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jazzclubs hürth e.v.

Veranstaltungen

Jüdisches Leben im Rhein-Erft-Kreis - Hopp on/Hopp off BUSTOUR mit Klezmermusik
Sonntag 02.10.2022 15:00
Jüdisches Leben im Rhein-Erft-Kreis - Hopp on/Hopp off BUSTOUR mit Klezmermusik
Afahrt und Ende: Wendelinusplatz Hürth-Berrenrath

Orte jüdischen Lebens in Hürth, Kerpen und Brühl sind das Thema eines musikalisch-historischen Hop-on-Hop-Off-Konzertes durch den Rhein-Erft-Kreis. Im Fokus der Bus-Tour stehen die lange Kontinuität jüdischer Geschichte in unserer Region, aber auch die Erfahrung von Diskriminierung, Ausgrenzung, Rassismus und Gewalt, der Juden in der Vergangenheit ausgesetzt waren und in der Gegenwart weiter sind. Begleitet wird das Programm von der Klezmer Band 4 Männer von Welt

Im Nachklang des großen Jubiläums „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“, das 2021 auch im Rhein-Erft-Kreis mit über 80 Veranstaltungen gefeiert wurde, veranstaltet der Jazzclub Hürth e. V. eine musikalisch-historische Bustour durch die Städte Hürth, Kerpen und Brühl.

Am 2. Oktober 2022 beginnt die Fahrt auf dem Hürther Wendelinusplatz, um dann mit dem Reisebus zunächst Stationen in der Stadt anzufahren. Im Anschluss geht es dann zu verschiedenen Orten jüdischen Lebens in Brühl und Kerpen. Im Fokus steht dabei die Kontinuität jüdischer Geschichte, aber auch die unrühmliche Tradition der Diskriminierung und Ausgrenzung, die im 20. Jahrhundert in den millionenfachen Mord des Holocausts führte. Dass jüdisches Leben nicht nur in der Vergangenheit existierte, sondern auch heute zu unserer Region gehört, ist ein weiterer Schwerpunkt.

Wichtig, daran zu erinnern, dass Juden immer schon zu uns gehören.
Seit inzwischen 1701 leben nachweislich Jüdinnen und Juden in unserer Region. Sie bildeten einen wichtigen Teil unserer Gesellschaft, noch bevor die Franken am Rhein die Macht übernahmen. Und sie sind bis heute ein Teil unserer gemeinsamen Heimat, trotz der jahrhundertelangen Verfolgung und des in vielen sozialen Gruppen zunehmenden Judenhasses. Die verstörenden antisemitischen Vorkommnisse der letzten Monate und das gesellschaftliche Versagen gegenüber diesen Auswüchsen zeigen uns, wie wichtig es ist, daran zu erinnern, dass Juden immer schon zu uns gehören.
Die musikalische Hop-on-Hop-off-Tour führt an verschiedene Orte, die für die jüdische Geschichte der Region stehen. Die Marching-Band ‚Vier Männer von Welt‘ hat sich eigens von der Tour zu einer Musikauswahl anregen lassen. Die Mitglieder der Formation werden unter anderem mit Klezmer-Inspirationen einen inhaltlichen Bezug zu den Stationen herstellen und für den musikalischen Rahmen der Veranstaltung sorgen. Zum Ende der circa vierstündigen Tour fährt der Bus das Berli Theater in Hürth an, wo die Veranstaltung gemütlich ausklingen kann.


Großartig, dass der Jazzclub Hürth für dieses wichtige Projekt über die Grenzen der eigenen Stadt hinausdenkt.
Karin Johnson und Jürgen Constien vom Arbeitskreis Hürther Geschichte des Heimat- und Kulturverein Hürth e.V. (HKV Hürth) werden die Gäste gemeinsam in Hürths jüdische Geschichte einführen. Constien, der wie Johnson ehrenamtlich im Stadtarchiv aktiv ist, erinnert sich gern an das erste gemeinsame Projekt mit dem Jazzclub. Letztes Jahr erarbeitete der Jazzclub in Zusammenarbeit mit dem HKV Hürth und dem Archiv der Stadt Hürth eine musikalisch-historische Tour zum Duffesbach und der Bedeutung des seit der Römerzeit vom Menschen genutzten Gewässers für die Region. Dass das erfolgreiche Konzept nun zu diesem gesellschaftlich so bedeutenden Thema fortgesetzt wird, freut Michael Cöln, Leiter des Hürther Stadtarchivs, und mich ganz besonders.


