ballroom Sündikat
Freitag 02.12.2022 20:00
White Christmas mit dem Ballroom Sündikat
im Jazzkeller Gleuel

Dieses Sündikat hat seit Jahren einen festen Platz in der Kölner Musikszene, regelmäßig zu hören im „Klimperkasten“ am Alter Markt.

Das Ballroom Sündikat – eine Bigband, aber etwas anders! Die 11 Mann-und-eine-Frau-Formation aus Köln lebt die Musik der 20er bis 60er Jahre.

 

 

Unter der musikalischen Leitung von Carl Mahlmann spielen, swingen und sehnen sich die munteren elf Herren des Sündikats zusammen mit ihrer ebenso anmutigen wie ausdrucksstarken Sängerin Lena Helmer durch die Oktaven von fünf Jahrzehnten.

 

Mit allerhöchstem Respekt und liebevoller Kunstfertigkeit werden die schon leicht vergilbten Musikphotographien der 20er bis 60er Jahre nachgezeichnet. Der Staub der Jahrzehnte wird dabei allerdings weggeblasen, und wie! Alle diese wunderschönen Melodien und Lieder, die man sonst kaum noch zu hören bekommt, werden respektvoll nachempfunden gemäß dem Motto: so original wie nötig – so originell wie möglich. Klingt verblüffend echt wie damals, nur das Knacken der Platten sucht man vergebens - ist ja alles live und handgemacht…

 

Also bitteschön – lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise zurück in die Zeit, als Jazz noch mitreißende Tanzmusik war, als deren swingende Melodien und treibende Rhythmen illustre Gesellschaften in die stilvollen Tanzlokale lockten. Oder als der Aufschwung mit der großen Wirtschaftswunder-Party und mit unbeschwerter Schlagermusik gefeiert wurde. Und als Boogie und Rock`n`Roll eine ganze Jugendgeneration „verrückten“, um den Gesellschaftstanz auf den Kopf zu stellen. Ein Kenner des Sündikats hat es nach einem Konzert auf den Punkt gebracht: „Ihre Melodien berühren unsere Herzen, und ihre Rhythmen lassen unsere Füße nicht stillhalten, ganz so, als sei diese wunderbare Zeit von damals einfach wieder da.“

 

www.ballroomsuendikat.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

Einlass 19 Uhr ; Beginn 20 Uhr

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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RE:UNION 4TET
Freitag 09.12.2022 20:00
RE:UNION 4TET
im Jazzkeller Gleuel

 

Das Fourtet um Schlagzeuger André Spajic widmet sich mit der CD Produktion „tribute to blue note“ dem großartigen Erbe des Labels BLUE NOTE, inspiriert durch den Dokumentarfilm von Wim Wenders „IT MUST SCHWING“. Im Jahre 1939 wurde BLUE NOTE von den beiden Deutschen Auswanderern Alfred Lion und Francis Wolff in Amerika gegründet. Beide sind wegen Ihres jüdischen Ursprungs von der Nazi-Herrschaft in Deutschland geflohen.

 

Der Anfang war äußerst bescheiden. Für die ersten Schritte musste das Wohnzimmer der Eltern des kongenialen Aufnahmeleiters Rudy van Gelder als Tonstudio immer wieder umfunktioniert werden. 

Lion und Wolff waren wie besessen vom Jazz. Mit leidenschaftlicher, fast aufopferungsvoller Hingabe, oft kurz vor dem finanziellen Ruin, haben Sie Musiker entdeckt und produziert, ohne dabei an Profit zu denken. Mit Ihrem Gespür für Jazz haben Sie neuen Strömungen, wie z.B. Bebop und Soul im Jazz, ein professionelles Forum geboten und so erheblich dazu beigetragen, dass dieser Sound sich als reine Kunst versteht und etabliert. Dabei ließen sie den Musikern immer künstlerische freie Hand, wohl wissend, dass das Resultat so besser wird. So wurde Blue Note zu einem der wichtigsten Labels der Jazz Geschichte. Jazz Giants wie z.B. Miles Davis, Herbie Hancock, Art Blakey, Lee Morgan, Horace Silver und Dizzy Gillespy waren bei ihnen unter Vertrag.

 Der Bandname RE:UNION 4TET steht nicht für eine erneute Zusammenkunft, sondern eher für ein Quartett, welches gemeinsam zurück schaut, Altes schätzt und wiederbelebt. Die 4 Mainstream Jazzmusiker sind allesamt gestandene Vertreter der Jazz Szene NRW und deutschlandweit aktiv und gefragt. Die CD beinhaltet einen Querschnitt der größten Blue Note Hits, die jeder Jazzfan noch als Vinyl LP im Schrank hat. Mit großer Demut und Verbeugung möchten die vier Musiker nun Kompositionen und Hits wie Manteca von Dizzy Gillespy, Watermelon Man von Herbie Hancock oder auch Round Midnight von Thelonius Monk präsentieren. 

 

Matthias Strucken, vibraphon
Gero Körner, piano 
Stefan Rey, bass
André Spajic, drums

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10,-€; Nur Abendkasse;

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

 

 

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ChamberJazz goes Christmas
Freitag 16.12.2022 20:00
ChamberJazz goes Christmas
im Jazzkeller Gleuel

Das Trio ChamberJazz bewegt sich durch viele Stilrichtungen und greift sich die besten Zutaten aus Pop, Jazz, Folk und Klassik heraus, um den eigenen Sound daraus entstehen zu lassen. Eine besondere Vorliebe gilt dabei Balladen, die ohne Worte neue Geschichten erzählen können.

Der unmittelbare Kontakt zum Publikum und die Intensität des Zusammenspiels sind für ChamberJazz das Kriterium, an dem alle eigenen Kompositionen und Improvisationen sich beweisen müssen, bevor sie einen festen Platz im Repertoire von ChamberJazz kommen. Das ist auch der Grund, warum ChamberJazz die ersten zwei ihrer bislang vier veröffentlichten CDs im Konzert live mitgeschnitten haben.

 

Warum „geht ChamberJazz nun eigentlich Weihnachten“?

 

In Weihnachtsliedern aus aller Welt gibt es eine besondere Substanz, ein Gefühl hinter den Noten, das sich aus dem Schlaf wecken lässt und das lebendig in andere Musikstile hinüber greifen kann: verspielt und tiefsinnig, frech und fröhlich, aber auch melancholisch und ganz zart.

 

ChamberJazz verzaubert Stücke wie „Maria durch ein Dornwald ging“, „Little Drummer Boy“ oder „We wish you a merry christmas“, von „Stille Nacht“ mal ganz zu schweigen. Drei Instrumente unterhalten sich im Konzert darüber, wie man diese Klassiker „entstauben“ und auf eine inspirierte und neue Weise zum Klingen bringen kann.

 

Damit Weihnachten ein erlebtes und gesegnetes Fest bleibt!

 

www.chamberjazz.de

 

Georg Dybowski (Stahlsaitengitarre),
Matthias Keidel (Saxophone),
Fritz Roppel (Bass)

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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