Susanne Harke-Schmidt, Leiterin des Stadtarchivs Kerpen, betont den interkommunalen Aspekt der Veranstaltung. Sie findet es großartig, dass der Jazzclub Hürth für dieses wichtige Projekt über die Grenzen der eigenen Stadt hinausdenkt und in Zusammenarbeit mit den Archiven in Kerpen und Brühl eine Bus-Tour organisiert, die jüdische Vergangenheit und Gegenwart in den Blick nimmt. Der Ort neben dem jüdischen Friedhof in Sindorf – einer von drei jüdischen Friedhöfen in Kerpen – bietet sich wegen seiner besonderen Geschichte als Station an: Nach seiner Verwüstung 1938 in der Pogromnacht wurde er an einen Landwirt verkauft und landwirtschaftlich genutzt. Erst die Initiative eines jüdischen Nachfahren führte dazu, dass er 1948 als Gedenkstätte wiederhergestellt wurde.


Lilly Hajdu, Abteilung Kultur, Partnerschaften, Tourismus & Veranstaltungsmanagement in Brühl, hat in Zusammenarbeit mit Stadtführerin Marie-Luise Sobczak das Konzept für ihre Stadt erarbeitet. Sobczak wird in Brühl die Gäste durch die Stationen führen. Hajdu begrüßt, dass der Jazzclub mit dieser Aktion gesellschaftlich aktiv wird und sich eines ganz wichtigen Themas annimmt. Nachdem 1.700 Jahre jüdisches Leben 2021 deutschlandweit gefeiert wurde, ist es umso wichtiger, an diesem Thema dranzubleiben und den Fokus auf die jüdischen Wurzeln in unserer Region zu lenken.

 

Abfahrt des Busses um 15:00 Uhr Rückkehr ca. 19:00 Uhr.

Karten nur über KölnTicket, 18€; Tageskasse 23,-€ 

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Ellington Trio feat. Frederick Köster
Freitag 07.10.2022 20:00
Ellington Trio feat. Frederick Köster
im Jazzkeller Gleuel

Mit dem Ellington Trio haben die drei Musiker*innen ein selten zufindendes Kunststück geschaffen: Sie haben eine Band mit einem eigenen Sound formiert, die zugleich aus drei ausdrucksstarken Solisten besteht. Dabei beziehen sie sich - wie es der Name schon sagt - auf den großen Meister des Swing-Jazz, Duke Ellington. Das Trio schöpft Inspiration aus seinem Repertoire und spannt - genauso wie der Duke selbst – den Bogen zwischen Tradition und Avantgarde. 

 

Die kammermusikalisch angelegte Besetzung bestehend aus Piano, Kontrabass und Gesang bietet den drei Künstler*innen ganz besondere Freiheiten. Gemeinsam erarbeiten sie ausgeklügelte und feinfühlig ineinander verwobene Arrangements und haben eine ganz eigene und sehr delikate Spielkultur entwickelt. Dabei setzen sie ihre herausragenden solistischen Fähigkeiten in Szene und schaffen gleichzeitig einen unverwechselbaren Gesamtklang, der sich in der nun schon mehrere Jahre währenden Bandgeschichte organisch entwickelt hat.

Die kollektive konzeptionelle und organisatorische Zusammenarbeit macht sie zu einer mittlerweile nur noch selten zu findenden Spezies: eine richtige Band. Die seit 2015 bestehende Besetzung hat sich nun auf ihrem zweiten Album „Things ain't what they used to be“ einen besonderen Gast eingeladen: Frederik Köster (Trompete). Mit ihm zusammen treten sie in eine angeregte Konversation ein und betreten neue, spannende Klangräume. Das Ellington Trio legt nicht nur Wert auf höchste künstlerische Gestaltung, sondern möchte sein Publikum auch mitreißen und unterhalten - ganz im Sinne Duke Ellingtons.

 

www.barbarabarth.de      Gesang
www.gerokoerner.com       Piano
www.casparvanmeel.com  Bass
www.frederikkoester.de     Trompete

 

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 15,-€; nur Abendkasse;

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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Trio Goldsby-Nuss-Nuss
Freitag 21.10.2022 20:00
Trio Goldsby-Nuss-Nuss
im Jazzkeller Gleuel

WDR BigBand Leadposaunist und Bassist treffen auf Weltklasse-Pianisten 

Kontrabass, Posaune und Klavier - was zunächst ungewöhnlich klingt, schafft Raum, swingt und reißt mit - in kammermusikalischer Atmosphäre.

Mit John Goldsby am Bass, Ludwig Nuss an der Posaune und Benyamin Nuss am Klavier haben sich drei Hochkaräter zusammengefunden, die schon seit über 10 Jahren zusammen musizieren.

 

 

Ludwig Nuss (tb), Benny Nuss (p), John Goldsby (b) sind absolute Weltklasse! 

Die Musik von Nuss-Goldsby-Nuss ist tief im Jazz verwurzelt aber auch beeinflusst von Klassik, lateinamerikanischer Musik, Pop, Soul, Funk. Gespielt werden vornehmlich Eigenkompositionen der drei Musiker und ein paar ausgewählte Jazzstandards.

Infos zu den Musikern s.u.

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl
Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

 

John Goldsby:
 
ist seit 1994 Solo-Bassist Mitglied der WDR Big Band. Von 1980 bis 1994 lebte Goldsby in New York City, er war eine feste Größe in der dortigen Jazzszene. Er ist Bassist und Bandleader, Komponist, Dozent und Autor. Zu den Alben der vergangen Jahre gehört Segment (Bass Lion, 2020) mit dem John Goldsby Trio (Goldsby, Billy Test am Piano und Hans Dekker am Schlagzeug — Musiker die Goldsby gern als "backbone" (Rückgrat") der Big Band bezeichnet); The Innkeeper's Gun (Bass Lion, 2010), ein dynamisches Saxophon-Bass-Schlagzeug-Trio mit Jacob Duncan und Jason Tiemann, Space for the Bass (Bass Lion, 2009) mit Duo-, Trio- und Quartettformationen, Live at the Nachbar (Bass Lion, 2008), ebenfalls mit Duncan und Tiemann, und The Visit (Bass Lion, 2009) mit dem Pianisten Bill Dobbins. Das John Goldsby, Peter Erskine und Bill Dobbins Trio sind auf der hochgelobten Aufnahme Cologne (Fuzzy Music) zu hören. Mit der WDR Big Band spielt Goldsby auf aktuellen Veröffentlichungen wie Homecoming (Vince Mendoza), Blue Soul (Dave Stryker / Bob Mintzer), Bombella (Abdullah Ibrahim), Symphonica (Joe Lovano), den mit einem Grammy ausgezeichneten Aufnahmen Avant Gershwin und For Ella (Patti Austin), Roots and Grooves (Maceo Parker), Channels of Energy (Antonio Sanchez) und Big Band Time (Paquito D'Rivera). Goldsby ist Autor von "The Jazz Bass Book", "Jazz Bowing Techniques for the Improvising Bassist" und "Bass Notes". Er unterrichtet am Conservatorium Maastricht (NL), auf "Discover Double Bass" bietet er Videokurse und er schreibt regelmäßig Beiträge für "Bass Magazine". www.johngoldsby.com

 

Ludwig Nuss
studierte in Köln bei Jiggs Whigham. Das Konzertexamen im Fachbereich Jazzposaune schloss er mit Auszeichnung ab. Nuss arbeitete zunächst als freischaffender Musiker in der Kölner Studioszene und machte zahllose Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen und Tonträger. Zwischen 1992 und 1996 war er Mitglied der SDR Big Band in Stuttgart. Neben seiner Tätigkeit als Leadposaunist und Jazzsolist in der WDR Big Band Köln ist Nuss in vielen Bereichen der deutschen und europäischen Jazzszene aktiv. Er gibt Konzerte im Duo mit dem Pianisten Michael Abene, in seinem Trio mit John Goldsby und Benyamin Nuss und mit diversen Quartett- oder Quintett-Besetzungen. Dazu gehörten in der Vergangenheit auch Jazzed Friends mit dem Trompeter Ingolf Burkhardt, die Bands MIBLUe und Legal Paradizer mit dem Saxofonisten Peter Weniger und Ensembles mit seinem Bruder, dem Pianisten Hubert Nuss. Als Sideman ist er auf zahlreichen Aufnahmen internationaler (Bob Brookmeyer, Bill Holman, Patti Austin, Frank Foster, Rob McConnell, Lalo Schifrin, Phil Woods, Slide Hampton, Vince Mendoza, Brecker Brothers, Peter Erskine, Manny Albam, Bob Mintzer etc.) und nationaler Jazzmusiker (Paul Kuhn, Peter Herbolzheimer, German Jazzorchester, Thilo Berg Big Band, Bill Ramsey, Dieter Reith, Peter Fessler, All That Jazz etc.) zu hören. Neben seiner Tätigkeit als Bandmusiker engagiert er sich in der Nachwuchsförderung, sowohl als Posaunenlehrer für einzelne Schüler, als auch als Tutor bei Jazzworkshops. Zwischen 2007 und 2012 war er Professor für Jazzposaune am Jazz-Institut Berlin.

 

Benyamin Nuss
kommt am 20. Juni 1989 in Bergisch-Gladbach zur Welt. Bereits mit sechs Jahren bekommt er Klavierunterricht. Inspiriert und gefördert wird er dabei von seinem Vater, dem Posaunisten Ludwig Nuss, und dessen Bruder Hubert, einem Pianisten, beides international renommierte Jazzmusiker und Komponisten. So wächst Benyamin nicht nur mit Musik unterschiedlicher Genres auf, sondern macht Klassik und Jazz regelrecht zu seiner Passion. Als Zehnjähriger beginnt er, angeregt durch “Doctor gradus ad parnassum” aus “Children‘s Corner”, sich intensiv mit dessen Komponisten Claude Debussy und bald auch mit dem Werk von Maurice Ravel zu befassen. Faszinieren ihn anfangs vor allem die Klangfarben und Harmonien der Impressionisten, so findet er bald mehr und mehr zu den Romantikern – Rachmaninow, Liszt und Chopin gehören noch heute zu seinen Lieblingskomponisten. Wie elegant und emotional er deren Musik verinnerlichte, beweisen auch die ersten Preise beim Bundeswettbewerb “Jugend musiziert”, beim Steinway Wettbewerb (2005), beim internationalen Wettbewerb “Prix d’amadeo de piano” (2006), sowie ein Stipendium der Hochbegabtenstiftung “Best of NRW” (2008). Benyamin Nuss, der seit 2008 an der Musikhochschule Köln bei Prof. Ilja Scheps studiert, lebt seine Leidenschaft zur Musik – im Konservatorium, bei Klavierkonzerten in der Berliner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt und auf Tournee mit Jazzbands. Kein geringerer als Rolando Villazón stellte ihn in der TV-Produktion „Die Stars von Morgen“ einem großen europäischen Publikum vor. Im In- und Ausland konzertierte Benyamin als Solist mit diversen Spitzenorchester von Köln über Stockholm und Tokio, bis hin zu Chicago und London. Er holte sich zudem Anregungen bei Anatol Ugorsky, Stanislav Bunin, Dmitri Bashkirov und Ragna Schirmer. Nuss veröffentlichte unter eigenem Namen mehrere CDs, dazu zählen zwei Soloalben bei der Deutschen Grammophon und unzählige Kammermusikproduktionen für Genuin, Neue Meister, avi music, ARS und Purrcatmusic.

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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Tovte
Freitag 28.10.2022 20:00
Tovte
im Jazzkeller Gleuel

„Die Auftritte von Tovte spruhen vor Vitalitat – und der Funke springt schnell aufs Publikum uber. Klezmerklange mit Anleihen aus Tango und Manouche-Swing, virtuos gespielt, mal leise und eindringlich, mal mit einer Prise Humor“ (Tom Daun fur Creole NRW Programmheft) Bei Tovte trefen treibende Rhythmen und gefuhlvolle Melodien auf rafnierte Arrangements.

 

Mit Dynamik, Spielfreude und Witz lassen die funf MusikerInnen ihr Publikum genau so leicht gebannt zuhoren wie ausgelassen tanzen. Tovte, das sind: Tobias Gubesch (Klarinette), Nathalie Litzner (Viola/Violine), Anna Neubert (Violine), Leonhard Spies (Gitarre) und Silas Eifer (Kontrabass). Gefunden hat sich die Gruppe im Sommer 2012, zunachst als Straßenmusik-Kapelle um Tobias Gubesch. Seitdem haben sich die funf MusikerInnen stetig weiter entwickelt und verbinden in ihrer Musik Einfusse aus Jazz-Manouche, Ethno Pop, Folk und Klassik und kreieren so einen einzigartigen Stil. Sie genießen ihre Auftritte bei (Straßenmusik)-Festivals (Hildesheim, Ludwigsburg, Wurzburg, Musik in den Hausern der Stadt), in Clubs und Konzertsalen (JAKI/ Stadtgarten Koln, Scheues Reh, Koln, Domicil Dortmund), bei Hauskonzerten und auf Partys.

Inspiration erhielten Tovte von namhaften Musikern wie dem David Orlowsky Trio und Giora Feidman. 2019 erspielte sich Tovte den Sonderpreis beim NRW Creole Wettbewerb fur Weltmusik. „Die Eigenkompositionen von Tovte liefern einen verblufend unverbrauchten Klezmer, die Arrangements wechseln zwischen sehr gefuhlvollen und sehr energetischen Passagen. So ist die Musik von Tovte lebendig, emotional und mitreißend.“ (Creole NRW Jury 2019)

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10 €; nur Abendkasse,

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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MEHR ALS WIR
Donnerstag 03.11.2022 20:00
MEHR ALS WIR
im Jazzkeller Gleuel

Matthias Ehrig (Akustikgitarre, E-Gitarre, Stompbox) und Andreas Uhlmann (Posaune, Flügelhorn, Glockenspiel, Beatbox, Synthesizer) sind “Mehr Als Wir”.

 

Der Bandname ist ein Versprechen. Über Loop-Techniken und ausgefuchste Arrangements erzeugen die beiden Musiker einen unerwartet vollen Bandsound.

 

 

Stilistisch realisieren “Mehr Als Wir” eine Durchmischung von Pop, Jazz, EDM und akustischer Weltmusik. Trotz diverser Abstecher in die Ernsthaftigkeiten des Lebens macht die Musik der Band einfach Freude. Die Stücke sind voll von Wendungen und Überraschungen. Wie Bilder auf Fotopapier in einer Dunkelkammer entwickeln sich ihre Lieder – um zu bleiben.

“Mehr Als Wir” machen Instrumentalmusik. Nicht ohne bei ihren Konzerten die den Stücken zugrundeliegenden – teils opulenten – Geschichten zu erzählen und akustisch auszumalen.

 

https://mehralswir.de/

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10 €; nur Abendkasse,

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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Rotwelsch
Freitag 11.11.2022 20:00
Rotwelsch
im Jazzkeller Gleuel

Rotwelsch horcht zurück in eine Zeit, in der Musikanten in einen Topf mit fahrendem Gesindel, mit «Zigeunern», mit den jüdischen reisenden Händlern, den Ganoven,

Räubern und Banditen geworfen wurden. Rotwelsch war ihre Sprache, deren Ausläufer bis heute in Parallelgesellschaften florieren. Sie bietet einen faszinierenden Zugang zu eigentümlichen Identitäten am Rande der bürgerlichen Gesellschaft, die trotz argwöhnischer Blicke der Arrivierten einen großen Einfluss auf die abendländische Kultur hatten.

 

Während der Alltag dieser Randgänger hart und mit zahlreichen Entbehrungen verknüpft war, fanden idealisierte Vertreter dieser Welt den Weg auf die Bühnen und in die Romane des Bürgertums – Franz Moor aus Schillers «Die Räuber», Kleists «Michael Kohlhaas», die Banditen und «Zigeuner» der Operetten ebenso wie die «Bergkatzen» und «Räuberprinzessinnen». Raubeinige Wegelagerer mit grossen Gefühlen, gesellige Runden unter Alkoholeinfluss am Lagerfeuer, Verwirrspiele, Finten und Manöver, die ihren Ausgang mal mit operettenhaftem Happy End, mal am Galgen nahmen, unterhielten die Massen bestens.

 

Die Musik von Rotwelsch bezieht sich spielerisch und schalkhaft auf diese kreative und sprachschöpferische Kultur sowie ihre romantisierte Spiegelung in der literarischen Welt. Eigenkompositionen mit Wurzeln in der Jazztradition und sprechenden Titeln wie «Vagabundenherz» oder «Verirrungen auf der Gefühlsschlachtbank» schielen zum grossen Pathos, während Stücke wie «Dirnengeplapper» vor Lautmalerei keinen Halt machen.

Kraft und Spontaneität bezieht Rotwelsch aus der improvisierten Musik. Statt dem Real Book dienen unvergessene Klassiker der Operettenwelt als Basis für Neuinterpretationen («Ich knüpfte manche zarte Bande», «Schwarze Ninetta»). Rotwelsch vagabundiert zwischen diesen musikalischen Welten und wagt den Drahtseilakt zwischen Kunst, Krach und Kitsch.

 

Philipp Maria Rosenberg -  Piano
Florian Kolb -  Doublebass
Lucas Johnson - Drums

 

Hinweise zu den interessanten Biografien der Musiker:

https://www.rotwelsch.ch/

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10 €; nur Abendkasse,

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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ROUZBEH ASGARIAN TRIO
Freitag 18.11.2022 20:00
ROUZBEH ASGARIAN TRIO
im Jazzkeller Gleuel

Eine erfrischend lebendige Melange aus Jazz-, Rock-, Pop- und Funkelementen, kombiniert mit Anklängen orientalischer Musik und europäischer Avantgarde manifestiert sich in durchaus komplexen Strukturen, ohne auch nur den Hauch akademischer Abgehobenheit auszustrahlen.

 

Der ungewöhnliche, ja fast exotische Musikstil, der so seltene Taktarten und Rhythmen wie etwa einen 19/4-Takt, so scheinbar unvereinbare Gegensätze wie heftig verzerrte Gitarren- und sogar Kontrabass Sounds im Jazzidiom mit druckvollem Schlagzeug-Groove verbindet, hatte sich in der Person des gebürtigen Iraners Rouzbeh Asgarian so stimmig zu einem Personalstil verbunden, dass auch für anspruchsvolle Zuhörer keine Wünsche offen bleiben.

Feiner Jazz verbindet sich mit einem leichten Rock-Impetus und den Klängen seiner persischen Heimat. E-Gitarre, Bass und Schlagzeug kommen zu einem völlig neuen Klangerlebnis zusammen, in einer Sammlung sinnlicher Kompositionen. Asgarian kombiniert einen rockigen Sound mit der Freiheit des Jazz und Instrumenten seines Vaterlands zu einer unvergleichlichen Melange. 

Asgarian ist nicht nur der Komponist aller Songtitel, sondern sein avanciertes Gitarrenspiel durchwirkt dynamisch alle musikalischen Strukturen. Dass er selbst in seinen virtuosesten Parts seine Mitspieler voll integriert, liegt sicher auch am künstlerischen Format derselben. Mit Joe Hertenstein am Schlagzeug und dem wird Asgarian auf eine musikalische Reise gehen, die in den Ohren und ebenso im Sinn bleibt.

 Joe Hertenstein (Schlagzeug), studierte zunächst Musik in München, Rotterdam, Berlin und Köln und zog 2007 nach New York City. Er absolvierte im Jazzstudiengang des Queens College den Master of Arts.

 Stefan Rey (Kontra Bass) schloss 2014 sein Studium an der Hochschule für Musik im Fach Jazz-Kontrabass mit Bestnote ab. Bei mehreren Produktionen der WDR BigBand hat er mitgewirkt und unter anderem mit Vince Mendoza, Becca Stevens, Michael Mossman, Bert Joris und Bireli Lagrene gearbeitet. 

www.rouzbehasgarian.com

Joe Hertenstein: Drums

Stefan Rey: Bass

Rouzbeh Asgarian: Guitar/Arrangement/Komposition 

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10 €; nur Abendkasse,

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

 

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BLUFF
Mittwoch 30.11.2022 20:00
BLUFF
im Jazzkeller Gleuel

 

BLUFF ist das Projekt vier junger Jazzmusiker mit Ankerplatz Hamburg. Das Quartett folgt eigenen Inspirationen, angelehnt an zeitgenössischen Jazz. Beispielsweise sind Vorbilder wie Kenny Wheeler oder Ambrose Akinmusire deutlich in der Musik erkennbar.

 

 

Die Funktionsprinzipien der Besetzung sind nahezu unverschämt einfach: Die Musik wird gemeinsam gestaltet, der Melodie wird gedient. Dabei findet BLUFF nach jedem dynamischen Ausbruch zur raffinierten Einfachheit des eigenen Musikstils zurück.

 

Im Sommer 2020 konnte das Quartett seine Musik in den renommierten Bauer Studios aufnehmen, im selben Raum, den einst Größen wie Keith Jarrett und Pat Metheny zum Klingen gebracht haben. Das Ergebnis hat die Band als Debüt-CD dabei.

 

Besetzung:

Christian Höhn - tp
Tim Scherer - p
Lucas Kolbe - b
Jan Zeimetz - dr

 

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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White Christmas mit dem Ballroom Sündikat
Freitag 02.12.2022 20:00
White Christmas mit dem Ballroom Sündikat
im Jazzkeller Gleuel

Dieses Sündikat hat seit Jahren einen festen Platz in der Kölner Musikszene, regelmäßig zu hören im „Klimperkasten“ am Alter Markt.

Das Ballroom Sündikat – eine Bigband, aber etwas anders! Die 11 Mann-und-eine-Frau-Formation aus Köln lebt die Musik der 20er bis 60er Jahre.

 

 

Unter der musikalischen Leitung von Carl Mahlmann spielen, swingen und sehnen sich die munteren elf Herren des Sündikats zusammen mit ihrer ebenso anmutigen wie ausdrucksstarken Sängerin Lena Helmer durch die Oktaven von fünf Jahrzehnten.

 

Mit allerhöchstem Respekt und liebevoller Kunstfertigkeit werden die schon leicht vergilbten Musikphotographien der 20er bis 60er Jahre nachgezeichnet. Der Staub der Jahrzehnte wird dabei allerdings weggeblasen, und wie! Alle diese wunderschönen Melodien und Lieder, die man sonst kaum noch zu hören bekommt, werden respektvoll nachempfunden gemäß dem Motto: so original wie nötig – so originell wie möglich. Klingt verblüffend echt wie damals, nur das Knacken der Platten sucht man vergebens - ist ja alles live und handgemacht…

 

Also bitteschön – lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise zurück in die Zeit, als Jazz noch mitreißende Tanzmusik war, als deren swingende Melodien und treibende Rhythmen illustre Gesellschaften in die stilvollen Tanzlokale lockten. Oder als der Aufschwung mit der großen Wirtschaftswunder-Party und mit unbeschwerter Schlagermusik gefeiert wurde. Und als Boogie und Rock`n`Roll eine ganze Jugendgeneration „verrückten“, um den Gesellschaftstanz auf den Kopf zu stellen. Ein Kenner des Sündikats hat es nach einem Konzert auf den Punkt gebracht: „Ihre Melodien berühren unsere Herzen, und ihre Rhythmen lassen unsere Füße nicht stillhalten, ganz so, als sei diese wunderbare Zeit von damals einfach wieder da.“

 

www.ballroomsuendikat.de

 

Eintritt: 10 €; Abendkasse; freie Platzwahl

Einlass 19 Uhr ; Beginn 20 Uhr

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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RE:UNION 4TET
Freitag 09.12.2022 20:00
RE:UNION 4TET
im Jazzkeller Gleuel

 

Das Fourtet um Schlagzeuger André Spajic widmet sich mit der CD Produktion „tribute to blue note“ dem großartigen Erbe des Labels BLUE NOTE, inspiriert durch den Dokumentarfilm von Wim Wenders „IT MUST SCHWING“. Im Jahre 1939 wurde BLUE NOTE von den beiden Deutschen Auswanderern Alfred Lion und Francis Wolff in Amerika gegründet. Beide sind wegen Ihres jüdischen Ursprungs von der Nazi-Herrschaft in Deutschland geflohen.

 

Der Anfang war äußerst bescheiden. Für die ersten Schritte musste das Wohnzimmer der Eltern des kongenialen Aufnahmeleiters Rudy van Gelder als Tonstudio immer wieder umfunktioniert werden. 

Lion und Wolff waren wie besessen vom Jazz. Mit leidenschaftlicher, fast aufopferungsvoller Hingabe, oft kurz vor dem finanziellen Ruin, haben Sie Musiker entdeckt und produziert, ohne dabei an Profit zu denken. Mit Ihrem Gespür für Jazz haben Sie neuen Strömungen, wie z.B. Bebop und Soul im Jazz, ein professionelles Forum geboten und so erheblich dazu beigetragen, dass dieser Sound sich als reine Kunst versteht und etabliert. Dabei ließen sie den Musikern immer künstlerische freie Hand, wohl wissend, dass das Resultat so besser wird. So wurde Blue Note zu einem der wichtigsten Labels der Jazz Geschichte. Jazz Giants wie z.B. Miles Davis, Herbie Hancock, Art Blakey, Lee Morgan, Horace Silver und Dizzy Gillespy waren bei ihnen unter Vertrag.

 Der Bandname RE:UNION 4TET steht nicht für eine erneute Zusammenkunft, sondern eher für ein Quartett, welches gemeinsam zurück schaut, Altes schätzt und wiederbelebt. Die 4 Mainstream Jazzmusiker sind allesamt gestandene Vertreter der Jazz Szene NRW und deutschlandweit aktiv und gefragt. Die CD beinhaltet einen Querschnitt der größten Blue Note Hits, die jeder Jazzfan noch als Vinyl LP im Schrank hat. Mit großer Demut und Verbeugung möchten die vier Musiker nun Kompositionen und Hits wie Manteca von Dizzy Gillespy, Watermelon Man von Herbie Hancock oder auch Round Midnight von Thelonius Monk präsentieren. 

 

Matthias Strucken, vibraphon
Gero Körner, piano 
Stefan Rey, bass
André Spajic, drums

 

Einlass 19:00 Uhr , Beginn 20:00 Uhr
Eintritt 10,-€; Nur Abendkasse;

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

 

 

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ChamberJazz goes Christmas
Freitag 16.12.2022 20:00
ChamberJazz goes Christmas
im Jazzkeller Gleuel

Das Quartettjazz bewegt sich durch viele Stilrichtungen und greift sich die besten Zutaten aus Pop, Jazz, Folk und Klassik heraus, um den eigenen Sound daraus entstehen zu lassen. Eine besondere Vorliebe gilt dabei Balladen, die ohne Worte neue Geschichten erzählen können.

 

Der unmittelbare Kontakt zum Publikum und die Intensität des Zusammenspiels sind für ChamberJazz das Kriterium, an dem alle eigenen Kompositionen und Improvisationen sich beweisen müssen, bevor sie einen festen Platz im Repertoire von ChamberJazz kommen.

Das ist auch der Grund, warum ChamberJazz die ersten zwei ihrer bislang vier veröffentlichten CDs im Konzert live mitgeschnitten haben.

ChamberJazz goes Christmas

 

Warum „geht ChamberJazz nun eigentlich Weihnachten“?

 

In Weihnachtsliedern aus aller Welt gibt es eine besondere Substanz, ein Gefühl hinter den Noten, das sich aus dem Schlaf wecken lässt und das lebendig in andere Musikstile hinüber greifen kann: verspielt und tiefsinnig, frech und fröhlich, aber auch melancholisch und ganz zart.

ChamberJazz verzaubert Stücke wie „Maria durch ein Dornwald ging“, „Little Drummer Boy“ oder „We wish you a merry christmas“, von „Stille Nacht“ mal ganz zu schweigen.

Drei Instrumente unterhalten sich im Konzert darüber, wie man diese Klassiker „entstauben“ und auf eine inspirierte und neue Weise zum Klingen bringen kann.

 

Damit Weihnachten ein erlebtes und gesegnetes Fest bleibt!

 

www.chamberjazz.de

 

Georg Dybowski (Stahlsaitengitarre),
Matthias Keidel (Saxophone),
Fritz Roppel (Bass)
Gregorio Mangano (Trompete & Flügelhorn)

 

 

Jazzkeller Hürth-Gleuel, Hermülheimer Straße 12-14

Eintritt: 10 €; nur Abendkasse; freie Platzwahl

Einlass: 19 Uhr; Beginn: 20 Uhr

 

Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH im Rahmen von Neustart Kultur mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 

 

Während der gesamten Corona-Pandemie ist der Jazzclub verantwortlich mit der Situation umgegangen und hat dank guter Sicherheits- und Hygienekonzepte weiterhin Konzerte anbieten können. Zwei leistungsstarke Trotec AirgoClean 350 E Luftfilter verringern vor Konzerten und während der Pausen das Infektionsrisiko durch die Filterung der Umgebungsluft. Wir werden uns auch weiterhin an die sich häufig ändernden Bedingungen halten. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld der Konzerte über die aktuellen Bedingungen. Vielen Dank!

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